Deine Lakaien White Lies Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von reservo
Zurück zu den Anfängen der Lakaien
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit dem letzten Album – Kasmodiah – hat es ganze 3 Jahre gedauert bis die Lakaien (Songschreiber und Produzent Ernst Horn, Sänger Alexander Veljanov) sich mit WHITE LIES zurückmeldeten.
Was dabei Herausgekommen ist, ist ein typisches Deine Lakaien Produkt:
Texte die von Schwermut und Tragik erzählen, aber auch politisches Fehlverhalten und Selbstsucht anprangern. Getragen von einer atmospärischen Dichte der Musik. Trotzdem ist WHITE LIES dabei kein Abklatsch früherer Alben sondern hebt sicht durch den ruhigeren Stil ab von dem letzten mehr poppigen Album und geht dabei zurück zu den Anfängen der Lakaien (‘Love me to the end’, und ‘Colours’ seien hier genannt).
Ein kuzer Überblick über die Titel
Den Anfang macht WUNDERBAR trotz deutschem Titel ein englischer Song über einen einsamen Betrunkenen auf der Strasse. Weiter geht es mit der Single Auskopplung GENERATORS das ebenfalls als Video erschienen ist, allerdings zu meinem Bedauern kaum Play time bekommen hat und von persönlichem Verlust handelt.
Weitere Highlights sind das sarkastisch-zynische STUPID sowie das finale Stück LIFE IS A SEXUALLY TRANSMITTED DISEASE das eins der Hauptthemen der Lakaien wiederaufnimmt: die Wiedergeburt.
Insgesamt finde ich das Album mehr als gelungen und denke das die 3 jährige Schaffenspause mit neuen Projekten (Ernst Horn- Helium Voila) und Soloarbeiten (Veljanow) die Lakaien nach dem eher mäßigen (poppigen) Kasmodiah wieder zurück bringt zu ihrem düsteren Sound vom Anfang der Neunziger.
Doch abschliessend kann ich nur sagen: Studio Alben von DEINE LAKAIEN sind Klasse aber letztendlich sind die Lakaien der Absolute Hammer als Live Act. Absolut phantastisch die Mittelalterliche Instrumentation (gegenüber den Computer getriebenen Studioaufnahmen).
Es bleibt die Hoffnung, dass sie wieder in schwarzem Outfit auftreten und nicht in Weiss wie im Video.
Was dabei Herausgekommen ist, ist ein typisches Deine Lakaien Produkt:
Texte die von Schwermut und Tragik erzählen, aber auch politisches Fehlverhalten und Selbstsucht anprangern. Getragen von einer atmospärischen Dichte der Musik. Trotzdem ist WHITE LIES dabei kein Abklatsch früherer Alben sondern hebt sicht durch den ruhigeren Stil ab von dem letzten mehr poppigen Album und geht dabei zurück zu den Anfängen der Lakaien (‘Love me to the end’, und ‘Colours’ seien hier genannt).
Ein kuzer Überblick über die Titel
Den Anfang macht WUNDERBAR trotz deutschem Titel ein englischer Song über einen einsamen Betrunkenen auf der Strasse. Weiter geht es mit der Single Auskopplung GENERATORS das ebenfalls als Video erschienen ist, allerdings zu meinem Bedauern kaum Play time bekommen hat und von persönlichem Verlust handelt.
Weitere Highlights sind das sarkastisch-zynische STUPID sowie das finale Stück LIFE IS A SEXUALLY TRANSMITTED DISEASE das eins der Hauptthemen der Lakaien wiederaufnimmt: die Wiedergeburt.
Insgesamt finde ich das Album mehr als gelungen und denke das die 3 jährige Schaffenspause mit neuen Projekten (Ernst Horn- Helium Voila) und Soloarbeiten (Veljanow) die Lakaien nach dem eher mäßigen (poppigen) Kasmodiah wieder zurück bringt zu ihrem düsteren Sound vom Anfang der Neunziger.
Doch abschliessend kann ich nur sagen: Studio Alben von DEINE LAKAIEN sind Klasse aber letztendlich sind die Lakaien der Absolute Hammer als Live Act. Absolut phantastisch die Mittelalterliche Instrumentation (gegenüber den Computer getriebenen Studioaufnahmen).
Es bleibt die Hoffnung, dass sie wieder in schwarzem Outfit auftreten und nicht in Weiss wie im Video.
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