Deine Lakaien White Lies Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von sunstar0210
Bitte Bitte lass mich DEIN Lakai sein
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
FLEETING
She told me no she cannot stay
her friend is close by no more delay
maybe we'll meet some other day
her voice had cancelled gravitation
I tried to stutter invitation
on both sides of a garden fence
in May
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Her eyes half open please don't go
there's something more to do you know
and I fell back into her arms
she shook my view of elevation
and then she talked about relation
God knows what made me feel alarmed
this moment
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Her nervous smile please don't wait
somewhere someone she'll be late
my only life my only love
she moved back as I touched her knee
she talked about independency
I faced the facts no use to strive
for more than this
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Ein etwas ungewöhnlicher Beginn für eine Meinung aus dem Hause sunny,
doch immer wieder mal was neues und außergewöhnliches.
Mein heutiges Thema dreht sich um das neue Album von „Deine Lakaien“.
3 Jahre haben die Fans darauf gewartet. Die Frage ob das neue Album
„White Lies“ so sein wird die „Kasmodiah“ stellte sich jedem Fan, wird es
etwas anderes? Wird es das übertreffen können? Kann man die beiden
Alben denn überhaupt mit einander vergleichen ?
Klares NEIN von meiner Seite aus, denn das neue Album „White Lies“ ist
einzigartig, traurig und abrechnend mit der Musikindustrie und der Welt.
Bei „Kasmodiah“ war der Song „Lass mich Dein Lakai sein.. in dieser Nacht“
das außergewöhnlichste und chaotischste Lied was ich je gehört habe.
Völlig aus dem Stil gegriffen und in Deutsch (aber nicht der einzige
deutsche Song).
Bei „White Lies“, (das 5. Album der 1985 gegründeten Band) hat mich von
Anfang an der Song „Fleeting „ fasziniert und er treibt mir heute noch
Tränen in die Augen. Es ist einer dieser Songs die man nie vergessen wird,
nie einfach nur mal so hört. „Deine Lakaien“ haben ein Talent das Herz des
Hörers zu bewegen, man kehrt in sich und lässt der Seele freien Lauf. Aber
nicht nur deswegen ist Alexander Veljanov bekannt- sondern für eine
melancholische Stimme, Tiefgang und Traurigkeit. Selten habe ich einen
Künstler erlebt der so mit seiner Stimme spielen kann.
Somit habe ich euch schon mal einen Part der beiden vorgestellt. Doch will
ich mich weiterhin Alexander Veljanov widmen. Er ist der Songwriter und
Sänger – der Kopf von „Deine Lakaien“. Auch Solo ist er schon sehr
erfolgreich gewesen:
Zitat:
WENN DER ROMANTIKER DEN ZYNIKER BESIEGT, dann muß ein Album wie
THE SWEET LIFE herauskommen. Ein Album mit bittersüßen Wahrheiten
über das Leben und über die Wiederentdeckung verloren geglaubter
Träume. Ein Album voller Lust, Liebe und Leidenschaft. Und ein Album, das
vor allem eins ist: absolut containerfrei.
(Quelle: http://www.veljanov.de/frame/frame_d.html)
Dies nur nebenbei als kleiner Einblick über den Menschen Alexander
Veljanov.
Der 2 Part der Band ist Ernst Horn, gegensätzlicher können 2 Genies nicht
sein und doch harmonieren die tragische Musik und die Stimme wunderbar
miteinander.
Doch kommen wir nun zu dem Album „White Lies“.
Erschienen ist es am 09. Januar 2002, gleich mit Charteinstieg auf Rang 9.
Es ist alles andere als gradlinig oder gar eintönig. Wechselhaft und voller
Emotionen, aber nicht unbedingt verspielt, eher wie schon oben erwähnt
abrechnend und bestückt mit der Tragik des Lebens.
Die Songs und einige Worte dazu:
Wunderbar (4:13)
Englischer Text, wie in dem kompletten Album.
Langsame traurige Musik, Akustik Gitarre, Piano, Cello und Violine.
Alexander Veljanov's Stimme zieht sich tief durch den Song, am Ende einer
Textzeile singt er die Worte schnell an und immer wieder wird das
deutsche Wort „wunderbar“ in den Raum geschmissen.
„my wonder wonder wonder wonder shining star
wunderbar wonder shining star”
Generators (4:49)
Doch schon eher der typische „Deine Lakaien“ Synthi –Keyboard Sound.
Hier dominiert eindeutig die Elektronik und das Können von Ernst Horn. Die
Stimme melodiös und tief. Es kommt eine ungewöhnliche Kälte rüber.
„When coldness surrounds you
in rooms without echo
and silence will remain
your faithful shadow”
Where You are (4:10) der erste Song, an dem auch Ernst Horn sich
beteiligt hat, was das Textschreiben anbelangt.
Die Frage nach dem wer ich bin ich und wo bist Du wird sehr musikalisch
aber simple untermalt. Wieder mit Piano (elektronisch ?!) Einfacher Text,
einfache Aussage, aber nicht unbedeutend in den Gedanken. Auffallend ist
die klassische Violine und die „Kraftwerk“ lastigen Klangteppiche.
„Where I am
where you are
And I changed my life
and I moved outside”
Prayer (4:57)
Erster Eindruck des Hörens –unendliche Beschreibung der Tragik des
Lebens und der Liebe.
Interessant hier finde ich die Betonung und Stimmlage einiger Wort der
jeweiligen Textzeilen. Und mitten im Song geschieht ein Abbruch, der den
Hörer aufhorchen lässt, neues Thema oder nur die Erinnerung ?!
„LORD YOU GAVE US MOTHER NATURE
THAT GAVE US THE RIGHT TO HATE YOU
WE FOUND OUT WHAT WE WERE MADE FROM
WE SET OUT CREATE A BETTER ONE
She was not the pretty one
remained alone”
Stupid (3:46)
Das verrückteste Stück dieses Albums. Die Abrechnung mit der
verkommenen Musikindustrie. Alles einfach nur stupid (dumm).
Ungewöhnlich ist der Zusammenschnitt der Stimme von Alexander
Veljanov. Man hört ihn und gleichzeitig eine computerverzerrte
Veränderung seiner Stimme. Textbrocken werden eingeworfen (nicht von
ihm—Dialoge). Die Musik ist äußerst verspielt und teilweise schon
kindisch...aber grandios. Man könnte sagen alle möglichen diversen
Stilrichtungen sind eingebaut.
“STUPID STUPID I AM REALLY DING-DONG
FROM ARTY-FARTY TO PIGPOPSONG
FOOL I`M A FOOL I AM REALLY DINGDONG
WHATEVER I DO IT IS BOUND TO BE WRONG
I know that you will call me stupid
I know you never liked my music
nevertheless I call you honey
I have to make a rhyme for money”
The Kiss (4:00)
Leicht schottisch-keltischer Eindruck entsteht am Anfang. Der sich doch
schnell wieder legt, in dem Moment wo Alexander Veljanov beginnt zu
singen. Eine interessante Mischung aus Melodie und Monotonie. Die Musik
ist absolut disharmonisch- was sich dann aber immer wieder in einander
einfügt- sobald seine Stimme sich erhebt.
„Kiss me kiss me like I kiss you
miss me miss me like I miss you
while you dream your dream of somebody else”
Silence in your eyes (4:37)
Sehr traurig und sehr einsam, melancholisch. Dunkle Musik, mit tiefen
Tönen –die sich im Laufe des Songs steigert und lauter (eindringlicher)
wird.
„Step by step the greyness creeps
along the roads that lead to me
I am sipping cups of bitter tea”
Lost (5:59)
Neben “Fleeting “ mein Lieblingssongs. Auch hier überwiegt die Traurigkeit
und Nachdenklichkeit. Der Refrain ist mit hellerer Musik (warnend)
–während die Strophen sehr düster sind. Das Piano kommt nur im Refrain
richtig zur Geltung. Zum Ende hin überwiegt die Musik, so nach dem Motte
ich habe genug gesprochen, die Töne weisen Euch den Weg. Es entsteht
eine Art Raumklang sobald er den Refrain anstimmt. Das Ende des Stückes
ist pures Chaos (Verzweiflung).
„What we did had to be done
all our faith lost and gone
What we did we never won
lost our hope our aim
all is gone”
Fleeting (4:05)
DIE GEIGE, DAS CELLO und seine Stimme. Mein Song auf diesem Album,
hier liegen meine, seine Gefühle. Tränen und Zittern – mehr kann ich dazu
nicht sagen, weil ich den Song einfach nicht verarbeiten kann. Lest euch
den Text durch und versucht zu verstehn.
Seine Stimme klingt hier mehr als emotional, so unendlich einsam, allein.
Die weinende Geige.
Hiermit möchte ein sehr emotionales Album (Bericht) beenden. Es ist für
mich definitiv das Album des Jahres, bei weitem gereifter und erfahrener
als „Kasmodiah“.
Preis liegt bei 16, 50€ und erhältlich ist es überall. Erkennbar an dem
weissen Cover.
„WHITE LIES“
© sunstar0210
She told me no she cannot stay
her friend is close by no more delay
maybe we'll meet some other day
her voice had cancelled gravitation
I tried to stutter invitation
on both sides of a garden fence
in May
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Her eyes half open please don't go
there's something more to do you know
and I fell back into her arms
she shook my view of elevation
and then she talked about relation
God knows what made me feel alarmed
this moment
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Her nervous smile please don't wait
somewhere someone she'll be late
my only life my only love
she moved back as I touched her knee
she talked about independency
I faced the facts no use to strive
for more than this
I knew the day will come
I knew the day will come
Fleeting isolation deadend road
Ein etwas ungewöhnlicher Beginn für eine Meinung aus dem Hause sunny,
doch immer wieder mal was neues und außergewöhnliches.
Mein heutiges Thema dreht sich um das neue Album von „Deine Lakaien“.
3 Jahre haben die Fans darauf gewartet. Die Frage ob das neue Album
„White Lies“ so sein wird die „Kasmodiah“ stellte sich jedem Fan, wird es
etwas anderes? Wird es das übertreffen können? Kann man die beiden
Alben denn überhaupt mit einander vergleichen ?
Klares NEIN von meiner Seite aus, denn das neue Album „White Lies“ ist
einzigartig, traurig und abrechnend mit der Musikindustrie und der Welt.
Bei „Kasmodiah“ war der Song „Lass mich Dein Lakai sein.. in dieser Nacht“
das außergewöhnlichste und chaotischste Lied was ich je gehört habe.
Völlig aus dem Stil gegriffen und in Deutsch (aber nicht der einzige
deutsche Song).
Bei „White Lies“, (das 5. Album der 1985 gegründeten Band) hat mich von
Anfang an der Song „Fleeting „ fasziniert und er treibt mir heute noch
Tränen in die Augen. Es ist einer dieser Songs die man nie vergessen wird,
nie einfach nur mal so hört. „Deine Lakaien“ haben ein Talent das Herz des
Hörers zu bewegen, man kehrt in sich und lässt der Seele freien Lauf. Aber
nicht nur deswegen ist Alexander Veljanov bekannt- sondern für eine
melancholische Stimme, Tiefgang und Traurigkeit. Selten habe ich einen
Künstler erlebt der so mit seiner Stimme spielen kann.
Somit habe ich euch schon mal einen Part der beiden vorgestellt. Doch will
ich mich weiterhin Alexander Veljanov widmen. Er ist der Songwriter und
Sänger – der Kopf von „Deine Lakaien“. Auch Solo ist er schon sehr
erfolgreich gewesen:
Zitat:
WENN DER ROMANTIKER DEN ZYNIKER BESIEGT, dann muß ein Album wie
THE SWEET LIFE herauskommen. Ein Album mit bittersüßen Wahrheiten
über das Leben und über die Wiederentdeckung verloren geglaubter
Träume. Ein Album voller Lust, Liebe und Leidenschaft. Und ein Album, das
vor allem eins ist: absolut containerfrei.
(Quelle: http://www.veljanov.de/frame/frame_d.html)
Dies nur nebenbei als kleiner Einblick über den Menschen Alexander
Veljanov.
Der 2 Part der Band ist Ernst Horn, gegensätzlicher können 2 Genies nicht
sein und doch harmonieren die tragische Musik und die Stimme wunderbar
miteinander.
Doch kommen wir nun zu dem Album „White Lies“.
Erschienen ist es am 09. Januar 2002, gleich mit Charteinstieg auf Rang 9.
Es ist alles andere als gradlinig oder gar eintönig. Wechselhaft und voller
Emotionen, aber nicht unbedingt verspielt, eher wie schon oben erwähnt
abrechnend und bestückt mit der Tragik des Lebens.
Die Songs und einige Worte dazu:
Wunderbar (4:13)
Englischer Text, wie in dem kompletten Album.
Langsame traurige Musik, Akustik Gitarre, Piano, Cello und Violine.
Alexander Veljanov's Stimme zieht sich tief durch den Song, am Ende einer
Textzeile singt er die Worte schnell an und immer wieder wird das
deutsche Wort „wunderbar“ in den Raum geschmissen.
„my wonder wonder wonder wonder shining star
wunderbar wonder shining star”
Generators (4:49)
Doch schon eher der typische „Deine Lakaien“ Synthi –Keyboard Sound.
Hier dominiert eindeutig die Elektronik und das Können von Ernst Horn. Die
Stimme melodiös und tief. Es kommt eine ungewöhnliche Kälte rüber.
„When coldness surrounds you
in rooms without echo
and silence will remain
your faithful shadow”
Where You are (4:10) der erste Song, an dem auch Ernst Horn sich
beteiligt hat, was das Textschreiben anbelangt.
Die Frage nach dem wer ich bin ich und wo bist Du wird sehr musikalisch
aber simple untermalt. Wieder mit Piano (elektronisch ?!) Einfacher Text,
einfache Aussage, aber nicht unbedeutend in den Gedanken. Auffallend ist
die klassische Violine und die „Kraftwerk“ lastigen Klangteppiche.
„Where I am
where you are
And I changed my life
and I moved outside”
Prayer (4:57)
Erster Eindruck des Hörens –unendliche Beschreibung der Tragik des
Lebens und der Liebe.
Interessant hier finde ich die Betonung und Stimmlage einiger Wort der
jeweiligen Textzeilen. Und mitten im Song geschieht ein Abbruch, der den
Hörer aufhorchen lässt, neues Thema oder nur die Erinnerung ?!
„LORD YOU GAVE US MOTHER NATURE
THAT GAVE US THE RIGHT TO HATE YOU
WE FOUND OUT WHAT WE WERE MADE FROM
WE SET OUT CREATE A BETTER ONE
She was not the pretty one
remained alone”
Stupid (3:46)
Das verrückteste Stück dieses Albums. Die Abrechnung mit der
verkommenen Musikindustrie. Alles einfach nur stupid (dumm).
Ungewöhnlich ist der Zusammenschnitt der Stimme von Alexander
Veljanov. Man hört ihn und gleichzeitig eine computerverzerrte
Veränderung seiner Stimme. Textbrocken werden eingeworfen (nicht von
ihm—Dialoge). Die Musik ist äußerst verspielt und teilweise schon
kindisch...aber grandios. Man könnte sagen alle möglichen diversen
Stilrichtungen sind eingebaut.
“STUPID STUPID I AM REALLY DING-DONG
FROM ARTY-FARTY TO PIGPOPSONG
FOOL I`M A FOOL I AM REALLY DINGDONG
WHATEVER I DO IT IS BOUND TO BE WRONG
I know that you will call me stupid
I know you never liked my music
nevertheless I call you honey
I have to make a rhyme for money”
The Kiss (4:00)
Leicht schottisch-keltischer Eindruck entsteht am Anfang. Der sich doch
schnell wieder legt, in dem Moment wo Alexander Veljanov beginnt zu
singen. Eine interessante Mischung aus Melodie und Monotonie. Die Musik
ist absolut disharmonisch- was sich dann aber immer wieder in einander
einfügt- sobald seine Stimme sich erhebt.
„Kiss me kiss me like I kiss you
miss me miss me like I miss you
while you dream your dream of somebody else”
Silence in your eyes (4:37)
Sehr traurig und sehr einsam, melancholisch. Dunkle Musik, mit tiefen
Tönen –die sich im Laufe des Songs steigert und lauter (eindringlicher)
wird.
„Step by step the greyness creeps
along the roads that lead to me
I am sipping cups of bitter tea”
Lost (5:59)
Neben “Fleeting “ mein Lieblingssongs. Auch hier überwiegt die Traurigkeit
und Nachdenklichkeit. Der Refrain ist mit hellerer Musik (warnend)
–während die Strophen sehr düster sind. Das Piano kommt nur im Refrain
richtig zur Geltung. Zum Ende hin überwiegt die Musik, so nach dem Motte
ich habe genug gesprochen, die Töne weisen Euch den Weg. Es entsteht
eine Art Raumklang sobald er den Refrain anstimmt. Das Ende des Stückes
ist pures Chaos (Verzweiflung).
„What we did had to be done
all our faith lost and gone
What we did we never won
lost our hope our aim
all is gone”
Fleeting (4:05)
DIE GEIGE, DAS CELLO und seine Stimme. Mein Song auf diesem Album,
hier liegen meine, seine Gefühle. Tränen und Zittern – mehr kann ich dazu
nicht sagen, weil ich den Song einfach nicht verarbeiten kann. Lest euch
den Text durch und versucht zu verstehn.
Seine Stimme klingt hier mehr als emotional, so unendlich einsam, allein.
Die weinende Geige.
Hiermit möchte ein sehr emotionales Album (Bericht) beenden. Es ist für
mich definitiv das Album des Jahres, bei weitem gereifter und erfahrener
als „Kasmodiah“.
Preis liegt bei 16, 50€ und erhältlich ist es überall. Erkennbar an dem
weissen Cover.
„WHITE LIES“
© sunstar0210
37 Bewertungen, 2 Kommentare
-
14.04.2005, 11:37 Uhr von goldstück
Bewertung: sehr hilfreichhört sich ja gut an !
-
11.04.2002, 15:37 Uhr von Filmfreund
Bewertung: sehr hilfreichDu mein Lakai.... Gerne :-) *knuddel kussi* Patrick
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