Haus der Erinnerungen (Taschenbuch) / Barbara Wood Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von ABVOIGT
Haus der Erinnerungen von Barbara Wood
Pro:
s.o.
Kontra:
---
Empfehlung:
Nein
Zum Inhalt:
Andrea Townsend, eine junge Frau aus Los Angeles, fliegt nach London, um ihren sterbenden Großvater zu besuchen. Die Reise kommt ihr gerade recht, da sie Abstand gewinnen und über die Trennung von ihrem Freund hinwegkommen möchte. Andererseits fühlt sie sich unbehaglich bei der Vorstellung, jetzt ihre Familie kennenzulernen, von der sie fast nichts weiß und die sie nur aus Briefen kennt.
Als sie das Haus ihrer Großmutter betritt, wird sie überschwenglich begrüßt und willkommen geheißen und dennoch ist ihr unheimlich zumute. Sie sieht Menschen, die für andere unsichtbar sind, hört Klavierspiel, das niemand sonst wahrnimmt, und kann sogar mit ihren eigenen längst verstorbenen Vorfahren Kontakt aufnehmen.
Andrea bekommt panische Angst: Was geschieht mit ihr? Wird sie von der Gegenwart in die Vergangenheit versetzt? Verzweifelt versucht die junge Amerikanerin immer wieder, dem düsteren \"Haus der Erinnerungen\" zu entkommen. Doch eine magische Kraft hält Andrea gefangen und läßt sie erst frei, als sie das tragische Geheimnis ihrer Familie endgültig aufgedeckt hat.
Meine Meinung zu dem Buch:
Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die spannende Erzählweise der Autorin, die es mir unmöglich machte mit dem Lesen aufzuhören.
Nachdem Andrea - die Hauptperson in der Geschichte - ein paar Mal Kontakt zu ihren längst verstorbenen Verwandten aufgenommen hatte, fieberte ich selber auch der nächsten Begegnung entgegen. Interessant fand ich auch, daß ich absolut nicht erahnen konnte, wie das Buch ausgehen würde. Die Oma von Andrea erzählt ihr z. B. immer wieder, wie schlecht einer ihrer verstorbenen männlichen Verwandten gewesen sein sollte und als Leser ist man schon selber davon überzeugt, um so überraschender ist es, als gerade dieser Mann sich als besonders liebenswürdig herausstellt.
Auch die anfängliche Abneigung Andreas zu ihren Londoner Verwandten, die sich zum Schluß in echte Symphatie umwandelt, finde ich sehr gut dargestellt.
Durch den anfänglich mehr oder weniger widerwillig durchgeführten Besuch, geschieht letztendlich auch eine Verwandlung des Charakters der Hauptdarstellerin, die am Ende des Buches erwachsen geworden ist und weiß, was sie mit ihrem zukünftigen Leben anfangen will.
Ein sehr spannendes, interessantes Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!
Preis: ca. 19,90 DM ~ ca. 9,95 EUR(hatte ich mir von der Freundin ausgeliehen, daher weiß ich den genauen Preis nicht!)
Seiten: 285
Leserschaft: jedermann
Andrea Townsend, eine junge Frau aus Los Angeles, fliegt nach London, um ihren sterbenden Großvater zu besuchen. Die Reise kommt ihr gerade recht, da sie Abstand gewinnen und über die Trennung von ihrem Freund hinwegkommen möchte. Andererseits fühlt sie sich unbehaglich bei der Vorstellung, jetzt ihre Familie kennenzulernen, von der sie fast nichts weiß und die sie nur aus Briefen kennt.
Als sie das Haus ihrer Großmutter betritt, wird sie überschwenglich begrüßt und willkommen geheißen und dennoch ist ihr unheimlich zumute. Sie sieht Menschen, die für andere unsichtbar sind, hört Klavierspiel, das niemand sonst wahrnimmt, und kann sogar mit ihren eigenen längst verstorbenen Vorfahren Kontakt aufnehmen.
Andrea bekommt panische Angst: Was geschieht mit ihr? Wird sie von der Gegenwart in die Vergangenheit versetzt? Verzweifelt versucht die junge Amerikanerin immer wieder, dem düsteren \"Haus der Erinnerungen\" zu entkommen. Doch eine magische Kraft hält Andrea gefangen und läßt sie erst frei, als sie das tragische Geheimnis ihrer Familie endgültig aufgedeckt hat.
Meine Meinung zu dem Buch:
Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, war die spannende Erzählweise der Autorin, die es mir unmöglich machte mit dem Lesen aufzuhören.
Nachdem Andrea - die Hauptperson in der Geschichte - ein paar Mal Kontakt zu ihren längst verstorbenen Verwandten aufgenommen hatte, fieberte ich selber auch der nächsten Begegnung entgegen. Interessant fand ich auch, daß ich absolut nicht erahnen konnte, wie das Buch ausgehen würde. Die Oma von Andrea erzählt ihr z. B. immer wieder, wie schlecht einer ihrer verstorbenen männlichen Verwandten gewesen sein sollte und als Leser ist man schon selber davon überzeugt, um so überraschender ist es, als gerade dieser Mann sich als besonders liebenswürdig herausstellt.
Auch die anfängliche Abneigung Andreas zu ihren Londoner Verwandten, die sich zum Schluß in echte Symphatie umwandelt, finde ich sehr gut dargestellt.
Durch den anfänglich mehr oder weniger widerwillig durchgeführten Besuch, geschieht letztendlich auch eine Verwandlung des Charakters der Hauptdarstellerin, die am Ende des Buches erwachsen geworden ist und weiß, was sie mit ihrem zukünftigen Leben anfangen will.
Ein sehr spannendes, interessantes Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!
Preis: ca. 19,90 DM ~ ca. 9,95 EUR(hatte ich mir von der Freundin ausgeliehen, daher weiß ich den genauen Preis nicht!)
Seiten: 285
Leserschaft: jedermann
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