Wrigley's Spearmint Testbericht

ab 18,92
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
5 Sterne
(7)
4 Sterne
(8)
3 Sterne
(4)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Suchtfaktor:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von Classic_Angel

Test the best (?)

3
  • Geschmack:  gut
  • Geruch:  gut
  • Suchtfaktor:  sehr hoch
  • Kaufanreiz:  Zufall

Pro:

Intensiver Geschmack, ansprechendes Produktdesign

Kontra:

Kurzer Kauspass, ziemlich süß, Zusammensetzung

Empfehlung:

Ja

Wrigley's Spearmint dürfte zu den wohl am bekanntesten und meist verkauften Kaugummis gehören. Dieses Kaugummi gibt es schon seit über 100 Jahren - er ist also ein echter Klassiker.

Aber warum?
Zunächst die...

_____...Verpackung______
Relativ schlicht, aber dennoch ansprechend, wie ich finde.
Ein weißer Hintergrund, die linke Seite in Pfeilform rot gefärbt, mittig ein dunkelgrüner Pfeil mit der bekannten 'Spearmint'-Aufschrift. Seit einiger Zeit gibt es nun fast ausschließlich Packungen mit 15 Streifen zu kaufen. Abgesehen davon, dass ich diese Größe als ungewohnt empfinde hat sich das Design kaum verändert, lediglich der grüne Pfeil ist ein wenig heller geworden und enthält jetzt noch einen weißen oval-förmigen Umriss.


_____Geschmack, Geruch, Aussehen_______
Das Spearmint Kaugummi schmeckt intensiv minzig, aber auch relativ süß.
Es schmeckt nicht scharf, was einer der Hauptgründe ist, warum ich dieses Kaugummi favorisiere (bei Airwaves kippe ich aus den Latschen ;)). Im Gegensatz zum z.B Doublemint-Kaugummi ist beim Spearmint kein Menthol enthalten, was den verhältnismäßig milden Minzgeschmack erklärt.
Wie oben schon geschrieben, das Kaugummi ist ziemlich süß, was sich aber später bei der Zusammensetzung erklären wird.
Allerdings ist die Süße erträglich und es schmeckt nicht so widerlich künstlich wie z.B Hubba Bubba
Die Dauer des Kauvergnügens ist leider ziemlich kurz - nach einer Viertelstunde intensiver Bearbeitung kau man leider nur noch auf einem Stück geschmacklosen Gummi.

Der Geruch ist ebenso wie der Geschmack relativ intensiv. Sobald ich die Verpackung geöffnet und in meiner Tasche verstaut habe, riecht alles, was sich sonst noch so darin befindet nach Minze. Ich empfinde es aber nicht als störend - ich mag den Geruch.

Aussehen tut es wie eigentlich alle Streifenkaugummis - weiß bis leicht gelblich, leicht geriffelt, mit einer attraktiven Schicht Puderzucker versehen.


______Inhaltsstoffe_____
Tja, ich glaube das wird jetzt der längste Teil meines Berichtes. Ich habe lange recherchiert, Ergebnisse sind die Folgenden:

So sieht die Zusammensetzung aus:
Zucker, Kaumasse, Dextrose, Glukosesirup, Aromen, Feuchthaltemittel E422, Geschmacksverstärker Aspartam, Emulgator Sojalecithin, Antioxidationsmittel E320
Enthält eine Phenylalaninquelle (fettgedruckt)

**Zucker**
Zucker ist mit 50 - 60 % der Hauptbestandteil in den meisten Kaugummis. Der Begriff 'Zucker' an sich ist nicht ganz eindeutig, denn es gibt einige verschiedene Zuckersorten, die teilweise aber später separat in der Deklarierung auftreten, so zum Beispiel auch Dextrose (Traubenzucker).
Daher ist es anzunehmen, dass es sich um Saccharose (Haushalts- oder Kristallzucker) handelt, der wie andere Zuckersorten auch zu den Kohlenhydraten gehört.
Ein übermäßiger Konsum von Rohrzucker ist für Karies verantwortlich. Speichel und Abbauprodukte der Nahrungsmittel bilden einen Zahnbelag (Plaque), der für die Mundbakterien einen optimalen Nährboden darstellt. Diese wandeln den Zucker zu organischen Säuren um, die den Zahnschmelz angreifen. Nach jeder Aufnahme von Zucker steigt die Säureproduktion der Plaquebakterien stark an.

Ein übermäßiger Kohlenhydratkonsum kann auch zu Übergewicht führen. Überschüssiger Zucker wird im Körper zu Fett umgebaut, das sich als Reservestoff im Gewebe einlagert.

Aus diesen Gründen greifen viele Menschen auf zuckerfreie Kaugummi-Produkte zurück, die anstelle von Zucker Sorbit (ein Zuckeralkohol mit weniger Kalorien) enthalten.

-----------

**Kaumasse**
Die Kaumasse ist die Basis jedes Kaugummis, auch wenn sie nur zu ca. 20 % in dem Produkt enthalten ist.

Es können verschiedene, unverdauliche Stoffe verwendet worden sein, so zum Beispiel Chiclegummi; eingedickter Milchsaft des mittelamerikanischen Sapotillbaumes, der schon ca. 2000 Jahre vor Christus als Kaugummirohstoff genutzt wurde.

Mit der Zeit sind die natürlichen Stoffe immer mehr durch synthetische Polymere ersetzt worden, zum Beispiel Polyvinylether, das auch zur Herstellung von Klebstoff verwendet wird.

Abgesehen davon, dass die Naturgummi-Stoffe nicht in uneingeschränkten Mengen verfügbar sind, können durch die verschiedenen synthetischen Grundstoffe auch die Eigenschaften des Kaugummis besser beeinflusst werden, so zum Beispiel die Intensität des Geschmackes und die Klebefähigkeit.

-------------

**Dextrose**

Dextrose, besser bekannt als Traubenzucker oder auch Glukose ist ein natürlicher Zucker, der in vielen süßen Früchten vorkommt.

Die im Handel erhältliche Dextrose ist in der Regel aus Kartoffel- oder Maisstärke hergestellt.

Dextrose ist der wichtigste Energielieferant des Körpers. Der Vorteil dieses Stoffes ist, dass er bei der Verdauung sofort in den Blutkreislauf aufgenommen wird, weil er chemisch genauso aufgebaut ist wie der Blutzucker. Somit liefert er sehr schnell Energie. Nachteilig ist aber, dass der Körper sofort das Hormon Insulin ausschüttet um den erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken. Folglich fällt der Blutzuckerspiegel schon nach 20 bis 30 Minuten wieder ab und man fühlt müde und schlapp.

In Kaugummis wird Dextrose vermutlich ausschließlich zur Süßung verwendet. Es ist aber auch möglich, dass durch die von der Dextrose gelieferte Energie eine Konzentrationssteigerung bewirkt wird, die Schüler gerne als Argument für das Kaugummikauen im Unterricht aufführen.

-------------

**Glukosesirup**
Glukosesirup ist noch ein zusätzliches Süßmittel im Kaugummi. Er ist nicht anderes als eine eingedickte Lösung, die aus Glukose bzw. Traubenzucker/Dextrose besteht.

In Energiegehalt und Wirkung ist der Glukosesirup ähnlich dem Zucker.

------------

**Aromen**
Aromen werden zur Aromatisierung von Lebensmitteln verwendet. Sie werden in verschiedenen Formen angeboten und können je nach Verwendungszweck flüssig, pulver- oder pastenförmig sein.

Sie sind Mischungen aus einer Vielzahl von aromatisierenden Komponenten (Aromaextrakte und Aromastoffe). Meist sind es 50 - 150 solcher Aromabausteine.

Aromen enthalten neben den Aromakomponenten aus technischen Gründen weitere Stoffe, wie beispielsweise flüssige oder feste Trägersubstanzen, um eine bessere Dosierung zu ermöglichen.

Das Aroma für Doublemint-Kaugummis wird aus Krausminzarten gewonnen. Aus den Pflanzen, die auf amerikanischen Plantagen angebaut werden, wird das Minzeöl herausdestilliert. Die Fläche, die für die Minzepflanzen benötigt wird, entspricht etwa der Größe von 16300 Fußballfeldern.

----------

**Feuchthaltemittel E422**
Hinter der E-Nummer 422 verbirgt sich Glycerin, ein dreiwertiger Alkohol, der süß schmeckt (griechisch glycis = süß).

Glycerin bewahrt das Kaugummi vor dem Austrocknen und ist für die weiche Konsistenz zuständig.

Glycerin als Feuchthaltemittel findet unter Anderem auch bei der Herstellung von Cremes und Salben Verwendung.

---------

**Geschmacksverstärker Aspartam**
Aspartam ist ein Süßstoff, der 200-mal süßer als Zucker ist.

Aspartam wird aus zwei Aminosäuren und einer kleinen Menge des Alkohols Methanol hergestellt

Aspartam hat zwar fast genauso viele Kalorien wie Zucker, wird aber wegen der geringen Menge dieses Stoffes, die für eine ausreichende Süßung benötigt wird, auch häufig in 'Light'-produkten verwendet, aufgrund der hohen Süßkraft aber auch generell in Süßwaren und speziell in Kaugummis. Der Zusatz 'Geschmacksverstärker' wirkt irritierend, da Aspartam nicht, wie man als Verbraucher annimmt, zur Verstärkung des Minzegeschmacks dient sondern ausschließlich zur Verstärkung des süßen Geschmacks.

Spätestens hier wird deutlich, dass Kaugummis zum größten Teil aus Zucker, Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen bestehen.

Aspartam wird von der European Food Safety Authority als unbedenklicher Stoff eingestuft, obwohl es mittlerweile Diskussionen um diese Einstufungen gibt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Aspartam krebserregend ist; einer Studie zufolge wurden mehr als 1.800 Ratten untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöhe das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.

---------

**Emulgator Sojalecithin**
Die Bezeichnung Lecithin stammt aus dem Griechischen und bedeutet Eigelb. 1846 wurde Lecithin erstmals aus Eidotter isoliert. Die heutige Gewinnung von Lecithin erfolgt fast ausschließlich aus dem Öl der Sojabohnen.

Lecithin ist ein Naturstoff aus der Gruppe der Glycerophospholipide. Bei diesen Verbindungen ist Glycerin mit zwei langkettigen Fettsäuren und der Phosphorsäure verestert. An die Phosphorsäure ist weiterhin noch Cholin gebunden. Sojalecithin wird aus der Sojabohne gewonnen. Der Samen der Sojabohne enthält ca. 2 % Lecithin.

Lecithin wird zur Stabilisierung von Emulsionen verwendet.
Im Gegensatz zu zum Beispiel Seife ist Sojalecithin ein natürlicher Emulgator.

----------

** Antioxidationsmittel E320**

Antioxidationsmittel schützen verschiedenste Stoffe vor der Oxidation und machen so eine längere Haltbarkeit von Aussehen, Geruch und Geschmack möglich.

Es wird zwischen natürlichen und künstlichen Antioxidationsmitteln differenziert.
Ein natürlicher Antioxidans ist zum Beispiel Vitamin C - Ascorbinsäure.
Das erklärt auch den 'Hausfrauentipp', auf frisch geschnittene Äpfel Zitronensaft zu geben - die darin enthaltene Ascorbinsäure schützt den Apfel vor dem Verfärben.

Nicht der komplette Bedarf an Antioxidantien kann durch natürliche Stoffe gedeckt werden, daher werden in der Lebensmittelindustrie häufig künstliche Mittel verwendet.
Neben Gallaten sind BHA (Butylhydroxyanisol) und BHT (Butylhydroxytoluol) häufige Stoffe.

Im Double-Mint Kaugummi ist BHA (E320) enthalten.
Butylhydroxytoluol ist kein ungefährlicher Stoff - er ist biologisch kaum abbaubar und wird als Auslöser für Allergien verantwortlich gemacht. Des Weiteren reichert er sich im Fettgewebe an und kann sogar in den Fötus gelangen.
In Tierversuchen wurden bei Ratten Geschwülste im Vormagen und Veränderungen am Immunsystem und Blutbild, an der Schilddrüse und der Leber festgestellt. BHA soll die Bildung von Tumoren begünstigen.
Die Verwendung von BHA in Lebensmitteln ist in den USA nur eingeschränkt zugelassen, in Österreich sogar verboten
Auch in Deutschland ist sie umstritten; bei der offiziellen Aufführung der E-Nummern (Lebensmittelzusätze) unter E320 (BHA) von oekotest.de wird der Stoff wie folgend bewertet:

"Die Zulassung dieses Stoffes sollte wegen gesundheitlicher Bedenken widerrufen, zumindest aber eingeschränkt werden."

Allerdings sollte man vielleicht bedenken, dass BHA an vorletzter Stelle der Zusammensetzung von Kaugummi steht und daher nur in einer sehr geringen Menge enthalten ist.

----------

** Phenylalaninquelle**
Phenylalanin ist eine Aminosäure, einer der Bausteine der Proteine (Eiweisse). Es ist eine natürliche Verbindung und ist in allen pflanzlichen und tierischen Proteinen vorhanden.

Der Hinweis auf der Kaugummiverpackung "Enthält eine Phenylalaninquelle" der dadurch, dass er fettgedruckt ist auffällt, lässt zunächst vermuten, dass es sich bei einer Phenylalaninquelle um etwas Negatives handelt, was aber grundsätzlich nicht der Fall ist.

Im Gegenteil, Phenylalanin ist eine essentielle Aminosäure, der Körper ist also nicht fähig, diesen Stoff selber zu produzieren. Dennoch benötigt er ihn, da er ein wesentlicher Bestandteil aller Proteine im Körper ist.

Warum also die Hervorhebung des Stoffes?
Eine Bevölkerungsgruppe (Inzidenz 1:10 000), leidet unter der seltenen und vererbbaren Krankheit Phenylketonurie (PKU), welche auch als Phenylurie bezeichnet wird. Diesen Personen fehlt das Enzym um Phenylalanin zu verdauen und folglich wird Phenylalanin in der Leber zu verschiedenen Verbindungen (Phenylketonen) umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden. Phenylalanin einnehmende PKU-Patienten leiden unter verschiedenen Vergiftungserscheinungen, einschließlich geistiger Entwicklungsverzögerung bei Kindern und geistiger Verwirrung bei Erwachsenen.

Auch wenn anzunehmen ist, dass PKU-Kranke selbst wissen, was sie essen dürfen und was nicht: Das Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) schreibt die Kennzeichnung vor, und zwar für die Lebensmittel, in denen Aminosäuren und deren Derivate als Zusatzstoffe auftauchen.

Die Phenylalaninquelle im Kaugummi stellt Aspartam (siehe Seite 7) dar.
Aspartam ist im Wesentlichen ein kleines Protein, dass etwa 40 % Phenylalanin enthält. Alle aspartamhältigen Produkte stellen folglich eine Gefahr für PKU-Patienten dar und müssen mit folgendem Satz beschriftet werden "enthält eine Phenylalaninquelle."



_____Preis und Sonstiges______
Die unverbindliche Preisempfehlung für die Einzelpackung (15 Streifen) liegt bei 0,85 Euro, das macht ungefähr 5,6 Cent pro Kaugummi, was ich als angemessen empfinde.

Nährwert:
Der Zucker hat seine Konsequenz:
Stolze 269 kcal/100 g hat das Kaugummi, was sich aber relativiert, da ein Streifen nur 7 Gramm wiegt.

Herstellerinfos:
Wrigley GmbH
Biberger Str. 18
82008 Unterhaching
Email: [email protected]
http://www.wrigley.de


Kaufen kann man das Kaugummi überall dort, wo es Kaugummis gibt ;)
Also am Kiosk, an der Tankstelle, im Supermarkt, beim Bäcker……


______Fazit_____
Tja, trotz der Tatsache, dass man die Zusammensetzung kritisch betrachten sollte bleibt Wrigleys Spearmint mein Lieblingskaugummi, einfach weil ich den Geschmack (mit Ausnahme von der starken Süße vielleicht) einfach gerne mag.
Aber da ich natürlich auf euer aller Gesundheit bedacht bin, gebe ich nur 3 Sterne.

21 Bewertungen, 15 Kommentare

  • Chrillemaus

    31.05.2006, 08:05 Uhr von Chrillemaus
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön geschrieben, LG Martina

  • LilaLisa

    30.05.2006, 22:27 Uhr von LilaLisa
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wirklich ein absoluter SPITZEN BEricht und VOLL informativ!....Respekt!, Vieln Dank, Lisa :-)

  • anonym

    30.05.2006, 22:17 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • topfmops

    30.05.2006, 21:35 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    . . . und dann war da noch der Boxer, der sich an die christliche Regel hielt, anders als viele Schreiber- und Leserlinge hier, und meinte: „Geben ist seliger denn Nehmen!“

  • schnekuesschen

    30.05.2006, 21:32 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht...LG Sandy :-)))

  • blackangel63

    30.05.2006, 21:17 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    (•¿•)›…..SH - LG Anja......‹(•¿•)›

  • Nandini24

    30.05.2006, 21:13 Uhr von Nandini24
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh klasse bericht

  • topware2002

    30.05.2006, 21:08 Uhr von topware2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH-------oOO--(_)--OOo----------

  • SuicideToday

    30.05.2006, 21:07 Uhr von SuicideToday
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~*~*~*~*~~*~*~*~*~ *~*~*~*~SH~*~*~*~* ~*~*~*~Lg Sui~*~*~*

  • SeriousError

    30.05.2006, 21:05 Uhr von SeriousError
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!

  • morla

    30.05.2006, 20:52 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Emotion

    30.05.2006, 20:44 Uhr von Emotion
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg Claudi

  • Anika3

    30.05.2006, 20:39 Uhr von Anika3
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht!

  • Mogry1987

    30.05.2006, 20:37 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich =)

  • dickerwicht

    30.05.2006, 20:31 Uhr von dickerwicht
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - sollte auch mal wieder den Klassiker unter den Kaugummis probieren. lg