Yamaha FZR 600 R Testbericht
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Erfahrungsbericht von motown
FZR 600 Genesis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich besitze seit kurzem eine Yamaha FZR 600 Genesis, Jahrgang 93. Ich habe erst gerade angefangen mit dem Motorradfahren – und da will man nicht unnötig viel Geld ausgeben für das erste Motorrad. Denn wer kennt es nicht, da kippt die Maschine mal im Stand, und schon ist die Verschalung hin – das schmerzt bei einer 10\'000.- Maschine dann schon.
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-05-11 14:51:58 mit dem Titel Yamaha FZR für Einsteiger
Ich besitze seit kurzem eine Yamaha FZR 600 Genesis, Jahrgang 93. Ich habe erst gerade angefangen mit dem Motorradfahren – und da will man nicht unnötig viel Geld ausgeben für das erste Motorrad. Denn wer kennt es nicht, da kippt die Maschine mal im Stand, und schon ist die Verschalung hin – das schmerzt bei einer 10\'000.- Maschine dann schon.
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-05-11 14:52:34 mit dem Titel FZR für Einsteiger
Ich besitze seit kurzem eine Yamaha FZR 600 Genesis, Jahrgang 93. Ich habe erst gerade angefangen mit dem Motorradfahren – und da will man nicht unnötig viel Geld ausgeben für das erste Motorrad. Denn wer kennt es nicht, da kippt die Maschine mal im Stand, und schon ist die Verschalung hin – das schmerzt bei einer 10\'000.- Maschine dann schon.
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-05-11 14:51:58 mit dem Titel Yamaha FZR für Einsteiger
Ich besitze seit kurzem eine Yamaha FZR 600 Genesis, Jahrgang 93. Ich habe erst gerade angefangen mit dem Motorradfahren – und da will man nicht unnötig viel Geld ausgeben für das erste Motorrad. Denn wer kennt es nicht, da kippt die Maschine mal im Stand, und schon ist die Verschalung hin – das schmerzt bei einer 10\'000.- Maschine dann schon.
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-05-11 14:52:34 mit dem Titel FZR für Einsteiger
Ich besitze seit kurzem eine Yamaha FZR 600 Genesis, Jahrgang 93. Ich habe erst gerade angefangen mit dem Motorradfahren – und da will man nicht unnötig viel Geld ausgeben für das erste Motorrad. Denn wer kennt es nicht, da kippt die Maschine mal im Stand, und schon ist die Verschalung hin – das schmerzt bei einer 10\'000.- Maschine dann schon.
Für diesen Zweck ist die FZR genau richtig. Sie ist sehr leicht zu handlen und sehr gutmütig in den Kurven. Auch die Bremseigenschaften sind sehr gut bis perfekt, erreicht man doch dank den Doppelbremsscheiben vorne eine Super-Verzögerung. Die Anzeigen sind logisch und gut sichtbar angeordnet.
Trotz der „nur“ 600 ccm bringt die Maschine eine beträchtliche Leistung auf die Strasse. Bis 4000 Umin dreht sie normal hoch, dann hat sie jedoch ein Riesenloch bis ca. 7000 Umin. Doch ab da bis zur Höchstdrehzahl von 12000 Umin reisst sie einen fast vom Sattel; unter lautem Brüllen prescht Sie im wahrsten Sinne des Wortes vorwärts.
Ein kleiner Nachteil ist das meiner Meinung nach recht harzige 6-Gang-Getriebe. Die Gänge gehen sehr klackig rein, vor allem beim Hochschalten. Doch hier gibt es einen Trick: vor dem Schalten das Schaltgestänge schon leicht andrücken bis zum Widerstand, dann weg vom Gas und Kuppeln. So „flutscht“ der Gang dann butterweich rein.
Ein weiterer Nachteil ist das langsame Manövrieren, da es im ersten Gang wegen der Schubabschaltung sehr schwierig ist, konstant zu fahren. Hier hilft nur eins: mit schleifender Kupplung „schleichen“.
Insgesamt kann man also sagen: Ein für den Anfänger sehr geeignetes Motorrad, welches aber ein diversen Details nicht mehr der heutigen Technik entspricht – aber wen wunderts, ist ja schliesslich auch schon 12 Jahre alt! ;-)
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