Yves Rocher Beauté Nature Aqua Peeling Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Killerfinger
Riechen hui, aber schmecken pfui ;o))
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Riechen hui - schmecken pfui!
Nach dem ganzen Stress, den ich in letzter Zeit hatte, haben die Pickel geblüht wie sonstwas. Also dachte ich mir, schrubbel ich mal den Dreck ordentlich raus, damit ich nicht mehr wie ein Streuselkuchen aussehe.
Gedacht, getan, schnell ein Peeling bei Yves Rocher bestellt.
Nun hielt ich also die Tube endlich in Händen.
Durchsichtig und aus stabilem Plastik ist sie, das kann nie schaden. Die Kappe ist abgeflacht, so daß man sie auf dem Kopf abstellen kann, was einen schnellen Zugriff auf den interessant aussehenden Inhalt ermöglicht.
Die Gestaltung der Aufschriften, wie von Yves nicht anders gewöhnt, schlicht gehalten.
Hier ziert eine Abbildung einer durchgeschnittenen Kiwi die Vorderseite der Tube, denn ich habe mich für das Aqua-Peeling mit Kiwi entschieden. Komisch finde ich nur, daß man von der Kiwi auf der Abbildung weder die Haut noch die Kernchen sehen kann. Auf dem Bild sieht man nur das grüne Fruchtfleisch. Aber es soll ja nicht nur gut aussehen, sondern gut wirken, daher schaue ich mir mal an, wie denn das überhaupt gehen soll mit dem Pellen ähh Peelen.
Aha, vorne steht noch drauf, daß man nur 3 Minuten für das Peeling braucht und man hinterher porentief reine Haut hat.
Hinten auf der Tube finde ich nun die Gebrauchsanleitung netterweise gleich in vier Sprachen (Deutsch, Französisch, Niederländisch und Italienisch). Ich entscheide mich ganz spontan für Deutsch und bekomme daher folgendes erklärt:
\"In nur 3 Minuten eine reine und zarte Haut. Tragen Sie das Peeling 1 bis 2 mal die Woche auf das angefeuchtete Gesicht auf. Die Augenkontur aussparen. Sanft einmassieren und gründlich abspülen.\"
Nun folgen noch die Inhaltsangabe (50ml), die Hersteller-Adresse (Yves Rocher - 56201 La Gacilly - France) sowie der Hinweis \"Made in EEC\" (ich muß an dieser Stelle gestehen, daß ich keinen blassen Schimmer habe, was das nun heißt).
Und jetzt kommt der Teil, den ich normalerweise schon gar nicht mehr lese, weil ich damit sowieso nichts anzufangen weiß: die Zutaten.
Um den Bericht nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, gebe ich Euch hier nur ein paar an:
Aqua, Glycerin, Sodium Laureth Sulfate, Propylene Glycol, Althaea Officinalis, Polyethylene, Cocamidoporpyl Betaine.....
Hört sich für mich einfach an wie ein Drogencocktail o.ä.
Dann wollen wir doch einfach mal loslegen!
Todesmutig mache ich die Tube auf und schnüffle erst mal am Inhalt: Riecht schon fruchtig, aber auf eine chemisch anmutende Weise.
Die Peeling-Creme hat eine gel-artige Konsistenz und ist blassgrün. Die Schleifpartikel, die meiner armen Haut gleich Hilfe verschaffen sollen, sind bläulich und in großer Zahl vorhanden.
Also:
Gesicht nassmachen, Peeling drauf! Das Einmassieren erzeugt einen leichten Schaumfilm und fühlt sich ganz gut an. Man sollte jedoch - wie bei jedem anderen Peeling eigentlich auch - darauf achten, sich nichts davon in die Haare zu schmieren.
Die drei Minuten sind rum und ich wasche die Peelingreste mit viel Wasser gründlich ab. Bäähhh...schmecken tut das Peeling nicht besonders....
Nun ein kritischer Blick in den Spiegel und *kreisch*...
war nur ein Scherz.
Alles in bester Ordnung. Meine Haut ist wirklich absolut sauber und fettfrei. Nun kann eine weiterführende Pflege stattfinden, sofern ich das will und dafür Zeit habe. Da sich bei mir aber gerade die nächste kleine Katastrophe anbahnte, beließ ich es für dieses Mal dabei.
Mit dem Lesen der Anleitung habe ich ingesamt 4,5 Minuten gebraucht und bin mit dem Ergbnis sehr zufrieden gewesen.
Daher gebe ich diesem Peeling
5 von 5 möglichen Peelingkörnchen und verbleibe heute mit einem Gut*schrubb!
Ciao!
Jenni.
(c) by Killerfinger nur für Yopi 16/06/2003
Nach dem ganzen Stress, den ich in letzter Zeit hatte, haben die Pickel geblüht wie sonstwas. Also dachte ich mir, schrubbel ich mal den Dreck ordentlich raus, damit ich nicht mehr wie ein Streuselkuchen aussehe.
Gedacht, getan, schnell ein Peeling bei Yves Rocher bestellt.
Nun hielt ich also die Tube endlich in Händen.
Durchsichtig und aus stabilem Plastik ist sie, das kann nie schaden. Die Kappe ist abgeflacht, so daß man sie auf dem Kopf abstellen kann, was einen schnellen Zugriff auf den interessant aussehenden Inhalt ermöglicht.
Die Gestaltung der Aufschriften, wie von Yves nicht anders gewöhnt, schlicht gehalten.
Hier ziert eine Abbildung einer durchgeschnittenen Kiwi die Vorderseite der Tube, denn ich habe mich für das Aqua-Peeling mit Kiwi entschieden. Komisch finde ich nur, daß man von der Kiwi auf der Abbildung weder die Haut noch die Kernchen sehen kann. Auf dem Bild sieht man nur das grüne Fruchtfleisch. Aber es soll ja nicht nur gut aussehen, sondern gut wirken, daher schaue ich mir mal an, wie denn das überhaupt gehen soll mit dem Pellen ähh Peelen.
Aha, vorne steht noch drauf, daß man nur 3 Minuten für das Peeling braucht und man hinterher porentief reine Haut hat.
Hinten auf der Tube finde ich nun die Gebrauchsanleitung netterweise gleich in vier Sprachen (Deutsch, Französisch, Niederländisch und Italienisch). Ich entscheide mich ganz spontan für Deutsch und bekomme daher folgendes erklärt:
\"In nur 3 Minuten eine reine und zarte Haut. Tragen Sie das Peeling 1 bis 2 mal die Woche auf das angefeuchtete Gesicht auf. Die Augenkontur aussparen. Sanft einmassieren und gründlich abspülen.\"
Nun folgen noch die Inhaltsangabe (50ml), die Hersteller-Adresse (Yves Rocher - 56201 La Gacilly - France) sowie der Hinweis \"Made in EEC\" (ich muß an dieser Stelle gestehen, daß ich keinen blassen Schimmer habe, was das nun heißt).
Und jetzt kommt der Teil, den ich normalerweise schon gar nicht mehr lese, weil ich damit sowieso nichts anzufangen weiß: die Zutaten.
Um den Bericht nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, gebe ich Euch hier nur ein paar an:
Aqua, Glycerin, Sodium Laureth Sulfate, Propylene Glycol, Althaea Officinalis, Polyethylene, Cocamidoporpyl Betaine.....
Hört sich für mich einfach an wie ein Drogencocktail o.ä.
Dann wollen wir doch einfach mal loslegen!
Todesmutig mache ich die Tube auf und schnüffle erst mal am Inhalt: Riecht schon fruchtig, aber auf eine chemisch anmutende Weise.
Die Peeling-Creme hat eine gel-artige Konsistenz und ist blassgrün. Die Schleifpartikel, die meiner armen Haut gleich Hilfe verschaffen sollen, sind bläulich und in großer Zahl vorhanden.
Also:
Gesicht nassmachen, Peeling drauf! Das Einmassieren erzeugt einen leichten Schaumfilm und fühlt sich ganz gut an. Man sollte jedoch - wie bei jedem anderen Peeling eigentlich auch - darauf achten, sich nichts davon in die Haare zu schmieren.
Die drei Minuten sind rum und ich wasche die Peelingreste mit viel Wasser gründlich ab. Bäähhh...schmecken tut das Peeling nicht besonders....
Nun ein kritischer Blick in den Spiegel und *kreisch*...
war nur ein Scherz.
Alles in bester Ordnung. Meine Haut ist wirklich absolut sauber und fettfrei. Nun kann eine weiterführende Pflege stattfinden, sofern ich das will und dafür Zeit habe. Da sich bei mir aber gerade die nächste kleine Katastrophe anbahnte, beließ ich es für dieses Mal dabei.
Mit dem Lesen der Anleitung habe ich ingesamt 4,5 Minuten gebraucht und bin mit dem Ergbnis sehr zufrieden gewesen.
Daher gebe ich diesem Peeling
5 von 5 möglichen Peelingkörnchen und verbleibe heute mit einem Gut*schrubb!
Ciao!
Jenni.
(c) by Killerfinger nur für Yopi 16/06/2003
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