Yves Rocher Monoi de Tahiti Selbstbräuner Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von LeaofRafiki
Katzengold
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich bin ein Bleichgesicht, das unter Sonneneinstrahlung zur Rothaut mutiert, um dann nach der Entwicklung etlicher Sommersprossen erst nach langen, langen Sonnenstunden etwas (!) Farbe anzunehmen. Dies bedeutet, zu Beginn der Sonnensaison erstmal Unmengen von hohem Lichtschutzfaktor zu verbrauchen, bevor ich mich dann gegen Ende des Sommers auch mit weniger begnügen darf. Um aber doch noch einen Hauch von Eleganz und Schönheit auf meine Haut zu zaubern, denn mehr als den Farbton eines arg verwässerten Milchkaffees erreich ich ja doch nicht, legte ich mir ein Yves Rocher Produkt zu, nämlich die \"Goldschimmernde Sonnenpflege\" mit Schutzfaktor 4 aus der Reihe Monoï de Tahiti.
Normalerweise bin ich ja YR-Produkten gegenüber mittlerweile mehr als skeptisch, aber da mir Monoï de Tahiti bereits bekannt war, dachte ich, da nicht allzuviel falsch machen zu können. Monoï de Tahiti ist übrigens das Ergebnis von Tiaré-Blüten, die auf Tahiti in Kokosöl eingelegt werden, dessen pflegende Wirkung allseits bekannt ist. Der Inhalt der Flasche Original Monoï de Tahiti, mit einer Gardenien (?)-Blüte darin, die ich mein eigen nenne, wird übrigens erst bei Temperaturen über 20 Grad flüssig - und verströmt dann seinen unnachahmlichen Duft.
Aber, ich hatte falsch gedacht.
In der 100 ml Flasche von YR befindet sich zwar ein goldig schimmerndes Gel, mit dem wahrhaft bezaubernden Duft von 12,5 % Monoï de Tahiti, aber die versprochenen Wirkung der 0,08 % Glanzpartikel, die auf meinem Körper zartschimmernde Goldreflexe hinterlassen sollten, blieb aus. Ich glänzte höchstens wie mit einer Speckschwarte eingerieben - und das für lage Zeit.
Ansonsten enthält dies Fläschchen Gel-in-Öl den allseits bekannten YR-Chemie-Cocktail, den ich nun nicht weiter aufzählen werde, über den Preis kann ich auch nichts sagen, da ich dies Fläschchen vergangenes Jahr im Winter aus lauter Vorfreude auf den nächsten Sommer erstanden hatte - aber egal wie hoch er war, er war auf jeden Fall zu hoch!
Das einzig Positive, daß ich dieser Sonnenpflege abgewinnen könnte, wäre der Duft - aber wie gesagt, den bekomme ich auch aus der Originalflasche auf meine Haut.
Fazit:
Es ist nicht alles Gold, was glänzt...
© LeaofRafiki 06.09.2002
***************************************************
ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*
Normalerweise bin ich ja YR-Produkten gegenüber mittlerweile mehr als skeptisch, aber da mir Monoï de Tahiti bereits bekannt war, dachte ich, da nicht allzuviel falsch machen zu können. Monoï de Tahiti ist übrigens das Ergebnis von Tiaré-Blüten, die auf Tahiti in Kokosöl eingelegt werden, dessen pflegende Wirkung allseits bekannt ist. Der Inhalt der Flasche Original Monoï de Tahiti, mit einer Gardenien (?)-Blüte darin, die ich mein eigen nenne, wird übrigens erst bei Temperaturen über 20 Grad flüssig - und verströmt dann seinen unnachahmlichen Duft.
Aber, ich hatte falsch gedacht.
In der 100 ml Flasche von YR befindet sich zwar ein goldig schimmerndes Gel, mit dem wahrhaft bezaubernden Duft von 12,5 % Monoï de Tahiti, aber die versprochenen Wirkung der 0,08 % Glanzpartikel, die auf meinem Körper zartschimmernde Goldreflexe hinterlassen sollten, blieb aus. Ich glänzte höchstens wie mit einer Speckschwarte eingerieben - und das für lage Zeit.
Ansonsten enthält dies Fläschchen Gel-in-Öl den allseits bekannten YR-Chemie-Cocktail, den ich nun nicht weiter aufzählen werde, über den Preis kann ich auch nichts sagen, da ich dies Fläschchen vergangenes Jahr im Winter aus lauter Vorfreude auf den nächsten Sommer erstanden hatte - aber egal wie hoch er war, er war auf jeden Fall zu hoch!
Das einzig Positive, daß ich dieser Sonnenpflege abgewinnen könnte, wäre der Duft - aber wie gesagt, den bekomme ich auch aus der Originalflasche auf meine Haut.
Fazit:
Es ist nicht alles Gold, was glänzt...
© LeaofRafiki 06.09.2002
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ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo und doch wieder Yopi, seltener bei Ecomments und Griasdi, und so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin *grins*
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