Yves Rocher "Ode á l´amour", Eau de Toilette Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Ergiebigkeit:
Erfahrungsbericht von roma1
So duftet die Liebe? Dann danke schön.
Pro:
nix
Kontra:
Duftet nach Bonbons, verursacht Kopfschmerzen
Empfehlung:
Nein
Soll so die Liebe duften? Fragte ich mich, als ich mal ein Päckchen von Yves – Rocher bekam und unter vielen Dingen war das zu finden. Eine Probe vom Duft des Yves Rocher, und zwar Ode l’ Amour. Etwas neugierig wollte ich den Duft kennen lernen und ich roch ihn. Statt eines Duftes der Liebe, spürte meine Nase einen süßen Duft, der nach Fruchtbonbon bzw. nach red Bull roch. Irgendwie wusste ich ab sofort, dass es nicht mein Duft sei. Leider kam in einer nächsten Lieferung wieder der Duft, diesmal in einer Stiftverpackung. Ich habe beide Flaschen versteckt, und letztens meiner Cousine geschenkt, sie mag solche süße Düfte, ich überhaupt nicht. Ähnlich wie bei der Dolce Vita von Dior, bekomme ich Kopfschmerzen,
VORSTELLUNG:
Name: Ode a l’amour (Ode an der Liebe)
Hersteller: Yves Rocher La Gacilly
Inhalt: Eau de Toilette Zerstäuber 50 ml
Elixier de Parfum – 50 ml
Preis: Eau de Toilette – 10, 90 € statt 24, 90 €
Elixier de Parfum – 19,20 € statt 32 €
AUSSEHEN:
Der Flakon ist in einer fuchsiafarbigen Pappeschachtel verpackt. Darauf sieht man ein rosa gezeichnetes ♥ sowie silbernen Aufschriften. Die Schachtel ist Bonbonsüß und wohl für eine Barbie geeignet.
Der Flakon ist sehr schön. Etwa oval und durchsichtig, erinnert er an einen Wassertropfen oder ein Blatt. Bei großen Flaschen ist er rosa und erinnert ans ♥ Besonders die Miniature ist total süß. Es gibt verschiedene Versionen des Flakons – und zwar entweder der Zerstäuber oder eine Flasche mit Plastikstöpsel.
DUFT:
Wie gesagt, gehört der Duft meiner Meinung nach zu Düften, darauf ich unbedingt schwärme. Ganz im Gegenteil, ist mir der Duft zu süß, und zu stark, obwohl schwer zu definieren. Mich erinnert er nach Johannisbeerenkaugummi oder nach Bonbons. Laut Yves Rocher soll es der Duft einer verliebten Frau sein. Na ja, wenn ich soll so duften, wenn ich verliebt sein sollte, dann danke. Es ist eher der Duft der Frauen aus Konsaliks bzw. den billigen Liebesromanen. Das Eau de Toilette soll nach köstlichen und bunten Früchten, dann nach Blumen und Gewürzen riechen und von der Sonne verwöhnt sein. Es soll auch die Freude zu Lieben ausdrücken „ganz direkt, doch weiblich, sinnlich und zart. Schwelgen Sie in einem Duft voller Glück“
Im Duft fühlt man tiefe Noten von Ambra und Ylang-Ylang vereint mit der fruchtigen Frische der Mirabelle. Er soll geheimnisvoll, betönend und verführerisch sein, ich würde ihn allerdings irgendwie als Nahrungsduft bezeichnen, etwa Johannisbeerenduft. Er riecht übrigens ähnlich wie Cassis von Yves Rocher, was ich als Klo Duft benutze,
Fazit:
Mich begeistert der Duft überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, er quält mich und geht mir auf die Nerven. Ich hasse süße, schwere Düften, die nach Bonbons riechen, ich finde sie überhaupt nicht elegant. Mich erinnern sie irgendwie an Moulin Rouge und an Bordellen, an die Liebe dafür man bezahlen muss, und doch sie billig und nicht unbedingt hochwertig ist. An Liebe von billigen Liebesromanen, an Mätressen und Prostituierte. Es tut mir leid, aber ich würde die Ode an die Liebe von Yves Rocher nicht singen, es ist nicht mein Stil.
VORSTELLUNG:
Name: Ode a l’amour (Ode an der Liebe)
Hersteller: Yves Rocher La Gacilly
Inhalt: Eau de Toilette Zerstäuber 50 ml
Elixier de Parfum – 50 ml
Preis: Eau de Toilette – 10, 90 € statt 24, 90 €
Elixier de Parfum – 19,20 € statt 32 €
AUSSEHEN:
Der Flakon ist in einer fuchsiafarbigen Pappeschachtel verpackt. Darauf sieht man ein rosa gezeichnetes ♥ sowie silbernen Aufschriften. Die Schachtel ist Bonbonsüß und wohl für eine Barbie geeignet.
Der Flakon ist sehr schön. Etwa oval und durchsichtig, erinnert er an einen Wassertropfen oder ein Blatt. Bei großen Flaschen ist er rosa und erinnert ans ♥ Besonders die Miniature ist total süß. Es gibt verschiedene Versionen des Flakons – und zwar entweder der Zerstäuber oder eine Flasche mit Plastikstöpsel.
DUFT:
Wie gesagt, gehört der Duft meiner Meinung nach zu Düften, darauf ich unbedingt schwärme. Ganz im Gegenteil, ist mir der Duft zu süß, und zu stark, obwohl schwer zu definieren. Mich erinnert er nach Johannisbeerenkaugummi oder nach Bonbons. Laut Yves Rocher soll es der Duft einer verliebten Frau sein. Na ja, wenn ich soll so duften, wenn ich verliebt sein sollte, dann danke. Es ist eher der Duft der Frauen aus Konsaliks bzw. den billigen Liebesromanen. Das Eau de Toilette soll nach köstlichen und bunten Früchten, dann nach Blumen und Gewürzen riechen und von der Sonne verwöhnt sein. Es soll auch die Freude zu Lieben ausdrücken „ganz direkt, doch weiblich, sinnlich und zart. Schwelgen Sie in einem Duft voller Glück“
Im Duft fühlt man tiefe Noten von Ambra und Ylang-Ylang vereint mit der fruchtigen Frische der Mirabelle. Er soll geheimnisvoll, betönend und verführerisch sein, ich würde ihn allerdings irgendwie als Nahrungsduft bezeichnen, etwa Johannisbeerenduft. Er riecht übrigens ähnlich wie Cassis von Yves Rocher, was ich als Klo Duft benutze,
Fazit:
Mich begeistert der Duft überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, er quält mich und geht mir auf die Nerven. Ich hasse süße, schwere Düften, die nach Bonbons riechen, ich finde sie überhaupt nicht elegant. Mich erinnern sie irgendwie an Moulin Rouge und an Bordellen, an die Liebe dafür man bezahlen muss, und doch sie billig und nicht unbedingt hochwertig ist. An Liebe von billigen Liebesromanen, an Mätressen und Prostituierte. Es tut mir leid, aber ich würde die Ode an die Liebe von Yves Rocher nicht singen, es ist nicht mein Stil.
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