ZDF Löwenzahn Testbericht

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Summe aller Bewertungen
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  • Spannung:  viel
  • Romantik:  sehr wenig

Erfahrungsbericht von Grittilein

schöne gelbe Blüten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

In der Natur gibt es die verschiedensten Wild- und Wiesenpflanzen und man muss nur die Augen offen halten, um interessante Pflanzen zu finden. Zu den Pflanzen, die keine großen Bedürfnisse an die Bodenbeschaffenheit setzt, gehört der Löwenzahn, der in unseren Regionen auch als Pusteblume bezeichnet wird.
Die Bezeichnung \"Taraxacum officinale\" hat in der deutschen Übersetzung übrigens mehrere Bedeutungen. Der Wiesenlöwenzahn oder aber auch der gemeine Löwenzahn laufen unter dieser lateinischen Bezeichnung.


Die verschiedenen Arten
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Dieser Bericht umfasst in erster Linie den bekannten Wiesenlöwenzahn, der auch als Taraxacum officinale bezeichnet wird. Andere Arten sind z.B. der Herbstlöwenzahn (Leontodon autumnalis) oder auch der raue Löwenzahn (Leontodon hispidus). Die verschiedenen Arten haben in etwa die unverwechselbare Blütenform, aber man kann sie deutlich an den Blättern unterscheiden. Je nachdem wie stark die Einschnitte sind, kann man den Löwenzahn entsprechend charakterisieren. Aber in den Frühlingsmonaten taucht sowieso nur der Wiesenlöwenzahn auf.
Der Wiesenlöwenzahn wird dabei bis zu 30 cm hoch, wobei diese Maximalhöhe wirklich nur auftritt, wenn man wirklich ganz in Ruhe lässt. Aber meistens versuche ich ihn aus meinem Garten komplett zu verbannen, aber irgendwie tritt er trotzdem jedes Jahr wieder auf.


Wo findet man den Löwenzahn?
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Der bekannte Löwenzahn ist überwiegend auf Wiesen, Äcker bis auf einer Höhe von 2000 Metern vorzufinden. Aber auch auf vielen Rasenflächen wird man ihn vorfinden, was natürlich viele Gartenbesitzer nicht so toll finden.


Wie sieht der Löwenzahn aus?
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Der Löwenzahn charakterisiert sich vor allem durch die gelben Blüten, die auf einem Rasen auf den ersten Blick recht gut aussieht. Die Blätter des Löwenzahn sind etwas eingeschnitten und dreieckige nach rückwärts gerichtete Lappen. Aufgrund dieser Form der Blätter hat der Löwenzahn auch seinen Namen bekommen. Der Stängel, die Blätter und auch der Wurzelstock führen dabei einen milchigen Saft, der auch in der Medizin als harntreibendes und abführendes Mittel genutzt wird. Aber auch bei Nieren- oder Leberleiden lässt sich der Löwenzahn wirksam einsetzen.
Hat der Löwenzahn ausgeblüht, ändert sich die Blütenfarbe von gelb nach weiß und viele Kinder werden daher den Löwenzahn sehr gerne mögen. Diese weißen Blütenblätter dienen nämlich als Samen und wenn die Kinder oder der Wind diese Blütenblätter wegpusten, entstehen neue Pflanzen.
Die Blütenstängel allein sind dabei hohl und enthalten keine Blätter. Der Blütenkopf enthält mehrere Zungenblüten, die insgesamt etwa einen Durchmesser von 6 cm erreichen. Die Blätter des Löwenzahns sind dabei rosettenartig angeordnet.


Was muss man tun, damit der schöne Rasen verschont bleibt?
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Bereits im April beginnt die Blütezeit des Löwenzahn und er dauert bis etwa Juli. Andere Arten des Löwenzahn wie z.B. der Herbstlöwenzahn blühen auch bis in den Oktober hinein. Bereits am Beginn der Blütezeit sollte man als Gartenbesitzer die Löwenzahnpflanze bereits vollständig vom Rasen entfernen, denn sonst hat man den gesamten Sommer über Spaß an dieser Wiesenblume. Sie vermehrt sich nämlich sehr stark, wenn man sie gedeihen lässt und nach wenigen Wochen sind aus einem Löwenzahn gut und gerne 20 Pflanzen entstanden, die den Rasen bevölkern. Es reicht allerdings nicht die Pflanze einfach abzuschneiden, denn der Löwenzahn wächst sehr schnell wieder nach. Man sollte den Löwenzahn komplett herausschneiden, was aber nicht sehr einfach ist, denn die Wurzeln können bis zu 2 m Tiefe wachsen und dies ist bei einer Rasenfläche nicht gerade einfach.


Meine Meinung
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Der Löwenzahn ist in unseren Breitengraden sehr verbreitet und auf Wiesen ist diese Pflanze bevorzugt vorzufinden. Leider bevölkert diese Pflanze aber auch den einen oder anderen Zierpflanzen und man muss ihre Weiterverbreiterung von Beginn an unterbinden, sonst hat man das ganze Jahr über Spaß an dieser Wildpflanze. Am Anfang des Jahres sieht es zwar schön aus, wenn der Rasen auch gelbblühende Stellen hat, aber die Pflanzen muss man rechtzeitig entfernen. Wenn man allerdings nicht aufpasst, pflanzt sich diese Pflanze auch selbsttätig weiter, denn der Wind weht die Samen recht unkompliziert weiter.
Insgesamt finde ich diese Pflanze eigentlich recht schön, aber in meinem Garten möchte ich diese Pflanze nicht unbedingt haben, denn wenn sie ausgeblüht ist, sieht es auch schnell unansehnlich aus.

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