Zapf Creation Baby Born Staubsauger Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Jakini
Wir saugen immer zu zweit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie wir zu dem Staubsauger kamen:
=================================
Meine Töchter haben von ihrer Urgroßmutter im letzten Jahr zu Weihnachten Geld bekommen, jede 20 Euro. Die Urgroßmutter ist nicht mehr so gut zu Fuß, und so konnten die Kinder sich dann selber etwas kaufen, vorallem aber etwas, was sie auch wirklich haben wollten.
Die Mittlere wollte schon lange den Staubsauger von Baby Born haben. Dieser sollte aber normaler Weise 29 Euro kosten, reichte nicht ganz. Zwar haben die Kinder von der anderen Urgroßmutter ebenfalls 20 Euro bekommen, doch ein Teil sollte auf die Sparbücher, da im Grunde schon ausreichend Spielzeug in den Kinderzimmern steht und die Kinder auch sparen lernen sollen. Und die fehlenden 9 Euro dazu zahlen, das wollten wir dann auch nicht so unbedingt, denn die Kinder sollen ja lernen, mit ihrem Geld auszukommen. Außerdem haben wir es auch nicht so dicke, und wenn eine was bekommt, dann wollen die anderen auch.
Im Januar waren wir zum Winterschlussverkauf bei Karstadt, wo es erfahrungsgemäß nicht nur günstige und sehr gute Klamotten, sondern auch günstiges Spielzeug gibt.
Der erste Blick meiner mittleren Tochter fiel auf den Staubsauger von Baby Born, der damals für 19 Euro angeboten wurde, da reichten die 20 Euro natürlich vollkommen aus. Auch meine große Tochter wollte den unbedingt haben, doch die konnten wir dazu überreden, sich doch lieber etwas anderes zu kaufen, denn warum sollen die Mädchen alles gleich haben, so können sie mal durchtauschen. Meine mittlere Tochter kaufte sich also den Staubsauger von Baby Born für 19,-- Euro.
Wie sieht der Staubsauger aus:
==============================
Verpackt ist der Staubsauger in einem Karton. Folglich muß er zunächst zusammengebaut werden.
In dem Karton besteht der Sauger aus folgenden Einzelteilen:
Den Korpus des Saugers,
zwei Rohrstangen,
einem Saugkopf,
einem Schluch und
einem Griff.
Diese Singe sind in den Farben rosa und hellblau gehalten. Die Monatage ist sehr leicht, meine große Tochter, die sieben Jahre alt ist, hat dies für die kleine Schwester übernommen und auch wirklich alleine geschafft. Lediglich das Einsetzen der Batterien mußte der Papa übernehmen.
Das Batteriefach kann von Kindern nicht alleine geöffnet werden, es sei denn sie haben Zugriff auf Schraubendreher, denn mit einer Kreuzschraube ist das Fach verschlossen, was ich persönlich sehr gut finde. Gerade unsere mittlere Tochter baut zu gerne Batterien aus, was mir mißfällt und so sind alle unsere Fernbedienungen aus dem Grund mit Tesa verklebt. Diese Schrauben finde ich da schon eher praktisch, wenn auch das wechseln der Batterien dardurch erschwert wird. Man braucht für den Sauger 4 X 1,5 Volt Batterien, wer den Sauger kaufen will, der sollte auch gleich an die Batterien denken, wir haben es leider nicht getan.
Außerdem enthalten in dem Karton ein Beutel mit Kugeln, die aufgesaugt werden könnten.
In dem Staubsauger befindet sich ein kleiner Staubbeutel, somit ist das Gerät wirklich funktionstüchtig. Der Beutel kann einfach abenommen und entlehrt werden, dann die Kinder sollen ja eigentlich keinen Staub, sondern die weißen Kugeln aufsaugen, die man dann wieder herausholen kann. Um den Beutel zu entleeren muß man vorne am Staubsauger einen Deckel abnehmen und kommt so an den Beutel sehr einfach heran.
Der Staubsauger sieht aus, wie heute eigentlich jeder Staubsauger aussieht, er hat einen halbrunden Korpus und wird auf zwei Rollen hinterher gezogen.
Auf dem Gerät kann man die Saugstärke in zwei Stufen einstellen und beim Design darf natürlich gelbe Ente und das Logo von Baby Born nicht fehlen. Die Ente hat wie gewohnt ihre Rollen als Füße und bei dem Sauger dient dies als Knopf zum Ein- und Ausschalten des Saugers.
Wie sind unsere Erfahrungen mit dem Sauger:
===========================================
Inzwischen haben wir diesen Staubsauger ein gutes dreiviertel Jahr bei uns zu Hause, und die Zeit sollte reichen, um einen ausführlichen Erfahrungsbericht schreiben zu können.
Um diesen Sauger gibt es natürlich viel Streit, denn meine mittlere Tochter ist ja gerne bereit zu tauschen, wenn es um das Spielzeug anderer, weniger aber, wenn es um ihren Staubsauger geht. So dreht sie vollkommen durch, wenn die Kleine oder gar die Große mal den Sauger benutzen und das ist durch das Sauggeräusch nicht zu überhören. Auch als ich das Gerät einschaltet, um es zu testen, ertönte von oben aus dem Kinderzimmer ein lauter Schrei: Das ist mein Staubsauger.
Der Geräuschpegel des Saugers ist eigentlich sehr erträglich, geht aber nach ständigem Gebrauch doch auch auf die Nerven. Allerdings gibt es lautere Spielzeuge, die mir schon eher den letzten Nerv geraubt haben.
Die Saugkraft würde ich nicht sonderlich gut bezeichnen, kann aber daran liegen, daß die Batterien nicht neu waren, keine Ahnung, warum mein Mann keine neuen eingebaut hat, eine Packung hätten wir auf jeden Fall noch gehabt, die gebrauchten hat er offensichtlich schneller gefunden, denn durch unseren Umzug hat alles seinen neuen Platz bekommen. Die beiligenden Kugeln würde der Sauger so auf keinen Fall schaffen. Da ich die wegen unserer kleinen Tochter eh nicht rumliegen haben möchte, ist das für mich aber nicht weiter schlimm und auch unserer mittleren Tochter reicht diese Saugkraft auf jeden Fall aus.
Inzwischen haben wir die Batterien natürlich mehrfach auswechseln müssen, und die Saugkraft hat sich verstärkt, auch die Kugeln wurden schon mehrfach eingesaugt. Es lag also wirklich an den gebrauchten Batterien, die die ersten Tage im Sauger eingelegt wurden.
Der Sauger scheint recht robust zu sein, denn er ist inzwischen schon mehrmals heruntergefallen, und das nicht mit Absicht, sondern weil meine Tochter, und auch ich, das Gerät am Griff angefaßt haben. Dieser Griff ist am Deckel befestigt, den man abbauen muß, um den Staubsaugerbeutel wieder zu leeren. Und so hat sich der Deckel mit dem Griff vom Gerät gelöst und dieses ist auf den Boden gefallen. Trotzdem saugt es weiterhin, wie vorher auch schon. Allerdings mißfällt es mir, daß das Gerät überhaupt aus diesem Grund herunter fallen kann, denn man sollte es ja auch tragen können. Meine Tochter hat z.B. ihr Zimmer im 2. Stock, wenn sie den Sauger mit hinunter nehmen möchte, dann ist das für sie alleine gar nicht machbar, da sie ihn so gar nicht tragen kann. Da braucht sie dann Hilfe von meinem Mann oder mir und wir müssen das Gerät dann komplett tragen. Da es nicht sehr schwer und auch nicht groß ist, ist es für uns Erwachsene kein Problem, wohl aber für meine Tochter.
Grundsätzlich finde ich diesen Staubsauger eine sehr gute Idee, denn auf diese Weise werden die Mädchen, wenn sie es denn wollen, an die Hausarbeit herangeführt und es spricht auch nichts dagegen, daß ein Junge mit so einem Sauger spielt. Wenn ein Mädchen also Brüder hat, dann können auch die mit so einem Sauger spielen. Wenn mein Sohn noch leben würde, würde mich lediglich die überwiegend rosa Farbe davon abhalten, ihm auch so ein Gerät zu kaufen.
Wenn ich nun sauge und meine mittlere Tochter im Haus ist, dann saugen wir nun gemeinsam. In den Kinderzimmern oben ist eh kaum Dreck, der verteilt sich lediglich im Souterrain und im EG, wo wir essen, ansonten muß ich zum Glück kaum saugen und so erledigt nun meine mittlere Tochter das im zweiten Stock für mich (nachdem ich schnell einmal mit meinem Sauger durch bin) und sie ist davon überzeugt, mir zu helfen. Warum auch nicht, so kann ich es hoffentlich beibehalten und wenn sie groß genug für den normalen Staubsauger ist, ist sie hoffentlich immer noch so begeistert, mir zu helfen.
Fazit:
======
Eigentlich kann ich den Staubsauger von Baby Born empfehlen, mir mißfällt lediglich die leicht ablösbare Klappe, an der der Haltegriff angebracht ist. Ansonsten finde ich das Gerät eine gute Idee, er weckt den natürlichen Trieb bei Mädchen, sauber zu machen. Dies finde ich nicht Kliescheehaft, denn bei vielen in unserem Freundes und Bekanntenkreis ist es so, daß die Frauen es gerne sauber und ordentlich haben, die Männer aber auf Sauberkeit und Ordnung überhaupt keine Rücksicht nehmen, sondern im Gegenteil, den Schmutz im Haus verteilen und ebenso ihre Sachen überall herumliegen lassen. Das scheint ein Naturell zu sein, doch so finde ich es in Ordnung, daß meine Tochter Hausfrau spielt, wenn sie es denn gerne selber möchte.
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Meine Töchter haben von ihrer Urgroßmutter im letzten Jahr zu Weihnachten Geld bekommen, jede 20 Euro. Die Urgroßmutter ist nicht mehr so gut zu Fuß, und so konnten die Kinder sich dann selber etwas kaufen, vorallem aber etwas, was sie auch wirklich haben wollten.
Die Mittlere wollte schon lange den Staubsauger von Baby Born haben. Dieser sollte aber normaler Weise 29 Euro kosten, reichte nicht ganz. Zwar haben die Kinder von der anderen Urgroßmutter ebenfalls 20 Euro bekommen, doch ein Teil sollte auf die Sparbücher, da im Grunde schon ausreichend Spielzeug in den Kinderzimmern steht und die Kinder auch sparen lernen sollen. Und die fehlenden 9 Euro dazu zahlen, das wollten wir dann auch nicht so unbedingt, denn die Kinder sollen ja lernen, mit ihrem Geld auszukommen. Außerdem haben wir es auch nicht so dicke, und wenn eine was bekommt, dann wollen die anderen auch.
Im Januar waren wir zum Winterschlussverkauf bei Karstadt, wo es erfahrungsgemäß nicht nur günstige und sehr gute Klamotten, sondern auch günstiges Spielzeug gibt.
Der erste Blick meiner mittleren Tochter fiel auf den Staubsauger von Baby Born, der damals für 19 Euro angeboten wurde, da reichten die 20 Euro natürlich vollkommen aus. Auch meine große Tochter wollte den unbedingt haben, doch die konnten wir dazu überreden, sich doch lieber etwas anderes zu kaufen, denn warum sollen die Mädchen alles gleich haben, so können sie mal durchtauschen. Meine mittlere Tochter kaufte sich also den Staubsauger von Baby Born für 19,-- Euro.
Wie sieht der Staubsauger aus:
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Verpackt ist der Staubsauger in einem Karton. Folglich muß er zunächst zusammengebaut werden.
In dem Karton besteht der Sauger aus folgenden Einzelteilen:
Den Korpus des Saugers,
zwei Rohrstangen,
einem Saugkopf,
einem Schluch und
einem Griff.
Diese Singe sind in den Farben rosa und hellblau gehalten. Die Monatage ist sehr leicht, meine große Tochter, die sieben Jahre alt ist, hat dies für die kleine Schwester übernommen und auch wirklich alleine geschafft. Lediglich das Einsetzen der Batterien mußte der Papa übernehmen.
Das Batteriefach kann von Kindern nicht alleine geöffnet werden, es sei denn sie haben Zugriff auf Schraubendreher, denn mit einer Kreuzschraube ist das Fach verschlossen, was ich persönlich sehr gut finde. Gerade unsere mittlere Tochter baut zu gerne Batterien aus, was mir mißfällt und so sind alle unsere Fernbedienungen aus dem Grund mit Tesa verklebt. Diese Schrauben finde ich da schon eher praktisch, wenn auch das wechseln der Batterien dardurch erschwert wird. Man braucht für den Sauger 4 X 1,5 Volt Batterien, wer den Sauger kaufen will, der sollte auch gleich an die Batterien denken, wir haben es leider nicht getan.
Außerdem enthalten in dem Karton ein Beutel mit Kugeln, die aufgesaugt werden könnten.
In dem Staubsauger befindet sich ein kleiner Staubbeutel, somit ist das Gerät wirklich funktionstüchtig. Der Beutel kann einfach abenommen und entlehrt werden, dann die Kinder sollen ja eigentlich keinen Staub, sondern die weißen Kugeln aufsaugen, die man dann wieder herausholen kann. Um den Beutel zu entleeren muß man vorne am Staubsauger einen Deckel abnehmen und kommt so an den Beutel sehr einfach heran.
Der Staubsauger sieht aus, wie heute eigentlich jeder Staubsauger aussieht, er hat einen halbrunden Korpus und wird auf zwei Rollen hinterher gezogen.
Auf dem Gerät kann man die Saugstärke in zwei Stufen einstellen und beim Design darf natürlich gelbe Ente und das Logo von Baby Born nicht fehlen. Die Ente hat wie gewohnt ihre Rollen als Füße und bei dem Sauger dient dies als Knopf zum Ein- und Ausschalten des Saugers.
Wie sind unsere Erfahrungen mit dem Sauger:
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Inzwischen haben wir diesen Staubsauger ein gutes dreiviertel Jahr bei uns zu Hause, und die Zeit sollte reichen, um einen ausführlichen Erfahrungsbericht schreiben zu können.
Um diesen Sauger gibt es natürlich viel Streit, denn meine mittlere Tochter ist ja gerne bereit zu tauschen, wenn es um das Spielzeug anderer, weniger aber, wenn es um ihren Staubsauger geht. So dreht sie vollkommen durch, wenn die Kleine oder gar die Große mal den Sauger benutzen und das ist durch das Sauggeräusch nicht zu überhören. Auch als ich das Gerät einschaltet, um es zu testen, ertönte von oben aus dem Kinderzimmer ein lauter Schrei: Das ist mein Staubsauger.
Der Geräuschpegel des Saugers ist eigentlich sehr erträglich, geht aber nach ständigem Gebrauch doch auch auf die Nerven. Allerdings gibt es lautere Spielzeuge, die mir schon eher den letzten Nerv geraubt haben.
Die Saugkraft würde ich nicht sonderlich gut bezeichnen, kann aber daran liegen, daß die Batterien nicht neu waren, keine Ahnung, warum mein Mann keine neuen eingebaut hat, eine Packung hätten wir auf jeden Fall noch gehabt, die gebrauchten hat er offensichtlich schneller gefunden, denn durch unseren Umzug hat alles seinen neuen Platz bekommen. Die beiligenden Kugeln würde der Sauger so auf keinen Fall schaffen. Da ich die wegen unserer kleinen Tochter eh nicht rumliegen haben möchte, ist das für mich aber nicht weiter schlimm und auch unserer mittleren Tochter reicht diese Saugkraft auf jeden Fall aus.
Inzwischen haben wir die Batterien natürlich mehrfach auswechseln müssen, und die Saugkraft hat sich verstärkt, auch die Kugeln wurden schon mehrfach eingesaugt. Es lag also wirklich an den gebrauchten Batterien, die die ersten Tage im Sauger eingelegt wurden.
Der Sauger scheint recht robust zu sein, denn er ist inzwischen schon mehrmals heruntergefallen, und das nicht mit Absicht, sondern weil meine Tochter, und auch ich, das Gerät am Griff angefaßt haben. Dieser Griff ist am Deckel befestigt, den man abbauen muß, um den Staubsaugerbeutel wieder zu leeren. Und so hat sich der Deckel mit dem Griff vom Gerät gelöst und dieses ist auf den Boden gefallen. Trotzdem saugt es weiterhin, wie vorher auch schon. Allerdings mißfällt es mir, daß das Gerät überhaupt aus diesem Grund herunter fallen kann, denn man sollte es ja auch tragen können. Meine Tochter hat z.B. ihr Zimmer im 2. Stock, wenn sie den Sauger mit hinunter nehmen möchte, dann ist das für sie alleine gar nicht machbar, da sie ihn so gar nicht tragen kann. Da braucht sie dann Hilfe von meinem Mann oder mir und wir müssen das Gerät dann komplett tragen. Da es nicht sehr schwer und auch nicht groß ist, ist es für uns Erwachsene kein Problem, wohl aber für meine Tochter.
Grundsätzlich finde ich diesen Staubsauger eine sehr gute Idee, denn auf diese Weise werden die Mädchen, wenn sie es denn wollen, an die Hausarbeit herangeführt und es spricht auch nichts dagegen, daß ein Junge mit so einem Sauger spielt. Wenn ein Mädchen also Brüder hat, dann können auch die mit so einem Sauger spielen. Wenn mein Sohn noch leben würde, würde mich lediglich die überwiegend rosa Farbe davon abhalten, ihm auch so ein Gerät zu kaufen.
Wenn ich nun sauge und meine mittlere Tochter im Haus ist, dann saugen wir nun gemeinsam. In den Kinderzimmern oben ist eh kaum Dreck, der verteilt sich lediglich im Souterrain und im EG, wo wir essen, ansonten muß ich zum Glück kaum saugen und so erledigt nun meine mittlere Tochter das im zweiten Stock für mich (nachdem ich schnell einmal mit meinem Sauger durch bin) und sie ist davon überzeugt, mir zu helfen. Warum auch nicht, so kann ich es hoffentlich beibehalten und wenn sie groß genug für den normalen Staubsauger ist, ist sie hoffentlich immer noch so begeistert, mir zu helfen.
Fazit:
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Eigentlich kann ich den Staubsauger von Baby Born empfehlen, mir mißfällt lediglich die leicht ablösbare Klappe, an der der Haltegriff angebracht ist. Ansonsten finde ich das Gerät eine gute Idee, er weckt den natürlichen Trieb bei Mädchen, sauber zu machen. Dies finde ich nicht Kliescheehaft, denn bei vielen in unserem Freundes und Bekanntenkreis ist es so, daß die Frauen es gerne sauber und ordentlich haben, die Männer aber auf Sauberkeit und Ordnung überhaupt keine Rücksicht nehmen, sondern im Gegenteil, den Schmutz im Haus verteilen und ebenso ihre Sachen überall herumliegen lassen. Das scheint ein Naturell zu sein, doch so finde ich es in Ordnung, daß meine Tochter Hausfrau spielt, wenn sie es denn gerne selber möchte.
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