Zeitschriften und Online-Magazine Testbericht

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Erfahrungsbericht von bigmanu

Wenn die Minimonster glibbern...

Pro:

geeignet für jeden kleinen Käpt´n Blaubär Fan, lustige Geschichten, vielseitig

Kontra:

evtl. der Preis

Empfehlung:

Nein

kann Mama Manu manchmal an den Rand der Verzweiflung gebracht werden ;o)))


Wir hatten ja unserem Sohn vor einigen Wochen die erste Ausgabe des Käpt´n Blaubärs – das fantastische Lügenmagazin gekauft. In diesem Heft gab es als Zugabe eine Glibber-Schleuder, die der Hit bei uns war. Leider war in diesem Heft nur eine Schleuder, und wir haben zwei Kinder. Es gab also nur Streit um dieses Teil, was ich eigentlich voraussehen hätte müssen. Aus lauter Verzweiflung war ich bereit, nochmals solch eine Zeitschrift zu kaufen, habe sie aber leider nicht mehr gefunden. Allerdings haben ich dann eine andere Zeitschrift entdeckt, in der auch solch eine Glibber-Schleuder enthalten war, und die landete dann in meinem Einkaufswagen. So hatten beide Kinder eine Glibber-Schleuder, und ich wurde in Stereo damit beklatscht ;o)


Bei der Zeitschrift handelte es sich um die neuste Ausgabe von „Pettersson und Findus – Entdecken – Erfinden – Erleben“. Sie kostete mich 2,60 Euro und verfügt über 33 Seiten. Und da mein Sohn auch schon Bücher von Petterssson und Findus besitzt, und die Geschichten wirklich schön sind, hatte ich ja auch einen Leser für die Zeitschrift, auch wenn die enthaltene Glibber-Schleuder in Form von Kater Findus erst einmal das wichtigste war. Mittlerweise haben wir auch die anderen Ausgaben dieses monatlich erscheinenden Magazins gekauft, und ich finde die Zeitschrift wirklich sehr schön.


Wie in allen anderen Kinderzeitschriften auch, gibt es auch hier jeden Monat ein Extra, das die Kinder anlockt, diese Zeitschrift zu kaufen. Die Glibber-Schleuder war natürlich der Hit, aber wir haben auch andere schöne Extras aus dieser Zeitung. In der letzen Ausgabe war zum Beispiel ein Frosch zum Aufziehen, der dann im Wasser schwimmt. Und in der nächsten Ausgabe, die am 26. August erscheint, gibt es dann Kater Findus als Spritztier. Da werden wir wohl nicht dran vorbeikommen :o)


Von der Aufmachung her finde ich diese Zeitschrift sehr schön, und sie bietet dem kleinen Leser auch einiges. In der letzten Ausgabe gab es gleich am Anfang ein wunderschönes Suchspiel, bei dem die Kinder Äpfel suchen mussten, und Schmetterlinge zählen sollten. Die Bilder sind sehr schön gezeichnet, und des macht Spaß, sich diese Zeitschrift anzusehen. Es gab auch ein schönes Rätsel, in dem die kleinen Leser die Tiere erkennen sollten, die aus Wolken geformt waren. Zwar kann mein Sohn die Namen noch nicht schreiben, aber erkannt hat er sie alle. Auch ein Suchspiel mit zwei Bilder auf denen man die Unterschiede erkennen musste war in der letzten Ausgabe enthalten, was mein Sohn auch recht fix gelöst hat. Die Rätsel haben ihm sehr gut gefallen. Und es waren auch noch mehr davon in diesem Heft enthalten.


Und das auch den Tieren im Sommer heiß ist, das haben wir auch erfahren. Es gab in der letzten Ausgabe schöne Bilder mit Tieren, die im Wasser liegen und sich erfrischen. Das erinnerte mich ein wenig an das Käpt´n Blaubär Lügenmagazin, das vom gleicher Herausgeber ist.


Ganz toll finde ich auch immer die Bastelanleitungen. So haben wir nach der Anleitung im letzten Heft dann ein Gummimotor-Floß gebastelt. Das war recht einfach, und das Floß schwimmt auch tatsächlich und wird durch ein Gummi und ein kleines Holzstück angetrieben. Da ist die Begeisterung natürlich groß, wenn man zusammen mit den Kindern etwas bastelt, und das dann auch wirklich funktioniert :o)


Auch ein schönes Bild zum Ausmalen war in der letzten Ausgabe enthalten, und ein schönes Spiel, das sich Froschkonzert nennt. Das haben wir schon zusammen gespielt, es klappt schon ganz gut. Auch eine Witzseite ist in dieser Zeitschrift enthalten, von der mein Sohn aber noch nicht so viel hält. Als Leser kann man seine Witze aufschreiben und an die Redaktion schicken. Wenn man Glück hat, werden sie dann veröffentlicht.


Und wenn man noch mehr Glück hat, dann gewinnt man vielleicht etwas beim Gewinnspiel von Pettersson und Findus. Dazu muss man allerdings bei IKEA vorbeischauen, und nachsehen, in welcher Abteilung sich Pettersson und Findus versteckt halten. Da werden wir wohl nicht mitmachen können.


Es gibt in dieser Zeitschrift auch einiges interessantes, was der kleine Leser erfahren kann. Über Tiere, Pflanzen und sogar über das Wetter. Auch eine Geschichte zum Vorlesen gibt es, die gleich noch mit einem Rätsel verbunden ist. Auch Bilder von kleinen Lesern sind am Ende der Zeitschrift abgebildet, und es gibt nochmals ein Gewinnspiel, bei dem dann jeder Leser mitmachen kann. Da haben wir natürlich auch gleich mitgemacht. Und mit der Vorschau auf das nächste Heft endet die Zeitschrift dann auch.


Mir hat diese Zeitschrift sehr gut gefallen, da sie sehr viele verschiedene Rätsel bietet, und weniger zum Vorlesen. Hier ist das Kind wirklich gefordert, und auch mein 4jähriger Sohn hatte schon sehr viel Spaß damit. Wir haben die Rätsel natürlich zusammen gelöst, da er ja noch nicht schreiben kann. Aber die meisten Aufgaben hat er schon alleine beantwortet.


Die enthaltenen Rätsel und Aufgaben unterstützen das Lernen von Zahlen und Buchstaben und fördern das Lesenlernen. Außerdem erfährt der kleine Leser so einiges über die Natur und seine Umwelt, und das alles auf spielerische Art und Weise.


Mein Fazit:
Mir hat diese Zeitschrift sehr gut gefallen, weil sie nicht nur Geschichten zum Vorlesen enthält, sondern mehr Rätsel und Aufgaben. So lernen die Kinder auch noch etwas, und es gibt auch noch Spiele, ein Extra und sogar Gewinnspiele. Deshalb von mir auch eine hundertprozentige Weiterempfehlung und alle fünf Sterne. Hier lohnt sich die Ausgabe von 2,60 Euro wirklich, und wir werden auch die nächste Ausgabe kaufen Ist ja nicht in jeder Ausgabe eine Glibber-Schleuder enthalten, mit der die arme Mama traktiert wird ;o)))


Gruss von Eurer BigManu


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-02 21:31:12 mit dem Titel Lügen haben blaues Fell und schwarze Nasen ;o)

Jeden Freitag um 18.00 Uhr ist es hier bei uns in der Wohnung muckmäuschenstill, dann ist nämlich Zeit für „die Sendung mit der Maus“. Mein Sohn liebt diese Sendung, und auch als Erwachsener kann man hier das eine oder andere noch dazulernen. Und ganz zum Schluss kommt immer sein liebster Teil, wo dann auch unsere 2jährige Tochter still ist und zuhört. Dann hat Käpt´n Blaubär seinen Auftritt, zusammen mit Hein Blöd und den drei Neffen.


Vor ein paar Wochen wurden wir ganz zufällig auf eine neue Zeitschrift aufmerksam, die sich Käpt´n Blaubär – Das fantastische Lügenmagazin“ nennt. Mein Sohn hatte sie beim durchsehen der Zeitschriften entdeckt, und weil dort als Extra eine Glibber-Schleuder in Form von Hein Blöd enthalten war, wollte er diese Zeitschrift unbedingt haben. Mein Männe hat sich dann breitschlagen lassen, und sie ihm für 2,50 Euro gekauft. So wie es aussieht, war dies die erste Ausgabe dieses Heftes, und es erscheint monatlich.


Für jeden kleinen Fan dieses Lügenbarons mit blauem Fell hat diese Zeitschrift einiges zu bieten, und mein Sohn findet die Zeitung einfach toll. Auch meine Tochter schaut sich schon sehr gerne die Bilder an, und das Poster das darin enthalten war, hängt in ihrem Zimmer. Ihr Bruder hatte es großzügigerweise an sie abgetreten.


Hier einmal eine Beschreibung dieses Lügenmagazins:

Der Hit war natürlich die Glibber-Schleuder in Form von Hein Blöd. Dieses Teil sieht aus wie Hein Blöd und ist aus einer Art glibbrigem Gummi. Man kann sie wie eine Fliegenklatsche auf Gegenstände oder unvorbereitete Verwandte schleudern, die dann auch tüchtig erschrecken. Auch in der Badewanne haben meine Kinder viel Spaß damit, vor allem, seit dem wir noch eine zweite Glibber-Schleuder aus einer anderen Zeitschrift haben. Also, schon mal ein großer Pluspunkt für das Extra, das in diesem Heft enthalten war.


Natürlich gibt es in dieser Zeitschrift auch Bildergeschichten von Käpt´n Blaubär. Diesmal schippert er wie Odysseus durch die Gegend und begegnet leider ein paar Sirenen. Sein Schiff läuft auf Grund, und er fällt Piraten in die Hände. Doch er und Hein Blöd bringen das Schiff in ihre Gewalt, mit der Hilfe eines Mitgefangenen der Flügel hat (Ikarus). Doch dann taucht eine Insel mit einem einäugigem Monster auf das aber von Käpt´n Blaubär mit Hilfe einer Ansammlung von Filetstücken am Spieß zufrieden gestellt wird. Und schon hatte Käpt´n Blaubär das Suvlaki erfunden *ggg*. Eine lustige Geschichte, die sich auch gut zum Vorlesen eignet.


Dann gibt es in dieser Zeitschrift natürlich auch einige Bilder zum Ausmalen, ein Poster in der Mitte und ein paar Rätsel, die auch mein 4jähriger Sohn schon gut lösen konnte. Besonders die Rätsel finde ich immer sehr gut in solchen Zeitschriften, weil sie den Kindern noch etwas beibringen.


Aber es gibt auch noch andere Geschichten, ohne viele Bilder. Auch diese kann man gut vorlesen und die Kinder lernen noch etwas dazu, weil immer etwas interessantes darin verborgen ist. Sie sind nicht zu lang, und eignen sich auch gut als Gute-Nacht-Geschichte.


Auch ein Gewinnspiel darf natürlich nicht fehlen, und wir haben sofort wieder mitgemacht. Dort gibt es tolle Sachen von Käpt´n Blaubär und seinen Freunden zu gewinnen, und ich hoffe, wir haben Glück und gewinnen etwas.


Ganz toll ist auch die enthaltene Bastelanleitung für ein kunterbuntes Kuttertelefon. Mit zwei leeren Joghurtbechern und einer Schnurr ist man dabei, und wir haben es auch gleich nachgebaut. Meine Kinder sind begeistert gewesen, und draußen wird jetzt immer mit Oma und Opa telefoniert.


Mit der Witzseite konnte mein Sohn noch nicht so viel anfangen, doch ich fand sie ganz nett. Er ist noch nicht alt genug, um die Witze so richtig zu verstehen. Aber die Idee ist doch nicht schlecht, Witze für Kinder :o)))


Auch eine Tierseite darf in dieser Zeitschrift nicht fehlen, und hier erfährt der kleine Leser etwas über das Lachlandmeer und seine Bewohner. Das sind ganz einfach witzige Bilder von Tieren im Wasser mit ein paar Sprüchen versehen.


Zum Schluss gibt es noch eine Vorschau auf das nächste Heft, das übrigens am 28. August erscheint. Auch eine Auflösung der Rätsel ist am Ende der Zeitschrift zu finden, genau so wie die Möglichkeit, Artikel von Käpt´n Blaubär zu bestellen. Und schon sind 35 Seiten durchgelesen, und mein Sohn hat wirklich viel Spaß damit gehabt, und hat ihn noch.


Wenn euer Kind ein Fan von Kapt´n Blaubär ist, dann kann ich euch diese Zeitschrift wirklich nur empfehlen. Sie ist witzig und eignet sich gut zum vorlesen. Sie bietet einige Möglichkeiten für das Kind, selbst aktiv zu werden, in dem es die Bilder ausmalt und die Rätsel löst. Auch die Zugabe ist natürlich ein Anziehungspunkt, genau so das Poster in der Mitte. Außerdem kann man aus den Ausmalbildern auch selber schöne Fensterbilder fertigen :o)))


Mein Fazit:
Uns gefällt diese Zeitschrift aus den o. g. Punkten sehr gut, und wir werden auch die nächste Ausgabe Ende August wieder kaufen. Zwar sind 2,50 Euro nicht gerade wenig, aber sie erscheint ja nur einmal im Monat, da ist das schon in Ordnung. Von uns auf jeden Fall eine hundertprozentige Empfehlung und alle fünf Sterne.


Gruss von Eurer BigManu

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