Zekol Fettschmutzreiniger Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von olikli
Damit macht Putzen fast schon Spaß
Pro:
Wirksam, ergiebig, preiswert
Kontra:
Sprühhebel klemmt manchmal
Empfehlung:
Ja
Aber auch nur fast...
Wie wohl die meisten hier bin ich ja nicht gerade ein Putzteufel, aber wenn\'s in der Küche mal wieder unvermeidbar ist, ist der Zekol Fettschmutzreiniger von Aldi meine erste Wahl.
Die Flasche
----------------
Wie alle Zekol-Reiniger befindet sich das Wundermittel in einer Plastikflasche mit Sprühaufsatz. Die Form der Flasche finde ich nicht besonders ansprechend, aber sie erfüllt ihren Zweck, und das ist schließlich das Wichtigste. Die Flasche ist knallrot, unten breit und hat einen schmalen Hals mit Griffmulden. Der Sprühaufsatz ist aus weißem und dunkelblauem Plastik. Die Düse läßt sich zum Verschließen drehen, zieht man sie heraus, so schäumt der Reiniger beim Sprühen stärker auf, was für hartnäckigeren Schmutz empfohlen wird. Ich persönlich habe es allerdings noch nicht gebraucht.
Auf dem Etikett sehen wir eine Küchenarbeitsplatte mit einem Ceran-Kochfeld in der Mitte - aus gutem Grund, wie wir gleich noch sehen werden. Die Rückseite ist der Gebrauchsanweisung und den üblichen Hinweisen auf Inhaltsstoffe und Sicherheit vorbehalten.
Inhaltsstoffe
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Die Etikettierungsnormen für Reinigungsmittel scheinen ziemlich lasch zu sein, denn das Etikett spricht nur lapidar von <5% anionischen und nichtionischen Tensiden (Stoffe, die die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen - das Grundprinzip fast jeden Reinigungsmittels, so auch von Seife), Alkohol, Hilfsstoffen (??) und Parfüm. Naja. Immerhin sind alle Tenside leicht biologisch abbaubar, man braucht also kein schlechtes Gewissen zu haben.
Die Anwendung
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Wie der Name schon sagt, bekämpft Zekol Fettschmutz, deshalb wird der hauptsächliche Anwendunsbereich wohl die Küche sein. Es ist im Prinzip für alle Oberflächen geeignet, jedoch gibt es für Stahl und Glas spezialisierte Reiniger, die dort natürlich noch besser wirken. So brilliert unser rotes Teufelchen vor allem auf Arbeitsplatten und Schrankflächen. Der Reiniger ist farblos, dünnflüssig und schäumt ein wenig. Er hat einen sehr angenehmen Zitrusduft.
Die Anwendung ist simpel: einfach aufsprühen, kurz einwirken lassen und abwischen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß es besser ist, die Fläche nach dem Aufsprühen zuerst mit der rauhen Seite eines zuvor mit warmen Wasser angefeuchteten Küchenschwamms zu bearbeiten, damit sich eventuell angeklebte Schmutzreste besser lösen. Man braucht gar nicht viel rubbeln, einfach nur ein paar mal drüberwischen, und der der Dreck ist gelöst. Danach wischt man die Fläche mit einem feuchten Lappen ab, und sie erstrahlt wieder wie neu. Vorsicht sollte man bei senkrechten Flächen walten lassen. Der Reiniger läuft gleich nach unten, deshalb muß man sich mit dem Wischen etwas beeilen. Am bestem sprüht man den unteren Teil nicht ein, da er automatisch beim Herunterlaufen benetzt wird.
So, und jetzt zum Ceran-Kochfeld. Man sollte es kaum glauben, aber Zekol erspart einem den teuren Spezialreiniger für Ceranfelder samt Schaber! Nun gut, vielleicht ist ein Spezialreiniger ja wirksamer, wenn wirklich mal ein Super-GAU passiert ist, also z.B. heißes Karamel auf der glühenden Platte oder dergleichen. Aber bis jetzt habe ich noch alles mit Zekol wegbekommen, und da waren schon respektable Krusten dabei... Auch hier einfach aufsprühen, ein paar Sekunden warten, dann Schwamm (natürlich muß man hier auch schon mal etwas rubbeln), dann Lappen, dann strahlen.
Natürlich ist Zekol nicht nur für die Küche geeignet. Schränke, Regale oder lackierte Türen werden es einem danken, wenn sie hin und wieder mit Zekol abgewischt werden.
Der Reiniger ist übrigens recht ergiebig. Mit ein paar Sprühern kann man schon eine recht große Flache bearbeiten
Das Wermutströpfchen
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Es gibt nur einen einzigen Punkt, den ich an Zekol zu kritisieren habe: Der Sprühhebel kommt manchmal nach dem Sprühen nicht zurück sondern klemmt etwas. Man muß dann noch einmal drücken, damit er wieder nach vorne kommt. Hier sollte der Mechanismus einmal nachgebessert werden.
Der Preis
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Bei Aldi Süd kostet eine Flasche mit 750 ml EUR 1,69
Fazit
--------------
Ich kann den Fettschmutzreiniger von Zekol uneingeschränkt empfehlen. Auch das Problemchen mit dem Sprühhebel kann mich nicht davon abhalten, fünf Sterne zu verteilen. Der Reiniger wird selbst mit größeren Verschmutzungen problemlos fertig, ist ergiebig und kostet nicht sehr viel. Was kann man mehr verlangen?
Wie wohl die meisten hier bin ich ja nicht gerade ein Putzteufel, aber wenn\'s in der Küche mal wieder unvermeidbar ist, ist der Zekol Fettschmutzreiniger von Aldi meine erste Wahl.
Die Flasche
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Wie alle Zekol-Reiniger befindet sich das Wundermittel in einer Plastikflasche mit Sprühaufsatz. Die Form der Flasche finde ich nicht besonders ansprechend, aber sie erfüllt ihren Zweck, und das ist schließlich das Wichtigste. Die Flasche ist knallrot, unten breit und hat einen schmalen Hals mit Griffmulden. Der Sprühaufsatz ist aus weißem und dunkelblauem Plastik. Die Düse läßt sich zum Verschließen drehen, zieht man sie heraus, so schäumt der Reiniger beim Sprühen stärker auf, was für hartnäckigeren Schmutz empfohlen wird. Ich persönlich habe es allerdings noch nicht gebraucht.
Auf dem Etikett sehen wir eine Küchenarbeitsplatte mit einem Ceran-Kochfeld in der Mitte - aus gutem Grund, wie wir gleich noch sehen werden. Die Rückseite ist der Gebrauchsanweisung und den üblichen Hinweisen auf Inhaltsstoffe und Sicherheit vorbehalten.
Inhaltsstoffe
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Die Etikettierungsnormen für Reinigungsmittel scheinen ziemlich lasch zu sein, denn das Etikett spricht nur lapidar von <5% anionischen und nichtionischen Tensiden (Stoffe, die die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen - das Grundprinzip fast jeden Reinigungsmittels, so auch von Seife), Alkohol, Hilfsstoffen (??) und Parfüm. Naja. Immerhin sind alle Tenside leicht biologisch abbaubar, man braucht also kein schlechtes Gewissen zu haben.
Die Anwendung
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Wie der Name schon sagt, bekämpft Zekol Fettschmutz, deshalb wird der hauptsächliche Anwendunsbereich wohl die Küche sein. Es ist im Prinzip für alle Oberflächen geeignet, jedoch gibt es für Stahl und Glas spezialisierte Reiniger, die dort natürlich noch besser wirken. So brilliert unser rotes Teufelchen vor allem auf Arbeitsplatten und Schrankflächen. Der Reiniger ist farblos, dünnflüssig und schäumt ein wenig. Er hat einen sehr angenehmen Zitrusduft.
Die Anwendung ist simpel: einfach aufsprühen, kurz einwirken lassen und abwischen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, daß es besser ist, die Fläche nach dem Aufsprühen zuerst mit der rauhen Seite eines zuvor mit warmen Wasser angefeuchteten Küchenschwamms zu bearbeiten, damit sich eventuell angeklebte Schmutzreste besser lösen. Man braucht gar nicht viel rubbeln, einfach nur ein paar mal drüberwischen, und der der Dreck ist gelöst. Danach wischt man die Fläche mit einem feuchten Lappen ab, und sie erstrahlt wieder wie neu. Vorsicht sollte man bei senkrechten Flächen walten lassen. Der Reiniger läuft gleich nach unten, deshalb muß man sich mit dem Wischen etwas beeilen. Am bestem sprüht man den unteren Teil nicht ein, da er automatisch beim Herunterlaufen benetzt wird.
So, und jetzt zum Ceran-Kochfeld. Man sollte es kaum glauben, aber Zekol erspart einem den teuren Spezialreiniger für Ceranfelder samt Schaber! Nun gut, vielleicht ist ein Spezialreiniger ja wirksamer, wenn wirklich mal ein Super-GAU passiert ist, also z.B. heißes Karamel auf der glühenden Platte oder dergleichen. Aber bis jetzt habe ich noch alles mit Zekol wegbekommen, und da waren schon respektable Krusten dabei... Auch hier einfach aufsprühen, ein paar Sekunden warten, dann Schwamm (natürlich muß man hier auch schon mal etwas rubbeln), dann Lappen, dann strahlen.
Natürlich ist Zekol nicht nur für die Küche geeignet. Schränke, Regale oder lackierte Türen werden es einem danken, wenn sie hin und wieder mit Zekol abgewischt werden.
Der Reiniger ist übrigens recht ergiebig. Mit ein paar Sprühern kann man schon eine recht große Flache bearbeiten
Das Wermutströpfchen
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Es gibt nur einen einzigen Punkt, den ich an Zekol zu kritisieren habe: Der Sprühhebel kommt manchmal nach dem Sprühen nicht zurück sondern klemmt etwas. Man muß dann noch einmal drücken, damit er wieder nach vorne kommt. Hier sollte der Mechanismus einmal nachgebessert werden.
Der Preis
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Bei Aldi Süd kostet eine Flasche mit 750 ml EUR 1,69
Fazit
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Ich kann den Fettschmutzreiniger von Zekol uneingeschränkt empfehlen. Auch das Problemchen mit dem Sprühhebel kann mich nicht davon abhalten, fünf Sterne zu verteilen. Der Reiniger wird selbst mit größeren Verschmutzungen problemlos fertig, ist ergiebig und kostet nicht sehr viel. Was kann man mehr verlangen?
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