Zentis Aachener Pflümli Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
Erfahrungsbericht von fledermaeuse
Ich liebe Dich
Pro:
schmeckt
Kontra:
macht dick ;o)
Empfehlung:
Ja
…◊… Vorwort: …◊…
Heute möchte ich Euch etwas vorstellen das mich seit meinen Kindheitstagen begleitet, da meine Mama dieses Produkt schon gekauft hat. Früher habe ich immer gebrüllt, wenn sie es mir auf mein Brötchen geschmiert hat, da ich dieses süße zeug gehasst habe und lieber Schokolade auf meinem Brötchen haben wollte ;o)
Jahrelang danach habe ich Zentis Aachener Pflümli.... darum geht es im folgenden Bericht... nicht mehr gegessen und irgendwann fiel mir dieses Produkt wieder ins Auge und ich musste einfach testen ob ich immer noch die Nase rümpfe. Seither darf dieser Brotaufstrich in meinem Haushalt nicht mehr fehlen ;o)
0,99 Euro bezahle ich im Schnitt in diversen Supermärkten und jeder Cent ist es wert für diesen450 g Becher auszugeben.
Warum ich das so sehe, werdet Ihr nun erfahren ;o)
…◊… Verpackung: …◊…
Die Verpackung ist soweit ich mich erinnern kann seit Jahren gleich. Ein bedruckter Plastikbecher, der bedruckt ist mit gemalten Pflaumen und ein paar Informationen. Leider findet man keine Nährwertangabe, aber dafür eine verwirrende Zutatenliste ;o) Da steht nämlich:
Hergestellt aus 140 g Früchten je 100 g. Gesamtzuckergehalt 50 g je 100 g.
Pflaumen, Zucker, Säuerungsmittel, Zitronensäure, Gewürze.
Jetzt weiß ich auch warum das ganze immer so süß schmeckt ;o)
Der Becher ist wieder verschließbar, wenn man ihn mal angebrochen hat und der Aluminiumdeckel entfernt ist. So kann man den Becher sorglos weiter aufbewahren, aber dann bitte im Kühlschrank und am besten den Aluminiumdeckel entfernen, da sich Kondenswasser daran bildet und in die Masse tropft. Sie schimmelt dann sehr schnell und das kann ich aus eigener Erfahrung schaudernd berichten ;o) Der Genuss ist dann leider vorbei und das muss wirklich nicht sein.
…◊… Aussehen: …◊…
Das Aussehen war auch ein Grund warum ich dieses Produkt damals nicht mochte und die Farbe gefällt mir auch heute noch nicht ;o)
Eine bräunliche Masse die fein püriert ist und sehr zäh aus dem Topf zu entnehmen ist.
Die masse lässt sich wunderbar streichen und ich vermische diese Masse auch schon mal gerne unter Naturjoghurt. Auch hier passt es sehr gut... nicht nur auf ein Brötchen ;o)
Fruchtstücke findet man übrigens keine darin und darüber bin ich auch froh... irgendwie mag ich es nicht, wenn in einem Brotaufstrich Stückchen darin sind.
Wenn man den Becher mal angefangen hat, setzt die Pflaumenmasse leider etwas Flüssigkeit ab. Ich persönlich schütte sie immer ab, aber man kann sie auch gut wieder unterrühren, wenn man einen großen Stabilen Löffel besitzt ;o)
Geschmacklich verändert sich bei beiden Varianten nichts, aber jetzt beiße ich erst mal in meine geschmierte Brötchenhälfte ;o)
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Der Geruch ist wirklich sehr identisch mit frischen Pflaumen. Süß und fruchtig mit der typischen Pflaumennote. Das man noch zusätzlich Zucker oder Zitronensäure darin findet, merkt man nicht, auch nicht im Geschmack.
Ich gestehe, das ich hin und wieder mit einem Löffel bewaffnet vor dem Kühlschrank stehe um ein Löffel Pflümli einfach so zu naschen ;o) Natürlich ist das ein Wahnsinn, und unheimlich süß, aber es schmeckt einfach zu gut und ich weiß wirklich nicht, warum ich das ganze als Kind so gar nicht mochte.
Die masse ist sehr fruchtig und der Pflaumengeschmack ist wirklich sehr gut und kommt frischem sehr nahe.
Man hat im Nachgeschmack eine geringe Säure, die alles etwas frischer gestaltet, aber sonst hat man nur den satten Pflaumengeschmack, der wirklich überwältigend ist, auch wenn es recht süß ist ;o)
Wenn ich ein frisches Brötchen damit bestreiche, gebe ich immer noch ein Klecks Quark oben drauf, dann ist es zum einen nicht zu süß und schmeckt noch viel besser.
Auch wenn man mal eine Soße verfeinern will, sollte man mal einen Klecks davon hinein geben. Es schmeckt umwerfen gerade wenn man etwas mit Obst kocht.
Ich mag dieses Pflümli man kann es sehr gut zum kochen, oder auch zum backen einsetzen und natürlich hauptsächlich als Brotbelag, aber Grenzen sind hier keinem gesetzt... man muss sich nur wagen ;o)
Pflümli hat jedenfalls seinen dauerhaften Platz in meinem Kühlschrank gefunden und so wird es auch bleiben ;o)
…◊… Gesamturteil: …◊…
Ich weiß nicht warum sich Geschmäcker manchmal drehen, aber ich bin froh drum und kann dieses Produkt absolut empfehlen. Probiert es mal, auch wenn es ziemlich süß ist, aber es ersetzt jede gute Schokolade, aber der Nährwert ist sicherlich genauso hoch, aber da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Ich greife lieber zu Pflümli, bevor ich eine Marmelade kaufe, auch wenn es hier Sorten gibt, die nicht zu verachten sind ;o)
Probiert es mal.... Eure Löffelschwingende © fledermaeuse alias PunkyLady.
Heute möchte ich Euch etwas vorstellen das mich seit meinen Kindheitstagen begleitet, da meine Mama dieses Produkt schon gekauft hat. Früher habe ich immer gebrüllt, wenn sie es mir auf mein Brötchen geschmiert hat, da ich dieses süße zeug gehasst habe und lieber Schokolade auf meinem Brötchen haben wollte ;o)
Jahrelang danach habe ich Zentis Aachener Pflümli.... darum geht es im folgenden Bericht... nicht mehr gegessen und irgendwann fiel mir dieses Produkt wieder ins Auge und ich musste einfach testen ob ich immer noch die Nase rümpfe. Seither darf dieser Brotaufstrich in meinem Haushalt nicht mehr fehlen ;o)
0,99 Euro bezahle ich im Schnitt in diversen Supermärkten und jeder Cent ist es wert für diesen450 g Becher auszugeben.
Warum ich das so sehe, werdet Ihr nun erfahren ;o)
…◊… Verpackung: …◊…
Die Verpackung ist soweit ich mich erinnern kann seit Jahren gleich. Ein bedruckter Plastikbecher, der bedruckt ist mit gemalten Pflaumen und ein paar Informationen. Leider findet man keine Nährwertangabe, aber dafür eine verwirrende Zutatenliste ;o) Da steht nämlich:
Hergestellt aus 140 g Früchten je 100 g. Gesamtzuckergehalt 50 g je 100 g.
Pflaumen, Zucker, Säuerungsmittel, Zitronensäure, Gewürze.
Jetzt weiß ich auch warum das ganze immer so süß schmeckt ;o)
Der Becher ist wieder verschließbar, wenn man ihn mal angebrochen hat und der Aluminiumdeckel entfernt ist. So kann man den Becher sorglos weiter aufbewahren, aber dann bitte im Kühlschrank und am besten den Aluminiumdeckel entfernen, da sich Kondenswasser daran bildet und in die Masse tropft. Sie schimmelt dann sehr schnell und das kann ich aus eigener Erfahrung schaudernd berichten ;o) Der Genuss ist dann leider vorbei und das muss wirklich nicht sein.
…◊… Aussehen: …◊…
Das Aussehen war auch ein Grund warum ich dieses Produkt damals nicht mochte und die Farbe gefällt mir auch heute noch nicht ;o)
Eine bräunliche Masse die fein püriert ist und sehr zäh aus dem Topf zu entnehmen ist.
Die masse lässt sich wunderbar streichen und ich vermische diese Masse auch schon mal gerne unter Naturjoghurt. Auch hier passt es sehr gut... nicht nur auf ein Brötchen ;o)
Fruchtstücke findet man übrigens keine darin und darüber bin ich auch froh... irgendwie mag ich es nicht, wenn in einem Brotaufstrich Stückchen darin sind.
Wenn man den Becher mal angefangen hat, setzt die Pflaumenmasse leider etwas Flüssigkeit ab. Ich persönlich schütte sie immer ab, aber man kann sie auch gut wieder unterrühren, wenn man einen großen Stabilen Löffel besitzt ;o)
Geschmacklich verändert sich bei beiden Varianten nichts, aber jetzt beiße ich erst mal in meine geschmierte Brötchenhälfte ;o)
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Der Geruch ist wirklich sehr identisch mit frischen Pflaumen. Süß und fruchtig mit der typischen Pflaumennote. Das man noch zusätzlich Zucker oder Zitronensäure darin findet, merkt man nicht, auch nicht im Geschmack.
Ich gestehe, das ich hin und wieder mit einem Löffel bewaffnet vor dem Kühlschrank stehe um ein Löffel Pflümli einfach so zu naschen ;o) Natürlich ist das ein Wahnsinn, und unheimlich süß, aber es schmeckt einfach zu gut und ich weiß wirklich nicht, warum ich das ganze als Kind so gar nicht mochte.
Die masse ist sehr fruchtig und der Pflaumengeschmack ist wirklich sehr gut und kommt frischem sehr nahe.
Man hat im Nachgeschmack eine geringe Säure, die alles etwas frischer gestaltet, aber sonst hat man nur den satten Pflaumengeschmack, der wirklich überwältigend ist, auch wenn es recht süß ist ;o)
Wenn ich ein frisches Brötchen damit bestreiche, gebe ich immer noch ein Klecks Quark oben drauf, dann ist es zum einen nicht zu süß und schmeckt noch viel besser.
Auch wenn man mal eine Soße verfeinern will, sollte man mal einen Klecks davon hinein geben. Es schmeckt umwerfen gerade wenn man etwas mit Obst kocht.
Ich mag dieses Pflümli man kann es sehr gut zum kochen, oder auch zum backen einsetzen und natürlich hauptsächlich als Brotbelag, aber Grenzen sind hier keinem gesetzt... man muss sich nur wagen ;o)
Pflümli hat jedenfalls seinen dauerhaften Platz in meinem Kühlschrank gefunden und so wird es auch bleiben ;o)
…◊… Gesamturteil: …◊…
Ich weiß nicht warum sich Geschmäcker manchmal drehen, aber ich bin froh drum und kann dieses Produkt absolut empfehlen. Probiert es mal, auch wenn es ziemlich süß ist, aber es ersetzt jede gute Schokolade, aber der Nährwert ist sicherlich genauso hoch, aber da drücke ich gerne mal ein Auge zu. Ich greife lieber zu Pflümli, bevor ich eine Marmelade kaufe, auch wenn es hier Sorten gibt, die nicht zu verachten sind ;o)
Probiert es mal.... Eure Löffelschwingende © fledermaeuse alias PunkyLady.
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