7 Days to Live (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Was passiert wenn die Uhr abgelaufen ist?
Pro:
Nette Inszenierung, die nicht durch Blutvergießen auffällt!Einigermaßen spannend und genauso sind auch die Darsteller!
Kontra:
Die Handlung stellt absolut nichts Neues dar!Der Film ist zwar dramatisch aber das war es auch schon!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Heute geht es mir seit langem mal wieder um einen Horrorfilm, den ich letztes Mal zufällig gesehen habe, wobei mich eigentlich der Titel des Films besonders angesprochen hat. Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von genau 93 Minuten. Es handelt sich um eine tschechisch-deutsche-Produktion aus dem Jahre 2000 und Regie führte Sebastian Niemann. Nun aber mal sehen, ob er bei mir Gänsehaut hinterlassen hat!
Die Schauspieler
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Amanda Plummer spielt Ellen Shaw
Sean Pertwee spielt Martin Shaw
Nick Brimble spielt Carl Farrell
Gina Bellman spielt Claudia
Sean Chapman spielt Paul
Eddie Cooper spielt Thomas Shaw
Chris Barlow spielt Frank Kosinski
Also im Grunde kenne ich nur die beiden Schauspieler Amanda Plummer und Sean Pertwee. Bei Sean weiß ich zumindest, das sie in „Event Horizon“ mitgespielt hat und Amanda Plummer ist bekannt aus Pulp Fiction an der Seite von John Travolta. Ansonsten sagen mir die Namen bzw. Gesichter nicht viel, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut. Dies ist halt ein Horrorschocker, der nicht aufgrund von viel Blut auf sich aufmerksam macht oder große Metzeleien, sondern eher durch Spannung aufgrund der Handlung und natürlich der Darsteller. Aus diesem Grund kann man nur sagen, das alle ihre Sache sehr überzeugend gestalten!
Die Handlung
--------------
Am Anfang merkt man noch nicht so recht, das es in der Beziehung von Ellen und Martin Shaw ganz schön kriselt. Das liegt aber hauptsächlich auch daran, das ihr Sohn bei einem tragischen Wespenstich ums Leben kam und sie sozusagen nur zusehen konnten, wie er starb. Nun versuchen sie ihre Beziehung wieder in den Griff zu bekommen und ziehen daher in ein altes Haus, das ziemlich abgelegen ist von der „Außenwelt“. Doch finden sie hier wirklich ihre Ruhe?
Martin ist von Beruf Autor, doch leider bekommt er nichts mehr auf´s Papier und auch das nagt ziemlich an der Beziehung. Das Haus jedoch steht schon seit insgesamt 23 Jahren leer und dort ist damals eine Frau ums Leben gekommen, jedoch weiß niemand warum. Als die beiden ihren ersten Tag in dem neuen Haus verbringen, bekommt Ellen auch schon direkt eine „Nachricht“ im Spiegel wo geschrieben steht, das sie nur noch 7 Tage zu leben hat. Diese Nachrichten erhält sie nun jeden Tag und immer wieder wird ein Tag abgezogen. Doch was passiert am letzten Tag...
Ihr Mann nimmt sie gar nicht mehr für voll und vergräbt sich komplett in seine Arbeit. Auch ihre Freunde glauben Ellen nicht so richtig und somit ist sie ganz auf sich allein gestellt. Doch eines Tages muss ihr auch Martin glauben...
Meine Meinung
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Alles in allem würde ich aber sagen, das dies ein mittlerer Horrorfilm ist und deswegen bewerte ich ihn auch so. Empfehlenswert ist er zwar schon, aber wie gesagt sollte man nicht soviel erwarten wie ich es getan habe. Daher wurde ich am Ende ziemlich enttäuscht, obwohl er nicht durch viel Blutvergießen überzeugt, sondern durch die Inszenierung. Diese ist leider teilweise etwas langatmig, auch wenn die eingeblendeten Szenen die Spannung immer wieder etwas in die Höhe treiben. Dazu weiß der Zuschauer anfangs noch nicht, weshalb es in der Beziehung der beiden Eheleute kriselt und das ist aus meiner Sicht auch etwas, was interessant ist am Film. Doch alles in allem hat er mich nun mal nicht vom Hocker gehauen, auch wenn die Situation der beiden sehr dramatisch ist. Irgendwie gab es diese Story schon einmal und ist im Grunde nichts Neues. Die Darsteller sind zwar hauptsächlich unbekannt, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut und das mittlere Urteil liegt ganz sicher nicht an Ihnen. Alles in allem aber ein Film den man sich ansehen kann, mehr aber auch nicht!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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Heute geht es mir seit langem mal wieder um einen Horrorfilm, den ich letztes Mal zufällig gesehen habe, wobei mich eigentlich der Titel des Films besonders angesprochen hat. Der Film heißt „7 Days to Live“ und ich hatte eigentlich schon recht hohe Erwartungen. Ob ich enttäuscht worden bin, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!
Kurze Infos zum Film
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Freigegeben ist er ab 16 Jahren und er hat eine Gesamtspieldauer von genau 93 Minuten. Es handelt sich um eine tschechisch-deutsche-Produktion aus dem Jahre 2000 und Regie führte Sebastian Niemann. Nun aber mal sehen, ob er bei mir Gänsehaut hinterlassen hat!
Die Schauspieler
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Amanda Plummer spielt Ellen Shaw
Sean Pertwee spielt Martin Shaw
Nick Brimble spielt Carl Farrell
Gina Bellman spielt Claudia
Sean Chapman spielt Paul
Eddie Cooper spielt Thomas Shaw
Chris Barlow spielt Frank Kosinski
Also im Grunde kenne ich nur die beiden Schauspieler Amanda Plummer und Sean Pertwee. Bei Sean weiß ich zumindest, das sie in „Event Horizon“ mitgespielt hat und Amanda Plummer ist bekannt aus Pulp Fiction an der Seite von John Travolta. Ansonsten sagen mir die Namen bzw. Gesichter nicht viel, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut. Dies ist halt ein Horrorschocker, der nicht aufgrund von viel Blut auf sich aufmerksam macht oder große Metzeleien, sondern eher durch Spannung aufgrund der Handlung und natürlich der Darsteller. Aus diesem Grund kann man nur sagen, das alle ihre Sache sehr überzeugend gestalten!
Die Handlung
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Am Anfang merkt man noch nicht so recht, das es in der Beziehung von Ellen und Martin Shaw ganz schön kriselt. Das liegt aber hauptsächlich auch daran, das ihr Sohn bei einem tragischen Wespenstich ums Leben kam und sie sozusagen nur zusehen konnten, wie er starb. Nun versuchen sie ihre Beziehung wieder in den Griff zu bekommen und ziehen daher in ein altes Haus, das ziemlich abgelegen ist von der „Außenwelt“. Doch finden sie hier wirklich ihre Ruhe?
Martin ist von Beruf Autor, doch leider bekommt er nichts mehr auf´s Papier und auch das nagt ziemlich an der Beziehung. Das Haus jedoch steht schon seit insgesamt 23 Jahren leer und dort ist damals eine Frau ums Leben gekommen, jedoch weiß niemand warum. Als die beiden ihren ersten Tag in dem neuen Haus verbringen, bekommt Ellen auch schon direkt eine „Nachricht“ im Spiegel wo geschrieben steht, das sie nur noch 7 Tage zu leben hat. Diese Nachrichten erhält sie nun jeden Tag und immer wieder wird ein Tag abgezogen. Doch was passiert am letzten Tag...
Ihr Mann nimmt sie gar nicht mehr für voll und vergräbt sich komplett in seine Arbeit. Auch ihre Freunde glauben Ellen nicht so richtig und somit ist sie ganz auf sich allein gestellt. Doch eines Tages muss ihr auch Martin glauben...
Meine Meinung
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Alles in allem würde ich aber sagen, das dies ein mittlerer Horrorfilm ist und deswegen bewerte ich ihn auch so. Empfehlenswert ist er zwar schon, aber wie gesagt sollte man nicht soviel erwarten wie ich es getan habe. Daher wurde ich am Ende ziemlich enttäuscht, obwohl er nicht durch viel Blutvergießen überzeugt, sondern durch die Inszenierung. Diese ist leider teilweise etwas langatmig, auch wenn die eingeblendeten Szenen die Spannung immer wieder etwas in die Höhe treiben. Dazu weiß der Zuschauer anfangs noch nicht, weshalb es in der Beziehung der beiden Eheleute kriselt und das ist aus meiner Sicht auch etwas, was interessant ist am Film. Doch alles in allem hat er mich nun mal nicht vom Hocker gehauen, auch wenn die Situation der beiden sehr dramatisch ist. Irgendwie gab es diese Story schon einmal und ist im Grunde nichts Neues. Die Darsteller sind zwar hauptsächlich unbekannt, doch trotzdem machen sie ihre Sache sehr gut und das mittlere Urteil liegt ganz sicher nicht an Ihnen. Alles in allem aber ein Film den man sich ansehen kann, mehr aber auch nicht!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Damit sage ich bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
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