A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von MatiB
Genie oder Psycho? Die Wand ist hauchdünn bei dem Film...
Pro:
-Geschichte interessant -Schauspieler (Crowe vor allem)
Kontra:
Für einige vielleicht langweilig
Empfehlung:
Ja
Hallo, ich bin´s wieder =)
\"A Beautiful Mind\" ist ein Film, den ich vor ein paar Jahren zusammen mit meiner Klasse im Kino angeschaut habe.
Das war aber nicht in Berlin wie sonst, sondern während der Klassenfahrt in Plön (kennen sicher nicht viele, haha).
Das ist eine \"Stadt\" in Schleswig- Holstein, nahe Kiel.
Jedenfalls fanden wir ihn alle mehr oder weniger gut, bei so vielen Schülern kein Wunder =)
Was echt witzig war: Irgendwie ist 2 x der Strom im Kino ausgefallen, keine Ahnung, warum :-)
Vielleicht wegen des Unwetters dort (Standard im Norden).
Sonst hab ich keine gute Erklärung, hehe.
Hab ein wenig im Internet recherschiert, und einige Informationen gefunden. Außer diesen Zwischenfällen im Kino ist nichts Außergewöhnliches geschehen, Gott sei Dank :)
Der Film war aber auch nicht schlecht, 4 Oscars hat er schließlich kassiert!
Zuerst mal die Infos:
Deutscher Titel & Originaltitel: \"A Beautiful Mind\"
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2001
Länge: etwa 135 Minuten
Originalsprache: Englisch natürlich =)
Altersfreigabe: FSK ab 12 Jahren
Regie: Ron Howard
Drehbuch: Akiva Goldsman
Musik: James Horner
Schauspieler:
John Nash: Russell Crowe (bekannt vor allem durch \"Gladiator\")
Alicia Nash: Jennifer Connelly
William Parcher: Ed Harris
Charles Hernan: Paul Bettany
Dr. Rosen :Christopher Plummer
Marcee: Vivien Cardone
Gibt es Besonderheiten bei den Darstellern?
Zu den Schauspielern kann eigentlich nur gesagt werden, dass Mister Crowe auch als Mathegenie einfach überragend spielt. Er ist halt auch der Protagonist des Films und nicht nur deshalb passt diese Rolle wie geschnitten, obwohl ich ihn am Anfang noch etwas komisch fand aufgrund seiner Bewegungen, haha, aber egal jetzt =)
Dies war aber wohl ungewohnt und am Ende hat auch er mich absolut überzeugt. Bekannt ist dann noch Ed Harris, den man vielleicht aus \"The Rock\" mit Nicolas Cage kennt.
Aber insgesamt bleiben die restlichen Schauspieler eher im Hintergrund, spielen also kaum eine wichtige Rolle.
Aber wer noch wunderbar in den Film passt ist wohl noch Jennifer Connelly. Die Schauspieler tragen dazu sehr stark bei, dass die Handlung nicht die Oberhand gewinnt, sondern es ein Gleichgewicht gibt :-)
Zum Filminhalt:
Die gesamte Handlung im Film basiert auf einer wahren Begebenheit und gerade deshalb ist diese so beeindruckend. Der Mathematiker John Nash litt nämlich 30 Jahre unter der Krankheit Schizophrenie und erhielt 1994 den Nobelpreis...
Der Film beginnt mit den Anfängen von John F. Nash, wo er noch versucht Anschluss zu finden als \"Superhirn\".
Er besucht dabei keine einzige Vorlesung und versucht etwas einzigartiges zu erschaffen, damit er berühmt wird und ihm die Leute seine Dankbarkeit zeigen. Noch keine seiner Arbeiten hat es bisher allerdings geschafft, berühmt zu werden.
Sein Verhalten gegenüber anderen lässt jedoch stark zu wünschen übrig und da kommt es es, dass er eine Frau namens Alicia kennen lernt =)
Er wird später sogar eher zufällig als komplizierter Code-Knacker engagiert und somit arbeitet er an einem Geheimprojekt für die Regierung. Alles ist Top- Secret, so dass er sogar nicht mit seiner Frau darüber sprechen darf. Außerdem glaubt Nash später, dass er von den Russen verfolgt wird, bis sich später herausstellt, das er an Schizophrenie leidet :(
Von da an spielt sich das Leben von Nash nur noch zwischen Träumen und der Realität ab und dabei kommt er sogar in eine psychiatrische Anstalt.
Nun muss er sich entscheiden, ob er sein Leben lang starke Medikamente nimmt oder mit den Halluzinationen fertig wird, indem er sie \"ignoriert\". Witzig, als wäre das einfach, naja =)
Für was er sich entscheidet, könnt ihr selbst herausfinden :-)
Hier könnt ihr weiteres zum Thema lesen:
\"A Beautiful Mind\" skizziert die reale Lebensgeschichte des hochbegabten Mathematikers John Forbes Nash. Der Film beginnt mit seiner Studienzeit in Princeton, wo er bereits den Ruf eines Mathematikgenies genießt, aber ein Außenseiterdasein führt. Nach seinem Durchbruch entschlüsselt er im Auftrag der US-Regierung russische Codes, doch seine fortschreitende Schizophrenie-Erkrankung führt ihn immer weiter in die Isolation. Erst in den 1990er Jahren feiert er, von seiner Erkrankung weitestgehend genesen, ein vielbeachtetes Comeback, das schließlich im Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994 gipfelt.
Kritik:
Besonders kritisiert wurde an \"A Beautiful Mind\", dass wichtige Charaktereigenschaften Nashs, zum Beispiel dessen Antisemitismus, seine Bisexualität und seine oftmals unkontrollierten Gewaltausbrüche keine Erwähnung fanden. Auch der filmische Umgang mit seiner Erkrankung und seiner Genesung wurden vom Fachpublikum skeptisch aufgenommen. Der Film zeigt also weniger eine authentische Biographie Nashs als einzelne, weichgezeichnete Episoden aus seinem Leben. Allgemeinen Zuspruch fanden hingegen die schauspielerischen Leistungen. Vor allem Russell Crowe und Jennifer Connelly in der Rolle seiner Ehefrau zeigen eine glaubwürdige Darbietung der historischen Personen John und Alicia Nash.
Auszeichnungen:
\"A Beautiful Mind\" wurde für insgesamt acht Academy Awards nominiert. Er gewann in den Kategorien \"Bester Film\", \"Beste Nebendarstellerin\" (Jennifer Connelly), \"Beste Regie\" und \"Bestes adaptiertes Drehbuch\" (Akiva Goldsman nach der Biographie von Sylvia Nasar). Nominiert wurde er noch in den Kategorien \"Bester Hauptdarsteller\" (Russell Crowe), \"Bester Schnitt\" (Mike Hill und Daniel P. Hanley), \"Bestes Make-up\" (Greg Cannom und Colleen Callaghan) sowie \"Beste Filmmusik\". Darüberhinaus wurde der Film mit einer Vielzahl weiterer Nominierungen und Preise ausgezeichnet, unter anderem mit vier Golden Globes.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/A_Beautiful_Mind
Die DVD- Hülle zeigt (wie auf dem Bild oben) ein großes Bild von Russel Crowe, auf der Rückseite steht die Zusammenfassung und die Schauspieler, die mitwirken.
Wie viel der Film jetzt genau kostet, weiß ich nicht, etwa 10 bis 15 Euro schätz ich mal =)
Ergebnis:
Ich kann nur sagen, das der Film sicherlich sehenswert ist und dazu schön ist.
Er ist teilweise auch sehr traurig und dass die Handlung realitätsgetreu ist, macht diesen Film umso besser.
Wobei ich nicht sagen kann, ob jedes Detail richtig ist, sicherlich nicht, wie immer bei Hollywood- Streifen.
Man kann sich sehr gut in die Lage von Nash hineinversetzen und auch in die Frau von Nash.
Er ist wunderbar in Szene gesetzt und dazu zählen auch die Schauspieler allen voran Russell Crowe macht den Film zu etwas Besonderem.
Der Film hat nichts mit Action zu tun, sondern eher etwas mit viel Emotionen und deswegen wird dieser Film wohl nichts für Action-Fans sein.
Insgesamt aber ein interessant für jeden, der anspruchsvolle Filme mag und dazu gibt es am Ende ein sogenanntes offenes Ende, was aber auch daran liegt, das John F. Nash bis dato immer noch lebt.
Dazu gefällt mir Jennifer Connelly wunderbar in der Rolle und neben Russell Crowe und Ed Harris sind es einfach drei klasse Schauspieler.
Schaut ihn an, wenn ihr Zeit habt,
danke für´s Lesen!
\"A Beautiful Mind\" ist ein Film, den ich vor ein paar Jahren zusammen mit meiner Klasse im Kino angeschaut habe.
Das war aber nicht in Berlin wie sonst, sondern während der Klassenfahrt in Plön (kennen sicher nicht viele, haha).
Das ist eine \"Stadt\" in Schleswig- Holstein, nahe Kiel.
Jedenfalls fanden wir ihn alle mehr oder weniger gut, bei so vielen Schülern kein Wunder =)
Was echt witzig war: Irgendwie ist 2 x der Strom im Kino ausgefallen, keine Ahnung, warum :-)
Vielleicht wegen des Unwetters dort (Standard im Norden).
Sonst hab ich keine gute Erklärung, hehe.
Hab ein wenig im Internet recherschiert, und einige Informationen gefunden. Außer diesen Zwischenfällen im Kino ist nichts Außergewöhnliches geschehen, Gott sei Dank :)
Der Film war aber auch nicht schlecht, 4 Oscars hat er schließlich kassiert!
Zuerst mal die Infos:
Deutscher Titel & Originaltitel: \"A Beautiful Mind\"
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2001
Länge: etwa 135 Minuten
Originalsprache: Englisch natürlich =)
Altersfreigabe: FSK ab 12 Jahren
Regie: Ron Howard
Drehbuch: Akiva Goldsman
Musik: James Horner
Schauspieler:
John Nash: Russell Crowe (bekannt vor allem durch \"Gladiator\")
Alicia Nash: Jennifer Connelly
William Parcher: Ed Harris
Charles Hernan: Paul Bettany
Dr. Rosen :Christopher Plummer
Marcee: Vivien Cardone
Gibt es Besonderheiten bei den Darstellern?
Zu den Schauspielern kann eigentlich nur gesagt werden, dass Mister Crowe auch als Mathegenie einfach überragend spielt. Er ist halt auch der Protagonist des Films und nicht nur deshalb passt diese Rolle wie geschnitten, obwohl ich ihn am Anfang noch etwas komisch fand aufgrund seiner Bewegungen, haha, aber egal jetzt =)
Dies war aber wohl ungewohnt und am Ende hat auch er mich absolut überzeugt. Bekannt ist dann noch Ed Harris, den man vielleicht aus \"The Rock\" mit Nicolas Cage kennt.
Aber insgesamt bleiben die restlichen Schauspieler eher im Hintergrund, spielen also kaum eine wichtige Rolle.
Aber wer noch wunderbar in den Film passt ist wohl noch Jennifer Connelly. Die Schauspieler tragen dazu sehr stark bei, dass die Handlung nicht die Oberhand gewinnt, sondern es ein Gleichgewicht gibt :-)
Zum Filminhalt:
Die gesamte Handlung im Film basiert auf einer wahren Begebenheit und gerade deshalb ist diese so beeindruckend. Der Mathematiker John Nash litt nämlich 30 Jahre unter der Krankheit Schizophrenie und erhielt 1994 den Nobelpreis...
Der Film beginnt mit den Anfängen von John F. Nash, wo er noch versucht Anschluss zu finden als \"Superhirn\".
Er besucht dabei keine einzige Vorlesung und versucht etwas einzigartiges zu erschaffen, damit er berühmt wird und ihm die Leute seine Dankbarkeit zeigen. Noch keine seiner Arbeiten hat es bisher allerdings geschafft, berühmt zu werden.
Sein Verhalten gegenüber anderen lässt jedoch stark zu wünschen übrig und da kommt es es, dass er eine Frau namens Alicia kennen lernt =)
Er wird später sogar eher zufällig als komplizierter Code-Knacker engagiert und somit arbeitet er an einem Geheimprojekt für die Regierung. Alles ist Top- Secret, so dass er sogar nicht mit seiner Frau darüber sprechen darf. Außerdem glaubt Nash später, dass er von den Russen verfolgt wird, bis sich später herausstellt, das er an Schizophrenie leidet :(
Von da an spielt sich das Leben von Nash nur noch zwischen Träumen und der Realität ab und dabei kommt er sogar in eine psychiatrische Anstalt.
Nun muss er sich entscheiden, ob er sein Leben lang starke Medikamente nimmt oder mit den Halluzinationen fertig wird, indem er sie \"ignoriert\". Witzig, als wäre das einfach, naja =)
Für was er sich entscheidet, könnt ihr selbst herausfinden :-)
Hier könnt ihr weiteres zum Thema lesen:
\"A Beautiful Mind\" skizziert die reale Lebensgeschichte des hochbegabten Mathematikers John Forbes Nash. Der Film beginnt mit seiner Studienzeit in Princeton, wo er bereits den Ruf eines Mathematikgenies genießt, aber ein Außenseiterdasein führt. Nach seinem Durchbruch entschlüsselt er im Auftrag der US-Regierung russische Codes, doch seine fortschreitende Schizophrenie-Erkrankung führt ihn immer weiter in die Isolation. Erst in den 1990er Jahren feiert er, von seiner Erkrankung weitestgehend genesen, ein vielbeachtetes Comeback, das schließlich im Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994 gipfelt.
Kritik:
Besonders kritisiert wurde an \"A Beautiful Mind\", dass wichtige Charaktereigenschaften Nashs, zum Beispiel dessen Antisemitismus, seine Bisexualität und seine oftmals unkontrollierten Gewaltausbrüche keine Erwähnung fanden. Auch der filmische Umgang mit seiner Erkrankung und seiner Genesung wurden vom Fachpublikum skeptisch aufgenommen. Der Film zeigt also weniger eine authentische Biographie Nashs als einzelne, weichgezeichnete Episoden aus seinem Leben. Allgemeinen Zuspruch fanden hingegen die schauspielerischen Leistungen. Vor allem Russell Crowe und Jennifer Connelly in der Rolle seiner Ehefrau zeigen eine glaubwürdige Darbietung der historischen Personen John und Alicia Nash.
Auszeichnungen:
\"A Beautiful Mind\" wurde für insgesamt acht Academy Awards nominiert. Er gewann in den Kategorien \"Bester Film\", \"Beste Nebendarstellerin\" (Jennifer Connelly), \"Beste Regie\" und \"Bestes adaptiertes Drehbuch\" (Akiva Goldsman nach der Biographie von Sylvia Nasar). Nominiert wurde er noch in den Kategorien \"Bester Hauptdarsteller\" (Russell Crowe), \"Bester Schnitt\" (Mike Hill und Daniel P. Hanley), \"Bestes Make-up\" (Greg Cannom und Colleen Callaghan) sowie \"Beste Filmmusik\". Darüberhinaus wurde der Film mit einer Vielzahl weiterer Nominierungen und Preise ausgezeichnet, unter anderem mit vier Golden Globes.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/A_Beautiful_Mind
Die DVD- Hülle zeigt (wie auf dem Bild oben) ein großes Bild von Russel Crowe, auf der Rückseite steht die Zusammenfassung und die Schauspieler, die mitwirken.
Wie viel der Film jetzt genau kostet, weiß ich nicht, etwa 10 bis 15 Euro schätz ich mal =)
Ergebnis:
Ich kann nur sagen, das der Film sicherlich sehenswert ist und dazu schön ist.
Er ist teilweise auch sehr traurig und dass die Handlung realitätsgetreu ist, macht diesen Film umso besser.
Wobei ich nicht sagen kann, ob jedes Detail richtig ist, sicherlich nicht, wie immer bei Hollywood- Streifen.
Man kann sich sehr gut in die Lage von Nash hineinversetzen und auch in die Frau von Nash.
Er ist wunderbar in Szene gesetzt und dazu zählen auch die Schauspieler allen voran Russell Crowe macht den Film zu etwas Besonderem.
Der Film hat nichts mit Action zu tun, sondern eher etwas mit viel Emotionen und deswegen wird dieser Film wohl nichts für Action-Fans sein.
Insgesamt aber ein interessant für jeden, der anspruchsvolle Filme mag und dazu gibt es am Ende ein sogenanntes offenes Ende, was aber auch daran liegt, das John F. Nash bis dato immer noch lebt.
Dazu gefällt mir Jennifer Connelly wunderbar in der Rolle und neben Russell Crowe und Ed Harris sind es einfach drei klasse Schauspieler.
Schaut ihn an, wenn ihr Zeit habt,
danke für´s Lesen!
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