A.I. - Künstliche Intelligenz (DVD) Testbericht

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ab 15,13
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Joe, David und sein Freund der Teddybär!

Pro:

Die Kulissen sind wunderschön der Zeitepoche angepaßt!Teilweise sehr emotionaler Film!Tolle Hauptdarsteller!Handlung sehr detailliert und interessant anzusehen!

Kontra:

Wenig Special-Effects!Teilweise etwas langatmig!

Empfehlung:

Ja

Vorwort
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2001 sorgte mal wieder ein Science-Fiction-Film für Furore, wo mal wieder Steven Spielberg Regie führte. Da ich mir den Film vor ein paar Tagen angesehen habe, möchte ich nun ein paar Worte darüber loswerden, denn ich hatte ihn bis vorgestern noch nicht gesehen. Alles dreht sich also heute um den Film „A. I. – Künstliche Intelligenz“ und wie immer erfahrt Ihr alles Wissenswerte darüber!

Kurze Infos zum Film
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Er ist ab 12 Jahren freigegeben und dauert stolze 140 Minuten. Wie gesagt kam er 2001 in die Kinos und es ist wie man auch vom Regisseur vermuten kann, ein Film aus den USA. Unter anderem spielen hier Jude Law und Haley Joel Osment eine Hauptrolle, was ja schon einiges erwarten lässt. Das Filmprojekt stammt ursprünglich von Stanley Kubrik doch er hat es wohl vor seinem Tod noch Steven Spielberg hinterlassen und er hat einen sehr bewegenden Science-Fiction-Film daraus gemacht!

Die Schauspieler
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Haley Joel Osment spielt David
Jude Law spielt Gigolo Joe
William Hurt spielt Professor Hobby
Frances O´Connor spielt Monica Swinton
Sam Robards spielt Henry Swinton

Jude Law spielt den Sexroboter Joe und dies auch sehr gut, vor allem was die Mimik angeht, denn immerhin ist er ja ein Roboter und so bewegt er sich auch. Die Hauptrolle hat aber auf jeden Fall der kleine Haley Joel Osment, der bekannt sein dürfte aus „The Sixth Sense“ mit Bruce Willis und auch hier wieder einmal eine absolute Top-Leistung abliefert. Für das Alter auf jeden Fall klasse und dazu ist seine Rolle auch nicht einfach zu spielen. Am Anfang weiß er noch nicht so richtig was er will, aber das steigert sich immer mehr im Film. Aber auch Frances O´Connor kenne ich irgendwo her und ich glaube aus dem Film „Pearl Harbour“. Alles in allem eine perfekte schauspielerische Leistung, die wunderbar zur Handlung passt und eigentlich das Wichtigste Element darstellt. Der Sexroboter Joe wird immer mehr zum Freund von David und deshalb ist diese Beziehung besonders wichtig!

Die Handlung
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Hauptsächlich geht es darum, das die Menschen versuchen, Kindroboter in „normale“ Familien zu integrieren. Mit David ist ein ganz besonderer Roboter hergestellt worden, der sich das erste Mal in eine Familie integrieren soll. Der Familie Swinton ihr Sohn liegt derzeit im Koma und da kommt Henry auf die Idee, seiner Frau eine Freude zu bereiten. Doch sie tut sich schwer mit dem „Roboter“ und weiß nichts mit ihm anzufangen. Als sie sich zumindest ein wenig mit ihm anfreundet, kehrt ihr richtiger Sohn wieder nach Hause zurück. Nun gilt es, das die beiden „Brüder“ sich miteinander anfreunden...

Das gelingt aber nicht unbedingt, doch nun hat Monica die Entscheidung gefällt, David wieder zu seinem „Hersteller“ zurückzubringen. Doch sie setzt ihn nur aus, da er ansonsten auseinandergenommen werden würde. Nun muss sich David also ganz alleine herumschlagen und eher zufällig lernt er den Sexroboter Joe kennen. Dieser begleitet ihn auf allen Wegen und zwar bis sie die „grüne Fee“ erreicht haben, die den kleinen David zu einem menschlichen Jungen machen können. Die Suche ist lange, aber am Ende findet er Sie. Doch kann die grüne Fee ihn auch menschlich machen?

Diese Frage ist wohl das Entscheidende zum Schluss des Films und ob er seine Mutter wieder finden wird natürlich auch. Mehr verrate ich aber nicht, denn seht selbst!

Meine Meinung
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Also ich wusste eigentlich schon von Anfang an, das es sich hierbei nicht um einen „normalen“ Science-Fiction-Film handelt. Er basiert mehr auf der Handlung und auf emotionaler Ebene als auf Special-Effects, die hier so gut wie gar nicht vorkommen. Klar sind die Kulissen der Zeit entsprechend und die Story baut darauf auf. Jedoch ist hier das Hauptthema doch, wie die Welt sich vielleicht entwickeln wird, wenn Roboter es schaffen, sich bei den Menschen zu integrieren. Hier wird gezeigt, das ein mechanischer Roboter, auch wenn er absolut menschlich aussieht, niemals ein richtiges Kind ersetzen kann. Das kommt meiner Meinung nach sehr gut rüber und auch deshalb ist er teilweise recht traurig. Nun versucht der Junge die meiste Zeit im Film, jemanden zu finden der ihn menschlich macht, damit ihn seine Mutter akzeptiert. Er jagt also meist einem Traum hinterher, doch wird dieser sich später erfüllen? Alles in allem finde ich diesen Film schon auf eine gewisse Weise sehr interessant, doch man hätte ihn ruhig ein wenig kürzer gestalten können. Teilweise ist mir die Story etwas zu langatmig und eher „unwichtige“ Dinge spielen eine wichtige Rolle. An den Schauspielern kann man nichts entgegensetzen und an der Handlung im Allgemeinen auch nichts. Dazu kommen die futuristischen Kulissen, die wirklich schön anzusehen sind und niemals übertrieben wirken. Auf jeden Fall sollte man zumindest einen Touch von Science-Fiction mögen und denjenigen würde ich diesen Film auch weiterempfehlen. Trotzdem gebe ich in meinem Gesamturteil „nur“ ein Gut, was aber auch nicht schlecht sein soll. Nett anzusehen, doch ein wenig mehr habe ich mir doch vorgestellt!

Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weiterhelfen konnte mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag. Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten und damit freue ich mich schon auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!

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