Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von marina71
Durch das Zeitalter springen
Pro:
viele Missionen, viel Handlungsspielraum, macht Spaß, interessant
Kontra:
Schwierigkeitsgrade zu hoch
Empfehlung:
Ja
Ab und zu spiele ich gerne Computerspiele, bevorzugt Rollen- und Strategiespiele. Age of Empires II ist der Nachfolger zum preisgekrönten Echtzeit-Strategie-Bestseller Age of Empires.
Es ist zwar jetzt auch schon einige Jährchen alt, aber ich habe mir es erst vor ca. 5 Monaten für ca. 15 Euro bei Ebay ersteigert.
Die Installation der CD ist sehr simpel: Man lege die CD ein und folge den klar verständlichen Anweisungen, die daraufhin auf dem Bildschirm erscheinen.
Systemanforderungen:
- 166 MHz CPU
- 32 MB RAM
- 300 MB Festplattenspeicher
- 4fach CD-ROM
The Age of Kings besteht aus vier mitteralterlichen Kampagnen. Dort gibt es auch vier Rollen zum Auswählen: Dschingis Khan, Saladin, Johanna von Orleans oder Barbarossa.
Man führt seine Truppen durch jeweils sechs Missionen zum Kampagnensieg. Als Einsteiger kann man mit Hilfe einer Übungskampagne das nötige Rüstzeug für die bevorstehenden Aufgaben erwerben.
Das Spiel beinhaltet verschiedene Spielvarianten:
-Königsmörder-Spiel: Hier macht man sich auf die Jagd auf den Oberbefehlshaber.
-Auf Leben und Tod: Es geht hier um Leben und Tod, aber man hat viel Ressourcen.
-Zufallskarte: Hier kann man dem Computer Vorgaben geben, wie zum Beispiel die Verteilung von Rohstoffen. Anschließend kann man eine Zufallskarte erstellen.
Mit Hilfe eines Szenario-Editors, der recht einfach zu bedienen ist, kann man auch seine eigenen Missionen kreieren.
Im Multiplayermodus können bis zu 8 Personen über ein lokales Netzwerk zusammenspielen.
Es gibt fünf Schwierigkeitsgrade von sehr leicht bis sehr schwer.
Zu Beginn einer Mission bevölkern meist nur wenige Dorfbewohner ihre Siedlung. Auf Kommando rücken die Untertanen heraus und beschaffen dringend benötigte Rohstoffe. Sie sammeln Nahrungsmittel, fällen Holz und fördern kostbare Metalle wie Gold und Eisen. Mit Hilfe der Ressourcen kann man neue Gebäude bauen, Einheiten rekrutieren oder Forschung investieren.
Hat man genug Ressourcen gesammelt, darf man auch Burgen bauen und Festungsmauern erforschen.
Es sind 13 Völker vertreten, die jeweils eine spezielle Einheit besitzen z.B. die britischen Langbogenschützen oder den persischen Kriegselefanten.
Die Kämpfe finden in Echtzeit-Strategie statt.
Der sehr umfangreiche Forschungsbaum bietet vielfältige militärische und infrastrukturelle Enwicklungsmöglichkeiten. Allerdings stehen viele Neuerungen erst zur Verfügung, wenn man sich durch den Bau bestimmter Gebäude und die Zahlung einer festgelegten Menge an Rohstoffen für den Schritt in ein neues Zeitalter qualifiziert hat.
Die Karte bietet abwechslungsreiche Landschaftsformen, wobei die Gebäude detailliert abgebildet sind und der Überblick angemessen ist. Die Einheiten sind sehr liebevoll animiert, und es macht Spaß, ihnen bei ihren täglichen Arbeiten zuzusehen.
Grafik/Sound/Steuerung:
Die Grafik ist klar, man kann alles deutlich erkennen. Es sind Auflösungen von 800 x 600 bis 1280 x 1024 Bildpunkten möglich, und der Detaillevel kann verstellt werden.
Der Sound ist ebenfalls klar und verständlich. Es gibt zu verschiedenen Situationen verschiedene Töne z.B. bei einem Gebäude. Es wird auch geredet, auch das versteht man gut.
Die Maussteuerung, die man am Meisten in dem Spiel verwendet, ist sehr einfach. Auch das Menü ist übersichtlich und leicht verständlich.
Meine Meinung:
Beim Spielen kann man sich in die mitteralterliche Welt begeben, wodurch man auch Hintergrund-Informationen über das Mittelalter geliefert bekommt.
The Age of Kings hat anspruchsvolle Missionen, eine tolle Atmosphäre zum Spielen und bietet unzähligen Handlungsspielraum. Spielfehler sind mir keine untergekommen.
Ich finde aber, dass die Schwierigkeitsgrade zu schwierig sind. Ich habe erst mit dem zweiten Schwierigkeitsgrad \"leicht\" gespielt und wurde mit der Zeit sehr frustriert, da meine eigene Einheiten immerzu von den eigenen Katapulten oder Kanonen getroffen wurden. Da ich Teil 1 leider nicht kenne, weiß ich auch nicht, was sich geändert hat. Mir macht das Spiel Spaß, auch wenn ich dafür Stunden am Computer hocke. Da es so abwechslungsreich ist, wird es nie langweilig, sondern bleibt lange spannend. Durch die vielen verschiedenen Optionen und Möglichkeiten, die das Spiel bietet, findet man immer wieder etwas Neues zum erkunden.
Es ist zwar jetzt auch schon einige Jährchen alt, aber ich habe mir es erst vor ca. 5 Monaten für ca. 15 Euro bei Ebay ersteigert.
Die Installation der CD ist sehr simpel: Man lege die CD ein und folge den klar verständlichen Anweisungen, die daraufhin auf dem Bildschirm erscheinen.
Systemanforderungen:
- 166 MHz CPU
- 32 MB RAM
- 300 MB Festplattenspeicher
- 4fach CD-ROM
The Age of Kings besteht aus vier mitteralterlichen Kampagnen. Dort gibt es auch vier Rollen zum Auswählen: Dschingis Khan, Saladin, Johanna von Orleans oder Barbarossa.
Man führt seine Truppen durch jeweils sechs Missionen zum Kampagnensieg. Als Einsteiger kann man mit Hilfe einer Übungskampagne das nötige Rüstzeug für die bevorstehenden Aufgaben erwerben.
Das Spiel beinhaltet verschiedene Spielvarianten:
-Königsmörder-Spiel: Hier macht man sich auf die Jagd auf den Oberbefehlshaber.
-Auf Leben und Tod: Es geht hier um Leben und Tod, aber man hat viel Ressourcen.
-Zufallskarte: Hier kann man dem Computer Vorgaben geben, wie zum Beispiel die Verteilung von Rohstoffen. Anschließend kann man eine Zufallskarte erstellen.
Mit Hilfe eines Szenario-Editors, der recht einfach zu bedienen ist, kann man auch seine eigenen Missionen kreieren.
Im Multiplayermodus können bis zu 8 Personen über ein lokales Netzwerk zusammenspielen.
Es gibt fünf Schwierigkeitsgrade von sehr leicht bis sehr schwer.
Zu Beginn einer Mission bevölkern meist nur wenige Dorfbewohner ihre Siedlung. Auf Kommando rücken die Untertanen heraus und beschaffen dringend benötigte Rohstoffe. Sie sammeln Nahrungsmittel, fällen Holz und fördern kostbare Metalle wie Gold und Eisen. Mit Hilfe der Ressourcen kann man neue Gebäude bauen, Einheiten rekrutieren oder Forschung investieren.
Hat man genug Ressourcen gesammelt, darf man auch Burgen bauen und Festungsmauern erforschen.
Es sind 13 Völker vertreten, die jeweils eine spezielle Einheit besitzen z.B. die britischen Langbogenschützen oder den persischen Kriegselefanten.
Die Kämpfe finden in Echtzeit-Strategie statt.
Der sehr umfangreiche Forschungsbaum bietet vielfältige militärische und infrastrukturelle Enwicklungsmöglichkeiten. Allerdings stehen viele Neuerungen erst zur Verfügung, wenn man sich durch den Bau bestimmter Gebäude und die Zahlung einer festgelegten Menge an Rohstoffen für den Schritt in ein neues Zeitalter qualifiziert hat.
Die Karte bietet abwechslungsreiche Landschaftsformen, wobei die Gebäude detailliert abgebildet sind und der Überblick angemessen ist. Die Einheiten sind sehr liebevoll animiert, und es macht Spaß, ihnen bei ihren täglichen Arbeiten zuzusehen.
Grafik/Sound/Steuerung:
Die Grafik ist klar, man kann alles deutlich erkennen. Es sind Auflösungen von 800 x 600 bis 1280 x 1024 Bildpunkten möglich, und der Detaillevel kann verstellt werden.
Der Sound ist ebenfalls klar und verständlich. Es gibt zu verschiedenen Situationen verschiedene Töne z.B. bei einem Gebäude. Es wird auch geredet, auch das versteht man gut.
Die Maussteuerung, die man am Meisten in dem Spiel verwendet, ist sehr einfach. Auch das Menü ist übersichtlich und leicht verständlich.
Meine Meinung:
Beim Spielen kann man sich in die mitteralterliche Welt begeben, wodurch man auch Hintergrund-Informationen über das Mittelalter geliefert bekommt.
The Age of Kings hat anspruchsvolle Missionen, eine tolle Atmosphäre zum Spielen und bietet unzähligen Handlungsspielraum. Spielfehler sind mir keine untergekommen.
Ich finde aber, dass die Schwierigkeitsgrade zu schwierig sind. Ich habe erst mit dem zweiten Schwierigkeitsgrad \"leicht\" gespielt und wurde mit der Zeit sehr frustriert, da meine eigene Einheiten immerzu von den eigenen Katapulten oder Kanonen getroffen wurden. Da ich Teil 1 leider nicht kenne, weiß ich auch nicht, was sich geändert hat. Mir macht das Spiel Spaß, auch wenn ich dafür Stunden am Computer hocke. Da es so abwechslungsreich ist, wird es nie langweilig, sondern bleibt lange spannend. Durch die vielen verschiedenen Optionen und Möglichkeiten, die das Spiel bietet, findet man immer wieder etwas Neues zum erkunden.
65 Bewertungen, 4 Kommentare
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04.02.2009, 17:53 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper beschrieben. lg Werner
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13.01.2009, 23:12 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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16.01.2006, 13:13 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDas ist eines meiner Lieblingsspiele. Gruß Tina
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30.11.2005, 07:48 Uhr von glowhand
Bewertung: sehr hilfreichlg christian
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