Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von marketagent88
Age of Empires 2
Pro:
immer noch aktuell
Kontra:
nüx!
Empfehlung:
Ja
Age of Empires II (500 n. Chr.-1450 n. Chr.)
Age of Empires II:
The Age of Kings
Entwickler: Ensemble Studios
Publisher: Microsoft
Veröffentlichung: 1999
Genre: Echtzeitstrategie
Spieltypen: Einzelspieler; Mehrspieler über IPX, TCP/IP, Modem oder MSN Gaming Zone.
USK: ab 12 Jahren
Plattformen: Windows, Mac OS
Medium: CD (1)
Systemvorraus-
setzungen: Pentium 166 MHz CPU, 32 MB RAM, 200 MB Festplattenspeicher
Eingabe: Tastatur, Maus
Age of Empires II: The Age of Kings wird oft auch kurz AoE 2 oder AoK genannt, und knüpft in spieltechnischer Hinsicht eng an Age of Empires an. Zeitlich ist das Spiel nach dem Ende Roms bis vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus angesiedelt, und knüpft somit thematisch ungefähr an The Rise of Rome an. Es kommen dreizehn Völker vor: Briten, Byzantiner, Chinesen, Franken, Goten, Japaner, Kelten, Mongolen, Perser, Sarazenen, Teutonen, Türken und Wikinger. Dabei wird der Spieler in fünf Kampagnen in die Rollen von William Wallace, Johanna von Orleans, Saladin, Dschingis Khan und Friedrich Barbarossa versetzt. Eine Kampagne besteht aus sechs Einsätzen. Ähnlich wie bei Age of Empires muss, bevor das Spiel eine kriegerische Entwicklung nehmen kann, eine Wirtschaft aufgebaut werden, die auf den Rohstoffen Holz, Nahrung, Gold und Stein basiert. Die mit dem Spielverlauf knapper werdenden Rohstoffe auf der Karte führen mit der Zeit zwangsläufig zu einer Konfrontation zwischen den verschiedenen Spielern, Endlosspiele wie bei Command & Conquer oder Wirtschaftssimulationen sind nicht denkbar.
Es gibt vier große Gruppen von Militäreinheiten, die im Spiel verfügbar sind: Nahkämpfer, Fernkämpfer, Kavallerie und Artillerie. Jede dieser Waffengattungen gliedert sich in noch weitere verschiedene Einheiten und jeweils verschiedenen Rüstungstypen gegen Nahkampfschaden und Schussverletzungen. Die verschiedenen Arten von Kampfeinheiten schlagen sich nach dem Prinzip des Spiels Schere Stein Papier, das heißt gemischte Armeen haben Vorteile und einseitige Strategien sind tendentiell weniger erfolgversprechend.
Wie bei Age of Empires hat der Spieler auch bei Age of Kings wieder die Auswahl aus diesmal 13 Zivilisationen, denen bestimmte Technologien aus dem Technologiebaum fehlen. Neu sind zivilisationsspezifische Einheiten (und mit der Erweiterung auch Technologien), welche das Gameplay der einzelnen Völker noch invididueller und damit spannender machen.
Das Spiel erfreut sich auch Jahre nach dem Erscheinen großer Beliebtheit, auch Dank des wieder integrierten, einfach zu bedienenden Kartengenerators. Viele Fans sehen den Vorteil des Spiels in der einfach gestalteten, übersichtlichen 2D-Grafik, und in der guten Spielbedienung (dem so genannten „Handling“) des Spieles. So ist es auch zu erklären, dass Age of Kings und sein Add-on sich online größerer Beliebtheit erfreuen als das später erschienene 3D-Spiel Age of Mythology.
Im Mehrspielerspiel sind so genannte „Rushes“ beliebt, Strategien bei denen schnell eine bestimmte technologische Option erforscht wird, und danach eine große Menge an Kampfeinheiten oder Kampfgebäuden eines Typs erzeugt wird. Ein längeres Sammeln von Rohstoffen und Einheiten (genannt: „Boom“) mit einem späten Angriff ist nur auf geschlossenen Karten, auf denen kein Rush gespielt werden kann, üblich. Das Spiel zeichnet sich durch eine relativ große Anzahl verschiedener Rush-Strategien aus, dennoch stellen große Schlachten mit starken, teuren Einheiten, wie zum Beispiel dem Tribok, einer erst spät verfügbaren Artillerieeinheit, und vielen Technologien das eigentliche Highlight dar.
Age of Empires II: The Conquerors (500 n. Chr.-1550 n. Chr.)
Age of Empires II: The Conquerors ist eine Erweiterung für Age of Kings, die zeitlich über die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus hinausgeht und somit neue Völker und Einheiten bietet, vom Spielprinzip und den Taktiken jedoch etwa die gleiche bleibt. Die fünf neuen Völker sind Azteken, Hunnen, Koreaner, Maya und Spanier. In drei neuen Kampagnen (wieder jeweils sechs Einsätze) spielt der Benutzer als Attila der Hunne, El Cid und Montezuma. Zusätzlich gibt es die Eroberer-Kampagne, die aus acht voneinander unabhängigen Einsätzen besteht. Sie handelt von der Schlacht bei Tours, der Vinlandsaga, den Schlachten bei Hastings, Mantzikert, Azincourt und der Seeschlacht von Lepanto sowie der Einnahme Kyotos durch Toyotomi Hideyoshi und von der Abwehr der japanischen Flotte durch die Koreaner unter Yi Sunsin im Jahre 1598. Mit der Erweiterung wurden ebenfalls wieder neue Technologien, vor allem auch zivilisationsspezifische, und Einheiten dem Spiel hinzugefügt.
Meine Meinung:
Ich spiele das Spiel immer noch sehr gerne, obwohl es ja schon viele neuere Spiele gibt. Vielleicht liegt das nur daran, dass ich so \'nen Schrott-PC hab, aber ich glaube eher, es ist das Spiel insgesamt in das ich mich verliebt habe!!!
Age of Empires II:
The Age of Kings
Entwickler: Ensemble Studios
Publisher: Microsoft
Veröffentlichung: 1999
Genre: Echtzeitstrategie
Spieltypen: Einzelspieler; Mehrspieler über IPX, TCP/IP, Modem oder MSN Gaming Zone.
USK: ab 12 Jahren
Plattformen: Windows, Mac OS
Medium: CD (1)
Systemvorraus-
setzungen: Pentium 166 MHz CPU, 32 MB RAM, 200 MB Festplattenspeicher
Eingabe: Tastatur, Maus
Age of Empires II: The Age of Kings wird oft auch kurz AoE 2 oder AoK genannt, und knüpft in spieltechnischer Hinsicht eng an Age of Empires an. Zeitlich ist das Spiel nach dem Ende Roms bis vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus angesiedelt, und knüpft somit thematisch ungefähr an The Rise of Rome an. Es kommen dreizehn Völker vor: Briten, Byzantiner, Chinesen, Franken, Goten, Japaner, Kelten, Mongolen, Perser, Sarazenen, Teutonen, Türken und Wikinger. Dabei wird der Spieler in fünf Kampagnen in die Rollen von William Wallace, Johanna von Orleans, Saladin, Dschingis Khan und Friedrich Barbarossa versetzt. Eine Kampagne besteht aus sechs Einsätzen. Ähnlich wie bei Age of Empires muss, bevor das Spiel eine kriegerische Entwicklung nehmen kann, eine Wirtschaft aufgebaut werden, die auf den Rohstoffen Holz, Nahrung, Gold und Stein basiert. Die mit dem Spielverlauf knapper werdenden Rohstoffe auf der Karte führen mit der Zeit zwangsläufig zu einer Konfrontation zwischen den verschiedenen Spielern, Endlosspiele wie bei Command & Conquer oder Wirtschaftssimulationen sind nicht denkbar.
Es gibt vier große Gruppen von Militäreinheiten, die im Spiel verfügbar sind: Nahkämpfer, Fernkämpfer, Kavallerie und Artillerie. Jede dieser Waffengattungen gliedert sich in noch weitere verschiedene Einheiten und jeweils verschiedenen Rüstungstypen gegen Nahkampfschaden und Schussverletzungen. Die verschiedenen Arten von Kampfeinheiten schlagen sich nach dem Prinzip des Spiels Schere Stein Papier, das heißt gemischte Armeen haben Vorteile und einseitige Strategien sind tendentiell weniger erfolgversprechend.
Wie bei Age of Empires hat der Spieler auch bei Age of Kings wieder die Auswahl aus diesmal 13 Zivilisationen, denen bestimmte Technologien aus dem Technologiebaum fehlen. Neu sind zivilisationsspezifische Einheiten (und mit der Erweiterung auch Technologien), welche das Gameplay der einzelnen Völker noch invididueller und damit spannender machen.
Das Spiel erfreut sich auch Jahre nach dem Erscheinen großer Beliebtheit, auch Dank des wieder integrierten, einfach zu bedienenden Kartengenerators. Viele Fans sehen den Vorteil des Spiels in der einfach gestalteten, übersichtlichen 2D-Grafik, und in der guten Spielbedienung (dem so genannten „Handling“) des Spieles. So ist es auch zu erklären, dass Age of Kings und sein Add-on sich online größerer Beliebtheit erfreuen als das später erschienene 3D-Spiel Age of Mythology.
Im Mehrspielerspiel sind so genannte „Rushes“ beliebt, Strategien bei denen schnell eine bestimmte technologische Option erforscht wird, und danach eine große Menge an Kampfeinheiten oder Kampfgebäuden eines Typs erzeugt wird. Ein längeres Sammeln von Rohstoffen und Einheiten (genannt: „Boom“) mit einem späten Angriff ist nur auf geschlossenen Karten, auf denen kein Rush gespielt werden kann, üblich. Das Spiel zeichnet sich durch eine relativ große Anzahl verschiedener Rush-Strategien aus, dennoch stellen große Schlachten mit starken, teuren Einheiten, wie zum Beispiel dem Tribok, einer erst spät verfügbaren Artillerieeinheit, und vielen Technologien das eigentliche Highlight dar.
Age of Empires II: The Conquerors (500 n. Chr.-1550 n. Chr.)
Age of Empires II: The Conquerors ist eine Erweiterung für Age of Kings, die zeitlich über die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus hinausgeht und somit neue Völker und Einheiten bietet, vom Spielprinzip und den Taktiken jedoch etwa die gleiche bleibt. Die fünf neuen Völker sind Azteken, Hunnen, Koreaner, Maya und Spanier. In drei neuen Kampagnen (wieder jeweils sechs Einsätze) spielt der Benutzer als Attila der Hunne, El Cid und Montezuma. Zusätzlich gibt es die Eroberer-Kampagne, die aus acht voneinander unabhängigen Einsätzen besteht. Sie handelt von der Schlacht bei Tours, der Vinlandsaga, den Schlachten bei Hastings, Mantzikert, Azincourt und der Seeschlacht von Lepanto sowie der Einnahme Kyotos durch Toyotomi Hideyoshi und von der Abwehr der japanischen Flotte durch die Koreaner unter Yi Sunsin im Jahre 1598. Mit der Erweiterung wurden ebenfalls wieder neue Technologien, vor allem auch zivilisationsspezifische, und Einheiten dem Spiel hinzugefügt.
Meine Meinung:
Ich spiele das Spiel immer noch sehr gerne, obwohl es ja schon viele neuere Spiele gibt. Vielleicht liegt das nur daran, dass ich so \'nen Schrott-PC hab, aber ich glaube eher, es ist das Spiel insgesamt in das ich mich verliebt habe!!!
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