Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von specki
Age of Empires 2 - Immernoch der König der Echtzeit-Strategie?
Pro:
-13 Völker -4 Epochen -extrem gut balanciert
Kontra:
-Einheitenselektionslimit
Empfehlung:
Ja
Nachdem in den letzten Jahren immer wieder größere, komplexere und besser aussehende Stragegiespiele auf den markt gekommen sind, ist AOE 2 da immernoch so gut wie viele behaupten?
Die etwas angestaubte Iso-Grafik ruft sicher bei einigen ein abstoßendes Naserümpfen hervor. Aber warum ist, trotz \"Empire Earth\", \"Age of Mythology\" und \"C&C:Generals\" immernoch die Rede vom Echtzeit-König der Strategiespiele?
Grafik:
Das Spiel wird in der \"Schräg-von-oben\"-Ansicht dargestellt, die nicht verändert werden kann. Die Landschaften sehen ganz hübsch aus, sind aber, trotz \"runden\" Ecken immernoch ziemlich kantig.
Das Wasser ist blau. Mehr aber auch nicht, Reflexionen und andere Spielereien sind nicht drin.
Die Einheiten sind in 3D gerendert und nett animiert, sogar der Schatten wird dargestellt.
Sound:
Ob man mit dem Schwert einem Ritter zu Leibe rückt oder einem Wildschwein: Der Sound ist immer gleich, ein Klang von Metall auf Metall wie von zwei Topfdeckeln.
Ein witziges Extra: Fast alle Einheiten der 13 Völker sprechen in ihrer Sprache.
Gameplay:
Age of Kings spielt sich einfach flüssig. Die Steuerung ist leicht zu erlernen und macht im Spiel immer Sinn.
Trotz der Einfachheit lassen sich aber dennoch komplexe Befehle erteilen. So kommen Anfänger schnell dahinter und Profis haben dennoch ihre Möglichkeiten.
Das Spiel ist extrem balanciert, jede Einheit hat ihren passenden Gegner und jedes Volk seine Stärken und Schwächen.
Auch der Höhenunterschied wird berücksichtigt, so schießen Bogenschützen, die auf einem Berg stehen, weiter.
Das Einheitenlimit (max 200) mag einige vielleicht anfangs abschrecken, macht aber im Spiel durchaus Sinn.
Fazit:
Trotz veralteter Grafik und einigen Schwächen (z.B. limitierte Einheitenselektion) ist Age of Kings DAS Strategiespiel schlecht hin. Woran es liegt? Wenn wir es wüssten, wären wir alle reich ;)
Die etwas angestaubte Iso-Grafik ruft sicher bei einigen ein abstoßendes Naserümpfen hervor. Aber warum ist, trotz \"Empire Earth\", \"Age of Mythology\" und \"C&C:Generals\" immernoch die Rede vom Echtzeit-König der Strategiespiele?
Grafik:
Das Spiel wird in der \"Schräg-von-oben\"-Ansicht dargestellt, die nicht verändert werden kann. Die Landschaften sehen ganz hübsch aus, sind aber, trotz \"runden\" Ecken immernoch ziemlich kantig.
Das Wasser ist blau. Mehr aber auch nicht, Reflexionen und andere Spielereien sind nicht drin.
Die Einheiten sind in 3D gerendert und nett animiert, sogar der Schatten wird dargestellt.
Sound:
Ob man mit dem Schwert einem Ritter zu Leibe rückt oder einem Wildschwein: Der Sound ist immer gleich, ein Klang von Metall auf Metall wie von zwei Topfdeckeln.
Ein witziges Extra: Fast alle Einheiten der 13 Völker sprechen in ihrer Sprache.
Gameplay:
Age of Kings spielt sich einfach flüssig. Die Steuerung ist leicht zu erlernen und macht im Spiel immer Sinn.
Trotz der Einfachheit lassen sich aber dennoch komplexe Befehle erteilen. So kommen Anfänger schnell dahinter und Profis haben dennoch ihre Möglichkeiten.
Das Spiel ist extrem balanciert, jede Einheit hat ihren passenden Gegner und jedes Volk seine Stärken und Schwächen.
Auch der Höhenunterschied wird berücksichtigt, so schießen Bogenschützen, die auf einem Berg stehen, weiter.
Das Einheitenlimit (max 200) mag einige vielleicht anfangs abschrecken, macht aber im Spiel durchaus Sinn.
Fazit:
Trotz veralteter Grafik und einigen Schwächen (z.B. limitierte Einheitenselektion) ist Age of Kings DAS Strategiespiel schlecht hin. Woran es liegt? Wenn wir es wüssten, wären wir alle reich ;)
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