Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
ab 20,63 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von fingus-doctus
Das beste realste Strategie-Spiel, was ich kenne
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gliederung:
1.Inhalt
2.Einzelspiel
3. Mehrspieler (Multiplayer)
4.Geschichte
5.Karteneditor
6.Optionen
7.Gaming-Zone
8.Bedienung
9.Spieltiefe
10.Schwierigkeitsgrad
11.Suchtfaktor
12.Wann wird es langweilig
13.Fehler
15.Spannend
16.Brutalität
17.Realität
18.Einheiten
19. Alle Daten im Überblick
20. Cheats
1.Inhalt:
Bei Age of Empires geht es gibt es verschiedene Spielarten.
Lernkampagne: In der Lernkampagne wird dem Spieler die Steuerung von Age of Empires: Age of Kings nach und nach in einem Spiel erklärt. Es ertönt ab und zu eine Stimme, die je nach der Sprache der Version gestaltet ist. Diese Stimme erläutert was zu tun ist, und wenn man die gesamten 7 Spiellevel durchgespielt hat, kennt man die Steuerung, und wird auch etwas in die beste Spielstrategie eingeweiht.
2.Einzelspiel: In dem Punkt „Einzelspiel“ gibt es 4 untergeordnete Spielarten.
Kampagnen: In dem unterpunkt Kampagnen besteht die Möglichkeit alle verschiedenen Kampagnen-Level durchzuspielen. Bei diesen Verschiedenen Punkten gibt es verschiedene Aufgaben und auch einige Kleinigkeiten sind anders, doch im großen du ganzen geht es nur darum, alle Punkte durchzuspielen. Wenn man die Kampagnen noch nicht durchgespielt hat, kann man nicht einfach so in das dritte Level springen. Diese Möglichkeit besteht erst dann, wenn man schon das zweite Level durchgespielt hat.
Zufallskarte: In dem Punkt „Zufallskarte“ geht es um das selbe wie beim dem Punkt „Auf Leben und Tot“, nämlich nur um ein einziges Spiel, wo es darum geht den oder die anderen Computergegner je nach Einstellung komplett zu besiegen, nach einem bestimmten Zeitlimit insgesamt der bessere Spieler zu sein, oder nach Punkten zu gewinnen.
Königsmord: Bei dem Punkt Königsmord muss man die Könige der anderen Gegner töten. Jeder Spieler kann seinen König in einem Gebäude verstecken, und um den König aus dem Gebäude zu bekommen, muss man das Gebäude stark beschädigen. Wenn dies geschehen ist, läuft der König aus dem Gebäude wieder raus, und in diesem Zeitpunkt, in dem der König in keinem Gebäude ist, kann man ihn töten. Der König kann aber wieder in ein anderes Gebäude laufe, und sich dort verstecken.
Auf jedem Gebäude, wo sich Dorfarbeiter oder andere Einheiten verstecken, ist eine Flagge in der Farbe des Gegners. Um also zu wissen wo der König versteckt ist, muss man alle Gebäude, die eine Flagge oben drauf haben beschädigen.
Je nach dem wie die Spielschwierigkeit eingestellt ist, versteckt der Gegner in mehr oder weniger Gebäuden Einheiten. Dies tut er, um den anderen Gegnern eine geringere Chance zu bieten, das richtige Gebäude zu zerstören.
Aufleben und tot: Bei dem Punkt „Auf Leben und tot“ geht es um das selbe, wie bei dem Punkt „Zufallskarte“. Man muss den Gegner entweder nach Gesamtsieg, oder nach Zeitlimit, oder nach Punkten besiegen. Weitere darauffolgende Level gibt es allerdings nicht.
3.Mehrspieler (Multiplayer): In dem Punkt Mehrspieler besteht die Möglichkeit mit anderen Spielern über das Internet zu spielen. Hier gibt es 4 verschiedene Verbindungsarten:
IPX-Verbindung für Directplay, Internet TCP/IP-Verbindung für Directplay, Locale (Lan) TCP/IP-Verbindung, Serielle Verbindung für Directplay.
Bei Mehrspieler-Modus treten bei mir oft Fehler wegen der Firewall auf, da man erst den Port freigeben muss.
4.Geschichte: In dem Punkt „Geschichte“ werden die verschiedenen Entwicklungs-Zeiten und Kulturen der Spielerarten beschrieben. Um sie euch etwas vor Augen zu führen, möchte ich sie euch auflisten:
Kulturen:
1. Die Britain
2. Die Byzantiner
3. Die Sarazenen
4. Die Chinesen
5. Die Teutonen
6. Die Mongolen
7. Die Türken
8. Die Goten
9. Die Franken
10. Die Japaner
11. Die Wikinger
12. Die Kelten
13. Die Perser
Diese verschiedenen Kulturen, habe auch andere Gebäude, doch insgesamt sind sie gleichgut.
Zeitalter:
1. Dunkle Zeit
2. Feudalzeit
3. Ritterzeit
4. Imperialzeit
Dies sind die Entwicklungsstufen, und je nach Entwicklungsstufe ist es möglich mehr Gebäude zu bauen, verschiedene Gebäude weiter zu entwickeln, und auch mehr Einheiten zu bauen. Die einzelnen Möglichkeiten der Fortschritte sind in dem Punkt „Geschichte“ genau aufgelistet.
5.Karteneditor: In diesem Punkt kann man sich seine eigene Karte entwerfen. Auch hier gibt es drei Unterpunkte:
Neues Szenario: Hier besteht die Möglichkeit ein einziges Level zu erstellen, und auch abzuspeichern. Dieses Szenario kann man spielen, und auch noch weiter bearbeiten.
Szenario editieren: In dm Unterpunkt ”Szenario editieren“ besteht die Möglichkeit ein angefangenes selbsterstelltes Szenario zu bearbeiten. Ein schon vorgegebenes Szenario kann man jedoch nicht Bearbeiten, dies ist nur mit Cheat-Programmen möglich.
Kampagnen-Editor: In diesem Punkt besteht die Möglichkeit eine eigene Kampagne zu erstellen. Hier kann man verschiedene selbsterstellte Szenarien hinzufügen. Diese Kampagne wird nicht in dem Punkt „Einzelspieler/ Kampagnen“ aufgeführt.
Im Karteneditor besteht die Möglichkeit alle Einheiten zu egal welcher Zeit einzufügen, und auch Sondereinheiten aufzustellen.
6.Optionen: In diesem Punkt kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel Lautstärke, Grafik-Darstellungen, oder auch die Bildschirmgröße. Man kann auch einen neuen Spieler machen, den Spielernamen(z.B. „fingus-doctus“) editieren. Es ist dazu noch möglich die Abkürzungstasten nachzugucken.
Grafik:
7.Gaming-Zone: In der Gaming-Zone besteht die Möglichkeit auf verschiedenen Servern mit und gegen andere Age of Kings Spieler zu spielen. Gaming-Zone ist aber eigentlich nur der Anbieter, auf dem die Server gespeichert sind. Um bei der Gaming-Zone mitspielen zu können, muss man sich einen Kostenlosen Namen und Account einrichten. Dieses Konto einzurichten dauert ca. 5 Minuten, und bietet dem Spieler nicht nur den Zugang zu den Servern, sondern auch einen Kostenfreien, mit Outlook synchronisierbaren E-Mail Account.
Sound:
8.Bedienung: Die Bedienung wird zum aller größten Teil mit der Maus getätigt, und ist somit unkompliziert und einfach. Um die Einheiten anzuklicken muss man nur einmal draufklicken, und kann sie dann mit der rechten Maustaste zu einer Beliebigen stelle schicken.
Es besteht auch die Möglichkeit mehrere Einheiten auf einmal anzuklicken, in dem man die linke Maustaste gedrückt hält, und die Gewünschten Einheiten dann markiert. Die restlichen Funktionen möchte ich hier jetzt nicht auflisten, denn die kann der Spieler in dem Punkt Funktionen nachgucken.
9.Spieltiefe: So eine besonderes große spieltiefe hat das Spiel nicht, denn es hat keinen Hintergrund, und eigentlich geht es auch nur darum, sich gegenseitig mit altmodischen Waffen zu bekriegen, was aber auch viel Spaß macht. Eine geringe Spieltiefe liegt darin, das es diese Kulturen wirklich gegeben hat, und das sie auch mit einigen Waffen aus dem Spiel gekämpft haben, doch letztendlich hat das Spiel eine geringe Spieltiefe.
10.Schwierigkeitsgrad: Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist je nach Einstellung hoch oder niedrig, doch im Grunde ist fast immer der Anfang etwas schwer, und am Ende ist das spiel wirklich nicht mehr schwierig. Wenn man allerdings keine Tack Tick hat, ist das Spiel ziemlich schwer. Für Anfänger ist es also nicht leicht, und für Spieler, die öfters schon gespielt haben, ist das Spiel einfach.
11.Suchtfaktor: Wer das erste mal spielt, verliert meist sowieso, wenn er nicht „leicht“ eingestellt hat, und hört am ersten Tag ersteinmal auf, doch am nächsten Tag setzt man sich meist den Ganzen Tag vor den Computer, und spielt.
12.Wann wird es langweilig: Mir ist das Spiel schon bevor ich es durchgespielt hatte, also nach zwei Wochen, langweilig geworden. Obwohl ich das Spiel gut finde, und auch finde, dass es eine gute Struktur hat, finde ich es jetzt immer nach ein oder zwei Spielchen direkt wieder langweilig.
13.Fehler: Ich habe bis jetzt erst einen Fehler erkannt, nämlich den, dass das Spiel schon nach zwei Stunden zuckt, und nicht mehr flüssig läuft. Da bringt das Abspeichern und Neu laden nichts mehr, und auch nicht das Runter- und Hochfahren des Rechners, denn wenn es einmal zuckt dann zuckt es immer. Für Leute also, die erst eine Perfekte Armee und ein Perfektes Lager aufbauen wollen, bevor sie den Gegner besiegen, ist das Spiel also nichts.
14.Ideen: Das Spiel ist finde ich zwar nur eine weitere Ausgabe von den anderen Strategie-Spielen, doch eigentlich ist es wirklich ein gut durchdachtes, interessantes Spiel. Die ganzen Einheiten sind interessant, und auch das ganze spiel ist sehr real. Deswegen finde ich es auch super gut.
15.Spannend: Das spiel ist nicht unbedingt mit dem Wort „spannend“ zu beschreiben, sondern eher mit den Wörtern „real“, „logisch“ und „vorhersehbar“. Somit ist es fast kein bisschen spannend, doch es macht trotzdem sehr viel Spaß es zu spielen.
16.Brutalität: Abgesehen davon, das sich die Krieger gegensitig umbringen und töten, ist das Spiel kein bisschen Brutal, da man erstens kein Blut sieht, und zweitens schreien die Einheiten nicht mehr rum, oder quälen sich noch. Deswegen ist das Spiel fast gar nicht brutal oder geschmacklos.
17.Realität: Das Spiel „Age of Empires“ ist glaube ich, das realste Spiel was ich je gesehen habe, nach den „Sims“. Man muss sich seine Rohstoffe alle selber besorgen, und auch je nach bedarf neue Einheiten bauen. Was ich etwas unreal finde, ist erstens, dass eine Einzige Einheit (Dorfbewohner) ein Haus bauen kann, und zweitens, dass die Einheiten mehr oder weniger mit den Rohstoffen gekauft werden, doch ansonsten sind die Waffen, Gebäude oder Landschaft sehr real.
18.Einheiten: Zu den Einheiten gibt es nicht viel zu sagen, außer das sie real aussehen, und auch reale Waffen tragen. Es gibt bei den Einheiten, je nach Einheit verschiedene Punkte:
Lebenspunkte, Waffenstärke, und Reichweite der Waffen. Diese Punkte sind bei jeder Einheit verschieden.
Da es etwas unsinnig wäre, alle Einheiten aufzulisten, weil sie auch im Karteneditor aufgeführt sind, lass ich es bleiben. Falls ihr es jedoch als besser anseht, dann bitte ich darum, dass ihr mir bescheit gebt.
19. Alle Daten im Überblick:
Game-Art: Strategie
Entwickler: Ensemble Studios
Anbieter: Microsoft GmbH
Webseite: http://www.microsoft.com/games
Geeignetes Alter: ab 12 Jahren
Preis: 40,-
Schwierigkeit: ins. mittel (je nach Einstellung)
Spielertyp: Gelegenheitsspieler
CDs: 1
Technische Infos
Betriebssystem: Windows 95, Windows 98, Windows 2000
3D-Unterstützung: nein
3D-Soundmodi: ja
Eingabegeräte: Maus, Tastatur
Mehrspieker:
Spieler pro Lizenz:1
Einzel-PC:1
Netzwerk:8
Internet:16
nötige Hardware:
Prozessor: Pentium 166 MHz
Arbeitsspeicher: 32 MB
Festplatte: 200
empfehlende in Bestfall nötigste Hardware:
Prozessor: Pentium 166 MHz
Arbeitsspeicher: 64 MB
Festplatte: 400
20.Cheats:
Drück ENTER und gib dann einen der folgenden Cheats ein:
-ROCK ON: 1000 Steineinheiten
-LUMBERJACK: 1000 Holzeinheiten
-ROBIN HOOD: 1000 Gold
-CHEESE STEAK JIMMY´S: 1000 Essenseinheiten
-MARCO: Karte zeigen
-POLO: Nebel entfernen
-AEGIS: schnell bauen
-NATURAL WONDERS: Kontrolle über die Natur
-WIMPYWIMPYWIMPY: Selbstzerstörung( kann man auch bei den einzelnen Einheiten durch "Entf" durchführen)
-HOW DO YOU TURN THIS ON: Cobra Auto( Ein schnelles Auto, was weit schießt, nahe zu unzerstörbar ist, und blau ist)
-TOSMITHEREENS: Saboteur
-BLACK DEATH: Gegner zerstören
-I R WINNER: Mission gewinnen
-RESIGN: Mission verlieren
-WOOF WOOF: Fliegende Hunde
-FURIOUS THE MONKEY BOY: Affe
1.Inhalt
2.Einzelspiel
3. Mehrspieler (Multiplayer)
4.Geschichte
5.Karteneditor
6.Optionen
7.Gaming-Zone
8.Bedienung
9.Spieltiefe
10.Schwierigkeitsgrad
11.Suchtfaktor
12.Wann wird es langweilig
13.Fehler
15.Spannend
16.Brutalität
17.Realität
18.Einheiten
19. Alle Daten im Überblick
20. Cheats
1.Inhalt:
Bei Age of Empires geht es gibt es verschiedene Spielarten.
Lernkampagne: In der Lernkampagne wird dem Spieler die Steuerung von Age of Empires: Age of Kings nach und nach in einem Spiel erklärt. Es ertönt ab und zu eine Stimme, die je nach der Sprache der Version gestaltet ist. Diese Stimme erläutert was zu tun ist, und wenn man die gesamten 7 Spiellevel durchgespielt hat, kennt man die Steuerung, und wird auch etwas in die beste Spielstrategie eingeweiht.
2.Einzelspiel: In dem Punkt „Einzelspiel“ gibt es 4 untergeordnete Spielarten.
Kampagnen: In dem unterpunkt Kampagnen besteht die Möglichkeit alle verschiedenen Kampagnen-Level durchzuspielen. Bei diesen Verschiedenen Punkten gibt es verschiedene Aufgaben und auch einige Kleinigkeiten sind anders, doch im großen du ganzen geht es nur darum, alle Punkte durchzuspielen. Wenn man die Kampagnen noch nicht durchgespielt hat, kann man nicht einfach so in das dritte Level springen. Diese Möglichkeit besteht erst dann, wenn man schon das zweite Level durchgespielt hat.
Zufallskarte: In dem Punkt „Zufallskarte“ geht es um das selbe wie beim dem Punkt „Auf Leben und Tot“, nämlich nur um ein einziges Spiel, wo es darum geht den oder die anderen Computergegner je nach Einstellung komplett zu besiegen, nach einem bestimmten Zeitlimit insgesamt der bessere Spieler zu sein, oder nach Punkten zu gewinnen.
Königsmord: Bei dem Punkt Königsmord muss man die Könige der anderen Gegner töten. Jeder Spieler kann seinen König in einem Gebäude verstecken, und um den König aus dem Gebäude zu bekommen, muss man das Gebäude stark beschädigen. Wenn dies geschehen ist, läuft der König aus dem Gebäude wieder raus, und in diesem Zeitpunkt, in dem der König in keinem Gebäude ist, kann man ihn töten. Der König kann aber wieder in ein anderes Gebäude laufe, und sich dort verstecken.
Auf jedem Gebäude, wo sich Dorfarbeiter oder andere Einheiten verstecken, ist eine Flagge in der Farbe des Gegners. Um also zu wissen wo der König versteckt ist, muss man alle Gebäude, die eine Flagge oben drauf haben beschädigen.
Je nach dem wie die Spielschwierigkeit eingestellt ist, versteckt der Gegner in mehr oder weniger Gebäuden Einheiten. Dies tut er, um den anderen Gegnern eine geringere Chance zu bieten, das richtige Gebäude zu zerstören.
Aufleben und tot: Bei dem Punkt „Auf Leben und tot“ geht es um das selbe, wie bei dem Punkt „Zufallskarte“. Man muss den Gegner entweder nach Gesamtsieg, oder nach Zeitlimit, oder nach Punkten besiegen. Weitere darauffolgende Level gibt es allerdings nicht.
3.Mehrspieler (Multiplayer): In dem Punkt Mehrspieler besteht die Möglichkeit mit anderen Spielern über das Internet zu spielen. Hier gibt es 4 verschiedene Verbindungsarten:
IPX-Verbindung für Directplay, Internet TCP/IP-Verbindung für Directplay, Locale (Lan) TCP/IP-Verbindung, Serielle Verbindung für Directplay.
Bei Mehrspieler-Modus treten bei mir oft Fehler wegen der Firewall auf, da man erst den Port freigeben muss.
4.Geschichte: In dem Punkt „Geschichte“ werden die verschiedenen Entwicklungs-Zeiten und Kulturen der Spielerarten beschrieben. Um sie euch etwas vor Augen zu führen, möchte ich sie euch auflisten:
Kulturen:
1. Die Britain
2. Die Byzantiner
3. Die Sarazenen
4. Die Chinesen
5. Die Teutonen
6. Die Mongolen
7. Die Türken
8. Die Goten
9. Die Franken
10. Die Japaner
11. Die Wikinger
12. Die Kelten
13. Die Perser
Diese verschiedenen Kulturen, habe auch andere Gebäude, doch insgesamt sind sie gleichgut.
Zeitalter:
1. Dunkle Zeit
2. Feudalzeit
3. Ritterzeit
4. Imperialzeit
Dies sind die Entwicklungsstufen, und je nach Entwicklungsstufe ist es möglich mehr Gebäude zu bauen, verschiedene Gebäude weiter zu entwickeln, und auch mehr Einheiten zu bauen. Die einzelnen Möglichkeiten der Fortschritte sind in dem Punkt „Geschichte“ genau aufgelistet.
5.Karteneditor: In diesem Punkt kann man sich seine eigene Karte entwerfen. Auch hier gibt es drei Unterpunkte:
Neues Szenario: Hier besteht die Möglichkeit ein einziges Level zu erstellen, und auch abzuspeichern. Dieses Szenario kann man spielen, und auch noch weiter bearbeiten.
Szenario editieren: In dm Unterpunkt ”Szenario editieren“ besteht die Möglichkeit ein angefangenes selbsterstelltes Szenario zu bearbeiten. Ein schon vorgegebenes Szenario kann man jedoch nicht Bearbeiten, dies ist nur mit Cheat-Programmen möglich.
Kampagnen-Editor: In diesem Punkt besteht die Möglichkeit eine eigene Kampagne zu erstellen. Hier kann man verschiedene selbsterstellte Szenarien hinzufügen. Diese Kampagne wird nicht in dem Punkt „Einzelspieler/ Kampagnen“ aufgeführt.
Im Karteneditor besteht die Möglichkeit alle Einheiten zu egal welcher Zeit einzufügen, und auch Sondereinheiten aufzustellen.
6.Optionen: In diesem Punkt kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, wie zum Beispiel Lautstärke, Grafik-Darstellungen, oder auch die Bildschirmgröße. Man kann auch einen neuen Spieler machen, den Spielernamen(z.B. „fingus-doctus“) editieren. Es ist dazu noch möglich die Abkürzungstasten nachzugucken.
Grafik:
7.Gaming-Zone: In der Gaming-Zone besteht die Möglichkeit auf verschiedenen Servern mit und gegen andere Age of Kings Spieler zu spielen. Gaming-Zone ist aber eigentlich nur der Anbieter, auf dem die Server gespeichert sind. Um bei der Gaming-Zone mitspielen zu können, muss man sich einen Kostenlosen Namen und Account einrichten. Dieses Konto einzurichten dauert ca. 5 Minuten, und bietet dem Spieler nicht nur den Zugang zu den Servern, sondern auch einen Kostenfreien, mit Outlook synchronisierbaren E-Mail Account.
Sound:
8.Bedienung: Die Bedienung wird zum aller größten Teil mit der Maus getätigt, und ist somit unkompliziert und einfach. Um die Einheiten anzuklicken muss man nur einmal draufklicken, und kann sie dann mit der rechten Maustaste zu einer Beliebigen stelle schicken.
Es besteht auch die Möglichkeit mehrere Einheiten auf einmal anzuklicken, in dem man die linke Maustaste gedrückt hält, und die Gewünschten Einheiten dann markiert. Die restlichen Funktionen möchte ich hier jetzt nicht auflisten, denn die kann der Spieler in dem Punkt Funktionen nachgucken.
9.Spieltiefe: So eine besonderes große spieltiefe hat das Spiel nicht, denn es hat keinen Hintergrund, und eigentlich geht es auch nur darum, sich gegenseitig mit altmodischen Waffen zu bekriegen, was aber auch viel Spaß macht. Eine geringe Spieltiefe liegt darin, das es diese Kulturen wirklich gegeben hat, und das sie auch mit einigen Waffen aus dem Spiel gekämpft haben, doch letztendlich hat das Spiel eine geringe Spieltiefe.
10.Schwierigkeitsgrad: Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist je nach Einstellung hoch oder niedrig, doch im Grunde ist fast immer der Anfang etwas schwer, und am Ende ist das spiel wirklich nicht mehr schwierig. Wenn man allerdings keine Tack Tick hat, ist das Spiel ziemlich schwer. Für Anfänger ist es also nicht leicht, und für Spieler, die öfters schon gespielt haben, ist das Spiel einfach.
11.Suchtfaktor: Wer das erste mal spielt, verliert meist sowieso, wenn er nicht „leicht“ eingestellt hat, und hört am ersten Tag ersteinmal auf, doch am nächsten Tag setzt man sich meist den Ganzen Tag vor den Computer, und spielt.
12.Wann wird es langweilig: Mir ist das Spiel schon bevor ich es durchgespielt hatte, also nach zwei Wochen, langweilig geworden. Obwohl ich das Spiel gut finde, und auch finde, dass es eine gute Struktur hat, finde ich es jetzt immer nach ein oder zwei Spielchen direkt wieder langweilig.
13.Fehler: Ich habe bis jetzt erst einen Fehler erkannt, nämlich den, dass das Spiel schon nach zwei Stunden zuckt, und nicht mehr flüssig läuft. Da bringt das Abspeichern und Neu laden nichts mehr, und auch nicht das Runter- und Hochfahren des Rechners, denn wenn es einmal zuckt dann zuckt es immer. Für Leute also, die erst eine Perfekte Armee und ein Perfektes Lager aufbauen wollen, bevor sie den Gegner besiegen, ist das Spiel also nichts.
14.Ideen: Das Spiel ist finde ich zwar nur eine weitere Ausgabe von den anderen Strategie-Spielen, doch eigentlich ist es wirklich ein gut durchdachtes, interessantes Spiel. Die ganzen Einheiten sind interessant, und auch das ganze spiel ist sehr real. Deswegen finde ich es auch super gut.
15.Spannend: Das spiel ist nicht unbedingt mit dem Wort „spannend“ zu beschreiben, sondern eher mit den Wörtern „real“, „logisch“ und „vorhersehbar“. Somit ist es fast kein bisschen spannend, doch es macht trotzdem sehr viel Spaß es zu spielen.
16.Brutalität: Abgesehen davon, das sich die Krieger gegensitig umbringen und töten, ist das Spiel kein bisschen Brutal, da man erstens kein Blut sieht, und zweitens schreien die Einheiten nicht mehr rum, oder quälen sich noch. Deswegen ist das Spiel fast gar nicht brutal oder geschmacklos.
17.Realität: Das Spiel „Age of Empires“ ist glaube ich, das realste Spiel was ich je gesehen habe, nach den „Sims“. Man muss sich seine Rohstoffe alle selber besorgen, und auch je nach bedarf neue Einheiten bauen. Was ich etwas unreal finde, ist erstens, dass eine Einzige Einheit (Dorfbewohner) ein Haus bauen kann, und zweitens, dass die Einheiten mehr oder weniger mit den Rohstoffen gekauft werden, doch ansonsten sind die Waffen, Gebäude oder Landschaft sehr real.
18.Einheiten: Zu den Einheiten gibt es nicht viel zu sagen, außer das sie real aussehen, und auch reale Waffen tragen. Es gibt bei den Einheiten, je nach Einheit verschiedene Punkte:
Lebenspunkte, Waffenstärke, und Reichweite der Waffen. Diese Punkte sind bei jeder Einheit verschieden.
Da es etwas unsinnig wäre, alle Einheiten aufzulisten, weil sie auch im Karteneditor aufgeführt sind, lass ich es bleiben. Falls ihr es jedoch als besser anseht, dann bitte ich darum, dass ihr mir bescheit gebt.
19. Alle Daten im Überblick:
Game-Art: Strategie
Entwickler: Ensemble Studios
Anbieter: Microsoft GmbH
Webseite: http://www.microsoft.com/games
Geeignetes Alter: ab 12 Jahren
Preis: 40,-
Schwierigkeit: ins. mittel (je nach Einstellung)
Spielertyp: Gelegenheitsspieler
CDs: 1
Technische Infos
Betriebssystem: Windows 95, Windows 98, Windows 2000
3D-Unterstützung: nein
3D-Soundmodi: ja
Eingabegeräte: Maus, Tastatur
Mehrspieker:
Spieler pro Lizenz:1
Einzel-PC:1
Netzwerk:8
Internet:16
nötige Hardware:
Prozessor: Pentium 166 MHz
Arbeitsspeicher: 32 MB
Festplatte: 200
empfehlende in Bestfall nötigste Hardware:
Prozessor: Pentium 166 MHz
Arbeitsspeicher: 64 MB
Festplatte: 400
20.Cheats:
Drück ENTER und gib dann einen der folgenden Cheats ein:
-ROCK ON: 1000 Steineinheiten
-LUMBERJACK: 1000 Holzeinheiten
-ROBIN HOOD: 1000 Gold
-CHEESE STEAK JIMMY´S: 1000 Essenseinheiten
-MARCO: Karte zeigen
-POLO: Nebel entfernen
-AEGIS: schnell bauen
-NATURAL WONDERS: Kontrolle über die Natur
-WIMPYWIMPYWIMPY: Selbstzerstörung( kann man auch bei den einzelnen Einheiten durch "Entf" durchführen)
-HOW DO YOU TURN THIS ON: Cobra Auto( Ein schnelles Auto, was weit schießt, nahe zu unzerstörbar ist, und blau ist)
-TOSMITHEREENS: Saboteur
-BLACK DEATH: Gegner zerstören
-I R WINNER: Mission gewinnen
-RESIGN: Mission verlieren
-WOOF WOOF: Fliegende Hunde
-FURIOUS THE MONKEY BOY: Affe
13 Bewertungen, 2 Kommentare
-
14.04.2002, 02:08 Uhr von Lorenor_Zorro
Bewertung: sehr hilfreichSuper Guter Bericht, steht alles drin! Bis denn, Zorro
-
01.04.2002, 04:26 Uhr von Superbiene20000
Bewertung: sehr hilfreichgrad schonmal gelesen..fgg
Bewerten / Kommentar schreiben