Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von AlterSchwede1966
Da fühl ich mich wie *Rudolf Scharping!*
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Meine Mannen in aussichtslose Kämpfe schicken, mit schwerstem Kampfgerät mal so richtig unter den Gegnern aufräumen, mit Fernwaffen, genannt Triboken, ist nur so ne Steinschleuder, macht aber nix, aus weiterer Ferne die verhassten generischen Headquarters zerstören, hilflose Bauern niedermetzeln, die als Leibeigene ihr armseliges Dasein fristen.
Und vor allen Dingen an meinen Soldätchen und meinen Leibeigenen, die auch ein armseliges Dasein fristen ( schaffe, schaffe, Häusle baue ua. ) Selbstversuche durchführen, was in diesem Spiel als „Technologien entwickeln“ bezeichnet wird.
So, also mal ganz von vorne in der „Dunklen Zeit“ steige ich in dieses Spiel ein. Da hab ich dann erst mal nur meine hoffnungsvollen Leibeigenen ( voll Hoffnung, das sie das Gemetzel überleben ), die immer noch hoffnungsvoll für die Grundversorgung zuständig sind.
Holz machen, Nahrungsmittel einsammeln Stein und Gold in Bergwerken erlegen und dann noch Sachen wie bei Neue Heimat. So zum Beispie der Hausbau. Immer dann, wenn ich neue Kämpfer oder Leibeigene brauche, muß ich natürlich auch den nötigen Wohnraum zur Verfügung stellen. Da diese Kasernen aber nur für 5 Männiken ausreichen, muß man reichlich bauen. Aber mehr als 200 bzw. 210 brauch man nicht zu kasernieren, weil, da ist nämlich Schluß!
Mehr gibt es nicht.
Also teile ich am Anfang erst mal meine mir zur Verfügung stehenden Bäuerchen ein für Frassa, Holz und Hausbau.
Je nach Spielart sind das 3,4 oder 8.
Und dann geht’s los mit der Versorgung. Mühle, Sägewerk und Goldbergwerk bauen, denn die Leibeigenen müssen jetzt schuften.
Denn dann kann ich erst Kasernen bauen, wo ich dann meine verschiedenen Soldatenarten herbekomme. Schwertkämpfer, Bogenschütze, Ritter zu Pferde oder auch aus der Waffenschmiede das eine oder andere schwerere Geschütz.
Alles dies geht aber nur, wenn man sich immer weiterentwickelt. Von der „Dunklen Zeit“ zur „weiß ich jetzt nicht Zeit“, dann die „Ritterzeit“ und letztendlich als Krönung die „Imperialzeit“.
Und wie man diese Zeiten weiter entwickelt, kann man dann auch alles andere weiter entwickeln.
So kann man dann aus unbedarften Soldaten früher oder später blutrünstige Langschwertkämpfer machen, aus billigen Bogenschützen hochtalentierte Alabasterschützen.
Und auch die mickrige Holzmühle kann man zu einem Hochleistungssägewerk weiter entwickeln.
Aus Müller’s Mühle wird eine Supermühle etc.
Einfach draufklicken und weiter entwickeln. Nach jedem Zeitwechsel ein bisschen mehr.
Man kann Verteidigungswälle und Türme bauen, wenn man genug Steine gesammelt hat und mit genug Gold auch die absoluten Elite-Ritter in der Burg erschaffen.
Punktum: Es ist einfach ein geniales Spiel, was kaum noch zu übertreffen sein dürfte. Ich habe oben nur Auszüge dessen genannt, was alles entwickelt werden kann. Die Männiken sind wirklich putzig anzusehen, da die Grafik ganz große Klasse ist. Einzig die Dialoge können mit der Zeit nerven. Schickst du jemand zum Holz machen, sagt er beispielsweise „Holza“ , was einem nach dem 30 Mal dann doch auf den Sender geht.
Es gibt zig Variationen mit ca. 15 verschiedenen Völkern, ca. 15 verschidenen Landschaftsarten, 5 Schwierigkeitsstufen, verschiedene Stufen im Vorhandensein von Rohstoffen usw.
Dazu noch vier verschiedene Arten zu spielen von der Lernkampagne über Königsmord und noch 2 halt, die mir gerade nicht einfallen.
Also: Grafik super, Möglichkeiten fast unbegrenzt und sehr unterhaltsam.Es ist ein sehr ausgklügeltes Strategiespiel, das alle Wünsche erfüllt. Es ist auf jeden Fall kein rausgeworfenes Geld, wie es leider bei vielen anderen Spielen der Fall ist. Ich habe es schon sehr oft gespielt und werde es auch noch sehr oft spielen, da es nie langweilig wird.
Übrigens: Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich auch sein eigenes Schlachtfeld nach seinen eigenen Vorstellungen erschaffen.
Also schickt eure Soldaten in die Schlacht und fühlt euch auch mal wie Rudolfo der Große!
Ich bin immer Dirk der Dicke!
PS: Laßt euch nicht von wilden Tieren beißen!
Meiner Meinung ist es durch Empire Earth nicht getopt worden.
Und vor allen Dingen an meinen Soldätchen und meinen Leibeigenen, die auch ein armseliges Dasein fristen ( schaffe, schaffe, Häusle baue ua. ) Selbstversuche durchführen, was in diesem Spiel als „Technologien entwickeln“ bezeichnet wird.
So, also mal ganz von vorne in der „Dunklen Zeit“ steige ich in dieses Spiel ein. Da hab ich dann erst mal nur meine hoffnungsvollen Leibeigenen ( voll Hoffnung, das sie das Gemetzel überleben ), die immer noch hoffnungsvoll für die Grundversorgung zuständig sind.
Holz machen, Nahrungsmittel einsammeln Stein und Gold in Bergwerken erlegen und dann noch Sachen wie bei Neue Heimat. So zum Beispie der Hausbau. Immer dann, wenn ich neue Kämpfer oder Leibeigene brauche, muß ich natürlich auch den nötigen Wohnraum zur Verfügung stellen. Da diese Kasernen aber nur für 5 Männiken ausreichen, muß man reichlich bauen. Aber mehr als 200 bzw. 210 brauch man nicht zu kasernieren, weil, da ist nämlich Schluß!
Mehr gibt es nicht.
Also teile ich am Anfang erst mal meine mir zur Verfügung stehenden Bäuerchen ein für Frassa, Holz und Hausbau.
Je nach Spielart sind das 3,4 oder 8.
Und dann geht’s los mit der Versorgung. Mühle, Sägewerk und Goldbergwerk bauen, denn die Leibeigenen müssen jetzt schuften.
Denn dann kann ich erst Kasernen bauen, wo ich dann meine verschiedenen Soldatenarten herbekomme. Schwertkämpfer, Bogenschütze, Ritter zu Pferde oder auch aus der Waffenschmiede das eine oder andere schwerere Geschütz.
Alles dies geht aber nur, wenn man sich immer weiterentwickelt. Von der „Dunklen Zeit“ zur „weiß ich jetzt nicht Zeit“, dann die „Ritterzeit“ und letztendlich als Krönung die „Imperialzeit“.
Und wie man diese Zeiten weiter entwickelt, kann man dann auch alles andere weiter entwickeln.
So kann man dann aus unbedarften Soldaten früher oder später blutrünstige Langschwertkämpfer machen, aus billigen Bogenschützen hochtalentierte Alabasterschützen.
Und auch die mickrige Holzmühle kann man zu einem Hochleistungssägewerk weiter entwickeln.
Aus Müller’s Mühle wird eine Supermühle etc.
Einfach draufklicken und weiter entwickeln. Nach jedem Zeitwechsel ein bisschen mehr.
Man kann Verteidigungswälle und Türme bauen, wenn man genug Steine gesammelt hat und mit genug Gold auch die absoluten Elite-Ritter in der Burg erschaffen.
Punktum: Es ist einfach ein geniales Spiel, was kaum noch zu übertreffen sein dürfte. Ich habe oben nur Auszüge dessen genannt, was alles entwickelt werden kann. Die Männiken sind wirklich putzig anzusehen, da die Grafik ganz große Klasse ist. Einzig die Dialoge können mit der Zeit nerven. Schickst du jemand zum Holz machen, sagt er beispielsweise „Holza“ , was einem nach dem 30 Mal dann doch auf den Sender geht.
Es gibt zig Variationen mit ca. 15 verschiedenen Völkern, ca. 15 verschidenen Landschaftsarten, 5 Schwierigkeitsstufen, verschiedene Stufen im Vorhandensein von Rohstoffen usw.
Dazu noch vier verschiedene Arten zu spielen von der Lernkampagne über Königsmord und noch 2 halt, die mir gerade nicht einfallen.
Also: Grafik super, Möglichkeiten fast unbegrenzt und sehr unterhaltsam.Es ist ein sehr ausgklügeltes Strategiespiel, das alle Wünsche erfüllt. Es ist auf jeden Fall kein rausgeworfenes Geld, wie es leider bei vielen anderen Spielen der Fall ist. Ich habe es schon sehr oft gespielt und werde es auch noch sehr oft spielen, da es nie langweilig wird.
Übrigens: Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich auch sein eigenes Schlachtfeld nach seinen eigenen Vorstellungen erschaffen.
Also schickt eure Soldaten in die Schlacht und fühlt euch auch mal wie Rudolfo der Große!
Ich bin immer Dirk der Dicke!
PS: Laßt euch nicht von wilden Tieren beißen!
Meiner Meinung ist es durch Empire Earth nicht getopt worden.
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