Age of Empires II - The Age of Kings (PS2 Spiel) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von Nasim18
The Age of Kings
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit AOE2 ist Microsoft wirklich eine gelungene Fortsetzung des Klassikers Age of Empires gelungen.
Spielprinzip:
Es handelt sich um ein Echtzeit-Aufbaustrategiespiel. Mit Hilfe verschiedener Rohstoffe (Nahrung, Holz, Steine und Gold) baut man eine funktionierende Basis auf, mit Militärgebäuden zur Schaffung von Soldaten und Kriegsgerät, Bauernhöfen zur Aufrechterhaltung der Nahrungsmittelversorgung, Gebäuden zur technologischen Weiterentwicklung usw. Ziel ist es meistens, den Gegner mittels Militär zu besiegen. Anfangs kann man sich ein bestimmtes Volk aussuchen, es stehen zahlreiche zur Auswahl (Franken, Kelten, Goten, Teutonen, Sarazenen,...), wobei jedes individuelle Vor- und Nachteile besitzt und jedes eine spezielle Militäreinheit bietet.
Der Singleplayermodus:
Für den Einzelspieler stehen zum einen die Kampagnen zur Verfügung. Es gibt vier verschiedene Kampagnen, jeweils mit einem anderen Volk und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Außerdem gibt es eine Einsteigerkampagne.
Daneben gibt es verschiedene Varianten um gegen den Computer anzutreten. Es gibt einmal die Variante, dass man alle Computergegner besiegen muss, dann eine, wo man eine bestimmte Person des Gegners, den König, besiegen muss, sowie eine, wo einem beinahe unbeschränkt Ressourcen zur Verfügung stehen. Bei den drei Varianten kann man dann speziell noch den Kartentyp auswählen auf der man spielen will, sowie natürlich das eigene Volk und die Völker der Gegner.
Der Multiplayermodus:
Im Mulitplayermodus sind alle gängigen Varianten vorhanden: TCP/IP im lokalen Netz, per seriellen Kabel oder über das Internet. Es gibt außerdem die Möglichkeit über die Microsoft Gaming Zone, einer speziellen Community für Microsoftspiele, gezielt an einem Spiel teilzunehmen bzw. selbst welche zu starten.
Die Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut gelungen. Alle Einheiten und Gebäude sind liebevoll gestaltet und toll animiert (stehende Einheiten wiegen sich im Wind, spielen an ihren Waffen herum etc.). Man kann zwischen drei verschiedenen Auflösungen auswählen (800x600, 1024x768, 1280x1024). Das Spiel läuft relativ schnell, auch auf meinem alten P166 läuft es in der 1024er problemlos.
Verbesserungen zum Vorgänger:
Zum einen gibt es nun wirklich riesige Karten, die wesentlich größer sind als die beim Vorläufer. Auch die Einheiten untereinander sind besser ausbalanciert (z.B. sind Katapulte nicht mehr so übermächtig). Nebenbei bietet es weitergehende strategische Möglichkeiten, so gibt es Triböcke, die sehr weit schießen aber nicht beweglich sind, etc.
Fazit:
AOE2 ist für mich eines der Liebsten Spiel, ich habe es zwar schon sehr lange ab er Spiele es noch sehr Häufig.
Am meisten Spaß macht es wenn man sich Gegenseitig neue Karten erstellt und Missionen dazu vorgibt. (über Internet oder mit einem Freund)
Spielprinzip:
Es handelt sich um ein Echtzeit-Aufbaustrategiespiel. Mit Hilfe verschiedener Rohstoffe (Nahrung, Holz, Steine und Gold) baut man eine funktionierende Basis auf, mit Militärgebäuden zur Schaffung von Soldaten und Kriegsgerät, Bauernhöfen zur Aufrechterhaltung der Nahrungsmittelversorgung, Gebäuden zur technologischen Weiterentwicklung usw. Ziel ist es meistens, den Gegner mittels Militär zu besiegen. Anfangs kann man sich ein bestimmtes Volk aussuchen, es stehen zahlreiche zur Auswahl (Franken, Kelten, Goten, Teutonen, Sarazenen,...), wobei jedes individuelle Vor- und Nachteile besitzt und jedes eine spezielle Militäreinheit bietet.
Der Singleplayermodus:
Für den Einzelspieler stehen zum einen die Kampagnen zur Verfügung. Es gibt vier verschiedene Kampagnen, jeweils mit einem anderen Volk und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Außerdem gibt es eine Einsteigerkampagne.
Daneben gibt es verschiedene Varianten um gegen den Computer anzutreten. Es gibt einmal die Variante, dass man alle Computergegner besiegen muss, dann eine, wo man eine bestimmte Person des Gegners, den König, besiegen muss, sowie eine, wo einem beinahe unbeschränkt Ressourcen zur Verfügung stehen. Bei den drei Varianten kann man dann speziell noch den Kartentyp auswählen auf der man spielen will, sowie natürlich das eigene Volk und die Völker der Gegner.
Der Multiplayermodus:
Im Mulitplayermodus sind alle gängigen Varianten vorhanden: TCP/IP im lokalen Netz, per seriellen Kabel oder über das Internet. Es gibt außerdem die Möglichkeit über die Microsoft Gaming Zone, einer speziellen Community für Microsoftspiele, gezielt an einem Spiel teilzunehmen bzw. selbst welche zu starten.
Die Grafik:
Die Grafik ist wirklich gut gelungen. Alle Einheiten und Gebäude sind liebevoll gestaltet und toll animiert (stehende Einheiten wiegen sich im Wind, spielen an ihren Waffen herum etc.). Man kann zwischen drei verschiedenen Auflösungen auswählen (800x600, 1024x768, 1280x1024). Das Spiel läuft relativ schnell, auch auf meinem alten P166 läuft es in der 1024er problemlos.
Verbesserungen zum Vorgänger:
Zum einen gibt es nun wirklich riesige Karten, die wesentlich größer sind als die beim Vorläufer. Auch die Einheiten untereinander sind besser ausbalanciert (z.B. sind Katapulte nicht mehr so übermächtig). Nebenbei bietet es weitergehende strategische Möglichkeiten, so gibt es Triböcke, die sehr weit schießen aber nicht beweglich sind, etc.
Fazit:
AOE2 ist für mich eines der Liebsten Spiel, ich habe es zwar schon sehr lange ab er Spiele es noch sehr Häufig.
Am meisten Spaß macht es wenn man sich Gegenseitig neue Karten erstellt und Missionen dazu vorgibt. (über Internet oder mit einem Freund)
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.02.2002, 18:13 Uhr von pepsiman
Bewertung: sehr hilfreichAOE2 ist Kult.
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