American Beauty (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2008
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Wer ist hier der Mörder?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich über den Film „American Beauty“ schreiben, den ich mir gerade angesehen habe und den ich damals auch im Kino gesehen habe! Als ich den Film das erste Mal gesehen habe dachte ich mir erst, was sei das denn für ein schlechter Film, doch im Nachhinein finde ich ihn gar nicht so schlecht und außerdem bekommt man wohl nicht umsonst 5 Oscars!
1999 wurde American Beauty unter anderem als „Bester Film“ prämiert und unter anderem spielen Kevin Spacey und Annette Bening eine Hauptrolle! Der Film dauert genau 117 Minuten und ist freigegeben ab 16 Jahren, was wohl nur an der Szene am Ende liegen kann, dazu aber später mehr. Man kann sich den Film in Dolby Digital ansehen und dazu zwischen Deutsch und Englisch wählen. Dazu gibt es noch einen Untertitel ebenfalls in Englisch oder Deutsch. Dream Works produzierte diesen Film unter der Regie von Sam Mendes, aber nun eine kurze Inhaltsangabe, damit man überhaupt weiß, worum es in diesem Film geht!
Es geht um die Ehe zwischen Annette Bening und Kevin Spacey, die als ein scheinbar ganz normales Paar in einem anonymen Vorort leben und dessen Ehe langsam auseinanderzufallen droht! Dabei verändern sich die Charaktere innerhalb eines Jahres und am Ende kommt es zu einem plötzlichen Zwischenfall...
Oscars bekam der Film unter anderem als „Bester Film“, „Beste Regie“ von Sam Mendes, „Bester Darsteller“ für Kevin Spacey, „Bestes Original-Drehbuch“ von Alan Ball und für „Die beste Kamera“ von Conrad I. Hall. Es handelt sich hierbei um den meistdiskutierten Film des Jahres, der provozierend, witzig und unverschämt zugleich ist. Hier wurde wohl genau der richtige Nerv des Zuschauers getroffen, denn dieser Film überzeugt allemal. Dazu wurde er von über 65 Kritikern zum besten Film des Jahres gewählt und er taucht sogar in über 275 Top 10-Listen auf.
Sam Mendes feierte außerdem mit diesem Film sein Regiedebut und wurde gleichzeitig ausgezeichnet von der Directors Guild of America. Dazu wurde auch noch Drehbuchautor Alan Ball von der Writers Guild of America zusammen mit Sam Mendes ausgezeichnet. Der Film beginnt in einem kleinen Vorort und den Worten von Lester (gespielt von Kevin Spacey), wo man schon erfährt, das er am Ende sterben wird. Doch dies passiert am Anfang der Story erst ca. ein Jahr später und somit kann sich der Zuschauer schonmal darauf vorbereiten, wie es wohl am Ende geschieht und man kann schonmal dazusagen, es wird eine sehr unerwartete Wendung geben, die ich aber nicht verraten werde.
Die Ehefrau von Lester, Carolyn Burnham (wird gespielt von Annette Bening), ist immer unzufriedener in Ihrer Beziehung und das macht sich während des gesamten Films bemerkbar und führt zu verschiedenen Aktionen der beiden Ehepartner. Dazu haben die beiden noch eine Tochter, die ebenfalls ein wenig unzufrieden mit sich selbst ist und während des einen Jahres, einen Jungen aus dem Nachbarhaus kennenlernt. Der Vater des Jungen hat einen Tick für das Militär und eine Abneigung gegen Schwule, was am Ende noch seine Zusammenhänge finden wird. Lester hat einen festen Job seit 14 Jahren in der Werbebranche und durch die Bekanntschaft des Jungen, ändert er mit der Zeit seine Lebenseinstellung was später dazu führen wird, das er seinen Job kündigt und dabei auch noch eine Abfindung durch Bestechung kassiert. Später nimmt er einen Job an, bei einem Fast-Food-Imbiss, a la McDonalds!
Zwischenzeitlich lernt seine Ehefrau, sie ist Immobilienmaklerin, einen netten Mann kennen und dabei verliebt sie sich in ihn und das erfährt später auch Lester! Ganz am Anfang des Films verliebt sich allerdings Lester selber ebenfalls und zwar in die Freundin seiner Tochter, die gerade erst 18 Jahre alt ist. Diese „Liebesromanze“ verfolgt ihn während des gesamten Films, doch kurz vor Ende überlegt er sich es anders und er kommt wieder auf den Gedanken, das er seine Frau doch noch liebt. Doch ist es dazu vielleicht zu spät?
Zum Zusatzmaterial kann man leider nicht soviel sagen, da man sich dieses nicht auf Deutsch ansehen kann und dies noch nicht einmal mit Untertitel! Es fängt an mit 2 Kinotrailern, die aber normalerweise im Original vorzufinden sind. Dazu kann man sich den gesamten Film mit einem Audiokommentar anschauen und zwar mit dem Regisseur Sam Mendes und Drehbuchautor Alan Ball. Zwei weitere Features sind dann noch der Blick hinter die Kulissen und eine Storyboard-Präsentation, allerdings leider nur in Englisch!
Somit kann ich nur sagen, das es einfach ein fabelhafter, anderer Film ist wie gewöhnlich und gerade das macht den Reiz aus! Dazu ist das Ende des Films, trotz dem Gewissen am Anfang das der Hauptdarsteller Lester sterben wird, trotzdem nicht vorauszusehen und es gibt viele kleine Überraschungsmomente. Die gesamte Handlung spielt im Grunde um die Familie Burnham und um zwei Nachbarschaften. Ein Film mit viel Romantik und am Ende mit Blut und genau deswegen kann ich mir nur die Freigabe ab 16 Jahren erklären. Ansonsten ein Film über einen relativ „normalen“ Mann, der ab und zu seine Macken hat!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weitergeholfen habe mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend! Vielen Dank für´s Lesen und Bewerten und wie immer bin schon sehr gespannt auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
1999 wurde American Beauty unter anderem als „Bester Film“ prämiert und unter anderem spielen Kevin Spacey und Annette Bening eine Hauptrolle! Der Film dauert genau 117 Minuten und ist freigegeben ab 16 Jahren, was wohl nur an der Szene am Ende liegen kann, dazu aber später mehr. Man kann sich den Film in Dolby Digital ansehen und dazu zwischen Deutsch und Englisch wählen. Dazu gibt es noch einen Untertitel ebenfalls in Englisch oder Deutsch. Dream Works produzierte diesen Film unter der Regie von Sam Mendes, aber nun eine kurze Inhaltsangabe, damit man überhaupt weiß, worum es in diesem Film geht!
Es geht um die Ehe zwischen Annette Bening und Kevin Spacey, die als ein scheinbar ganz normales Paar in einem anonymen Vorort leben und dessen Ehe langsam auseinanderzufallen droht! Dabei verändern sich die Charaktere innerhalb eines Jahres und am Ende kommt es zu einem plötzlichen Zwischenfall...
Oscars bekam der Film unter anderem als „Bester Film“, „Beste Regie“ von Sam Mendes, „Bester Darsteller“ für Kevin Spacey, „Bestes Original-Drehbuch“ von Alan Ball und für „Die beste Kamera“ von Conrad I. Hall. Es handelt sich hierbei um den meistdiskutierten Film des Jahres, der provozierend, witzig und unverschämt zugleich ist. Hier wurde wohl genau der richtige Nerv des Zuschauers getroffen, denn dieser Film überzeugt allemal. Dazu wurde er von über 65 Kritikern zum besten Film des Jahres gewählt und er taucht sogar in über 275 Top 10-Listen auf.
Sam Mendes feierte außerdem mit diesem Film sein Regiedebut und wurde gleichzeitig ausgezeichnet von der Directors Guild of America. Dazu wurde auch noch Drehbuchautor Alan Ball von der Writers Guild of America zusammen mit Sam Mendes ausgezeichnet. Der Film beginnt in einem kleinen Vorort und den Worten von Lester (gespielt von Kevin Spacey), wo man schon erfährt, das er am Ende sterben wird. Doch dies passiert am Anfang der Story erst ca. ein Jahr später und somit kann sich der Zuschauer schonmal darauf vorbereiten, wie es wohl am Ende geschieht und man kann schonmal dazusagen, es wird eine sehr unerwartete Wendung geben, die ich aber nicht verraten werde.
Die Ehefrau von Lester, Carolyn Burnham (wird gespielt von Annette Bening), ist immer unzufriedener in Ihrer Beziehung und das macht sich während des gesamten Films bemerkbar und führt zu verschiedenen Aktionen der beiden Ehepartner. Dazu haben die beiden noch eine Tochter, die ebenfalls ein wenig unzufrieden mit sich selbst ist und während des einen Jahres, einen Jungen aus dem Nachbarhaus kennenlernt. Der Vater des Jungen hat einen Tick für das Militär und eine Abneigung gegen Schwule, was am Ende noch seine Zusammenhänge finden wird. Lester hat einen festen Job seit 14 Jahren in der Werbebranche und durch die Bekanntschaft des Jungen, ändert er mit der Zeit seine Lebenseinstellung was später dazu führen wird, das er seinen Job kündigt und dabei auch noch eine Abfindung durch Bestechung kassiert. Später nimmt er einen Job an, bei einem Fast-Food-Imbiss, a la McDonalds!
Zwischenzeitlich lernt seine Ehefrau, sie ist Immobilienmaklerin, einen netten Mann kennen und dabei verliebt sie sich in ihn und das erfährt später auch Lester! Ganz am Anfang des Films verliebt sich allerdings Lester selber ebenfalls und zwar in die Freundin seiner Tochter, die gerade erst 18 Jahre alt ist. Diese „Liebesromanze“ verfolgt ihn während des gesamten Films, doch kurz vor Ende überlegt er sich es anders und er kommt wieder auf den Gedanken, das er seine Frau doch noch liebt. Doch ist es dazu vielleicht zu spät?
Zum Zusatzmaterial kann man leider nicht soviel sagen, da man sich dieses nicht auf Deutsch ansehen kann und dies noch nicht einmal mit Untertitel! Es fängt an mit 2 Kinotrailern, die aber normalerweise im Original vorzufinden sind. Dazu kann man sich den gesamten Film mit einem Audiokommentar anschauen und zwar mit dem Regisseur Sam Mendes und Drehbuchautor Alan Ball. Zwei weitere Features sind dann noch der Blick hinter die Kulissen und eine Storyboard-Präsentation, allerdings leider nur in Englisch!
Somit kann ich nur sagen, das es einfach ein fabelhafter, anderer Film ist wie gewöhnlich und gerade das macht den Reiz aus! Dazu ist das Ende des Films, trotz dem Gewissen am Anfang das der Hauptdarsteller Lester sterben wird, trotzdem nicht vorauszusehen und es gibt viele kleine Überraschungsmomente. Die gesamte Handlung spielt im Grunde um die Familie Burnham und um zwei Nachbarschaften. Ein Film mit viel Romantik und am Ende mit Blut und genau deswegen kann ich mir nur die Freigabe ab 16 Jahren erklären. Ansonsten ein Film über einen relativ „normalen“ Mann, der ab und zu seine Macken hat!
Somit hoffe ich, das ich euch ein wenig weitergeholfen habe mit meinem Bericht und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend! Vielen Dank für´s Lesen und Bewerten und wie immer bin schon sehr gespannt auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.03.2006, 17:16 Uhr von liiiiindaaaaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich...über gegenlesungen würde ich mich freuen;)
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