Arizona Junior (DVD) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Erfahrungsbericht von Bjoern.Becher
Etwas zu skurriles Frühwerk
Pro:
skurrill, Darsteller, Komik, das Baby
Kontra:
teilweise zu übertrieben, erreicht nicht das Niveau späterer Werke, schlechtes Bild der DVD, mäßiger Ton, keine Extras
Empfehlung:
Nein
Die beiden Coen-Brüder Joel und Ethan sind mittlerweile mit Oscars ausgezeichnete Stars des Independent-Kinos. Doch jeder hat mal klein angefangen. So auch die Coens. „Raising Arizona“, der im Jahr 1987 erschien, ist ihr zweiter Film!
Der Kleinkriminelle H.I. McDonnough (Nicolas Cage), genannt „Hi“, verbringt eigentlich sein ganzes Leben im Gefängnis. Kaum ist er raus, überfällt er wieder einen Supermarkt und landet so wieder im Gefängnis. Einziges Highlight in seinem Leben sind die Photos für die Gefängnisakte. Die werden nämlich von der hübschen Polizistin Edwina (Holly Hunter), genannt „Ed“, gemacht.
Doch eines Tages beschließt Hi sein Leben zu ändern. Er will ehrlich werden. Für den Neuanfang braucht er eine Frau. Wer wäre da besser als Ed. Diese stimmt zu und glückliche Tage beginnen im Leben des jung verheirateten Paares. Hi bekommt einen Job, sie leben in einem kleinen Trailer und wünschen sich ein Kind. Doch genau dies klappt nicht, Ed ist unfruchtbar. Eine Adoption klappt aufgrund der Vorgeschichte von Hi ebenfalls nicht. Was nun? Das junge Liebesglück scheint am Ende.
Da erfahren die beiden, dass die Frau des reichen Möbelhändlers Nathan Arizona (Trey Wilson) Fünflinge zur Welt gebracht hat. Da es eine schreiende Ungerechtigkeit ist, dass die einen zu viel (die Arizonas) und die anderen zu wenig (die McDonnoughs) haben, beschließen Hi und Ed ein Baby zu entführen. Hi bricht in das Haus der Arizonas ein, kann sich nach einiger Zeit auch zwischen den fünf Babys Garry, Barry, Larry, Harry und Nathan jr. entscheiden und nimmt Nathan jr. (T.J. Kuhn) mit.
Doch das junge Familienglück bleibt nicht lange ungestört. Hi’s Knastfreunde Gale (John Goodman) und Evelle (William Forsythe) brechen aus dem Gefängnis aus und quartieren sich bei Hi ein. Hi’s Chef Glen (Sam McMurray) kommt mit seiner Frau Dot (Frances McDormand) und den fünf gemeinsamen Kindern zu Besuch und schlägt einen Frauentausch vor um die Beziehungen in Schwung zu halten, und ein brutaler Kopfgeldjäger namens Leonard Smalls (Randall Cobb), der Hi in Träumen als Reiter der Apokalypse erscheint, macht sich auf die Suche nach dem entführten Baby...
Die Filme der Brüder Coen sind für ihre Skurrilität bekannt, doch „Raising Arizona“ schießt dem ganzen den Vogel ab. Noch skurriler geht es kaum. Das fängt schon äußerlich mit den Darstellern (wie in Coen-Filmen üblich) an. Die beiden Oscarpreisträger Nicolas Cage und Holly Hunter in den Hauptrollen sind nur zu vermuten. Bei Cage geht die Identifikation ja noch, aber auch er sieht mit seinen Koteletten und den wirren Haaren zum Schießen aus. Holly Hunter erkennt man überhaupt nicht.
In den Nebenrollen geht das weiter. John Goodman trägt wie Cage Elvis-Gedächtnis-Koteletten und die Ehefrau von Joel Coen Frances McDormand (die später für den Coen-Film „Fargo“ den Oscar gewann) ist mit ihrer Frisur und dem zickenhaften Aussehen genau so wenig wiederzuerkennen, wie ihre männlichen Kollegen. Schon äußerlich höchst skurril das ganze.
Mit der Inszenierung der Story setzt sich diese Skurrilität fort. Die Coens wollen alles noch skurriler machen, als es durch die Story ohne hin schon ist, und so wird eine einfache Verfolgungsjagd mit Albereien und Fahrzeugwechsel so durchsetzt, dass man fast gar nicht mehr weiß, wer denn nun wen und warum verfolgt.
Dabei wursteln sich die Coens durch alle möglichen Genres. Ist der Film vordergründig eine Komödie, wird schlussendlich sogar der Italo-Western zitiert. Dabei übertreiben es die Brüder mit ihren Einfällen und Witzen aber etwas zu deutlich. So dreht der Film teilweise völlig ab, wenn man dies so umgangssprachlich sagen darf. Teilweise wirken einzelnen Szenen so, als hätte man sich nicht überlegt, wie man den Film besser machen kann, sondern nur, wie man ihn grotesker und skurriler, also ungewöhnlicher machen kann. Und das schadet dem Film. So sorgen gerade einige Gags nur für ein müdes Kopfschütteln. Zum Brüllen komisch ist, aber die Mimik und Gestik des entführten Babys, welches den ganz prominenten Schauspielern (die damals ja größtenteils noch nicht so bekannt waren) ein ganzes Stück weit die Show stiehlt.
Interessant sind übrigens aus heutiger Sicht noch zwei Kleinigkeiten: So wird den ein oder anderen die Synchronstimme von Nicolas Cage in der deutschen Fassung verwundern. Die recht dunkle Stimme hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit seiner heutigen Stimme, aber passt besser zu Cage, vor allem zu dem Cage in diesem Film. Interessant ist ebenfalls der Name des Mannes hinter der Kamera: Barry Sonnenfeld heißt der Mann, der bei den ersten drei Coen-Filmen für die Kameraführung zuständig war und mittlerweile als Regisseur an den Kinokassen mit zum Beispiel den beiden „Men in Black“-Filmen erfolgreicher ist, als seine beiden ehemaligen Chefs. Oscars hat er im Gegensatz zu denen aber noch nicht geholt (dafür schon einmal den Anti-Oscar, den „Razzie Award“).
Insgesamt ist „Arizona Junior“ gerade für Coen-Fans und Cineasten durchaus mal einen Blick wert. Dabei interessieren aber leider mehr das Aussehen der Stars von heute und die interessanten Hintergrunddetails, als die Story und die Komik des Films. Diese lässt zwar schon die Brillanz des Bruderduos erahnen, kann aber nicht mit Filmen wie „Fargo“ oder „The Big Lebowski“ mithalten.
D V D
°°°°°°°°°°°°
Technische Informationen:
Bildformat: 1,85 : 1 anamorph
Tonformat: Dolby Digital 2.0 Surround
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
Extras:
- Trailer
Die DVD gehört ganz sicher nicht zur Cremé de la Cremé der DVD-Veröffentlichungen. Das Bild weist vor allem in der ersten Hälfte einige Bildfehler auf. Dies bessert sich dann zwar mit der Zeit, aber ein ständiges Rauschen begleitet den Zuschauer weiterhin. Man sieht dem Bild einfach das Alter an. Das gleiche gilt für den Ton. Für heutige Verhältnisse eine mittlere Katastrophe. Oftmals ist der Ton zu dumpf und etwas unklarer. Raumklang ist kaum vorhanden.
Auch an Extras hat die DVD so gut wie nichts zu bieten. Der Originaltrailer ist das einzige richtige Extra. Immerhin kann der Film drei Sprach- und Untertitelspuren aufweisen, darunter die Originaltonspur, die bei diesem Film besonders hörenswert ist, Dank des schönen Südstaatenslangs einiger Akteure.
F A Z I T
°°°°°°°°°°°°
Sehr schräg, aber sicher einen Blick wert, für Coen-Fans ist dieser sogar ein Muss. Auf die DVD muss man nicht zurückgreifen, zu einem günstigen Preis kann man dies aber tun. Auch wenn die DVD qualitativ eher mau ist, muss man dieser einfach das Alter anrechnen. Und von diesem Streifen von 1987 wird es wahrscheinlich keine bessere DVD je geben.
Film: 6 von 10 Punkten!
DVD: 1 von 5 Punkten!
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Gesamt: 5 Punkte auf meiner 10er Skala!
D A T E N
°°°°°°°°°°°°
Titel Deutschland: Arizona Junior
Originaltitel: Raising Arizona
Genre: Komödie
USA 1987, FSK 12, Laufzeit: 94 Minuten
Darsteller: Nicolas Cage (H.I. McDonnough), Holly Hunter (Edwina \'Ed\' McDonnough), Trey Wilson (Nathan Arizona Sr.), John Goodman (Gale), William Forsythe (Evelle), Sam McMurray (Glen), Frances McDormand (Dot), Randall \'Tex\' Cobb (Leonard Smalls), T.J. Kuhn (Nathan Arizona Jr.), Lynne Dumin Kitei (Florence Arizona)
Regie: Joel Coen (+ Ethan Coen)
Produzenten: Ethan Coen
Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen
Kamera: Barry Sonnenfeld
Musik: Carter Burwell
Schnitt: Michael R. Miller
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
°°°°°°°°°°°°
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0093822/
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=5906
© Björn Becher 2003, 2004
Der Kleinkriminelle H.I. McDonnough (Nicolas Cage), genannt „Hi“, verbringt eigentlich sein ganzes Leben im Gefängnis. Kaum ist er raus, überfällt er wieder einen Supermarkt und landet so wieder im Gefängnis. Einziges Highlight in seinem Leben sind die Photos für die Gefängnisakte. Die werden nämlich von der hübschen Polizistin Edwina (Holly Hunter), genannt „Ed“, gemacht.
Doch eines Tages beschließt Hi sein Leben zu ändern. Er will ehrlich werden. Für den Neuanfang braucht er eine Frau. Wer wäre da besser als Ed. Diese stimmt zu und glückliche Tage beginnen im Leben des jung verheirateten Paares. Hi bekommt einen Job, sie leben in einem kleinen Trailer und wünschen sich ein Kind. Doch genau dies klappt nicht, Ed ist unfruchtbar. Eine Adoption klappt aufgrund der Vorgeschichte von Hi ebenfalls nicht. Was nun? Das junge Liebesglück scheint am Ende.
Da erfahren die beiden, dass die Frau des reichen Möbelhändlers Nathan Arizona (Trey Wilson) Fünflinge zur Welt gebracht hat. Da es eine schreiende Ungerechtigkeit ist, dass die einen zu viel (die Arizonas) und die anderen zu wenig (die McDonnoughs) haben, beschließen Hi und Ed ein Baby zu entführen. Hi bricht in das Haus der Arizonas ein, kann sich nach einiger Zeit auch zwischen den fünf Babys Garry, Barry, Larry, Harry und Nathan jr. entscheiden und nimmt Nathan jr. (T.J. Kuhn) mit.
Doch das junge Familienglück bleibt nicht lange ungestört. Hi’s Knastfreunde Gale (John Goodman) und Evelle (William Forsythe) brechen aus dem Gefängnis aus und quartieren sich bei Hi ein. Hi’s Chef Glen (Sam McMurray) kommt mit seiner Frau Dot (Frances McDormand) und den fünf gemeinsamen Kindern zu Besuch und schlägt einen Frauentausch vor um die Beziehungen in Schwung zu halten, und ein brutaler Kopfgeldjäger namens Leonard Smalls (Randall Cobb), der Hi in Träumen als Reiter der Apokalypse erscheint, macht sich auf die Suche nach dem entführten Baby...
Die Filme der Brüder Coen sind für ihre Skurrilität bekannt, doch „Raising Arizona“ schießt dem ganzen den Vogel ab. Noch skurriler geht es kaum. Das fängt schon äußerlich mit den Darstellern (wie in Coen-Filmen üblich) an. Die beiden Oscarpreisträger Nicolas Cage und Holly Hunter in den Hauptrollen sind nur zu vermuten. Bei Cage geht die Identifikation ja noch, aber auch er sieht mit seinen Koteletten und den wirren Haaren zum Schießen aus. Holly Hunter erkennt man überhaupt nicht.
In den Nebenrollen geht das weiter. John Goodman trägt wie Cage Elvis-Gedächtnis-Koteletten und die Ehefrau von Joel Coen Frances McDormand (die später für den Coen-Film „Fargo“ den Oscar gewann) ist mit ihrer Frisur und dem zickenhaften Aussehen genau so wenig wiederzuerkennen, wie ihre männlichen Kollegen. Schon äußerlich höchst skurril das ganze.
Mit der Inszenierung der Story setzt sich diese Skurrilität fort. Die Coens wollen alles noch skurriler machen, als es durch die Story ohne hin schon ist, und so wird eine einfache Verfolgungsjagd mit Albereien und Fahrzeugwechsel so durchsetzt, dass man fast gar nicht mehr weiß, wer denn nun wen und warum verfolgt.
Dabei wursteln sich die Coens durch alle möglichen Genres. Ist der Film vordergründig eine Komödie, wird schlussendlich sogar der Italo-Western zitiert. Dabei übertreiben es die Brüder mit ihren Einfällen und Witzen aber etwas zu deutlich. So dreht der Film teilweise völlig ab, wenn man dies so umgangssprachlich sagen darf. Teilweise wirken einzelnen Szenen so, als hätte man sich nicht überlegt, wie man den Film besser machen kann, sondern nur, wie man ihn grotesker und skurriler, also ungewöhnlicher machen kann. Und das schadet dem Film. So sorgen gerade einige Gags nur für ein müdes Kopfschütteln. Zum Brüllen komisch ist, aber die Mimik und Gestik des entführten Babys, welches den ganz prominenten Schauspielern (die damals ja größtenteils noch nicht so bekannt waren) ein ganzes Stück weit die Show stiehlt.
Interessant sind übrigens aus heutiger Sicht noch zwei Kleinigkeiten: So wird den ein oder anderen die Synchronstimme von Nicolas Cage in der deutschen Fassung verwundern. Die recht dunkle Stimme hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit seiner heutigen Stimme, aber passt besser zu Cage, vor allem zu dem Cage in diesem Film. Interessant ist ebenfalls der Name des Mannes hinter der Kamera: Barry Sonnenfeld heißt der Mann, der bei den ersten drei Coen-Filmen für die Kameraführung zuständig war und mittlerweile als Regisseur an den Kinokassen mit zum Beispiel den beiden „Men in Black“-Filmen erfolgreicher ist, als seine beiden ehemaligen Chefs. Oscars hat er im Gegensatz zu denen aber noch nicht geholt (dafür schon einmal den Anti-Oscar, den „Razzie Award“).
Insgesamt ist „Arizona Junior“ gerade für Coen-Fans und Cineasten durchaus mal einen Blick wert. Dabei interessieren aber leider mehr das Aussehen der Stars von heute und die interessanten Hintergrunddetails, als die Story und die Komik des Films. Diese lässt zwar schon die Brillanz des Bruderduos erahnen, kann aber nicht mit Filmen wie „Fargo“ oder „The Big Lebowski“ mithalten.
D V D
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Technische Informationen:
Bildformat: 1,85 : 1 anamorph
Tonformat: Dolby Digital 2.0 Surround
Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
Extras:
- Trailer
Die DVD gehört ganz sicher nicht zur Cremé de la Cremé der DVD-Veröffentlichungen. Das Bild weist vor allem in der ersten Hälfte einige Bildfehler auf. Dies bessert sich dann zwar mit der Zeit, aber ein ständiges Rauschen begleitet den Zuschauer weiterhin. Man sieht dem Bild einfach das Alter an. Das gleiche gilt für den Ton. Für heutige Verhältnisse eine mittlere Katastrophe. Oftmals ist der Ton zu dumpf und etwas unklarer. Raumklang ist kaum vorhanden.
Auch an Extras hat die DVD so gut wie nichts zu bieten. Der Originaltrailer ist das einzige richtige Extra. Immerhin kann der Film drei Sprach- und Untertitelspuren aufweisen, darunter die Originaltonspur, die bei diesem Film besonders hörenswert ist, Dank des schönen Südstaatenslangs einiger Akteure.
F A Z I T
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Sehr schräg, aber sicher einen Blick wert, für Coen-Fans ist dieser sogar ein Muss. Auf die DVD muss man nicht zurückgreifen, zu einem günstigen Preis kann man dies aber tun. Auch wenn die DVD qualitativ eher mau ist, muss man dieser einfach das Alter anrechnen. Und von diesem Streifen von 1987 wird es wahrscheinlich keine bessere DVD je geben.
Film: 6 von 10 Punkten!
DVD: 1 von 5 Punkten!
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Gesamt: 5 Punkte auf meiner 10er Skala!
D A T E N
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Titel Deutschland: Arizona Junior
Originaltitel: Raising Arizona
Genre: Komödie
USA 1987, FSK 12, Laufzeit: 94 Minuten
Darsteller: Nicolas Cage (H.I. McDonnough), Holly Hunter (Edwina \'Ed\' McDonnough), Trey Wilson (Nathan Arizona Sr.), John Goodman (Gale), William Forsythe (Evelle), Sam McMurray (Glen), Frances McDormand (Dot), Randall \'Tex\' Cobb (Leonard Smalls), T.J. Kuhn (Nathan Arizona Jr.), Lynne Dumin Kitei (Florence Arizona)
Regie: Joel Coen (+ Ethan Coen)
Produzenten: Ethan Coen
Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen
Kamera: Barry Sonnenfeld
Musik: Carter Burwell
Schnitt: Michael R. Miller
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
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Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0093822/
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=5906
© Björn Becher 2003, 2004
19 Bewertungen, 1 Kommentar
-
17.04.2007, 17:32 Uhr von Schnuffelhase
Bewertung: sehr hilfreichsh is gut
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