Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund (DVD) Testbericht
D
ab 27,58 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von enir04
guter film
Pro:
Abenteuer der Extraklasse, actionreich, spannend
Kontra:
Ein paar Logikfehler in der Handlung
Empfehlung:
Ja
Jeder Mensch hat Makel. Andere kleinere, andere größere, doch jeder hat welche. Einer der schlimmsten menschlichen Makel ist die Gier. Die Gier nach Reichtum, die aus einem Menschen eine rücksichtslose und brutale Bestie machen kann, ist in meinen Augen der schlimmste menschliche Makel überhaupt (zusammen mit dem Egoismus des Menschen). Genau diese Gier, in Kombination mit Undankbarkeit und Neid, sind Merkmale, die Alec Baldwin in seiner Rolle als Fotograf im Film „Auf Messers Schneide“ innehat. Abgesehen hat er es auf den Milliardär Charles Morse, der von Schauspielerlegende Anthony Hopkins gespielt wird. Der Abenteuerfilm, der 1997 gedreht wurde, war einer der wenigen von Hopkins, die ich bis heute nicht gesehen hatte. Ich habe mir die Chance nicht entgehen lassen, den Sendetermin, vorgestern Abend auf Vox, zu notieren und endlich diesen Film anzuschauen.
Handlung
Der Milliardär Charles Morse (gespielt von Anthony Hopkins) möchte beim Fotoshooting seiner, um einiges jüngeren, Frau Mickey (gespielt von Elle Macpherson) endlich mal live dabei sein. Es wird der bitterste Fehler seines Lebens! Fotograf, in einer abgelegenen Landschaft Alaskas, wo das Shooting stattfindet, ist Bob (gespielt von Alec Baldwin), der anscheinend mehr als nur professionell an der Frau des Milliardärs interessiert ist. In der Wildnis Alaskas, umgeben von dichtem Wald und eiskaltem Wasser, kommt es, wie es kommen muss: Charles, Bob und ein weiterer Mann aus dem Fotografenteam, geraten mit dem Flugzeug in eine Vogelschar. Der Propeller des Flugzeuges setzt kurz darauf aus und sie landen im eiskalten See. Während der Pilot auf der Stelle tot ist, retten sich die anderen drei in letzter Sekunde. Am Ufer angelangt, stellen die drei Männer fest, dass sie nicht wissen, wo sie sich befinden und wie sie in dieser eiskalten Wildnis überleben sollen. Kurz darauf begegnen sie auch einem gefährlichen Einwohner des Waldes, der sie gleich ohne Gnade jagen wird: einen riesigen Bär! Doch auf den Milliardär der Gruppe scheint es nicht nur der Bär abgesehen zu haben!
Filmkritik
Ein einmaliger Abenteuerfilm mit überragender darstellerischer Leistung kombiniert - genau das ist Lee Tamahori mit „Auf Messers Schneide“ gelungen. 117 Minuten voll geladen mit wilder Natur, Action, Spannung und natürlich einem besonders starken Schauspielerduo (Hopkins und Baldwin). Ich habe ehrlich gesagt seit langer Zeit keinen so guten Abenteuerfilm mehr gesehen. Als großer Naturfreund brauche ich nicht viel, um bei Bildern aus der faszinierenden Wildnis Alaskas schwach zu werden. Und davon kommen im Film genügend vor. Die schöne Seelandschaft, die unendlichen Wälder, der Wasserfall, die Bilder aus der Luft von dieser bezaubernden Region, der Bär und vieles andere haben mich mitgenommen. Doch alleine mit „Natur“ ist kein Abenteuerfilm gemacht. Dazu wird eine gute Story benötigt, die in unserem Fall, sicherlich originell ist. Ein Milliardär gerät mit zwei Fremden in Not, in einer Wildnis, wo eigentlich die Chancen fast Null sind, dass man lebendig rauskommt. Weit und breit nur Wald, See, Berg und Wildnis. Dazu eine eisige Kälte, mit der man schwer umgehen kann. Der Funken Hoffnung ist auf ein paar Streichhölzer und Lichtraketen begrenzt. Dazu kommt auch noch ein gewaltiger Bär hinzu, der gerne aus Charles das machen würde, was „Hannibal“ sonst selbst mit seinen Opfern tut. Der Film ist actionreich und bei den Bärszenen sogar atemberaubend. Am meisten hat mir die Szene gefallen, als Hopkins über diesem Baumpfahl muss (über dem Wasser), um sich vom Bären zu retten. Beeindruckende Stunts!
Der Film hat nur kleinere Schwachpunkte im Bereich der logischen Schlussfolgerung der Handlung vorzuweisen. Warum z.B. Charles, bevor es überhaupt zum Flugszeugabsturz kommt, Bob offen verdächtigt, dass er ihn umbringen will, obwohl es bis dahin überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, wird offen gelassen. Wie es die drei Überlebenden nach dem Flugzeugabsturz trotzdem schaffen, ohne große Probleme, den Sturz ins eiskalte Wasser so ohne weiteres einzustecken (bei eiskaltem Wasser hält es der Mensch nur wenige Minuten aus und dazu haben die drei alle noch ihre nasse Kleidung an!), ist ein weiterer Logikfehler. Regisseur Lee Tamahori sind hier eben ein paar kleinere Fehler unterlaufen, was jedoch nicht unbedingt einen schlechten Schatten auf den Film fallen lässt (für mich zumindest). Eher dürfte der Bär, der als blutrünstige Bestie dargestellt wird, einige Kritiker negativ beeinflusst haben (was wohl auch der Hauptgrund ist, warum „auf Messers Scheide“ nicht der große Kinofilm wurde und ihn auch heute noch, trotz solch einer Besetzung, viele nicht kennen). Persönlich ist er mir egal, dass der Bär so furchteinflössend und aggressiv dargestellt wird, denn für mich lag durch seine gewaltige Größe irgendwie dieser Gedanke nicht unbedingt fern. Dazu war ich darauf eingestellt, einen Abenteuerfilm zu sehen und keine Romantikkomödie! Einzige Werbeattacke im Film eine Fotoapparat von Nikon!
Sir Anthony Hopkins hat so viele Filme gemacht, dass ich oftmals nicht weiß, welcher zu seinen besten gehört. Ich ringe da innerlich zwischen „Hannibal“ und „Rendezvous mit Joe Black“, aber nachdem ich „Auf Messers Schneide“ gesehen habe, glaube ich, dass dieser Film auch zu seiner Elite gehört. Sowohl von der Rolle als Milliardär, die hervorragend zu Hopkins passt, aber auch von der Darbietung des „Hannibal Lektor“ war ich beeindruckt. Seine Rolle als Milliardär, der auch in einer schwierigen Lage weiß, wie man sich aus dem Schlammassel begeben kann, hat mich imponiert. Es gelingt ihm durch sein außerordentliches Wissen, den beiden anderen Überlebenden nicht nur aus vielen Notlagen zu helfen, sondern auch ihnen Mut zuzusprechen. Dazu ist er auch besonders hilfsbereit. Das ist zwar etwas realitätsfern, wie ich zumindest aus eigener Erfahrung in zwei Situationen mit Multimillionären (einer davon sogar in der eigenen Familie) festgestellt habe, aber das ist nun Mal ein Film. Wenn man die Möglichkeit hat dem anderen zu helfen (und ich meine nicht finanziell), dann sollte man das tun. Leider haben jedoch die besonders reichen Menschen meistens ein schlechtes Umfeld. Genau diese „Berater“ erweisen sich dann auch als schlechteste Basis für den Charakter des Menschen, der reich ist. Bei Hopkins ist das im Film jedoch ganz anders. Das Finale des Films, welches ich an dieser Stelle nicht verraten darf, ist besonders lehrreich und man sollte es sich gut fürs Leben im Hinterkopf „eingravieren“.
Auch für Alec Baldwin, dessen goldene Tage in Hollywood schon lange der Vergangenheit angehören, dürfte seine Rolle in „Auf Messers Schneide“, zu den besten seiner Karriere gehören. Man merkt, dass er darstellerisch alles gegeben hat. Wenig ist im Film von Top Modell Elle Macpherson zu sehen (leider), die nur in der Anfangssequenz mitmischt und kurz noch am Ende wortlos auftritt. Da hätte man etwas mehr erwartet. Beeindruckt war ich natürlich vom riesigen Bär im Film. Er wird als blutrünstige Bestie dargestellt, aber dahinter befand sich ein einmaliger Kumpel, der perfekt dressiert war. Ich sage befand, da Bart (so hieß unser Freund) im Jahre 2000, im Alter von 23 Jahren, verstorben ist (natürliche Todesursache). Bart hatte in über 15 Filmen mitgewirkt, meistens in der Rolle der Bestie. Sein letzter Film jedoch, im Jahre 1999 (Grizzly Falls), zeigt das mächtige Tier als Liebling eines kleinen Jungen. Wenn man ein paar Artikel im Internet zu seiner Art hinter der Kamera liest, wird man beeindruckt sein und meinen, dass es sich wohl um einen Kuschelbär gehandelt haben muss. Bart war der bekannteste Bär in Hollywood.
Fazit
Auf Messers Schneide ist ein Abenteuerfilm der Extraklasse, den ich allen Filmfreunden weiterempfehlen möchte (ab 12 Jahren jedoch, weil ein paar Szenen gegen Ende des Films nicht für jüngere Zuschauer geeignet sind). Tamahori gelingt es ein fesselnde Handlung, mit atemberaubender Action und drei hervorragenden Darstellern (Anthony Hopkins, Alec Baldwin und Bart, dem Bär) ein Meisterwerk des Genres zu kreieren. Naturfreunde werden nicht nur mit Bart fasziniert sein, sondern auch mit den herrlichen Bildern aus der Wildnis Alaskas Sehnsucht nach dieser Region im Norden Amerikas bekommen. Mit denen wurde im Film nicht gespart. Somit spare ich mir auch keinen Stern für die kleineren Logikfehler in der Handlung und vergebe für diesen einmaligen Abenteuerfilm die Bestnote.
Handlung
Der Milliardär Charles Morse (gespielt von Anthony Hopkins) möchte beim Fotoshooting seiner, um einiges jüngeren, Frau Mickey (gespielt von Elle Macpherson) endlich mal live dabei sein. Es wird der bitterste Fehler seines Lebens! Fotograf, in einer abgelegenen Landschaft Alaskas, wo das Shooting stattfindet, ist Bob (gespielt von Alec Baldwin), der anscheinend mehr als nur professionell an der Frau des Milliardärs interessiert ist. In der Wildnis Alaskas, umgeben von dichtem Wald und eiskaltem Wasser, kommt es, wie es kommen muss: Charles, Bob und ein weiterer Mann aus dem Fotografenteam, geraten mit dem Flugzeug in eine Vogelschar. Der Propeller des Flugzeuges setzt kurz darauf aus und sie landen im eiskalten See. Während der Pilot auf der Stelle tot ist, retten sich die anderen drei in letzter Sekunde. Am Ufer angelangt, stellen die drei Männer fest, dass sie nicht wissen, wo sie sich befinden und wie sie in dieser eiskalten Wildnis überleben sollen. Kurz darauf begegnen sie auch einem gefährlichen Einwohner des Waldes, der sie gleich ohne Gnade jagen wird: einen riesigen Bär! Doch auf den Milliardär der Gruppe scheint es nicht nur der Bär abgesehen zu haben!
Filmkritik
Ein einmaliger Abenteuerfilm mit überragender darstellerischer Leistung kombiniert - genau das ist Lee Tamahori mit „Auf Messers Schneide“ gelungen. 117 Minuten voll geladen mit wilder Natur, Action, Spannung und natürlich einem besonders starken Schauspielerduo (Hopkins und Baldwin). Ich habe ehrlich gesagt seit langer Zeit keinen so guten Abenteuerfilm mehr gesehen. Als großer Naturfreund brauche ich nicht viel, um bei Bildern aus der faszinierenden Wildnis Alaskas schwach zu werden. Und davon kommen im Film genügend vor. Die schöne Seelandschaft, die unendlichen Wälder, der Wasserfall, die Bilder aus der Luft von dieser bezaubernden Region, der Bär und vieles andere haben mich mitgenommen. Doch alleine mit „Natur“ ist kein Abenteuerfilm gemacht. Dazu wird eine gute Story benötigt, die in unserem Fall, sicherlich originell ist. Ein Milliardär gerät mit zwei Fremden in Not, in einer Wildnis, wo eigentlich die Chancen fast Null sind, dass man lebendig rauskommt. Weit und breit nur Wald, See, Berg und Wildnis. Dazu eine eisige Kälte, mit der man schwer umgehen kann. Der Funken Hoffnung ist auf ein paar Streichhölzer und Lichtraketen begrenzt. Dazu kommt auch noch ein gewaltiger Bär hinzu, der gerne aus Charles das machen würde, was „Hannibal“ sonst selbst mit seinen Opfern tut. Der Film ist actionreich und bei den Bärszenen sogar atemberaubend. Am meisten hat mir die Szene gefallen, als Hopkins über diesem Baumpfahl muss (über dem Wasser), um sich vom Bären zu retten. Beeindruckende Stunts!
Der Film hat nur kleinere Schwachpunkte im Bereich der logischen Schlussfolgerung der Handlung vorzuweisen. Warum z.B. Charles, bevor es überhaupt zum Flugszeugabsturz kommt, Bob offen verdächtigt, dass er ihn umbringen will, obwohl es bis dahin überhaupt keine Anhaltspunkte dafür gibt, wird offen gelassen. Wie es die drei Überlebenden nach dem Flugzeugabsturz trotzdem schaffen, ohne große Probleme, den Sturz ins eiskalte Wasser so ohne weiteres einzustecken (bei eiskaltem Wasser hält es der Mensch nur wenige Minuten aus und dazu haben die drei alle noch ihre nasse Kleidung an!), ist ein weiterer Logikfehler. Regisseur Lee Tamahori sind hier eben ein paar kleinere Fehler unterlaufen, was jedoch nicht unbedingt einen schlechten Schatten auf den Film fallen lässt (für mich zumindest). Eher dürfte der Bär, der als blutrünstige Bestie dargestellt wird, einige Kritiker negativ beeinflusst haben (was wohl auch der Hauptgrund ist, warum „auf Messers Scheide“ nicht der große Kinofilm wurde und ihn auch heute noch, trotz solch einer Besetzung, viele nicht kennen). Persönlich ist er mir egal, dass der Bär so furchteinflössend und aggressiv dargestellt wird, denn für mich lag durch seine gewaltige Größe irgendwie dieser Gedanke nicht unbedingt fern. Dazu war ich darauf eingestellt, einen Abenteuerfilm zu sehen und keine Romantikkomödie! Einzige Werbeattacke im Film eine Fotoapparat von Nikon!
Sir Anthony Hopkins hat so viele Filme gemacht, dass ich oftmals nicht weiß, welcher zu seinen besten gehört. Ich ringe da innerlich zwischen „Hannibal“ und „Rendezvous mit Joe Black“, aber nachdem ich „Auf Messers Schneide“ gesehen habe, glaube ich, dass dieser Film auch zu seiner Elite gehört. Sowohl von der Rolle als Milliardär, die hervorragend zu Hopkins passt, aber auch von der Darbietung des „Hannibal Lektor“ war ich beeindruckt. Seine Rolle als Milliardär, der auch in einer schwierigen Lage weiß, wie man sich aus dem Schlammassel begeben kann, hat mich imponiert. Es gelingt ihm durch sein außerordentliches Wissen, den beiden anderen Überlebenden nicht nur aus vielen Notlagen zu helfen, sondern auch ihnen Mut zuzusprechen. Dazu ist er auch besonders hilfsbereit. Das ist zwar etwas realitätsfern, wie ich zumindest aus eigener Erfahrung in zwei Situationen mit Multimillionären (einer davon sogar in der eigenen Familie) festgestellt habe, aber das ist nun Mal ein Film. Wenn man die Möglichkeit hat dem anderen zu helfen (und ich meine nicht finanziell), dann sollte man das tun. Leider haben jedoch die besonders reichen Menschen meistens ein schlechtes Umfeld. Genau diese „Berater“ erweisen sich dann auch als schlechteste Basis für den Charakter des Menschen, der reich ist. Bei Hopkins ist das im Film jedoch ganz anders. Das Finale des Films, welches ich an dieser Stelle nicht verraten darf, ist besonders lehrreich und man sollte es sich gut fürs Leben im Hinterkopf „eingravieren“.
Auch für Alec Baldwin, dessen goldene Tage in Hollywood schon lange der Vergangenheit angehören, dürfte seine Rolle in „Auf Messers Schneide“, zu den besten seiner Karriere gehören. Man merkt, dass er darstellerisch alles gegeben hat. Wenig ist im Film von Top Modell Elle Macpherson zu sehen (leider), die nur in der Anfangssequenz mitmischt und kurz noch am Ende wortlos auftritt. Da hätte man etwas mehr erwartet. Beeindruckt war ich natürlich vom riesigen Bär im Film. Er wird als blutrünstige Bestie dargestellt, aber dahinter befand sich ein einmaliger Kumpel, der perfekt dressiert war. Ich sage befand, da Bart (so hieß unser Freund) im Jahre 2000, im Alter von 23 Jahren, verstorben ist (natürliche Todesursache). Bart hatte in über 15 Filmen mitgewirkt, meistens in der Rolle der Bestie. Sein letzter Film jedoch, im Jahre 1999 (Grizzly Falls), zeigt das mächtige Tier als Liebling eines kleinen Jungen. Wenn man ein paar Artikel im Internet zu seiner Art hinter der Kamera liest, wird man beeindruckt sein und meinen, dass es sich wohl um einen Kuschelbär gehandelt haben muss. Bart war der bekannteste Bär in Hollywood.
Fazit
Auf Messers Schneide ist ein Abenteuerfilm der Extraklasse, den ich allen Filmfreunden weiterempfehlen möchte (ab 12 Jahren jedoch, weil ein paar Szenen gegen Ende des Films nicht für jüngere Zuschauer geeignet sind). Tamahori gelingt es ein fesselnde Handlung, mit atemberaubender Action und drei hervorragenden Darstellern (Anthony Hopkins, Alec Baldwin und Bart, dem Bär) ein Meisterwerk des Genres zu kreieren. Naturfreunde werden nicht nur mit Bart fasziniert sein, sondern auch mit den herrlichen Bildern aus der Wildnis Alaskas Sehnsucht nach dieser Region im Norden Amerikas bekommen. Mit denen wurde im Film nicht gespart. Somit spare ich mir auch keinen Stern für die kleineren Logikfehler in der Handlung und vergebe für diesen einmaligen Abenteuerfilm die Bestnote.
7 Bewertungen, 2 Kommentare
-
24.01.2006, 23:06 Uhr von swissghostly
Bewertung: sehr hilfreichsuper Film - super Bericht
-
24.01.2006, 21:09 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht
Bewerten / Kommentar schreiben