Aus Mangel an Beweisen (DVD) Testbericht
ab 5,35 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
Erfahrungsbericht von kleenerknuffi
Unschuldig bis zum Gegenbeweis
Pro:
ruhige aber spannende Mörderjagd, überraschendes Ende
Kontra:
Keine Extras auf DVD, Bild- und Tonqualität mittelmäßig
Empfehlung:
Ja
Vor dem Gesetz gilt der Spruch, dass jeder solange vor Gericht als unschuldig gesehen wird, bis seine Schuld bewiesen wird. So kann es passieren, dass ein Mörder „Aus Mangel an Beweisen“ nicht verurteilt werden kann, und auf freiem Fuß bleibt.
>>Inhalt<<
Rusty Sabich (Harrison Ford) ist ein erfolgreicher und angesehener stellvertretende Oberstaatsanwalt.
Eines Tages wird seine Arbeitskollegin Carolyn Polehmus (Greta Scacchi) ermordet aufgefunden. Sabich wird von seinem Vorgesetzten Raymond Horgan (Brian Dennehy) mit den Ermittlungen des Falls beauftragt.
Er übernimmt den Fall, obwohl er mit Carolyn eine Affäre hatte, und somit emotional vorbelastet ist. Seine Frau Barbara (Nonnie Bedelia), die von der Affäre ihres Mannes wusste, ist tief verletzt, dass er die Leitung der Ermittlungen in dem Fall nicht abgelehnt hat.
Sabbich entdeckt, dass bei Carolyns Unterlagen eine Ermittlungsakte, über die Bestechung eines gewählten Beamten, verschwunden ist. Sabich beginnt in diese Richtung zu ermitteln.
Da in Carolyns Apartment ein Glas mit Sabich´ s Fingerabdrücken und auf Carolyns Telefonabrechnung (die Sabich eigentlich verschwinden ließ) Anrufe von Sabich verzeichnet sind und auch andere Indizien für Sabich´ s Schuld auftauchen, wird dieser verhaftet und des Mordes angeklagt.
Auch Raymond Horgan streitet plötzlich ab Sabich bedrängt zu haben den Fall zu übernehmen. Stattdessen behauptet er plötzlich Sabich selber hätte darauf bestanden, die Leitung des Falles zu übernehmen.
Doch dann verschwindet plötzlich das Glas und somit das wichtigste Beweismittel.
Wird Sabich verurteilt?
Ist er der Mörder von Carolyn?
Und wenn nicht, wer ist es dann?
>>Schauspieler<<
Harrison Ford (Schatten der Wahrheit, Auf der Flucht, Air Force One) spielt den Staatsanwalt Rusty Sabich. Dieser hatte eine Affäre mit seiner ermordeten Kollegin Carolyn Polhemus, soll zuerst die Ermittlungen führen und gerät dann unter Mordverdacht.
Harrison Ford kann alle Facetten seines Charakters überzeugend darstellen. Er zeigt dem Zuschauer deutlich, wie besessen dieser von Caroly war und wie wenig er sich mit dem Ende ihrer Affäre abfinden konnte.
Brian Dennehy (Summer Catch, F/X, Cocoon) spielt Sabich´ s Vorgesetzten Raymond Horgan. Dieser besteht darauf, dass sein Stellvertreter den Fall übernimmt und fällt ihm dann später in den Rücken um seinen eigenen Hals zu retten.
Brian Dennehy spielt seine Rolle, als berechnender und nicht sonderlich vertrauenswürdiger Politiker sehr gut und glaubhaft.
>>Infos zur DVD<<
Originaltitel: Presumed Innocent
USA: 1990
FSK: 16
Spieldauer: 122 min
Studio: Warner Bros.
Preis: ca. 9,99 Euro
Darsteller: Rusty Sabich (Harrison Ford)
Raymond Horgan (Brian Dennehy)
Sandy Stern (Raul Julia)
Barbara Sabich (Bonnie Bedelia)
Richter Larren Lyttle (Paul Winfield)
Carolyn Polhemus (Great Scacchi)
Detective Lipranza (John Spence)
Regie: Alan J. Pakula (Die Akte, Vertrauter Feind)
Drehbuch: Frank Prerson
Buch: Scott Turow
Produzenten: Sydney Pollack (Sabrina, Tootsie)
Mark Rosenberg
Musik: John Williams (Catch me if you can, Harry Potter 2)
Schnitt: Evan Lottman (Der Exorzist, Missing Pieces)
Kamera: Gordon Willis (Vertrauter Feind, Malice)
Bildformat: 16:9 Widescreen
1,85:1 anamorph
Tonformat: Dolby Surround 2.0 Stereo
Sprache: Englisch Deutsch, Spanisch
Untertitel: 19 verschiedene: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Isländisch, Kroatisch
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch
Extras:
Keine auf der DVD vorhanden
>>Bild- und Tonqualität<<
Die Bildqualität der DVD ist mit der eines Videobandes zu vergleichen. (Wohl wieder eine 1:1 Übernahme des Videos auf DVD, wie es bei den ersten Filmen, vor allem bei Warner oft vorkam) Das Bild ist nicht ganz scharf, was vor allem wenn es etwas dunklere Szenen sind auffällt. (dann sieht man wellenförmige Bewegungen auf dem Bild)
Die Tonqualität der DVD ist auch nicht sonderlich überragend und etwas dumpf. Außerdem ist er auf allen Tonspuren (auch auf der englischen Tonspur) nur in Stereo vorhanden.
>>Meine Meinung und Fazit<<
„Aus Mangel an Beweisen“ ist ein spannender und doch gleichzeitig ruhiger Thriller, der den Zuschauer zwei Stunden lang gut unterhalten kann und keine Längen aufweist.
Bis zum Ende des Films ist nicht klar, wer Carolyns Mörder ist. Mehrmals werden dem Zuschauer neue Motive und Verdächtige präsentiert. Und auch Sabich selbst kann man nie ganz als Täter ausschließen. Zu verdächtig verhält er sich, wenn er Beweismaterial unterschlagen lässt (die Telefonrechnung von Caroly, auf der eindeutige seine Anrufe von und nach Hause aufgelistet sind) und wegen seiner Beziehung zu Caroly lügt.
Der Film zeigt auch, wie viel politischer Druck auf der Justiz lastet, da der kleinste Fehler die Wiederwahl des Obersten Staatsanwalts verhindern kann. Die politischen Interessen sind einfach wichtiger als alles andere. So fällt auch Horgan seinem Stellvertreter bei der ersten Gelegenheit, bei dem ihm der Tod seiner Mitarbeiterin schaden könnte, in den Rücken und liefert ihn ohne mit der Wimper zu zucken mit einer Lüge ans Messer.
Und so wird dem Zuschauer gezeigt, wie schnell man zum Spielball der Politik werden kann, denn auch Horgan´ s Gegner Staatsanwalt Tommy Molto (Joe Grifasi) versucht den Fall für seinen eigenen Wahlsieg zu nutzen und will Sabich zu Fall bringen um sich bei den Wählern zu profilieren.
Zudem zeigt der Film auch, dass der Leitsatz „Unschuldig, bis zum Beweis der Schuld.“ (also keine Verurteilung ohne Beweise für die Schuld des Angeklagten) Unschuldige vor einer Verurteilung retten können. Es kann aber auch im schlimmsten Fall zur Freilassung eines Mörders führen.
Der Film zeigt am Beispiel von Sabich, wie schlimm es ist, wenn jemand von einem anderen Menschen besessen ist. Denn Sabich kann weder vor noch nach Carolyn´ s Tod wirklich von ihr los kommen. Er verzweifelt beinahe an ihrer Trennung und dem Tod seiner ehemaligen Geliebten.
Auch zeigen die Haupt- und Nebendarsteller sehr gute schauspielerische Leistungen und können in ihren jeweiligen Rollen den Zuschauer überzeugen.
Ob es Harrison Ford als der mit dem Rücken an der Wand stehende Sabich, Bonnie Bedelia als die zutiefst verletzte und verzweifelte Ehefrau, Brian Dennehy als berechnender Oberstaatsanwalt Horgan, oder Raul Julian als der an der Unschuld seines Mandanten zweifelnden Anwalt Sandy Stern, alle Charaktere wirken glaubhaft.
Weiß der Film es, dem Zuschauer zu gefallen, so gelingt dies der DVD nicht.
Zum einen verfügt sie über keinerlei Bonusmaterial. Zum anderen sind Bild- und Tonqualität gerade einmal mittelmäßig und vergleichbar mit dem Videotape. Wenigstens ist die DVD mit unter 10,- Euro nicht ganz so teuer.
„Aus Mangel an Beweisen“ ist allen zu empfehlen, die Gerichtsthriller wie „Die Akte“ und „Die Jury“ mögen.
>>Bewertung<<
Der Film ist spannend, kann einige gute Schauspieler vorweisen und verfügt über ein überraschendes Ende. Daher erhält der Film selber von mir 4 von 5 Punkten.
Die DVD ist nichts Besonderes. Kein Bonusmaterial, dazu eine mittelmäßige Bild- und Tonqualität. Aber mit unter 10,- Euro nicht ganz so teuer. Die DVD erhält von mir deshalb 2 von 5 Punkten.
Dies ergibt in der Gesamtwertung: 3 von 5 Sternen.
Den Kauf der DVD kann ich für unter 10,- Euro dennoch empfehlen, da man dafür einen spannenden (wenn auch nicht actionreichen) Thriller erhält.
Vielen Dank fürs Lesen., Bewerten und Kommentieren.
Euch allen noch einen schönen Abend.
>>Inhalt<<
Rusty Sabich (Harrison Ford) ist ein erfolgreicher und angesehener stellvertretende Oberstaatsanwalt.
Eines Tages wird seine Arbeitskollegin Carolyn Polehmus (Greta Scacchi) ermordet aufgefunden. Sabich wird von seinem Vorgesetzten Raymond Horgan (Brian Dennehy) mit den Ermittlungen des Falls beauftragt.
Er übernimmt den Fall, obwohl er mit Carolyn eine Affäre hatte, und somit emotional vorbelastet ist. Seine Frau Barbara (Nonnie Bedelia), die von der Affäre ihres Mannes wusste, ist tief verletzt, dass er die Leitung der Ermittlungen in dem Fall nicht abgelehnt hat.
Sabbich entdeckt, dass bei Carolyns Unterlagen eine Ermittlungsakte, über die Bestechung eines gewählten Beamten, verschwunden ist. Sabich beginnt in diese Richtung zu ermitteln.
Da in Carolyns Apartment ein Glas mit Sabich´ s Fingerabdrücken und auf Carolyns Telefonabrechnung (die Sabich eigentlich verschwinden ließ) Anrufe von Sabich verzeichnet sind und auch andere Indizien für Sabich´ s Schuld auftauchen, wird dieser verhaftet und des Mordes angeklagt.
Auch Raymond Horgan streitet plötzlich ab Sabich bedrängt zu haben den Fall zu übernehmen. Stattdessen behauptet er plötzlich Sabich selber hätte darauf bestanden, die Leitung des Falles zu übernehmen.
Doch dann verschwindet plötzlich das Glas und somit das wichtigste Beweismittel.
Wird Sabich verurteilt?
Ist er der Mörder von Carolyn?
Und wenn nicht, wer ist es dann?
>>Schauspieler<<
Harrison Ford (Schatten der Wahrheit, Auf der Flucht, Air Force One) spielt den Staatsanwalt Rusty Sabich. Dieser hatte eine Affäre mit seiner ermordeten Kollegin Carolyn Polhemus, soll zuerst die Ermittlungen führen und gerät dann unter Mordverdacht.
Harrison Ford kann alle Facetten seines Charakters überzeugend darstellen. Er zeigt dem Zuschauer deutlich, wie besessen dieser von Caroly war und wie wenig er sich mit dem Ende ihrer Affäre abfinden konnte.
Brian Dennehy (Summer Catch, F/X, Cocoon) spielt Sabich´ s Vorgesetzten Raymond Horgan. Dieser besteht darauf, dass sein Stellvertreter den Fall übernimmt und fällt ihm dann später in den Rücken um seinen eigenen Hals zu retten.
Brian Dennehy spielt seine Rolle, als berechnender und nicht sonderlich vertrauenswürdiger Politiker sehr gut und glaubhaft.
>>Infos zur DVD<<
Originaltitel: Presumed Innocent
USA: 1990
FSK: 16
Spieldauer: 122 min
Studio: Warner Bros.
Preis: ca. 9,99 Euro
Darsteller: Rusty Sabich (Harrison Ford)
Raymond Horgan (Brian Dennehy)
Sandy Stern (Raul Julia)
Barbara Sabich (Bonnie Bedelia)
Richter Larren Lyttle (Paul Winfield)
Carolyn Polhemus (Great Scacchi)
Detective Lipranza (John Spence)
Regie: Alan J. Pakula (Die Akte, Vertrauter Feind)
Drehbuch: Frank Prerson
Buch: Scott Turow
Produzenten: Sydney Pollack (Sabrina, Tootsie)
Mark Rosenberg
Musik: John Williams (Catch me if you can, Harry Potter 2)
Schnitt: Evan Lottman (Der Exorzist, Missing Pieces)
Kamera: Gordon Willis (Vertrauter Feind, Malice)
Bildformat: 16:9 Widescreen
1,85:1 anamorph
Tonformat: Dolby Surround 2.0 Stereo
Sprache: Englisch Deutsch, Spanisch
Untertitel: 19 verschiedene: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Holländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Isländisch, Kroatisch
Untertitel für Hörgeschädigte: Deutsch, Englisch
Extras:
Keine auf der DVD vorhanden
>>Bild- und Tonqualität<<
Die Bildqualität der DVD ist mit der eines Videobandes zu vergleichen. (Wohl wieder eine 1:1 Übernahme des Videos auf DVD, wie es bei den ersten Filmen, vor allem bei Warner oft vorkam) Das Bild ist nicht ganz scharf, was vor allem wenn es etwas dunklere Szenen sind auffällt. (dann sieht man wellenförmige Bewegungen auf dem Bild)
Die Tonqualität der DVD ist auch nicht sonderlich überragend und etwas dumpf. Außerdem ist er auf allen Tonspuren (auch auf der englischen Tonspur) nur in Stereo vorhanden.
>>Meine Meinung und Fazit<<
„Aus Mangel an Beweisen“ ist ein spannender und doch gleichzeitig ruhiger Thriller, der den Zuschauer zwei Stunden lang gut unterhalten kann und keine Längen aufweist.
Bis zum Ende des Films ist nicht klar, wer Carolyns Mörder ist. Mehrmals werden dem Zuschauer neue Motive und Verdächtige präsentiert. Und auch Sabich selbst kann man nie ganz als Täter ausschließen. Zu verdächtig verhält er sich, wenn er Beweismaterial unterschlagen lässt (die Telefonrechnung von Caroly, auf der eindeutige seine Anrufe von und nach Hause aufgelistet sind) und wegen seiner Beziehung zu Caroly lügt.
Der Film zeigt auch, wie viel politischer Druck auf der Justiz lastet, da der kleinste Fehler die Wiederwahl des Obersten Staatsanwalts verhindern kann. Die politischen Interessen sind einfach wichtiger als alles andere. So fällt auch Horgan seinem Stellvertreter bei der ersten Gelegenheit, bei dem ihm der Tod seiner Mitarbeiterin schaden könnte, in den Rücken und liefert ihn ohne mit der Wimper zu zucken mit einer Lüge ans Messer.
Und so wird dem Zuschauer gezeigt, wie schnell man zum Spielball der Politik werden kann, denn auch Horgan´ s Gegner Staatsanwalt Tommy Molto (Joe Grifasi) versucht den Fall für seinen eigenen Wahlsieg zu nutzen und will Sabich zu Fall bringen um sich bei den Wählern zu profilieren.
Zudem zeigt der Film auch, dass der Leitsatz „Unschuldig, bis zum Beweis der Schuld.“ (also keine Verurteilung ohne Beweise für die Schuld des Angeklagten) Unschuldige vor einer Verurteilung retten können. Es kann aber auch im schlimmsten Fall zur Freilassung eines Mörders führen.
Der Film zeigt am Beispiel von Sabich, wie schlimm es ist, wenn jemand von einem anderen Menschen besessen ist. Denn Sabich kann weder vor noch nach Carolyn´ s Tod wirklich von ihr los kommen. Er verzweifelt beinahe an ihrer Trennung und dem Tod seiner ehemaligen Geliebten.
Auch zeigen die Haupt- und Nebendarsteller sehr gute schauspielerische Leistungen und können in ihren jeweiligen Rollen den Zuschauer überzeugen.
Ob es Harrison Ford als der mit dem Rücken an der Wand stehende Sabich, Bonnie Bedelia als die zutiefst verletzte und verzweifelte Ehefrau, Brian Dennehy als berechnender Oberstaatsanwalt Horgan, oder Raul Julian als der an der Unschuld seines Mandanten zweifelnden Anwalt Sandy Stern, alle Charaktere wirken glaubhaft.
Weiß der Film es, dem Zuschauer zu gefallen, so gelingt dies der DVD nicht.
Zum einen verfügt sie über keinerlei Bonusmaterial. Zum anderen sind Bild- und Tonqualität gerade einmal mittelmäßig und vergleichbar mit dem Videotape. Wenigstens ist die DVD mit unter 10,- Euro nicht ganz so teuer.
„Aus Mangel an Beweisen“ ist allen zu empfehlen, die Gerichtsthriller wie „Die Akte“ und „Die Jury“ mögen.
>>Bewertung<<
Der Film ist spannend, kann einige gute Schauspieler vorweisen und verfügt über ein überraschendes Ende. Daher erhält der Film selber von mir 4 von 5 Punkten.
Die DVD ist nichts Besonderes. Kein Bonusmaterial, dazu eine mittelmäßige Bild- und Tonqualität. Aber mit unter 10,- Euro nicht ganz so teuer. Die DVD erhält von mir deshalb 2 von 5 Punkten.
Dies ergibt in der Gesamtwertung: 3 von 5 Sternen.
Den Kauf der DVD kann ich für unter 10,- Euro dennoch empfehlen, da man dafür einen spannenden (wenn auch nicht actionreichen) Thriller erhält.
Vielen Dank fürs Lesen., Bewerten und Kommentieren.
Euch allen noch einen schönen Abend.
Bewerten / Kommentar schreiben