Aus Mangel an Beweisen (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
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Erfahrungsbericht von Sabine_im_Netz
spannender Thriller mit Harrison Ford
Pro:
gute Story, überraschendes Ende, fast in Hitchcock-Qualität
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gerichtsfilme haben mich immer wieder fasziniert und auch den Film \"Aus Mangel an Beweisen\" konnte bei mir nur gute Noten einheimsen. Der Film erzählt in bester Hitchcock-Manier über einen in Mordverdacht geratenen Anwalts und jeder scheint sich gegen ihn verschworen zu sein. Auch die Hauptrolle ist besonders auf Harrison Ford zugeschnitten und er kann hier beweisen, dass er auch eine gute Rolle als Anwalt macht.
Der Film
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Der Anwalt Rusty Sabich (Harrison Ford) ist auf dem Weg nach oben. Beruflich hat er fast alles erreicht, denn er ist auch noch stellvertretender Oberstaatsanwalt. Sein Leben ändert sich aber schlagartig, als er die junge Anwältin Carolyn Polhemus (Greta Scacchi) kennen lernt. Carolyn kommt als junge Anwältin in die Kanzlei von Rusty und hier verführt sie ihn auch schon nach kurzer Zeit. Beide erleben eine heiße Affäre und Rustys Frau scheint irgendwie Verdacht zu schöpfen.
Als aber Rusty Carolyn einen Gefallen ablehnt, wendet sich Carolyn von ihm ab und will nichts mehr von ihm wissen. Sie weicht ihm regelrecht aus und gibt vor, immer einen wichtigen Termin zu haben.
Kurz darauf findet man Carolyn ermordet in ihrer Wohnung auf und die Indizien sprechen ganz gegen Rusty. Und zudem wird auch noch ein Glas mit seinen Fingerabdrücken in der Wohnung gefunden. Zusammen mit seinem Anwalt Sandy Stern (Raul Julia) versucht Rusty die Verdachtsmomente zu entkräften. Aber alles scheint sich gegen ihn verschworen zu haben. Selbst sein Chef, der große Stücke auf ihn hielt, will vor Gericht nicht für ihn aussagen.
Aber die Staatsanwaltschaft macht vor Gericht große Fehler und so muss ein Verdacht nach dem anderen gegen den Anwalt fallengelassen werden. Selbst das größte Beweisstück, ein Glas mi9t den Fingerabdrücken, ist auf einmal nicht mehr aufzufinden.
Der Zuschauer wird während des gesamten Films eher im Unklaren gelassen, wer denn nun wirklich der Mörder der jungen Anwältin ist. Erst in den letzten fünf Minuten wird die Lösung dieses Falles verraten und eines kann ich schon vorweg nehmen: Es ist eine völlig neue Wendung des Films.
Die Hauptdarsteller
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Allein die drei Hauptdarsteller
- Harrison Ford
- Greta Scacchi
- Raul Julia
sorgen für einen spannenden Fall, der gut dargestellt wird. Harrison Ford habe ich schon in mehreren Filmen gesehen, aber als Anwalt habe ich ihn doch zum ersten Mal gesehen. Er spielt die Rolle des Anwalts sehr überzeugend und man kann es ihm nicht verdenken, dass er sich in die junge Anwältin verguckt hat.
Über die anderen beiden Hauptdarsteller kann ich leider nicht viel sagen, da mir diese leider völlig unbekannt sind.
Der Film beschreibt insgesamt recht eindrucksvoll, wie eine Gerichtsverhandlung in den USA abläuft. Denn im Gegensatz zu Deutschland entscheiden hier Geschworene über die Schuldfähigkeit des Angeklagten. Ob dies gerecht ist, wage ich manchmal zu bezweifeln. Denn schon sehr oft konnten sich die Geschworenen eben nicht einigen, ob der Schuldige der wahre Schuldige ist.
Meine Meinung
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Der Film \"Aus Mangel an Beweisen\" zeigt einen extrem spannenden Gerichtsthriller, der den Zuschauer bewusst nicht alles verrät. Aber der Zuschauer kann zwar auch Mitraten, wer der wahre Mörder ist, aber es werden einige Sachverhalte bewusst nicht verraten, sonst hätte man ja zuviel vorher verraten. Dem Regisseur Alan J. Pakula ist hier ein sehr spannender Gerichtsthriller gelungen, der sich vor den Hitchcock-Klassikern nicht verstecken braucht. Die Spannung baut sich in den 118 Minuten immer mehr auf und mir gefällt der Film ausgesprochen gut. Noch einmal großes Kompliment an das Produktionsteam und den Schauspielern für diesen eindrucksvollen Film.
Der Film
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Der Anwalt Rusty Sabich (Harrison Ford) ist auf dem Weg nach oben. Beruflich hat er fast alles erreicht, denn er ist auch noch stellvertretender Oberstaatsanwalt. Sein Leben ändert sich aber schlagartig, als er die junge Anwältin Carolyn Polhemus (Greta Scacchi) kennen lernt. Carolyn kommt als junge Anwältin in die Kanzlei von Rusty und hier verführt sie ihn auch schon nach kurzer Zeit. Beide erleben eine heiße Affäre und Rustys Frau scheint irgendwie Verdacht zu schöpfen.
Als aber Rusty Carolyn einen Gefallen ablehnt, wendet sich Carolyn von ihm ab und will nichts mehr von ihm wissen. Sie weicht ihm regelrecht aus und gibt vor, immer einen wichtigen Termin zu haben.
Kurz darauf findet man Carolyn ermordet in ihrer Wohnung auf und die Indizien sprechen ganz gegen Rusty. Und zudem wird auch noch ein Glas mit seinen Fingerabdrücken in der Wohnung gefunden. Zusammen mit seinem Anwalt Sandy Stern (Raul Julia) versucht Rusty die Verdachtsmomente zu entkräften. Aber alles scheint sich gegen ihn verschworen zu haben. Selbst sein Chef, der große Stücke auf ihn hielt, will vor Gericht nicht für ihn aussagen.
Aber die Staatsanwaltschaft macht vor Gericht große Fehler und so muss ein Verdacht nach dem anderen gegen den Anwalt fallengelassen werden. Selbst das größte Beweisstück, ein Glas mi9t den Fingerabdrücken, ist auf einmal nicht mehr aufzufinden.
Der Zuschauer wird während des gesamten Films eher im Unklaren gelassen, wer denn nun wirklich der Mörder der jungen Anwältin ist. Erst in den letzten fünf Minuten wird die Lösung dieses Falles verraten und eines kann ich schon vorweg nehmen: Es ist eine völlig neue Wendung des Films.
Die Hauptdarsteller
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Allein die drei Hauptdarsteller
- Harrison Ford
- Greta Scacchi
- Raul Julia
sorgen für einen spannenden Fall, der gut dargestellt wird. Harrison Ford habe ich schon in mehreren Filmen gesehen, aber als Anwalt habe ich ihn doch zum ersten Mal gesehen. Er spielt die Rolle des Anwalts sehr überzeugend und man kann es ihm nicht verdenken, dass er sich in die junge Anwältin verguckt hat.
Über die anderen beiden Hauptdarsteller kann ich leider nicht viel sagen, da mir diese leider völlig unbekannt sind.
Der Film beschreibt insgesamt recht eindrucksvoll, wie eine Gerichtsverhandlung in den USA abläuft. Denn im Gegensatz zu Deutschland entscheiden hier Geschworene über die Schuldfähigkeit des Angeklagten. Ob dies gerecht ist, wage ich manchmal zu bezweifeln. Denn schon sehr oft konnten sich die Geschworenen eben nicht einigen, ob der Schuldige der wahre Schuldige ist.
Meine Meinung
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Der Film \"Aus Mangel an Beweisen\" zeigt einen extrem spannenden Gerichtsthriller, der den Zuschauer bewusst nicht alles verrät. Aber der Zuschauer kann zwar auch Mitraten, wer der wahre Mörder ist, aber es werden einige Sachverhalte bewusst nicht verraten, sonst hätte man ja zuviel vorher verraten. Dem Regisseur Alan J. Pakula ist hier ein sehr spannender Gerichtsthriller gelungen, der sich vor den Hitchcock-Klassikern nicht verstecken braucht. Die Spannung baut sich in den 118 Minuten immer mehr auf und mir gefällt der Film ausgesprochen gut. Noch einmal großes Kompliment an das Produktionsteam und den Schauspielern für diesen eindrucksvollen Film.
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