Aus der Mitte entspringt ein Fluss (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2012
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Erfahrungsbericht von yerusha
"Ich kann mich dem Wasser nicht entziehen!"
Pro:
schöner, poetischer Film
Kontra:
nix für Leute die auf Action und Drama stehen
Empfehlung:
Ja
Anmerkung: Mein Bericht bezieht sich lediglich auf die Video-Version des Films, aber leider hab ich nur diesen einen Eintrag bei Yopi gefunden. Ich kann aber nichts zum Extra-Material der DVD sagen, weil ich die DVD nicht kenne. Bitte berücksichtigt das bei Eurer Bewertung. Danke!
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Titel Deutschland: Aus der Mitte entspringt ein Fluss
Titel USA: A River Runs Through It
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1992
Kino USA: 9. Oktober 1992
Kino Deutschland: 6. Mai 1993
Laufzeit Kino: 124 Minuten, FSK 6
DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 20. Dezember 1993
Laufzeit DVD/Video: 119 Minuten
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Darsteller:
Brad Pitt (Paul McLean)
Craig Sheffer (Norman McLean)
Tom Skerritt (Reverend McLean)
Brenda Blethyn (Mrs. MacLean)
Emily Lloyd (Jessie Burns)
Edie McClurg (Mrs. Burns)
Stephen Shellen (Neal Burns)
Vann Gravance
Nicole Burdette
Susan Taylor
Regie: Robert Redford
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Montana zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Norman und Paul sind zwei Brüder, die als Söhne des presbyterianischen Reverends McLean aufwachsen. Ihr Vater, streng aber liebevoll, unterrichtet seine Söhne in den wichtigsten Disziplinen, was für ihn besonders Literatur, Liebe zur Natur und zum Fliegenfischen und Demut vor Gott ausmacht. So wachsen die Jungen heran.
Die beiden sind unterschiedlicher als Tag und Nacht. Norman studiert und wird College-Professor. Paul hat schon früh eher eine lebenslustige Einstellung gehabt. Er perfektioniert seine Methode des Fischens und lebt als halbseriöser Zeitungsreporter mit einer indianischen Frau zusammen und hat eine Menge Schulden. So kommt es, daß er unaufhaltsam in eine Katastrophe schlittert, aus der sein Bruder ihn dann zu retten versucht...
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Es handelt sich hier um die Verfilmung einer autobiographischen Geschichte. Wer großes Kino erwartet, mag vielleicht enttäuscht werden, denn: Viel Handlung hat dieser Film wahrlich nicht, keine Action, keine Dramatik. Nein, ein eher ruhiger, sehr meditativer Film der viel mehr über Bild als über Dialoge mitteilt.
Robert Redford, den ich sonst auch vor der Kamera sehr schätze, hat hier eine behutsam-einfühlsame Regie gezeigt. Im Zusammenspiel mit Darstellern und Kameraführung entsteht so ein Meisterwerk, das sich durch Bildsprache auszeichnet.
Herausragend finde ich den jungen Brad Pitt, der die Rolle des aufsässigen Paul in allen Facetten wunderbar auslebt.
Ich hatte noch nie etwas über Fliegenfischen gehört, bevor ich diesen Film gesehen habe - und ich finde diese Focussierung auf diese Beschäftigung absolut faszinierend. Denn es ist mehr als einfach nur Fische fangen. Der Film bringt herüber, daß dieses Fliegenfischen eine meditative Beschäftigung ist, durch die der Vater und später auch seine beiden Söhne ihre innere Mitte finden. Außerdem ist das die einzige Gemeinsamkeit, die die beiden Brüder verbindet.
Ein wunderbarer, ruhiger und fast schon poetischer Film über eine außergewöhnliche Familie.
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Titel Deutschland: Aus der Mitte entspringt ein Fluss
Titel USA: A River Runs Through It
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1992
Kino USA: 9. Oktober 1992
Kino Deutschland: 6. Mai 1993
Laufzeit Kino: 124 Minuten, FSK 6
DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 20. Dezember 1993
Laufzeit DVD/Video: 119 Minuten
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Darsteller:
Brad Pitt (Paul McLean)
Craig Sheffer (Norman McLean)
Tom Skerritt (Reverend McLean)
Brenda Blethyn (Mrs. MacLean)
Emily Lloyd (Jessie Burns)
Edie McClurg (Mrs. Burns)
Stephen Shellen (Neal Burns)
Vann Gravance
Nicole Burdette
Susan Taylor
Regie: Robert Redford
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Montana zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Norman und Paul sind zwei Brüder, die als Söhne des presbyterianischen Reverends McLean aufwachsen. Ihr Vater, streng aber liebevoll, unterrichtet seine Söhne in den wichtigsten Disziplinen, was für ihn besonders Literatur, Liebe zur Natur und zum Fliegenfischen und Demut vor Gott ausmacht. So wachsen die Jungen heran.
Die beiden sind unterschiedlicher als Tag und Nacht. Norman studiert und wird College-Professor. Paul hat schon früh eher eine lebenslustige Einstellung gehabt. Er perfektioniert seine Methode des Fischens und lebt als halbseriöser Zeitungsreporter mit einer indianischen Frau zusammen und hat eine Menge Schulden. So kommt es, daß er unaufhaltsam in eine Katastrophe schlittert, aus der sein Bruder ihn dann zu retten versucht...
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Es handelt sich hier um die Verfilmung einer autobiographischen Geschichte. Wer großes Kino erwartet, mag vielleicht enttäuscht werden, denn: Viel Handlung hat dieser Film wahrlich nicht, keine Action, keine Dramatik. Nein, ein eher ruhiger, sehr meditativer Film der viel mehr über Bild als über Dialoge mitteilt.
Robert Redford, den ich sonst auch vor der Kamera sehr schätze, hat hier eine behutsam-einfühlsame Regie gezeigt. Im Zusammenspiel mit Darstellern und Kameraführung entsteht so ein Meisterwerk, das sich durch Bildsprache auszeichnet.
Herausragend finde ich den jungen Brad Pitt, der die Rolle des aufsässigen Paul in allen Facetten wunderbar auslebt.
Ich hatte noch nie etwas über Fliegenfischen gehört, bevor ich diesen Film gesehen habe - und ich finde diese Focussierung auf diese Beschäftigung absolut faszinierend. Denn es ist mehr als einfach nur Fische fangen. Der Film bringt herüber, daß dieses Fliegenfischen eine meditative Beschäftigung ist, durch die der Vater und später auch seine beiden Söhne ihre innere Mitte finden. Außerdem ist das die einzige Gemeinsamkeit, die die beiden Brüder verbindet.
Ein wunderbarer, ruhiger und fast schon poetischer Film über eine außergewöhnliche Familie.
38 Bewertungen, 2 Kommentare
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19.05.2005, 01:59 Uhr von Overknees
Bewertung: sehr hilfreich;) Ich könnte ja schnöde bahupten, ich mag ihn trotz Brad Pitt. Aber seit "Meet Joe Black" mag ich den auch. Fliegenfischen? Das mache ich nur in Schottland ;). Aber Tom Skerrit, den mag ich seit "Steel Magnolias"... ubd nat&
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19.05.2005, 01:49 Uhr von Anael
Bewertung: sehr hilfreichguter Tipp.
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