Below - Da unten hört dich niemand schreien (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von wildheart
Klischeebeladene U-Boot-Story
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
ACHTUNG! SPOILER!
David Twohy, der u.a. am Drehbuch zu „Waterworld“ (1995) beteiligt war und als Regisseur u.a. „Die Ankunft“ (1996) und „Planet der Finsternis“ (2000) inszenierte, wagte sich 2002 an ein spätestens seit Petersens „Das Boot“ kritisches Thema: Wie kann ich eine spannende Geschichte über in einem U-Boot Eingeschlossene erzählen? Dabei müsste von vornherein klar sein, dass eine klaustrophobische Atmosphäre sowie äußere Bedrohungen der Besatzung durch fremde Kriegsschiffe für sich allein kaum Garant für einen erfolgreichen Film sein können.
Wieder einmal erweist bei „Below“ – und nicht nur hier –, wie wichtig eine glaubwürdige, spannungsgeladene Handlung und Charaktere mit Tiefgang sind. Twohy, der am Drehbuch mitschrieb, gelingt es in „Below“, eine gute Ausgangsposition einzunehmen:
Inhalt
Das amerikanische U-Boot „Tiger Shark“ rettet 1943 im Atlantik drei Schiffbrüchige. Es handelt sich um die Krankenschwester Claire Page (Olivia Williams), den Bootsmann Kingsley (Dexter Fletcher), beide Engländer, und den schwer verletzten Schillings (Jonathan Hartmann), einen Deutschen, was der Kommandant der „Tiger Shark“, Brice (Bruce Greenwood), jedoch zunächst nicht weiß. Als ein deutsches Kriegsschiff die „Tiger Shark“ ortet und angreift, fängt plötzlich der Plattenspieler an zu spielen. Brice hat den Verdacht, einer der Geretteten könnte ein Agent sein. Als er erfährt, dass Schillings Deutscher ist, erschießt er ihn.
Schon diese Szene allerdings strotzt vor Ungereimtheiten. Denn Schillings ist schwer verletzt und hätte sein Bett kaum verlassen können, um eine Schallplatte zum Klingen zu bringen. Und die Goodman-Melodie hätte die Deutschen sicherlich nicht zu einer besseren Ortung des amerikanischen U-Boots geführt.
Brice ordnet an, dass Paige ihre Kajüte nicht verlassen darf, weil sie ihm die Identität des Deutschen verschwiegen hatte. Claire allerdings gehorcht dieser Anweisung nicht und liest heimlich das Logbuch des Kapitäns. Sie stellt fest, dass ein gewisser Captain Winters (Nick Hobbs) ursprünglich Kommandant des U-Boots war. Brice erzählt ihr, die „Tiger Shark“ habe ein deutsches Schiff beschossen und zerstört. Als er, Winters und Lt. Loomis (Holt McCallany) die Situation überprüft hätten, habe man im Wasser noch Überlebende gesehen. Winters habe sich geweigert, diese zu retten. Statt dessen habe er sie erschießen wollen. Darauf sei es zu einem Streit gekommen. Winters sei beim Versuch, sich aus den Wrackteilen ein Andenken zu fischen, ins Wasser gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und ertrunken.
Inzwischen stellt die Besatzung fest, dass die „Tiger Shark“ leck ist. Öl tritt aus, und ein deutsches Kriegsschiff, das in der Nähe operiert, kann anhand des Ölfilms immer wieder das amerikanische U-Boot orten. Brice schickt Odell (Matthew Davis), Wallace (Zach Galifianakis), den Navigator Coors (Scott Foley) und einen weiteren Marine ins Wasser, um das Leck zu schließen. Dabei kommt Coors ums Leben. Nicht nur das: Einige Soldaten und auch Claire haben Halluzinationen: Sie sehen den toten Captain Winters und den getöteten Schillings.
Hinzu kommt, dass aus ungeklärten Gründen das Navigationssystem des U-Boots stark beschädigt wird. Als Odell vorschlägt, die nahe englische Küste, die nicht mehr als zwei Tagesreisen entfernt liegt, anzusteuern, gerät er in Streit mit Brice, der in die USA zurückfahren will – wider alle Vernunft, scheint es.
Bei mehreren weiteren Unfällen kommen etliche Marines ums Leben. Viele der anderen glauben an Spuk, die Halluzinationen nehmen zu. Dann allerdings macht Claire eine überraschende Entdeckung ...
VORSICHT SPOILER !
... Durch den Vergleich einer U-Boot-Zeichnung im Logbuch mit dem Bild eines U-Boots in einem Heft erfährt sie, dass Brice aufgrund einer falschen Einschätzung nicht ein deutsches, sondern ein englisches Schiff torpediert hatte – das Schiff, auf dem sie, Schillings und Kingsley waren. Brice gesteht, dass nicht Captain Winters, sondern er die Überlebenden im Wasser nicht retten wollte. Brice will das Geschehene vertuschen, um seine Karriere nicht zu gefährden. Als dann ein Schiff in der Nähe der „Tiger Shark“ auftaucht, versucht er zu verhindern, dass Odell und Claire Notsignale aussenden. Doch die noch Überlebenden auf der „Tiger Shark“ – Odell, Claire, Loomis und Wallace – können ihn überwältigen und werden gerettet.
SPOILER ENDE !
Inszenierung
Dem geneigten Leser mag diese Geschichte spannend vorkommen. Und tatsächlich gibt es einige, allerdings sehr wenige spannende Momente in „Below“, etwa wenn Lt. Loomis halluziniert, als er in einen Spiegel schaut und sich sein Spiegelbild anders bewegt als er. Insgesamt gesehen jedoch strotzt Twohys Geschichte vor Unglaubwürdigkeit, Ideenlosigkeit und Effekthascherei.
Das beginnt schon beim Einsatz der von Graeme Revell komponierten Musik, die immer dann voll zum Tragen kommt, wenn dem Drehbuch nichts einfällt. Statt die Spannung aus der Handlung zu gewinnen, setzt Twohy auf tonal bestimmte Effekte. Der plakative, demonstrative Einsatz des Scores korrespondiert mit blassen, unausgegorenen Charakteren, die in keiner Weise überzeugen können. Das betrifft vor allem, aber nicht nur die Nebenrollen. So wird der Marine Hoag (Andrew Howard) etwa als Großmaul eingeführt, der sich anfangs unflätig und arrogant über die Anwesenheit einer Frau an Bord äußert. Im weiteren Verlauf der Handlung jedoch bleibt diese Figur ebenso konturenlos wie die meisten anderen.
Man erfährt nichts, aber absolut gar nichts über die an Bord befindlichen Personen, außer dürftigen Informationen über ihre Funktion. Man vergleiche die Charakterdarstellung dieser Personen etwa mit denen in „Das Boot“ oder – um einen anderen Film mit klaustrophobischer Atmosphäre zu nennen – mit Ridley Scotts „Alien“. So erscheinen sowohl Brice, als auch Odell, als auch Paige – um die Hauptakteure zu nennen – vor allem als Instrumente des Drehbuchs, jedoch nicht als lebendige Personen mit Hintergrund. Analog dazu sind die Dialoge überwiegend platt und teilweise peinlich und beschränken sich auf die äußeren Ereignisse, die das Drehbuch vorschreibt.
Auch das erst am Schluss gelüftete Geheimnis über den merkwürdigen Tod Captain Winters erweist sich als weniger mysteriös, wenn man aufmerksam zu Anfang des Films die Geschichte von Brice zu diesem Vorfall erzählt bekommt. Ebenso bleiben die Schlussfolgerungen, die die Beteiligten aus diesem Vorfall ziehen, merkwürdig lebensfremd.
Es bleiben einige wenige überzeugende Szenen, in denen – wie ein Marine andeutet – wegen des Sauerstoffmangels an Bord des U-Boots etliche Marines halluzinieren und in Panik geraten, beispielsweise die Szene, in der vier Marines versuchen, das Leck zu reparieren.
Fazit
Beängstigende, klaustrophobische Stimmungen leben nicht aus sich selbst heraus. Sie sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie nicht nur durch eine Situation (hier: U-Boot), sondern in erster Linie durch eine plausible Handlung und ebenso überzeugende Charaktere hervorgebracht werden. Das alles fehlt „Below“ überwiegend.
Wertung: 4,5 von 10 Punkten.
Below – Da unten hört dich niemand schreien
(Below)
USA 2002, 105 Minuten
Regie: David Twohy
Drehbuch: Lucas Sussman, Darren Aronofsky, David Twohy
Musik: Graeme Revell
Director of Photography: Ian Wilson
Montage: Martin Hunter
Produktionsdesign: Charles Lee II, Charles Dwight Lee
Darsteller: Bruce Greenwood (Lt. Brice, Kommandierender der „Tiger Shark), Holt McCallany (Lt. Loomis, Stellvertreter von Brice), Matthew Davis (Ensign Odell), Olivia Williams (Claire Paige), Scott Foley (Stephen Coots), Dexter Fletcher (Kingsley), Zach Galifianakis (Wallace), Jonathan Hartman (Schillings), Nick Chinlund (Chief), Andrew Howard (Hoag), Jason Flemyng (Stumbo), Nick Hobbs (Captain Winters)
Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0276816
© Ulrich Behrens 2004
David Twohy, der u.a. am Drehbuch zu „Waterworld“ (1995) beteiligt war und als Regisseur u.a. „Die Ankunft“ (1996) und „Planet der Finsternis“ (2000) inszenierte, wagte sich 2002 an ein spätestens seit Petersens „Das Boot“ kritisches Thema: Wie kann ich eine spannende Geschichte über in einem U-Boot Eingeschlossene erzählen? Dabei müsste von vornherein klar sein, dass eine klaustrophobische Atmosphäre sowie äußere Bedrohungen der Besatzung durch fremde Kriegsschiffe für sich allein kaum Garant für einen erfolgreichen Film sein können.
Wieder einmal erweist bei „Below“ – und nicht nur hier –, wie wichtig eine glaubwürdige, spannungsgeladene Handlung und Charaktere mit Tiefgang sind. Twohy, der am Drehbuch mitschrieb, gelingt es in „Below“, eine gute Ausgangsposition einzunehmen:
Inhalt
Das amerikanische U-Boot „Tiger Shark“ rettet 1943 im Atlantik drei Schiffbrüchige. Es handelt sich um die Krankenschwester Claire Page (Olivia Williams), den Bootsmann Kingsley (Dexter Fletcher), beide Engländer, und den schwer verletzten Schillings (Jonathan Hartmann), einen Deutschen, was der Kommandant der „Tiger Shark“, Brice (Bruce Greenwood), jedoch zunächst nicht weiß. Als ein deutsches Kriegsschiff die „Tiger Shark“ ortet und angreift, fängt plötzlich der Plattenspieler an zu spielen. Brice hat den Verdacht, einer der Geretteten könnte ein Agent sein. Als er erfährt, dass Schillings Deutscher ist, erschießt er ihn.
Schon diese Szene allerdings strotzt vor Ungereimtheiten. Denn Schillings ist schwer verletzt und hätte sein Bett kaum verlassen können, um eine Schallplatte zum Klingen zu bringen. Und die Goodman-Melodie hätte die Deutschen sicherlich nicht zu einer besseren Ortung des amerikanischen U-Boots geführt.
Brice ordnet an, dass Paige ihre Kajüte nicht verlassen darf, weil sie ihm die Identität des Deutschen verschwiegen hatte. Claire allerdings gehorcht dieser Anweisung nicht und liest heimlich das Logbuch des Kapitäns. Sie stellt fest, dass ein gewisser Captain Winters (Nick Hobbs) ursprünglich Kommandant des U-Boots war. Brice erzählt ihr, die „Tiger Shark“ habe ein deutsches Schiff beschossen und zerstört. Als er, Winters und Lt. Loomis (Holt McCallany) die Situation überprüft hätten, habe man im Wasser noch Überlebende gesehen. Winters habe sich geweigert, diese zu retten. Statt dessen habe er sie erschießen wollen. Darauf sei es zu einem Streit gekommen. Winters sei beim Versuch, sich aus den Wrackteilen ein Andenken zu fischen, ins Wasser gestürzt, mit dem Kopf aufgeschlagen und ertrunken.
Inzwischen stellt die Besatzung fest, dass die „Tiger Shark“ leck ist. Öl tritt aus, und ein deutsches Kriegsschiff, das in der Nähe operiert, kann anhand des Ölfilms immer wieder das amerikanische U-Boot orten. Brice schickt Odell (Matthew Davis), Wallace (Zach Galifianakis), den Navigator Coors (Scott Foley) und einen weiteren Marine ins Wasser, um das Leck zu schließen. Dabei kommt Coors ums Leben. Nicht nur das: Einige Soldaten und auch Claire haben Halluzinationen: Sie sehen den toten Captain Winters und den getöteten Schillings.
Hinzu kommt, dass aus ungeklärten Gründen das Navigationssystem des U-Boots stark beschädigt wird. Als Odell vorschlägt, die nahe englische Küste, die nicht mehr als zwei Tagesreisen entfernt liegt, anzusteuern, gerät er in Streit mit Brice, der in die USA zurückfahren will – wider alle Vernunft, scheint es.
Bei mehreren weiteren Unfällen kommen etliche Marines ums Leben. Viele der anderen glauben an Spuk, die Halluzinationen nehmen zu. Dann allerdings macht Claire eine überraschende Entdeckung ...
VORSICHT SPOILER !
... Durch den Vergleich einer U-Boot-Zeichnung im Logbuch mit dem Bild eines U-Boots in einem Heft erfährt sie, dass Brice aufgrund einer falschen Einschätzung nicht ein deutsches, sondern ein englisches Schiff torpediert hatte – das Schiff, auf dem sie, Schillings und Kingsley waren. Brice gesteht, dass nicht Captain Winters, sondern er die Überlebenden im Wasser nicht retten wollte. Brice will das Geschehene vertuschen, um seine Karriere nicht zu gefährden. Als dann ein Schiff in der Nähe der „Tiger Shark“ auftaucht, versucht er zu verhindern, dass Odell und Claire Notsignale aussenden. Doch die noch Überlebenden auf der „Tiger Shark“ – Odell, Claire, Loomis und Wallace – können ihn überwältigen und werden gerettet.
SPOILER ENDE !
Inszenierung
Dem geneigten Leser mag diese Geschichte spannend vorkommen. Und tatsächlich gibt es einige, allerdings sehr wenige spannende Momente in „Below“, etwa wenn Lt. Loomis halluziniert, als er in einen Spiegel schaut und sich sein Spiegelbild anders bewegt als er. Insgesamt gesehen jedoch strotzt Twohys Geschichte vor Unglaubwürdigkeit, Ideenlosigkeit und Effekthascherei.
Das beginnt schon beim Einsatz der von Graeme Revell komponierten Musik, die immer dann voll zum Tragen kommt, wenn dem Drehbuch nichts einfällt. Statt die Spannung aus der Handlung zu gewinnen, setzt Twohy auf tonal bestimmte Effekte. Der plakative, demonstrative Einsatz des Scores korrespondiert mit blassen, unausgegorenen Charakteren, die in keiner Weise überzeugen können. Das betrifft vor allem, aber nicht nur die Nebenrollen. So wird der Marine Hoag (Andrew Howard) etwa als Großmaul eingeführt, der sich anfangs unflätig und arrogant über die Anwesenheit einer Frau an Bord äußert. Im weiteren Verlauf der Handlung jedoch bleibt diese Figur ebenso konturenlos wie die meisten anderen.
Man erfährt nichts, aber absolut gar nichts über die an Bord befindlichen Personen, außer dürftigen Informationen über ihre Funktion. Man vergleiche die Charakterdarstellung dieser Personen etwa mit denen in „Das Boot“ oder – um einen anderen Film mit klaustrophobischer Atmosphäre zu nennen – mit Ridley Scotts „Alien“. So erscheinen sowohl Brice, als auch Odell, als auch Paige – um die Hauptakteure zu nennen – vor allem als Instrumente des Drehbuchs, jedoch nicht als lebendige Personen mit Hintergrund. Analog dazu sind die Dialoge überwiegend platt und teilweise peinlich und beschränken sich auf die äußeren Ereignisse, die das Drehbuch vorschreibt.
Auch das erst am Schluss gelüftete Geheimnis über den merkwürdigen Tod Captain Winters erweist sich als weniger mysteriös, wenn man aufmerksam zu Anfang des Films die Geschichte von Brice zu diesem Vorfall erzählt bekommt. Ebenso bleiben die Schlussfolgerungen, die die Beteiligten aus diesem Vorfall ziehen, merkwürdig lebensfremd.
Es bleiben einige wenige überzeugende Szenen, in denen – wie ein Marine andeutet – wegen des Sauerstoffmangels an Bord des U-Boots etliche Marines halluzinieren und in Panik geraten, beispielsweise die Szene, in der vier Marines versuchen, das Leck zu reparieren.
Fazit
Beängstigende, klaustrophobische Stimmungen leben nicht aus sich selbst heraus. Sie sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie nicht nur durch eine Situation (hier: U-Boot), sondern in erster Linie durch eine plausible Handlung und ebenso überzeugende Charaktere hervorgebracht werden. Das alles fehlt „Below“ überwiegend.
Wertung: 4,5 von 10 Punkten.
Below – Da unten hört dich niemand schreien
(Below)
USA 2002, 105 Minuten
Regie: David Twohy
Drehbuch: Lucas Sussman, Darren Aronofsky, David Twohy
Musik: Graeme Revell
Director of Photography: Ian Wilson
Montage: Martin Hunter
Produktionsdesign: Charles Lee II, Charles Dwight Lee
Darsteller: Bruce Greenwood (Lt. Brice, Kommandierender der „Tiger Shark), Holt McCallany (Lt. Loomis, Stellvertreter von Brice), Matthew Davis (Ensign Odell), Olivia Williams (Claire Paige), Scott Foley (Stephen Coots), Dexter Fletcher (Kingsley), Zach Galifianakis (Wallace), Jonathan Hartman (Schillings), Nick Chinlund (Chief), Andrew Howard (Hoag), Jason Flemyng (Stumbo), Nick Hobbs (Captain Winters)
Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0276816
© Ulrich Behrens 2004
46 Bewertungen, 2 Kommentare
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15.02.2011, 07:53 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollehrlichgesagt hat mich der film das boot auch nicht sonderlich angemacht, sodass ich gut und gern auf diesen film verzichten kann. aber nichtsdestotrotz reut es mich, deinen bericht gelesen zu haben. bw und ganz liebe grüße
-
15.06.2006, 23:17 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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