Benjamin Blümchen 16 träumt. Cassette. (Hörbuch) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Gabimel
Träumen? Das würde ich jetzt auch gerne...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inhalt
Otto kommt ganz deprimiert in den Zoo. Er hat seine Mathe-Arbeit in den Sand gesetzt. Benjamin versucht Otto zu verstehen und sehr bald stellen die Beiden fest, dass sie sehr müde sind, kuscheln sich aneinander an und halten einen kleinen Mittagsschlaf.
Erwin, der Erzähler, möchte herausfinden, ob der große graue Berg auf der Wiese träumt und kriecht in das Ohr des Elefanten hinein. Da stellt er fest, dass Benjamin von einem Land träumt, indem Elefanten bunt und Menschen nicht erwünscht sind. Otto, der Benjamin in dessen Traum begleitet, stellt unendlich viele Fragen an Benjamin, welcher sie geduldig und so gut er kann beantwortet. Da hören sie einen Törö – so nennen sich die Elefanten untereinander – den baldigen Beginn einer Zirkusvorstellung ankündigen. Otto wundert sich und möchte gerne sehen, was für Tiere in solch einem Zirkus zu sehen sind. Und überredet Benjamin mit ihm in den Zirkus zu gehen.
Dort sieht er dann auch, wie sein Mathe-Lehrer als Nummer angekündigt wird und ausrechnen muss, wieviel 2 + 2 ergibt.
Leider muss Otto diese Zirkusvorstellung im Ohr von Benjamin miterleben, wo er auch prompt Erwin, den Erzähler trifft. Am Ende der Vorstellung bespricht Otto mit seinem Freund, dass er gerne auch die Tierausstellung, die jeder Zirkus aufweist, ansehen möchte. Er befürchtet nämlich, dass sein Mathe-Lehrer auch dort zu begutachten ist. Und tatsächlich hat er Recht und er wird zeuge, wie die Mutter-Törö dem Klein-Törö erzählt, dass Menschen Ungeheuer und sehr gefährlich sind. Da entdeckt der kleine Elefant den grauen Besuchs-Törö – uns besser bekannt als Benjamin – und fragt seine Mutter, warum er wohl so grau sei. „Er ist ein Sklave der Menschen, Klein-Törö.“ Da platzt Otto der Kragen und erzählt den beiden Elefanten, dass Benjamin nie Sklave der Menschen gewesen sei. Schon ruft die Elefantenmutter nach dem Menschenjäger, da sie Angst vor Otto hat und Menschen nun mal verboten sind.
Benjamin stürmt sofort los und versteckt sich bald darauf im Gebüsch. Was tun? „Wenn ich doch bloß bunt wäre!“ denkt sich Benjamin und prompt färbt sich sein ganzer Körper vom Rüssel ausgehend rot-weiß-rot gestreift ein. Unter diesen Umständen kann er jetzt ja doch das Gebüsch wieder verlassen.
Nach kurzer Zeit auf der Straße überholt ihn der Menschenjäger und fragt, ob Benjamin wohl einen Besuchs-Törö gesehen hätte. Unser lieber sprechender Elefant schummelt den Jäger an und erzählt ihm er hätte einen Besuchs-Törö davon rennen sehen.
Durch diese Flunkerei können die beiden Freunde und der Erzähler sich wieder auf den Weg begeben. Doch bald muss Otto ganz dringend auf Klo. Also sucht Benjamin eine ruhigere Stelle, wo Otto auf Klo gehen kann. Doch als dieser fertig ist und zurück zu Benjamin geht fällt er durch den Gullideckel, da dort sehr große Schlitze drinnen sind. Im Hellen kann Benjamin Otto da nicht herausholen. Das wäre zu auffällig und somit zu gefährlich.
Als es dann endlich dunkel geworden ist, sind die Straßen etwas leerer geworden und so versucht der Elefant seinen kleinen Freund aus dem Kanalwasser zu ziehen. Doch dieser ist dort schon eine Weile nicht mehr allein. Er hat seinen Mathe-Lehrer gefunden, welcher es offensichtlich geschafft hat aus dem Zirkus zu fliehen.
Doch als Benjamin mit der Rüsselspitze ans Wasser langt um die beiden Menschen heraufzuholen, da wäscht sich die Farbe an und seine graue Haut kommt wieder zum Vorschein.
Nachdem die Rettungsaktion geglückt war, tollt Benjamin seinen Rüssel auf und macht sich auf den Weg zur Grenze zwischen dem Wachland und dem Traumland. Doch was ist das? Es fängt an zu regnen und die ganze Farbe wird von dem Körper des grauen Riesen gewaschen.
Ob er es noch schafft, ins Wachland zukommen, ohne dass ihn der Menschenjäger findet???
Sprecher
Benjamin Blümchen: E. Ott
Otto: F. Schaff-Langhans
Junger Elefant: C. Zachariae
Blauer Elefant/Zoll-Elefant: G. Holtenau
Orangener Elefant: W. Herbst
Elefantin: Chr. Schnell-Neu
Frack-Elefant: A. Herzog
Karo-Elefant: N. Gescher
Ottos Mathematiklehrer: M. Schuster
Erwin, der Erzähler: J. Nottke
Meinung
Tja, wie schaffen die das, noch so eine unsinnige Geschichte zu schreiben? Andererseits: Sind Träume nicht meistens unsinnig? Ich muss wirklich saen, dass ich diese Folge nur ungern gehört habe, nicht so ungern wie die Folge 11, wo Benjamin auf dem Mond gelandet ist, aber immerhin finde ich sie schlimmer als die Folge 14, in der Benjamin als Grusel-Elefant durch die Geschichte geistert.
Ich muss aber sagen, dass ich sie für Kinder schon schön finde. Lauter unsinniges Zeug träumt sich der Elefant da zusammen, erlebt Unmengen an Abenteuern und wacht am Ende auf und lacht zusammen mit Otto über die Traumerlebnisse. Die Umsetzung der Geschichte finde ich optimal, auch wenn sie mir nicht so gut gefällt....
Mit 5 € ist man da ganz gut bedient. Sie kommt zwar mit ihren Abenteuern nicht auf das Niveau der Mangas und Anime Filme die mittlerweile überall zu finden sind, aber in meinen Augen sind diese Neuerscheinungen auch nicht so ganz das Wahre. Mir jedenfalls gefallen sie nicht. Da bleibe ich doch lieber bei Benjamin Blümchen....
Fazit
Empfelhlenswert, lehrreich (2+2=4) und amüsant. Ein guter Zeitvertreib und eine gute Beschäftigung für die Kinder. Gerade während langer Autofahrten ist es ganz schön eine spannende Geschichte des sprechenden Elefanten anzuhören(da spreche ich aus Erfahrung), es sei denn man ist der Fahrer, weil mein Vater hat sich nach der ersten Kassette immer geweigert eine Neue einzulegen, da er die Kassetten als einschläfernd empfand...
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es nicht Jedermanns Sache ist, eine solche Kassette anzuhören.
So, ich wünsche euch noch was, danke für’s Lesen und –vielleicht- bis zur nächste Folge in der es heißt: Töröööööööö
Eure
Gabimel
Otto kommt ganz deprimiert in den Zoo. Er hat seine Mathe-Arbeit in den Sand gesetzt. Benjamin versucht Otto zu verstehen und sehr bald stellen die Beiden fest, dass sie sehr müde sind, kuscheln sich aneinander an und halten einen kleinen Mittagsschlaf.
Erwin, der Erzähler, möchte herausfinden, ob der große graue Berg auf der Wiese träumt und kriecht in das Ohr des Elefanten hinein. Da stellt er fest, dass Benjamin von einem Land träumt, indem Elefanten bunt und Menschen nicht erwünscht sind. Otto, der Benjamin in dessen Traum begleitet, stellt unendlich viele Fragen an Benjamin, welcher sie geduldig und so gut er kann beantwortet. Da hören sie einen Törö – so nennen sich die Elefanten untereinander – den baldigen Beginn einer Zirkusvorstellung ankündigen. Otto wundert sich und möchte gerne sehen, was für Tiere in solch einem Zirkus zu sehen sind. Und überredet Benjamin mit ihm in den Zirkus zu gehen.
Dort sieht er dann auch, wie sein Mathe-Lehrer als Nummer angekündigt wird und ausrechnen muss, wieviel 2 + 2 ergibt.
Leider muss Otto diese Zirkusvorstellung im Ohr von Benjamin miterleben, wo er auch prompt Erwin, den Erzähler trifft. Am Ende der Vorstellung bespricht Otto mit seinem Freund, dass er gerne auch die Tierausstellung, die jeder Zirkus aufweist, ansehen möchte. Er befürchtet nämlich, dass sein Mathe-Lehrer auch dort zu begutachten ist. Und tatsächlich hat er Recht und er wird zeuge, wie die Mutter-Törö dem Klein-Törö erzählt, dass Menschen Ungeheuer und sehr gefährlich sind. Da entdeckt der kleine Elefant den grauen Besuchs-Törö – uns besser bekannt als Benjamin – und fragt seine Mutter, warum er wohl so grau sei. „Er ist ein Sklave der Menschen, Klein-Törö.“ Da platzt Otto der Kragen und erzählt den beiden Elefanten, dass Benjamin nie Sklave der Menschen gewesen sei. Schon ruft die Elefantenmutter nach dem Menschenjäger, da sie Angst vor Otto hat und Menschen nun mal verboten sind.
Benjamin stürmt sofort los und versteckt sich bald darauf im Gebüsch. Was tun? „Wenn ich doch bloß bunt wäre!“ denkt sich Benjamin und prompt färbt sich sein ganzer Körper vom Rüssel ausgehend rot-weiß-rot gestreift ein. Unter diesen Umständen kann er jetzt ja doch das Gebüsch wieder verlassen.
Nach kurzer Zeit auf der Straße überholt ihn der Menschenjäger und fragt, ob Benjamin wohl einen Besuchs-Törö gesehen hätte. Unser lieber sprechender Elefant schummelt den Jäger an und erzählt ihm er hätte einen Besuchs-Törö davon rennen sehen.
Durch diese Flunkerei können die beiden Freunde und der Erzähler sich wieder auf den Weg begeben. Doch bald muss Otto ganz dringend auf Klo. Also sucht Benjamin eine ruhigere Stelle, wo Otto auf Klo gehen kann. Doch als dieser fertig ist und zurück zu Benjamin geht fällt er durch den Gullideckel, da dort sehr große Schlitze drinnen sind. Im Hellen kann Benjamin Otto da nicht herausholen. Das wäre zu auffällig und somit zu gefährlich.
Als es dann endlich dunkel geworden ist, sind die Straßen etwas leerer geworden und so versucht der Elefant seinen kleinen Freund aus dem Kanalwasser zu ziehen. Doch dieser ist dort schon eine Weile nicht mehr allein. Er hat seinen Mathe-Lehrer gefunden, welcher es offensichtlich geschafft hat aus dem Zirkus zu fliehen.
Doch als Benjamin mit der Rüsselspitze ans Wasser langt um die beiden Menschen heraufzuholen, da wäscht sich die Farbe an und seine graue Haut kommt wieder zum Vorschein.
Nachdem die Rettungsaktion geglückt war, tollt Benjamin seinen Rüssel auf und macht sich auf den Weg zur Grenze zwischen dem Wachland und dem Traumland. Doch was ist das? Es fängt an zu regnen und die ganze Farbe wird von dem Körper des grauen Riesen gewaschen.
Ob er es noch schafft, ins Wachland zukommen, ohne dass ihn der Menschenjäger findet???
Sprecher
Benjamin Blümchen: E. Ott
Otto: F. Schaff-Langhans
Junger Elefant: C. Zachariae
Blauer Elefant/Zoll-Elefant: G. Holtenau
Orangener Elefant: W. Herbst
Elefantin: Chr. Schnell-Neu
Frack-Elefant: A. Herzog
Karo-Elefant: N. Gescher
Ottos Mathematiklehrer: M. Schuster
Erwin, der Erzähler: J. Nottke
Meinung
Tja, wie schaffen die das, noch so eine unsinnige Geschichte zu schreiben? Andererseits: Sind Träume nicht meistens unsinnig? Ich muss wirklich saen, dass ich diese Folge nur ungern gehört habe, nicht so ungern wie die Folge 11, wo Benjamin auf dem Mond gelandet ist, aber immerhin finde ich sie schlimmer als die Folge 14, in der Benjamin als Grusel-Elefant durch die Geschichte geistert.
Ich muss aber sagen, dass ich sie für Kinder schon schön finde. Lauter unsinniges Zeug träumt sich der Elefant da zusammen, erlebt Unmengen an Abenteuern und wacht am Ende auf und lacht zusammen mit Otto über die Traumerlebnisse. Die Umsetzung der Geschichte finde ich optimal, auch wenn sie mir nicht so gut gefällt....
Mit 5 € ist man da ganz gut bedient. Sie kommt zwar mit ihren Abenteuern nicht auf das Niveau der Mangas und Anime Filme die mittlerweile überall zu finden sind, aber in meinen Augen sind diese Neuerscheinungen auch nicht so ganz das Wahre. Mir jedenfalls gefallen sie nicht. Da bleibe ich doch lieber bei Benjamin Blümchen....
Fazit
Empfelhlenswert, lehrreich (2+2=4) und amüsant. Ein guter Zeitvertreib und eine gute Beschäftigung für die Kinder. Gerade während langer Autofahrten ist es ganz schön eine spannende Geschichte des sprechenden Elefanten anzuhören(da spreche ich aus Erfahrung), es sei denn man ist der Fahrer, weil mein Vater hat sich nach der ersten Kassette immer geweigert eine Neue einzulegen, da er die Kassetten als einschläfernd empfand...
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es nicht Jedermanns Sache ist, eine solche Kassette anzuhören.
So, ich wünsche euch noch was, danke für’s Lesen und –vielleicht- bis zur nächste Folge in der es heißt: Töröööööööö
Eure
Gabimel
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