Blade (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von FoXx27
Vampirjagd mal ganz anders
Pro:
viel Action, gute Story
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Vor kurzem habe ich mir mal wieder Blade reingezogen und finde, dass es sich lohnt über diesen Film zu schreiben – auch wenn er schon recht alt ist.
Blade:
Für die denen der Name nichts sagt, werde ich erst mal die Hintergründe des Geschehens erläutern. Nachdem seine Mutter von einem Vampir gebissen wurde, wird Blade halb Mensch halb Vampir geboren. Auf Grund dieses Sachverhaltes besitzt die Stärken der Vampire (z.B. Regeneration/Selbstheilung), aber so gut wie keine ihrer Schwächen (reagiert nicht auf Tageslicht oder Silber). Die einzige Schwäche die er besitzt, ist der Blutdurst, den er aber mit Knoblauchserum unterdrückt. Blade rückt seinen Gegner bevorzugt mit Silbergeschossen und seinem Schwert auf den Pelz.
Whistler:
Whistlers Familie wurde von Vampiren hingerichtet und seit dieser Zeit ist er hinter ihnen her. Vor Jahren traf er auf Blade und erkannte dessen Gabe. Zusammen gehen sie auf die Jagd – Whistler sorgt für Technik bzw. Waffen und greift seinem Freund gelegentlich unter die Arme. Blade hingegen ist derjenige, der die Utensilien meistens einsetzt.
Die Story:
Die Vampire sind eigentlich auf Diskretion aus und wollen möglichst unentdeckt bleiben. Die neue Generation der Vampire, die Halbblüter, beginnt versteckte Party zu organisieren.
Ein junger Mann lässt sich von seiner Freundin zu einer dieser Partys führen und muss nach einiger Zeit feststellen, dass er von Vampiren umgeben ist. Als sie ihn gerade auseinandernehmen wollen, taucht Blade auf und mischt die Partygemeinschaft gehörig auf.
Da taucht Quinn, ein alter Gegenspieler von Blade, mit seinen Leuten auf und versucht ihn fertig zu machen. Blade wird schnell mit seinen Kontrahenten fertig und zündet Quinn an. Die Polizei trifft ein und Quinns vermeintliche Leiche wird ins Krankenhaus gebracht. Dort wird sie von Karen und ihrem Kollegen untersucht, bis Quinn wieder zum Leben erwacht und die beiden attackiert. Blade trifft ein (welch ein Zufall) und schlägt Quinn zurück. Karen erinnert ihn an seine Mutter und er nimmt sie mit in seinen Unterschlupf, wo er ihr ein Gegenmittel spritzt, damit sie sich nicht in einen Vampir verwandelt. Derweil versammeln sich die ranghöchsten Vampire, um Deacon Frost zur Vernunft zu bringen. Dieser erregt mit seinen Partys zuviel aufsehen und ist der Meinung, dass die Menschen unterjocht werden sollten.
Als sich Karen über Nacht erholt hat, erklärt ihr Whistler, dass die Vampire sie früher oder später aufspüren werden und schickt sie nach Hause. Schon im Fahrstuhl ist sie von Vampiren umgeben und als sie in ihrer Wohnung ankommt, wird sie von einem Polizist, der für Frost arbeitet, bedroht. Blade rettet sie und die beiden folgen ihm zu einem Versteck. Frost versucht das Geheimnis um den Vampirgott Lamagra zu lüften und benutzt dazu ein Vampirarchiv. Blade und Karen dringen hinein und finden einen Raum mit uralten Vampirschriften. Quinn hat den beiden aufgelauert und überwältigt sie – doch er hat nicht mit Whistler gerechnet, der Blade zu Hilfe kommt und das Archiv mit einer Bombe hochjagt. Die drei entkommen der Meute mit einem spektakulärem Sprung auf die U-Bahn. Deacon übernimmt die Führung im Vampirrat, indem er den Vorsitzenden Dragonetti umbringt. Blade und Whistler kommen hinter Frosts Plan und begreifen, dass Blade eine wichtige Rolle darin spielt. Karen hat ein Mittel gefunden, dass Vampire wortwörtlich in die Luft gehen lässt. Als Blade unterwegs ist werden die anderen beiden überfallen und Karen entführt. Blade findet seinen schwerverletzten Freund, der sich den Gnadenschuss gibt. Blade rüstet sich für den letzten Kampf und sucht Frost auf. Dort trifft er auf seine tot geglaubte Mutter, die jetzt auf Frosts Seite ist. Er wird überwältigt und zusammen mit Karen in eine alte Kultstätte geschleppt. Dort wird Blade in einen Sarkophag gesteckt und seine Pulsadern geöffnet, da sein Blut für das Ritual von Nöten ist. Karen wird in ein Verließ gesperrt, wo sie ihren einstigen Kollegen trifft, der aber zum Zombie mutiert ist. Sie entkommt und befreit Blade. Dieser ist so geschwächt, dass er Karens Blut absaugen muss, um genug Kraft im Kampf gegen Frost zu haben. Dieser hat bereits alle Vorbereitungen getroffen und das Ritual begonnen. Frost verwandelt sich in den Vampirgott und der Endkampf zwischen ihm und Blade steht bevor.
Nach heftigen Kampfszenen besiegt ihn Blade mit Hilfe der von Karen gefundenen Flüssigkeit. Tja und damit endet der Film.
Die wichtigsten Darsteller:
Wesley Snipes – Blade
Stephen Dorff – Deacon Frost
Kris Kristofferson – Whistler
N’Bushe Wright – Karen
Donal Lague -Quinn
Sound und Bild:
Blade ist ein atemberaubendes Zusammenspiel von Sound und Bild. Jede Sequenz bzw. Effekt ist mit passendem Sound unterlegt und dies trägt damit zum sehr guten Eindruck bei. Die Kampfszenen sind extrem gut gelungen und können sich im Vergleich mit anderen Actionstreifen sehen lassen.
Fazit:
Mir persönlich gefällt der erste Teil von Blade besser, da die Handlung nicht in so einem Trüben und dunklen Ambiente spielt wie im zweiten Teil. Die Schauspieler kommen überzeugend rüber und überhaupt ist der Film ein Erlebnis. Kurz – Blade ist einen Kauf wert.
Blade:
Für die denen der Name nichts sagt, werde ich erst mal die Hintergründe des Geschehens erläutern. Nachdem seine Mutter von einem Vampir gebissen wurde, wird Blade halb Mensch halb Vampir geboren. Auf Grund dieses Sachverhaltes besitzt die Stärken der Vampire (z.B. Regeneration/Selbstheilung), aber so gut wie keine ihrer Schwächen (reagiert nicht auf Tageslicht oder Silber). Die einzige Schwäche die er besitzt, ist der Blutdurst, den er aber mit Knoblauchserum unterdrückt. Blade rückt seinen Gegner bevorzugt mit Silbergeschossen und seinem Schwert auf den Pelz.
Whistler:
Whistlers Familie wurde von Vampiren hingerichtet und seit dieser Zeit ist er hinter ihnen her. Vor Jahren traf er auf Blade und erkannte dessen Gabe. Zusammen gehen sie auf die Jagd – Whistler sorgt für Technik bzw. Waffen und greift seinem Freund gelegentlich unter die Arme. Blade hingegen ist derjenige, der die Utensilien meistens einsetzt.
Die Story:
Die Vampire sind eigentlich auf Diskretion aus und wollen möglichst unentdeckt bleiben. Die neue Generation der Vampire, die Halbblüter, beginnt versteckte Party zu organisieren.
Ein junger Mann lässt sich von seiner Freundin zu einer dieser Partys führen und muss nach einiger Zeit feststellen, dass er von Vampiren umgeben ist. Als sie ihn gerade auseinandernehmen wollen, taucht Blade auf und mischt die Partygemeinschaft gehörig auf.
Da taucht Quinn, ein alter Gegenspieler von Blade, mit seinen Leuten auf und versucht ihn fertig zu machen. Blade wird schnell mit seinen Kontrahenten fertig und zündet Quinn an. Die Polizei trifft ein und Quinns vermeintliche Leiche wird ins Krankenhaus gebracht. Dort wird sie von Karen und ihrem Kollegen untersucht, bis Quinn wieder zum Leben erwacht und die beiden attackiert. Blade trifft ein (welch ein Zufall) und schlägt Quinn zurück. Karen erinnert ihn an seine Mutter und er nimmt sie mit in seinen Unterschlupf, wo er ihr ein Gegenmittel spritzt, damit sie sich nicht in einen Vampir verwandelt. Derweil versammeln sich die ranghöchsten Vampire, um Deacon Frost zur Vernunft zu bringen. Dieser erregt mit seinen Partys zuviel aufsehen und ist der Meinung, dass die Menschen unterjocht werden sollten.
Als sich Karen über Nacht erholt hat, erklärt ihr Whistler, dass die Vampire sie früher oder später aufspüren werden und schickt sie nach Hause. Schon im Fahrstuhl ist sie von Vampiren umgeben und als sie in ihrer Wohnung ankommt, wird sie von einem Polizist, der für Frost arbeitet, bedroht. Blade rettet sie und die beiden folgen ihm zu einem Versteck. Frost versucht das Geheimnis um den Vampirgott Lamagra zu lüften und benutzt dazu ein Vampirarchiv. Blade und Karen dringen hinein und finden einen Raum mit uralten Vampirschriften. Quinn hat den beiden aufgelauert und überwältigt sie – doch er hat nicht mit Whistler gerechnet, der Blade zu Hilfe kommt und das Archiv mit einer Bombe hochjagt. Die drei entkommen der Meute mit einem spektakulärem Sprung auf die U-Bahn. Deacon übernimmt die Führung im Vampirrat, indem er den Vorsitzenden Dragonetti umbringt. Blade und Whistler kommen hinter Frosts Plan und begreifen, dass Blade eine wichtige Rolle darin spielt. Karen hat ein Mittel gefunden, dass Vampire wortwörtlich in die Luft gehen lässt. Als Blade unterwegs ist werden die anderen beiden überfallen und Karen entführt. Blade findet seinen schwerverletzten Freund, der sich den Gnadenschuss gibt. Blade rüstet sich für den letzten Kampf und sucht Frost auf. Dort trifft er auf seine tot geglaubte Mutter, die jetzt auf Frosts Seite ist. Er wird überwältigt und zusammen mit Karen in eine alte Kultstätte geschleppt. Dort wird Blade in einen Sarkophag gesteckt und seine Pulsadern geöffnet, da sein Blut für das Ritual von Nöten ist. Karen wird in ein Verließ gesperrt, wo sie ihren einstigen Kollegen trifft, der aber zum Zombie mutiert ist. Sie entkommt und befreit Blade. Dieser ist so geschwächt, dass er Karens Blut absaugen muss, um genug Kraft im Kampf gegen Frost zu haben. Dieser hat bereits alle Vorbereitungen getroffen und das Ritual begonnen. Frost verwandelt sich in den Vampirgott und der Endkampf zwischen ihm und Blade steht bevor.
Nach heftigen Kampfszenen besiegt ihn Blade mit Hilfe der von Karen gefundenen Flüssigkeit. Tja und damit endet der Film.
Die wichtigsten Darsteller:
Wesley Snipes – Blade
Stephen Dorff – Deacon Frost
Kris Kristofferson – Whistler
N’Bushe Wright – Karen
Donal Lague -Quinn
Sound und Bild:
Blade ist ein atemberaubendes Zusammenspiel von Sound und Bild. Jede Sequenz bzw. Effekt ist mit passendem Sound unterlegt und dies trägt damit zum sehr guten Eindruck bei. Die Kampfszenen sind extrem gut gelungen und können sich im Vergleich mit anderen Actionstreifen sehen lassen.
Fazit:
Mir persönlich gefällt der erste Teil von Blade besser, da die Handlung nicht in so einem Trüben und dunklen Ambiente spielt wie im zweiten Teil. Die Schauspieler kommen überzeugend rüber und überhaupt ist der Film ein Erlebnis. Kurz – Blade ist einen Kauf wert.
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