Chihiros Reise ins Zauberland (VHS) Testbericht

Chihiros-reise-ins-zauberland-vhs-zeichentrickfilm
ab 13,76
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004

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Erfahrungsbericht von IQIQIQ

Animézauber zum Zweiten

Pro:

wunderschöner Animé

Kontra:

kein Kinderfilm!

Empfehlung:

Ja

Die Story:
Die kleine Chihiro (so ungefähr 10-12 Jahre alt) zieht mit ihren Eltern in eine andere Stadt, die ganze Familie wirkt sehr westlich, besonders der Vater sieht gar nicht japanisch aus. Kurz vor ihrem neuen Haus verfahren sie sich und landen in einer Sackgasse vor einem verlassenen Gebäude. Chihiro fürchtet sich, aber die Eltern möchten den Ort gerne erkunden. Chihiro folgt ihnen ängstlich. Auf der anderen Seite des Gebäudes befindet sich eine große Wiese und eine Straße mit anderen verlassenen Gebäuden. Der Vater identifiziert den Ort als verlassenen Vergnügungspark. Doch aus einem Restaurant dringen köstliche Düfte. Die Eltern bedienen sich sofort. Doch Chihiro bleibt ängstlich und isst nichts. Stattdessen schaut sie sich vorsichtig im Ort um.
An einer Brücke trifft Chihiro einen Jungen, kaum älter als sie selbst, der sie warnt, sie müsse den Ort unbedingt verlassen, bevor es dunkel wird. Und tatsächlich dämmert es schon. Chihiro hastet panisch zu ihren Eltern zurück, doch sie haben sich in Schweine verwandelt. In den Straßen wandern Schatten herum, die immer mehr an Substanz gewinnen.
Chihiro gerät in Panik, aber der Junge, der sich Haku nennt, rettet sie vor der Entdeckung. Er sagt ihr, dass sie die Hexe Yubaba, die Herrin dieses Ortes, um Arbeit bitten muss, sonst würde auch sie in ein Tier verwandelt werden.
Nach einer abenteuerlichen Flucht vor den merkwürdigsten Gestalten, gelangt Chihiro tatsächlich zu Yubaba. Es gelingt ihr, Arbeit zu bekommen. Yubaba nimmt ihr dafür jedoch ihren Namen, fortan heißt Chihiro nur noch Zen. Haku warnt sie, sie müsse sich unbedingt an ihren richtigen Namen erinnern, wenn sie jemals entkommen wolle. Doch von den anderen Mädchen, mit denen sie zusammenarbeitet, erfährt sie, dass Haku der Handlanger von Yubaba ist, alle haben ebenso große Angst vor ihm, wie vor Yubaba.
Zen/Chihiro entdeckt, dass sie in einem Badehaus für Götter arbeitet. Die Arbeit ist hart, aber mit ihrem guten Herzen gelingt es Zen/Chihiro, alle Aufgaben zu meistern. So lässt sie einen merkwürdigen einsamen Geist oder Gott ein (das "Ohngesicht"), der ihr daraufhin hilft, an teures Kräuterbad zu kommen, das ihr der Aufseher nicht geben will. Das Kräuterbad braucht sie erst zum Schrubben einer furchtbar dreckigen Wanne, dann zum waschen eines verseuchten Flussgottes, den sie damit reinigen und retten kann.
Zen/Chihiro lernt die Zwillingsschwester von Yubaba, Zeniba, kennen, die Yubabas Riesenbaby in eine Ratte (so wird das Tier jedenfalls bezeichnet - aussehen tut es eher nach Hamster) verwandelt und einige Spukköpfe in das Riesenbaby, so dass Yubaba den Verlust ihres Babys gar nicht sofort bemerkt. Zeniba hat jedoch Haku, der in Drachengestalt ein Siegel für Yubaba von ihr gestohlen hat, schwer verletzt.
Zur gleichen Zeit macht das Ohngesicht Probleme: Es verführt die Angestellten des Badehauses mit Gold und verschlingt sie dann. Zen/Chihiro lässt sich aber nicht verführen, sie will das Gold nicht, sie will nur, dass das Ohngesicht ihre Freunde nicht verschlingt.
Zen/Chihiro sucht gemeinsam mit dem Ohngesicht, dem verwandelten Riesenbaby und einer weiteren verzauberten Gestalt (einer Mücke oder so etwas, quasi die Babysitterin des Riesenbabys) Zeniba auf und bittet darum, dass sie Haku rettet. Doch sie erfährt, dass sie selbst Haku bereits von Yubabas Fluch befreit und damit gerettet hat.
Haku verlangt währenddessen von Yubaba, sie solle Zen/Chihiro und ihre Eltern freilassen. Als Yubaba sich erst weigert, weist er sie darauf hin, dass sie noch nicht einmal bemerkt hat, dass ihr Baby nicht mehr da ist.
Das Ohngesicht darf bei Zeniba bleiben, Haku holt in Drachengestalt Chihiro und das verzauberte Riesenbaby bei Zeniba ab. Chihiro erinnert sich an Hakus Namen, er ist ein Flussgott. Damit erlaubt sie ihm, auch seine eigene Freiheit zurückzugewinnen.
Zu Yubaba zurückgekehrt, liefert Chihiro das Riesenbaby wieder ab. Sie muss noch eine Aufgabe erfüllen, nämlich ihre Eltern aus einem Dutzend Schweine herausfinden. Sie löst die Aufgabe bravourös und darf gehen. Ihre Eltern erinnern sich nicht mehr an die Erlebnisse. Nur das völlig verstaubte und mit Blättern berieselte Auto beweist, dass sie länger weg waren, als sie dachten.


Hier muss ich eine doppelte Warnung vorausschicken:
Japanische Animés werden im allgemeinen (ganz im Gegensatz zu den meisten amerikanischen und europäischen Zeichentrickfilmen) nicht für Kinder gemacht. Und auch dieser Film ist, obwohl die Hauptfigur ein Kind ist, kein Kinderfilm. Offenbar ist sogar die FSK zunächst auf die deutschen Vorurteile über Zeichentrickfilme reingefallen, denn dieser Film wurde zunächst ohne Altersbeschränkung freigegeben. Die neuste DVD-Ausgabe hat dagegen eine Einstufung von FSK 12 (!) erhalten, und die ist auch berechtigt.
Zunächst einmal ist der Film für kleinere Kinder viel zu unheimlich. Man denke nur an die Vorstellung, dass die eigenen Eltern in Schweine verwandelt und gemästet werden und ständig die Drohung im Raum steht, dass sie geschlachtet werden sollen! Oder die Bedrohung für die kleine Heldin Chihiro selbst, sie könne in ein Tier verwandelt werden. Oder das Ohngesicht, das Menschen verschlingt. Und so geht es weiter: Es gibt enorm viele Stellen, die für Kinder furchtbar erschreckend und bedrohlich sind. Man könnte sogar sagen, die Grundstimmung des Films ist bedrohlich.
Außerdem ist der Film für Kinder auch noch zu kompliziert. Meine Inhaltsangabe ist schon recht ausführlich geworden, obwohl ich noch gar nicht auf alle Figuren und alle Handlungsstränge eingegangen bin. Es kommt außerdem noch eine mythische Ebene hinzu, die nicht leicht zu verstehen ist.
Deshalb bitte im Kopf behalten: Der Film wendet sich vornehmlich an Erwachsene, für Jugendliche ist er auch geeignet, nicht aber für Kinder.


Regisseur Hayao Miyazaki hat hier ein weiteres Animé-Kunstwerk geschaffen, das den Vergleich mit seinem ersten international erfolgreichen Film "Prinzessin Mononoke" nicht zu scheuen braucht.
Auch in "Chihiros Reise ins Zauberland" gelingt es ihm wieder auf seine unnachahmliche Weise, seiner Heldin und den Zuschauern die Dualität von Gut und Böse deutlich zu machen. So ist Haku, der erste, der Chihiro hilft, gleichzeitig der, der seine Seele an Yubaba verkauft hat, um ein mächtiger Magier zu werden, und deshalb von allen gefürchtet wird.
Der Gott, den alle zunächst für einen Faulgott halten und möglichst gar nicht ins Badehaus einlassen wollen, erweist sich als Flussgott, der nur von den Menschen verdreckt und verseucht wurde.
Yubabas Riesenbaby ist egoistisch und wird für Chihiro zur Bedrohung, aber es hat ein gutes Herz und will nur geliebt werden.
Yubabas Zwillingsschwester Zeniba lernen wir erst als "Feindin" und Bedrohung kennen, da sie Haku schwer verletzt, aber dann erkennen wir, dass sie das gute Spiegelbild von Yubaba ist.
Und Yubaba selbst ist natürlich eine böse Hexe, die Menschen in Tiere verwandelt oder zu schwerster Arbeit verdonnert und nicht aus ihrem Badehaus rauslässt. Aber gleichzeitig hält sie sich an die Regeln und Verträge und lässt Chihiro und ihre Eltern wieder frei, als Chihiro ihre Aufgabe erfüllt hat.
Sogar Chihiros Eltern haben ihre Verwandlung in gewisser Weise selbst verursacht, indem sie sich an den Speisen für die Götter vergreifen und diese "wie Schweine fressen". Letztlich stehen sie damit für die moderne japanische Gesellschaft, die die alten Götter und Traditionen vergisst und so beispielsweise auch für die Verschmutzung des Flussgottes verantwortlich sind.

In diese Denkweise reiht sich auch das Ende des Films hervorragend ein: Chihiro und ihre Eltern entkommen, aber das Badehaus besteht weiter (schließlich haben wir ja gesehen, wie dringend manche Götter es brauchen, zum Beispiel der verseuchte Flussgott), und auch die anderen Menschen müssen weiter dort schuften. Chihiro kann Haku zwar helfen, indem sie ihm seinen Namen verrät, doch befreien muss er sich selber. So bleibt es, genau betrachtet, nur ein halbes Happyend, das den Film jedoch umso überzeugender erscheinen lässt.


Während Hayao Miyazaki bei "Prinzessin Mononoke" (falls ich euch darauf neugierig gemacht habe -> einen ausführlichen Bericht dazu habe ich auch verfasst, hier nur soviel wie zum Vergleich nötig ist) noch eine Geschichte vorwiegend für das japanische Publikum konzipiert hat, die daher auch völlig in der japanische Mythologie und Geschichte spielt, erlaubt er hier durch seine Hauptfigur und ihre doch sehr "westlich" geschilderte Familie auch europäischen und amerikanischen Zuschauern eine unmittelbare Identifikation. Das war sicher so beabsichtigt, denn nachdem "Prinzessin Mononoke" überraschend auch in Amerika und Europa erfolgreich wurde, wurde "Chihiros Reise ins Zauberland" von Anfang an für das internationale Publikum konzipiert.
Doch obwohl ich auch "Chihiros Reise ins Zauberland" faszinierend finde, funktioniert für mich die Identifikation merkwürdigerweise nicht so gut wie bei "Prinzessin Mononoke". Ich schätze, das liegt daran, dass man sich bei "Prinzessin Mononoke" völlig in die japanische Mythologie fallen lassen muss und so vielleicht auch das eine oder andere Detail, das für westliche Zuschauer nicht genügend motiviert erscheint, einfach unbewusst ins Reich der japanischen Mythologie einordnet und so doch akzeptiert. Der westlichere Blickwinkel bei "Chihiros Reise ins Zauberland" sorgt aber dafür, dass man skeptischer bleibt. Eine Sache, die mir beispielsweise auch noch mehrfachem Sehen von "Chihiros Reise ins Zauberland" immer noch nicht völlig einleuchtet, ist, warum Haku Chihiro hilft und warum der Zauber, der dafür sorgt, dass er Yubaba hilft, ihn nicht auch davon abhält.

Aber wie auch immer: Trotz dieses kleinen Kritikpunkts bleibt der Film absolut faszinierend. Er schafft es, für mehr Rücksicht auf die Natur und die Tradition zu plädieren, und das, ohne dass diese Botschaft auch nur im geringsten aufdringlich wirkt. Wäre toll, wenn das auch europäische und amerikanische Filme häufiger mal schaffen würden.


Bei japanischen Filmen kann ich leider wenig zur Originalsprache sagen - verstanden habe ich nur das Wort "Sayonara" im Titelsong, und nicht einmal da könnte ich beschwören, dass ich das richtig verstanden habe. Die deutschen Sprecher sind jedenfalls gut, und auch prominent besetzt, zum Beispiel ziemlich beeindruckend Nina Hagen als Yubaba.



Fazit:
Für Jugendliche und Erwachsene ist der Film uneingeschränkt zu empfehlen. Für Animé- und Mangafans ist er natürlich sowieso ein absolutes Muss!
Aber bitte nicht als Kinderfilm missverstehen!

116 Bewertungen, 37 Kommentare

  • Sommergirl

    29.03.2007, 18:29 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    den Film finde ich toll und schaue ihn immer wieder mal an

  • anonym

    30.01.2007, 17:42 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das ist ganz sicher nichts für mich ... Gruß, Sven

  • junior33

    04.09.2006, 22:27 Uhr von junior33
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und liebe Grüße, Ingo !

  • MatthiasHuehr

    14.08.2006, 22:52 Uhr von MatthiasHuehr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ciao Matthias

  • campimo

    03.08.2006, 12:20 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH, LG und bis zum nächsten mal

  • blackangel63

    06.07.2006, 13:49 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    ◄ SH ◄► LG ◄► ANJA ►

  • lara03

    30.05.2006, 20:42 Uhr von lara03
    Bewertung: sehr hilfreich

    stimme Dir vollkommen zu, nichts für Kinder ! LG

  • sebbelino

    17.05.2006, 22:19 Uhr von sebbelino
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich, liebe grüße

  • Estha

    14.05.2006, 15:05 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi

  • topware2002

    05.05.2006, 00:53 Uhr von topware2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    ............................///......................... <br/>.........................(o o)....................... <br/>SH-------oOO--(_)--OOo-----------

  • Fluetie

    30.04.2006, 16:48 Uhr von Fluetie
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Dirk

  • anonym

    28.04.2006, 18:33 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! ...... Lieben Gruß, Marianne ;o)

  • tapiomaunzi

    22.04.2006, 22:43 Uhr von tapiomaunzi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein wunderschöner, spannender Film

  • Venezianerin_2005

    22.04.2006, 13:46 Uhr von Venezianerin_2005
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg, ina

  • Mogry1987

    21.04.2006, 22:41 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH ;) LG Stefanie :)

  • sung1rl

    20.04.2006, 16:28 Uhr von sung1rl
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, lg - sunny

  • ColaFantaSprite

    20.04.2006, 16:01 Uhr von ColaFantaSprite
    Bewertung: sehr hilfreich

    Bei einem so genialen Film sollt man sich mit der Inhaltsangabe stärker zurückhalten. Wer deinen Bericht liest, wird meinen, er bräuchte den Film nicht mehr zu sehen und das ist wirklich sehr Schade. Eine vernünftige Inhaltsangabe müsste auch mindestens 4

  • Kirikirikeksi1

    19.04.2006, 00:26 Uhr von Kirikirikeksi1
    Bewertung: sehr hilfreich

    die sieht ja aus wie laura von lauras stern auf dem cover +g LG kiri

  • ch123

    18.04.2006, 14:03 Uhr von ch123
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! lg, ch123

  • jimmy1138

    18.04.2006, 11:44 Uhr von jimmy1138
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nur ein kleiner Kommentar: Chihiro heißt dann Sen (Originaltitel "Sen to Chihiro no kamikakuchi") für Nicht-Japaner ein kaum zu verstehender Gag, denn im Japanischen gibt es für die chinesischen Schriftzeichen 2 Lesarten, die chinesische und die

  • oxalife

    17.04.2006, 11:54 Uhr von oxalife
    Bewertung: sehr hilfreich

    S H

  • 2Bee

    17.04.2006, 11:19 Uhr von 2Bee
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! freu mich über jede Unterstützung ;) Dafür bekommste nen <b>>{(((((((°></b>

  • Zuckermaus29

    17.04.2006, 01:48 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    "sh" von mir für Dich :o) <br/>Liebe Grüße und frohe Ostern <br/>Jeanny

  • anonym

    16.04.2006, 18:57 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön geschrieben! <br/>Lieben Gruss, Manuela <br/>:o)

  • anonym

    16.04.2006, 15:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Birgit :-)

  • marina71

    16.04.2006, 14:52 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein schöner Film und ein guter Bericht. *sh + frohe Ostern!*

  • anonym

    16.04.2006, 14:28 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>Frohe Ostern

  • Sayenna

    16.04.2006, 14:18 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh…...‹(•¿•)›…..LG Ela

  • topfmops

    16.04.2006, 13:52 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    er Bericht. und wie sagten die alten Latriner schon so gaaanz richtig: 'de gustibus NON est disputandum!' und so lange sich über Geschmack nicht streiten lässt, habe ich da auch nicht dran cognaczukritiseren, weder 'rum' noch 'cogn

  • morla

    16.04.2006, 13:50 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>

  • schnekuesschen

    16.04.2006, 13:20 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht...LG Sandy :-)))

  • DOMMEL

    16.04.2006, 13:12 Uhr von DOMMEL
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • schnuckie1983

    16.04.2006, 12:46 Uhr von schnuckie1983
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg Tanja=)

  • kingsunday

    16.04.2006, 12:23 Uhr von kingsunday
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und frohe ostern :D

  • SeriousError

    16.04.2006, 12:22 Uhr von SeriousError
    Bewertung: sehr hilfreich

    <b>Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!</b>

  • mausi1

    16.04.2006, 11:27 Uhr von mausi1
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter Bericht

  • JustOliver

    16.04.2006, 10:17 Uhr von JustOliver
    Bewertung: sehr hilfreich

    Frohes Osterfest!