Chocolat (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Lilima
Ein kleiner Biss genügt ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Durch Zufall kam ich in das Vergnügen diesen Film sehen zu können. Während meiner Berufsschulzeit ging es darum ein Referat nach einem frei gewählten Thema zu halten und einige meiner Schulkameraden hielten ein Referat über Schokolade. Als Einführung in das Thema wurde uns ein Ausschnitt aus dem Film Chocolat präsentiert. Neugierig auf mehr, lieh ich mir daraufhin den Film aus und er ist mir in so guter Erinnerung geblieben, das er auch vor kurzem Einzug in meine kleine aber feine Filmesammlung erhalten hat. Außerdem war meinem Schatz der Film völlig unbekannt und das konnte ich so nicht stehen lassen, denn wer ihn nicht kennt, hat eindeutig etwas verpasst.
~ Die Story ~
Ein kräftiger Nordwind weht, der für Vianne ( Juliette Binoche ) als Tochter einer Nomadin, eine treibende Kraft darstellt um von einem Ort zum anderen zu reisen und nirgendwo lange sesshaft zu sein. In ihm bewegen sich Vianne und ihre kleine Tochter Anouk (Victoire Thivisol ) in eine kleine Stadt in Frankreich. Dort herrscht Leben, mehr aber auch nicht. Alles ist wie es sein soll, das Leben geht seine geordneten Bahnen. Jeder Einwohner dieser Stadt verhält sich absolut vorbildlich, zumal gerade die Fastenzeit beginnt. Ein strenges Leben und vor allem Besuche in der Kirche und Zurückhaltung sind hier gefragt.
Vianne begibt sich mit ihrer Tochter zur alten Dame Armande ( Judi Dench ) und mietet von ihr einen alten Laden direkt am Markt- und Kirchenplatz der Stadt gelegen an. Ihr Ziel ist es, dort eine Chocolaterie zu eröffnen und das ausgerechnet in der Fastenzeit. So etwas spricht sich natürlich schnell herum, ebenso das es sich um eine Frau mit Kind ohne Mann handelt. Vianne wird schneller zum Gespräch der Stadt als sie denkt und daran ist der Bürgermeister Comte de Reynaud (Alfred Molina ) nicht ganz unschuldig. Er sieht es scheinbar als seine Pflicht an alle Bewohner vor dieser Frau und ihrem Laden zu warnen.
Trotz dessen geht Vianne voll und ganz in ihrer Arbeit auf und renoviert den Laden von Grund auf. Im Hinterzimmer werden alle möglichen Köstlichkeiten aus Schokolade gezaubert und das nach einem Rezept, das ihr vererbt wurde. Sie setzt auf die Kombination des naturbelassenen Kakaos und Chilli, auch wenn sich das mehr als merkwürdig anhört.
Der Eröffnung des Ladens steht nun nichts mehr im Wege und es dauert nur wenige Stunden und durch Zufälle, und Viannes nette und aufgeschlossene Art, erscheinen schnell die ersten Kunden. Die Chocolaterie bietet für jeden genau das Richtige. Ob es nun eine einfache heiße Schokolade ist, eine Leckerei für den Hund oder aber auch ein Liebeslust erregendes gefülltes Tütchen für den eingerosteten Ehemann. Sie schafft es binnen kürzester Zeit Vertrauen aufzubauen und so kommt es, das sogar eine Frau aus den gewaltsamen Bannen ihrer Ehe ausbricht, zu Vianne kommt und bei ihr Hilfe sucht und ab dann in ihrer Chocolaterie mithilft.
Dies ist für den Comte de Reynaud nicht ganz der entscheidende Anlass in das Geschehen einzugreifen. Er bemerkt zwar, das ihm sein ruhiges Städtchen und dessen Bewohner so langsam zu entgleiten scheinen, doch ein anderer Anlass sprengt wirklich die Grenzen seiner Gutmütigkeit. Die so genannten „Fluss-Ratten“ erhalten Einzug in das Städtchen. Ihr Leben spielt sich komplett auf selbst gebauten Booten ab und in der Stadt sind sie keine gern gesehenen Gäste. Es wird zu einem Boykott gegen diese Leute aufgerufen und keiner will ihnen Beachtung schenken. Doch niemand hat mit Vianne gerechnet, denn diese empfängt Roux ( Johnny Depp ) mit einem kleinen Mädchen herzlich in ihrer Chocolaterie und behandelt ihn wie jeden anderen Menschen auch.
Langsam merkt Vianne, das einige ihr den Rücken kehren und Verzweiflung macht sich breit. Die alte Armande hingegen steht ihr als eine der wenigen wirklich zur Seite und bittet sie, ihr ihren 70. Geburtstag auszurichten. Natürlich alles verfeinert mit Schokolade. Obwohl Vianne nicht damit rechnet, das jemand kommen wird, wird die Feier ein voller Erfolg und das sogar, obwohl das Dessert nicht bei Armande zu Hause gegeben wird, sondern auf dem Schiff von Roux. Es macht sich eine sehr gute Stimmung breit und auch Vianne und Roux kommen sich das erste mal wirklich nahe. Allerdings wird dies recht abrupt unterbrochen, als plötzlich und unerklärlicher Weise ein Feuer auf einigen der Schiffen ausbricht, unter anderem auf einem der Schiffe, auf dem sich Viannes Tochter Anouk befindet...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, auch wenn ihr das Ende vielleicht erahnen könnt.
~ Meine Meinung ~
Ein wirklich toller Film, der mich keine Sekunde lang enttäuscht hat. Ich war ein wenig skeptisch, da ich mich schon gefragt habe, was das wohl für ein Film sein mag, dessen Hauptaugenmerk auf Schokolade gelegt ist. Dennoch muss ich einfach sagen, das die Kombination aus dem Thema Schokolade und der Story in meinen Augen super gelungen ist. Obwohl in dem Film keine große Spannung aufkommt, ist er dennoch sehr angenehm anzusehen und die knapp 120 Minuten Filmlaufzeit wurden mir in keinem Moment langweilig. Manches ist im Film selber sicherlich voraussehbar, aber das verleiht meiner Meinung nach absolut keinen Abbruch. Als Genre ist eigentlich die Komödie vorgesehen. Darüber kann man natürlich streiten und ich bin mir da auch nicht ganz so sicher. Ich halte es für eine gute Kombination zwischen Komödie und Liebesfilm, denn auch diese Handlung kommt hier nicht zu kurz. Auch das der Film im Jahre 1959 spielt, was mir eigentlich sonst nicht so zusagt, ist hier absolut angemessen. Es passt einfach zur gesamten Story und spricht für das Leben, was die Menschen früher geführt haben.
Die Geschichte selber wird gut erzählt und dargestellt, allerdings wurde auch viel wert auf die einzelnen Charaktere gelegt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Während des ganzen Films habe ich für mich wirklich das Gefühl, es mit realen Personen zu tun zu haben und sie langsam immer besser kennen zu lernen. Es wurde unheimlich viel Wert auf Feinheiten und einzelne Charakterzüge gelegt, so das ich mich persönlich auch unheimlich gut in die Geschichte hineinversetzen kann und viel besser mitfühlen kann.
Zu den Darstellern möchte ich natürlich auch etwas sagen. Im Vordergrund steht hier natürlich Juliette Binoche als Vianne. Meiner Meinung nach wurde sie perfekt für diese Rolle ausgewählt. Alleine durch ihr sympathisches Aussehen kann ich es voll und ganz nachvollziehen, das sie eine positive Wirkung auf die Dorfbewohner haben soll und auch, das sie so schnell das Vertrauen zu ihr aufbauen. An ihrer schauspielerischen Leistung allgemein kann ich auch nur positives finden, denn sie spielt die Person Vianne einfach perfekt und vollkommen überzeugend.
Das Johnny Depp die „Flussratte“ Roux spielt war für mich völlig neu und ich war absolut überrascht ihn in dieser Rolle zu sehen. Eigentlich bin ich ein Fan von ihm und ich kann auch nur sagen, das er in diesem Film für mich persönlich alles gegeben hat, was ich von einem Schauspieler erwarte. Seine Rolle hat er gut gespielt und verkörpert die „Flussratte“ wirklich bis ins kleinste Detail. Sein Aussehen in diesem Film gefällt mir zwar nicht so ganz, aber das gehört schließlich zu der Rolle :o)
Eine Altersfreigabe bei dem Film wurde festgelegt und das auf 6 Jahre. Wenn ich den Film so betrachte ist diese natürlich absolut angemessen, da es weder weitreichende Liebesszenen, noch blutige Szenen oder ähnliches gibt. Dennoch wage ich zu bezweifeln, das ein 6 oder 7 jähriges Kind den Film in seiner Handlung auch nur ansatzweise versteht. Ich würde es daher etwas höher ansetzen.
Wer in den Genuss dieses Filmes kommen möchte, kann dies auf Video oder natürlich auch auf DVD tun. Der Kauf der DVD lohnt sich meiner Meinung nach auch, denn dort sind einige Specials vorhanden, wie z.B. Rezeppte, Making Of oder auch Auszüge aus dem Soundtrack. Im Fernsehen war er bisher, glaube ich, noch nicht zu sehen.
~ Mein Fazit ~
Ein rundum gelungener Film. Mehr kann ich fast nicht sagen. Auch wenn er zu Zeiten wo er im Kino lief und neu erschienen ist, nie für besonders großes Aufsehen gesorgt hat, ist er für mich einfach absolut sehenswert. Für jeden Geschmack ist es vielleicht nicht, dennoch ist es eine gut gelungene Kombination aus verschiedenen Genres und absolut angenehm anzusehen. Selbst nach mehrmaligem Sehen wird er für mich nicht langweilig und verzaubert mich immer wieder aufs Neue :o) Meine Überschrift habe ich dem Titel entnommen: Chocolat, Lassen Sie sich verzaubern, ein kleiner Biss genügt!
~ Die Story ~
Ein kräftiger Nordwind weht, der für Vianne ( Juliette Binoche ) als Tochter einer Nomadin, eine treibende Kraft darstellt um von einem Ort zum anderen zu reisen und nirgendwo lange sesshaft zu sein. In ihm bewegen sich Vianne und ihre kleine Tochter Anouk (Victoire Thivisol ) in eine kleine Stadt in Frankreich. Dort herrscht Leben, mehr aber auch nicht. Alles ist wie es sein soll, das Leben geht seine geordneten Bahnen. Jeder Einwohner dieser Stadt verhält sich absolut vorbildlich, zumal gerade die Fastenzeit beginnt. Ein strenges Leben und vor allem Besuche in der Kirche und Zurückhaltung sind hier gefragt.
Vianne begibt sich mit ihrer Tochter zur alten Dame Armande ( Judi Dench ) und mietet von ihr einen alten Laden direkt am Markt- und Kirchenplatz der Stadt gelegen an. Ihr Ziel ist es, dort eine Chocolaterie zu eröffnen und das ausgerechnet in der Fastenzeit. So etwas spricht sich natürlich schnell herum, ebenso das es sich um eine Frau mit Kind ohne Mann handelt. Vianne wird schneller zum Gespräch der Stadt als sie denkt und daran ist der Bürgermeister Comte de Reynaud (Alfred Molina ) nicht ganz unschuldig. Er sieht es scheinbar als seine Pflicht an alle Bewohner vor dieser Frau und ihrem Laden zu warnen.
Trotz dessen geht Vianne voll und ganz in ihrer Arbeit auf und renoviert den Laden von Grund auf. Im Hinterzimmer werden alle möglichen Köstlichkeiten aus Schokolade gezaubert und das nach einem Rezept, das ihr vererbt wurde. Sie setzt auf die Kombination des naturbelassenen Kakaos und Chilli, auch wenn sich das mehr als merkwürdig anhört.
Der Eröffnung des Ladens steht nun nichts mehr im Wege und es dauert nur wenige Stunden und durch Zufälle, und Viannes nette und aufgeschlossene Art, erscheinen schnell die ersten Kunden. Die Chocolaterie bietet für jeden genau das Richtige. Ob es nun eine einfache heiße Schokolade ist, eine Leckerei für den Hund oder aber auch ein Liebeslust erregendes gefülltes Tütchen für den eingerosteten Ehemann. Sie schafft es binnen kürzester Zeit Vertrauen aufzubauen und so kommt es, das sogar eine Frau aus den gewaltsamen Bannen ihrer Ehe ausbricht, zu Vianne kommt und bei ihr Hilfe sucht und ab dann in ihrer Chocolaterie mithilft.
Dies ist für den Comte de Reynaud nicht ganz der entscheidende Anlass in das Geschehen einzugreifen. Er bemerkt zwar, das ihm sein ruhiges Städtchen und dessen Bewohner so langsam zu entgleiten scheinen, doch ein anderer Anlass sprengt wirklich die Grenzen seiner Gutmütigkeit. Die so genannten „Fluss-Ratten“ erhalten Einzug in das Städtchen. Ihr Leben spielt sich komplett auf selbst gebauten Booten ab und in der Stadt sind sie keine gern gesehenen Gäste. Es wird zu einem Boykott gegen diese Leute aufgerufen und keiner will ihnen Beachtung schenken. Doch niemand hat mit Vianne gerechnet, denn diese empfängt Roux ( Johnny Depp ) mit einem kleinen Mädchen herzlich in ihrer Chocolaterie und behandelt ihn wie jeden anderen Menschen auch.
Langsam merkt Vianne, das einige ihr den Rücken kehren und Verzweiflung macht sich breit. Die alte Armande hingegen steht ihr als eine der wenigen wirklich zur Seite und bittet sie, ihr ihren 70. Geburtstag auszurichten. Natürlich alles verfeinert mit Schokolade. Obwohl Vianne nicht damit rechnet, das jemand kommen wird, wird die Feier ein voller Erfolg und das sogar, obwohl das Dessert nicht bei Armande zu Hause gegeben wird, sondern auf dem Schiff von Roux. Es macht sich eine sehr gute Stimmung breit und auch Vianne und Roux kommen sich das erste mal wirklich nahe. Allerdings wird dies recht abrupt unterbrochen, als plötzlich und unerklärlicher Weise ein Feuer auf einigen der Schiffen ausbricht, unter anderem auf einem der Schiffe, auf dem sich Viannes Tochter Anouk befindet...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, auch wenn ihr das Ende vielleicht erahnen könnt.
~ Meine Meinung ~
Ein wirklich toller Film, der mich keine Sekunde lang enttäuscht hat. Ich war ein wenig skeptisch, da ich mich schon gefragt habe, was das wohl für ein Film sein mag, dessen Hauptaugenmerk auf Schokolade gelegt ist. Dennoch muss ich einfach sagen, das die Kombination aus dem Thema Schokolade und der Story in meinen Augen super gelungen ist. Obwohl in dem Film keine große Spannung aufkommt, ist er dennoch sehr angenehm anzusehen und die knapp 120 Minuten Filmlaufzeit wurden mir in keinem Moment langweilig. Manches ist im Film selber sicherlich voraussehbar, aber das verleiht meiner Meinung nach absolut keinen Abbruch. Als Genre ist eigentlich die Komödie vorgesehen. Darüber kann man natürlich streiten und ich bin mir da auch nicht ganz so sicher. Ich halte es für eine gute Kombination zwischen Komödie und Liebesfilm, denn auch diese Handlung kommt hier nicht zu kurz. Auch das der Film im Jahre 1959 spielt, was mir eigentlich sonst nicht so zusagt, ist hier absolut angemessen. Es passt einfach zur gesamten Story und spricht für das Leben, was die Menschen früher geführt haben.
Die Geschichte selber wird gut erzählt und dargestellt, allerdings wurde auch viel wert auf die einzelnen Charaktere gelegt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Während des ganzen Films habe ich für mich wirklich das Gefühl, es mit realen Personen zu tun zu haben und sie langsam immer besser kennen zu lernen. Es wurde unheimlich viel Wert auf Feinheiten und einzelne Charakterzüge gelegt, so das ich mich persönlich auch unheimlich gut in die Geschichte hineinversetzen kann und viel besser mitfühlen kann.
Zu den Darstellern möchte ich natürlich auch etwas sagen. Im Vordergrund steht hier natürlich Juliette Binoche als Vianne. Meiner Meinung nach wurde sie perfekt für diese Rolle ausgewählt. Alleine durch ihr sympathisches Aussehen kann ich es voll und ganz nachvollziehen, das sie eine positive Wirkung auf die Dorfbewohner haben soll und auch, das sie so schnell das Vertrauen zu ihr aufbauen. An ihrer schauspielerischen Leistung allgemein kann ich auch nur positives finden, denn sie spielt die Person Vianne einfach perfekt und vollkommen überzeugend.
Das Johnny Depp die „Flussratte“ Roux spielt war für mich völlig neu und ich war absolut überrascht ihn in dieser Rolle zu sehen. Eigentlich bin ich ein Fan von ihm und ich kann auch nur sagen, das er in diesem Film für mich persönlich alles gegeben hat, was ich von einem Schauspieler erwarte. Seine Rolle hat er gut gespielt und verkörpert die „Flussratte“ wirklich bis ins kleinste Detail. Sein Aussehen in diesem Film gefällt mir zwar nicht so ganz, aber das gehört schließlich zu der Rolle :o)
Eine Altersfreigabe bei dem Film wurde festgelegt und das auf 6 Jahre. Wenn ich den Film so betrachte ist diese natürlich absolut angemessen, da es weder weitreichende Liebesszenen, noch blutige Szenen oder ähnliches gibt. Dennoch wage ich zu bezweifeln, das ein 6 oder 7 jähriges Kind den Film in seiner Handlung auch nur ansatzweise versteht. Ich würde es daher etwas höher ansetzen.
Wer in den Genuss dieses Filmes kommen möchte, kann dies auf Video oder natürlich auch auf DVD tun. Der Kauf der DVD lohnt sich meiner Meinung nach auch, denn dort sind einige Specials vorhanden, wie z.B. Rezeppte, Making Of oder auch Auszüge aus dem Soundtrack. Im Fernsehen war er bisher, glaube ich, noch nicht zu sehen.
~ Mein Fazit ~
Ein rundum gelungener Film. Mehr kann ich fast nicht sagen. Auch wenn er zu Zeiten wo er im Kino lief und neu erschienen ist, nie für besonders großes Aufsehen gesorgt hat, ist er für mich einfach absolut sehenswert. Für jeden Geschmack ist es vielleicht nicht, dennoch ist es eine gut gelungene Kombination aus verschiedenen Genres und absolut angenehm anzusehen. Selbst nach mehrmaligem Sehen wird er für mich nicht langweilig und verzaubert mich immer wieder aufs Neue :o) Meine Überschrift habe ich dem Titel entnommen: Chocolat, Lassen Sie sich verzaubern, ein kleiner Biss genügt!
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