Dahmer (DVD) Testbericht
ab 12,43 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von Realjackass
Eine Zumutung!
Pro:
Einige Nebendarsteller agieren recht solide und glaubhaft
Kontra:
Der Film ist eine reine Verarsche
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich euch gestern schon "Ted Bundy" vorgestellt habe, soll es heute nun mit "Dahmer" weitergehen, ein Film, der ganz klar auch in das Subgenre des Serienmörderfilms einzuordnen ist. Während ich von "Ted Bundy" angenehm positiv überrascht war, hat mich "Dahmer", von dem ich mir sehr viel erhofft hatte, extrem enttäuscht. Wieso? Dies und außerdem noch wissenswertes zu Jeffrey Dahmer selbst gibts im nun folgenden Bericht. Viel Spaß.
Jeffrey Dahmer
--------------------------------
Jeffrey Lionel Dahmer (21. Mai 1960 - 28. November 1994) war ein US-Amerikanischer, homosexueller Serienmörder, dessen Opfer allesamt Männer, meist Schwarze oder Asiaten waren, die er in Schwulenclubs kennenlernte. Meist betäubte er seine Opfer mit Schlafmitteln, die er ihnen in die Getränke mischte, anschließend tötete & vergewaltigte er die Männer, aß Teile von ihnen und machte zudem Fotos dieser Aktivitäten. Einige seiner Opfer wollte Dahmer auch zu Zombies, bzw. zu Sex-Sklaven machen, indem er ihnen ein Loch in den Kopf bohrte und dieses daraufhin mit Säure füllte. Es ist heute bekannt, dass mindestens zwei seiner Opfer bei dieser Prozedur noch am Leben waren.
Bereits in seiner Kindheit quälte der ansonsten sehr unauffällige und ruhige Dahmer gerne Tiere. Seine weitere Entwicklung zum Serienmörder wurde sehr durch die Tatsache gefördert, dass seine Eltern niemals Zeit für ihn hatten und sein jüngerer Bruder stets bevorzugt wurde. Seinen ersten Mord beging Jeffrey Dahmer 1978. Seine Opferzahl beläuft sich insgesamt auf ca. 17 Männer. Erst am 22. Juli 1991 konnte Dahmer durch einen Zufall überführt werden, als ein Opfer fliehen konnte und Dahmer bei der Polizei anzeigte. Den Beamten bot sich im Haus des Killers ein Bild des Schreckens. Im Kühlschrank befand sich ein menschlicher Kopf, in einem Kochtopf abgehackte Hände und desweiteren 3 Köpfe in einer Gefriertruhe.
Dahmer wurde vom Gericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und im Herbst 1994 von einem Mitgefangenen erschlagen, als er gerade dabei war, die Toiletten zu reinigen.
Der Film
-------------------------
"Dahmer" entstand im Jahre 2002 unter der Regie von David Jacobson. Der Film ist eher an eine ungefähre Anlehnung an das Leben Dahmers und nicht als eine genaue Verfilmung anzusehen. Dies ist auch mein Hauptkritikpunkt: Viele Dinge in dem Film sind frei erfunden, andere, tatsächlich passierte und wichtige Aspekte wie der Kannibalismus Dahmer´s wurden einfach gänzlich gestrichen. Mehr dazu aber weiter unten in der Kritik. Im großen und ganzen geht es in dem Film darum, wie Jeffrey Dahmer (Jeremy Renner) Männer in Homosexuellenbars aufgabelt und sie sich gefügig macht. Das ganze ist unterlegt mit Szenen aus Dahmer´s Vergangenheit.
Die Schauspieler
-----------------------------------
Der Serienmörder Jeffrey Dahmer wird verkörpert von Jeremy Renner, der schon in einigen bekannten Filmen zu sehen war, wie etwa "S.W.A.T", "North Country" oder "Dogtown Boys". Leider muss ich ganz ehrlich sagen, hätte ich mir von diesem Schauspieler aufgrund seiner Erfahrung auch etwas mehr erhofft. Er wirkt viel zu zahm. Schon leicht psychophatisch, aber nicht so, wie ich mir einen Serienmörder vorstellen würde. Dazu trägt vermutlich auch bei, dass Dahmer in dem Film fast nur mit Männern redet und mit ihnen schläft, eigentliche Taten sehen wir aber fast nie. Gut, das liegt am Regisseur und an den anderen Verantwortlichen des Films, trotzdem trägt Renner da auch eine Teilschuld. Vielleicht hätte er versuchen sollen, etwas boshafter oder unberechenbarer zu wirken, das Endresultat kann einen nämlich nicht vom Hocker hauen.
So enttäuschend der Hauptdarsteller, so solide die restlichen Akteure. Sämtliche Nebenrollen sind akzeptabel besetzt, da habe ich nichts zu meckern.
Daten zum Film
--------------------------------
Originaltitel: Dahmer
Alternativtitel: The Mind is a Place of its Own
Land: USA (2002)
Regie: David Jacobson
Buch: David Jacobson
Länge: ca. 97 min
Freigabe: FSK 18
Indiziert: Nein
@ Realjackass
Die beste Version
---------------------------------
Auch hier möchte ich euch zuerst die "Serial Killer Collection" von E-M-S ans Herz legen, die neben "Dahmer" noch die Filme "Ed Gein", "Gacy" und "Ted Bundy" beinhaltet, sowie eine Dokumentation über Aileen Wournon (die Killerin aus dem Film "Monster"). Jeder, der mit Serienkillerfilmen etwas anfangen kann, macht mit dieser Collection sicherlich nichts falsch.
Leute, die allerdings an "Dahmer" alleine interessiert sind, können sich den Film auch als Single DVD zulegen. Die Scheibe ist qualitativ solide Kost, was das Bonusmaterial angeht ist eine interessante Doku über Dahmer sowie eine Bildergalerie vorhanden.
Kritik
---------------------------
Kurz und schmerzlos: Der Film ist eine Zumutung und gleichzeitig einer der schamlosesten Etikettenschwindel, der mir seit langem untergekommen ist. Wie ich bereits erwähnt habe, habe ich mir gestern bereits "Ted Bundy" angesehen und war von dem Film positiv überrascht. Von "Dahmer" habe ich mir dann sogar noch ein ganzes Stück mehr erhofft, eben deshalb, weil der Fall um den wirklichen Jeffrey Dahmer noch schockierender war. Der Anfang des Films ist auch nicht unbedingt schlecht: Wir lernen Jeffrey kennen, der in einer Schokoladenfabrik arbeitet, finden heraus, dass er Homosexuell ist, was zum ersten Mal in der Szene deutlich wird, als er einen Mann mit nach Hause nimmt, ihn unter Drogen setzt und.. STOPP. Was ist denn das? Plötzlich und mitten im Geschehen setzt der Film plötzlich irgendwo ganz anders an. Dies ist hier leider häufig der Fall. Anstatt das eine Story konsequent vom Anfang bis zum Ende erzählt wird, gibt es immer wieder Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, so dass man nach einer Weile absolut keine Ahnung mehr hat, was gerade abläuft. Vollkommen chancenlos ist man da erst recht, wenn man sich mit Jeffrey Dahmer nicht auskennt und sich den Film blind gekauft hat.
So weit, so gut. Dass der Film einen mit diesen Zeitsprüngen wirklich verwirrt und zu Nerven beginnt, wäre ja noch zu verschmerzen, wenn sich "Dahmer" wenigstens an die Fakten des echten Serienmörders halten würde. Doch auch hier: Fehlanzeige. Jeffrey Dahmer war ein Kannibale, was aber im Film keinerlei Beachtung findet, ja, nicht einmal erwähnt wird. Auch dass er seinen Opfern Löcher in den Kopf bohrte um sie mit Säure zu füllen wird hier verschwiegen. Ich ging mit dem Gedanken an den Film heran, dass Dahmer einer der schlimmsten und grausamsten Mörder aller Zeiten war, doch dem Film nach zu urteilen, war er nur ein schüchterner Homosexueller, der sich durch die halbe Schwulenbar schläft, hin und wieder mal einen Asiaten erwürgt, um dann wieder in trauriger Melancholie und in Bildern der Vergangenheit zu schwelgen. Soll heißen: Leute, die sich für Jeffrey Dahmer interessieren, werden hier regelrecht verarscht, da der Film von jedem x-beliebigen Mörder handeln könnte. So verrückt es klingen mag: In den Texten der Murder-Metal CD "Dahmer" von der Band Macabre steckt um einiges mehr Information als in diesem Film, von dem man eigentlich erwarten sollte, gut informiert zu werden. Hier passt der Spruch "Hier steh ich nun ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor" wirklich perfekt.
Für wen könnte der Film hingegen von Interesse sein? Nun, ich denke einzig und allein für Homosexuelle, da hier eine Menge Sexszenen, sowie eine Menge knackiger Kerle in scharfen Outfits zu sehen sind. Für Heterosexuelle allerdings, die sich über Jeffrey Dahmer informieren wollen, ist der Streifen nichts anderes als eine reine Zumutung.
Fazit
-------------------------
Das Geld, das verwendet wurde, um diesen Film zu drehen, hätte man genau so gut auch in einen Bach werfen können, das hätte den selben Effekt gehabt. "Dahmer" ist einfach ein Film, den die Welt nicht braucht. Jeffrey Dahmer war einer der perversesten Mörder aller Zeiten, davon ist in diesem Machwerk absolut nichts mehr zu erkennen. Wichtige Aspekte, wie der Kannibalismus Dahmer´s oder sein Traum vom Erschaffen von Sex-Sklaven wurden gänzlich weggelassen, die Gewalt hält sich in dem Film onehin in Grenzen. Meist sehen wir Jeffrey wie er mit irgendwelchen Männern redet und erfahren dabei rein gar nichts über seine Psyche. Bitte meidet diesen Schundfilm und seht euch dafür lieber "The Secret Life: Jeffrey Dahmer" an.
Von mir gibt es 2 von 10 möglichen Punkten und keine Empfehlung.
Mfg
Realjackass
Jeffrey Dahmer
--------------------------------
Jeffrey Lionel Dahmer (21. Mai 1960 - 28. November 1994) war ein US-Amerikanischer, homosexueller Serienmörder, dessen Opfer allesamt Männer, meist Schwarze oder Asiaten waren, die er in Schwulenclubs kennenlernte. Meist betäubte er seine Opfer mit Schlafmitteln, die er ihnen in die Getränke mischte, anschließend tötete & vergewaltigte er die Männer, aß Teile von ihnen und machte zudem Fotos dieser Aktivitäten. Einige seiner Opfer wollte Dahmer auch zu Zombies, bzw. zu Sex-Sklaven machen, indem er ihnen ein Loch in den Kopf bohrte und dieses daraufhin mit Säure füllte. Es ist heute bekannt, dass mindestens zwei seiner Opfer bei dieser Prozedur noch am Leben waren.
Bereits in seiner Kindheit quälte der ansonsten sehr unauffällige und ruhige Dahmer gerne Tiere. Seine weitere Entwicklung zum Serienmörder wurde sehr durch die Tatsache gefördert, dass seine Eltern niemals Zeit für ihn hatten und sein jüngerer Bruder stets bevorzugt wurde. Seinen ersten Mord beging Jeffrey Dahmer 1978. Seine Opferzahl beläuft sich insgesamt auf ca. 17 Männer. Erst am 22. Juli 1991 konnte Dahmer durch einen Zufall überführt werden, als ein Opfer fliehen konnte und Dahmer bei der Polizei anzeigte. Den Beamten bot sich im Haus des Killers ein Bild des Schreckens. Im Kühlschrank befand sich ein menschlicher Kopf, in einem Kochtopf abgehackte Hände und desweiteren 3 Köpfe in einer Gefriertruhe.
Dahmer wurde vom Gericht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und im Herbst 1994 von einem Mitgefangenen erschlagen, als er gerade dabei war, die Toiletten zu reinigen.
Der Film
-------------------------
"Dahmer" entstand im Jahre 2002 unter der Regie von David Jacobson. Der Film ist eher an eine ungefähre Anlehnung an das Leben Dahmers und nicht als eine genaue Verfilmung anzusehen. Dies ist auch mein Hauptkritikpunkt: Viele Dinge in dem Film sind frei erfunden, andere, tatsächlich passierte und wichtige Aspekte wie der Kannibalismus Dahmer´s wurden einfach gänzlich gestrichen. Mehr dazu aber weiter unten in der Kritik. Im großen und ganzen geht es in dem Film darum, wie Jeffrey Dahmer (Jeremy Renner) Männer in Homosexuellenbars aufgabelt und sie sich gefügig macht. Das ganze ist unterlegt mit Szenen aus Dahmer´s Vergangenheit.
Die Schauspieler
-----------------------------------
Der Serienmörder Jeffrey Dahmer wird verkörpert von Jeremy Renner, der schon in einigen bekannten Filmen zu sehen war, wie etwa "S.W.A.T", "North Country" oder "Dogtown Boys". Leider muss ich ganz ehrlich sagen, hätte ich mir von diesem Schauspieler aufgrund seiner Erfahrung auch etwas mehr erhofft. Er wirkt viel zu zahm. Schon leicht psychophatisch, aber nicht so, wie ich mir einen Serienmörder vorstellen würde. Dazu trägt vermutlich auch bei, dass Dahmer in dem Film fast nur mit Männern redet und mit ihnen schläft, eigentliche Taten sehen wir aber fast nie. Gut, das liegt am Regisseur und an den anderen Verantwortlichen des Films, trotzdem trägt Renner da auch eine Teilschuld. Vielleicht hätte er versuchen sollen, etwas boshafter oder unberechenbarer zu wirken, das Endresultat kann einen nämlich nicht vom Hocker hauen.
So enttäuschend der Hauptdarsteller, so solide die restlichen Akteure. Sämtliche Nebenrollen sind akzeptabel besetzt, da habe ich nichts zu meckern.
Daten zum Film
--------------------------------
Originaltitel: Dahmer
Alternativtitel: The Mind is a Place of its Own
Land: USA (2002)
Regie: David Jacobson
Buch: David Jacobson
Länge: ca. 97 min
Freigabe: FSK 18
Indiziert: Nein
@ Realjackass
Die beste Version
---------------------------------
Auch hier möchte ich euch zuerst die "Serial Killer Collection" von E-M-S ans Herz legen, die neben "Dahmer" noch die Filme "Ed Gein", "Gacy" und "Ted Bundy" beinhaltet, sowie eine Dokumentation über Aileen Wournon (die Killerin aus dem Film "Monster"). Jeder, der mit Serienkillerfilmen etwas anfangen kann, macht mit dieser Collection sicherlich nichts falsch.
Leute, die allerdings an "Dahmer" alleine interessiert sind, können sich den Film auch als Single DVD zulegen. Die Scheibe ist qualitativ solide Kost, was das Bonusmaterial angeht ist eine interessante Doku über Dahmer sowie eine Bildergalerie vorhanden.
Kritik
---------------------------
Kurz und schmerzlos: Der Film ist eine Zumutung und gleichzeitig einer der schamlosesten Etikettenschwindel, der mir seit langem untergekommen ist. Wie ich bereits erwähnt habe, habe ich mir gestern bereits "Ted Bundy" angesehen und war von dem Film positiv überrascht. Von "Dahmer" habe ich mir dann sogar noch ein ganzes Stück mehr erhofft, eben deshalb, weil der Fall um den wirklichen Jeffrey Dahmer noch schockierender war. Der Anfang des Films ist auch nicht unbedingt schlecht: Wir lernen Jeffrey kennen, der in einer Schokoladenfabrik arbeitet, finden heraus, dass er Homosexuell ist, was zum ersten Mal in der Szene deutlich wird, als er einen Mann mit nach Hause nimmt, ihn unter Drogen setzt und.. STOPP. Was ist denn das? Plötzlich und mitten im Geschehen setzt der Film plötzlich irgendwo ganz anders an. Dies ist hier leider häufig der Fall. Anstatt das eine Story konsequent vom Anfang bis zum Ende erzählt wird, gibt es immer wieder Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, so dass man nach einer Weile absolut keine Ahnung mehr hat, was gerade abläuft. Vollkommen chancenlos ist man da erst recht, wenn man sich mit Jeffrey Dahmer nicht auskennt und sich den Film blind gekauft hat.
So weit, so gut. Dass der Film einen mit diesen Zeitsprüngen wirklich verwirrt und zu Nerven beginnt, wäre ja noch zu verschmerzen, wenn sich "Dahmer" wenigstens an die Fakten des echten Serienmörders halten würde. Doch auch hier: Fehlanzeige. Jeffrey Dahmer war ein Kannibale, was aber im Film keinerlei Beachtung findet, ja, nicht einmal erwähnt wird. Auch dass er seinen Opfern Löcher in den Kopf bohrte um sie mit Säure zu füllen wird hier verschwiegen. Ich ging mit dem Gedanken an den Film heran, dass Dahmer einer der schlimmsten und grausamsten Mörder aller Zeiten war, doch dem Film nach zu urteilen, war er nur ein schüchterner Homosexueller, der sich durch die halbe Schwulenbar schläft, hin und wieder mal einen Asiaten erwürgt, um dann wieder in trauriger Melancholie und in Bildern der Vergangenheit zu schwelgen. Soll heißen: Leute, die sich für Jeffrey Dahmer interessieren, werden hier regelrecht verarscht, da der Film von jedem x-beliebigen Mörder handeln könnte. So verrückt es klingen mag: In den Texten der Murder-Metal CD "Dahmer" von der Band Macabre steckt um einiges mehr Information als in diesem Film, von dem man eigentlich erwarten sollte, gut informiert zu werden. Hier passt der Spruch "Hier steh ich nun ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor" wirklich perfekt.
Für wen könnte der Film hingegen von Interesse sein? Nun, ich denke einzig und allein für Homosexuelle, da hier eine Menge Sexszenen, sowie eine Menge knackiger Kerle in scharfen Outfits zu sehen sind. Für Heterosexuelle allerdings, die sich über Jeffrey Dahmer informieren wollen, ist der Streifen nichts anderes als eine reine Zumutung.
Fazit
-------------------------
Das Geld, das verwendet wurde, um diesen Film zu drehen, hätte man genau so gut auch in einen Bach werfen können, das hätte den selben Effekt gehabt. "Dahmer" ist einfach ein Film, den die Welt nicht braucht. Jeffrey Dahmer war einer der perversesten Mörder aller Zeiten, davon ist in diesem Machwerk absolut nichts mehr zu erkennen. Wichtige Aspekte, wie der Kannibalismus Dahmer´s oder sein Traum vom Erschaffen von Sex-Sklaven wurden gänzlich weggelassen, die Gewalt hält sich in dem Film onehin in Grenzen. Meist sehen wir Jeffrey wie er mit irgendwelchen Männern redet und erfahren dabei rein gar nichts über seine Psyche. Bitte meidet diesen Schundfilm und seht euch dafür lieber "The Secret Life: Jeffrey Dahmer" an.
Von mir gibt es 2 von 10 möglichen Punkten und keine Empfehlung.
Mfg
Realjackass
Bewerten / Kommentar schreiben