Das Leben ist schön (DVD) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 02/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Superbiene20000
*Ein Meisterwerk*
Pro:
Darstelleriege, Regie, Drehbuch
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser,
manges interessantem Fernsehprogramm schauten wir uns am gestrigen Abend einen Film an der schon des öfteren im TV lief aber wegen diverser Werbeunterbrechungen dort von uns verschmäht wurde. Der Kauf von Roberto Benignis filmischen Meisterwerk *Das Leben ist schön / La Vita é Bella* war deshalb bereits vor geraumer Zeit ein Pflichtkauf auf DVD.
Filmfacts:
********
Originaltitel: La Vita E Bella. 1997
Laufzeit: 124 Min., Farbe
Regie: Roberto Benigni
Buch: Vincenzo Cerami, Roberto Benigni
Kamera: Tonino Delli Colli
Musik: Nicola Piovani
Schnitt: Simona Paggi.
Darsteller:
°°°°°°°°°°°
Roberto Benigni (Guido Orefice)
Nicoletta Braschi (Dora)
Giorgio Cantarini (Giosue)
Giustino Durano (Onkel Eliseo)
Sergio Bustric (Ferruccio Papini),
Horst Buchholz (Dr. Lessing)
Jetzt erstmal zum Inhalt (incl. dem Ende)
*******************************************
Italien Mitte der 30er Jahre:
Guido (Roberto Benigni) kommt in eine kleine Stadt inmitten der Toscana um einen Buchladen zueröffnen.Durch Zufall läuft ihm Dora (Nicoletta Braschi) über den Weg in der er sich schon fast unsterblich verliebt.Mit viel Herz und schon fast Slapstick-haften Einlagen gewinnt er schließlich Ihre Liebe und sie bekommen einen Sohn namens Giosue.
Wenige Jahre später zieht auch der Nationalsozialismus in die kleine Stadt in der Toscana ein und Guido,der Jude ist ...wird samt Familie in ein KZ verschleppt. Seinem Sohn Giosue spielt er dabei eine Reise vor an dessem Ende ein Spiel wartet.Gewinner des Spiels würde derjenige sein der zuerst 1000Punkte hat und als Preis warte ein richtiger Panzer auf den "Glücklichen". Während Dora von Guido im Lager getrennt wird bleibt Giosue bei seinem Vater.Geschickt und voller gespielter Heiterkeit gelingt es Guido die Unmenschlichkeiten im Lager vor seinem Sohn zuverbergen.
Nun zum Ende des Films...wer es nicht wissen will,der möge hier aufhören zulesen bis zum abschließenden Fazit des Films:
Das Ende des Krieges naht und das KZ wird aufgelöst.. Überlebende Häftlinge werden auf LKW"s weggefahren die anschließend leer zurückkehren.Verzweifelt versteckt Guido seinen Sohn in einen leeren Stromkasten und versucht Dora zufinden.
Dabei wird er von einem Wachmann erwischt und soll auf "höheren" Befehl in einer verlassenen Ecke er schossen werden. Dabei kommen sie nochmal an dem Versteck von Giosue vorbei und zwinkern sich noch ein letztes Mal mit den Augen zu. Etwas später fallen Schüsse und Guido ist tot.
Das Lager ist leer und Giosue verlässt sein Versteck.Plötzlich hört er ein dumpfes Grollen und ein Panzer fährt um die Ecke auf Ihn und stoppt.Ein Amerikanischer Soldat nimmt Giosue mit auf den Panzer und gemeinsam verlassen sie das Lager. Unterwegs trifft er dann auf seine Mutter und ich denke der Film endet so wie es sich Guido wohl gewünscht hat.
Filmfacts:
*********
Originaltitel: La Vita E Bella. 1997
Laufzeit: 124 Min., Farbe
Regie: Roberto Benigni
Buch: Vincenzo Cerami, Roberto Benigni
Kamera: Tonino Delli Colli
Musik: Nicola Piovani
Schnitt: Simona Paggi.
Darsteller:
°°°°°°°°°°°
Roberto Benigni (Guido Orefice)
Nicoletta Braschi (Dora)
Giorgio Cantarini (Giosue)
Giustino Durano (Onkel Eliseo)
Sergio Bustric (Ferruccio Papini),
Horst Buchholz (Dr. Lessing)
DVD Fakten
°°°°°°°°°°°°°°°
Bildformat: Widescreen (1.85:1 - anamorph)
Tonformate: Dolby Digital 5.1 in Deutsch / Dolby Digital 5.1 in Englisch
Bonus-Matrial:
°°°°°°°°°°°°°°°
Insider-Infos zur Produktion und zu Roberto Benigni
Behind the scenes
Interviews mit Roberto Benigni & Nicoletta Braschi
Zuschauerreaktionen
Audio-Interviews mit Roberto Benigni und Horst Buchholz
Fazit:
*****
Die Darstellerriege um Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Benigni und Nicoletta Braschi (auch im wirklichen Leben dessen Ehefrau) sowie der kleine Giorgio Cantarini als dessen Sohn liefern hier eine phantastische Vorstellung ab. Auch die Nebenrollen sind mit Horst Buchholz und Giustino Durano hervorragend besetzt. Der Film ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle,während die ersten 60 Minuten des Films eher an eine Komödie mit viel Wortwitz und komischen Einlagen erinnert ,ist der zweite Abschnitt zum Lachen und Weinen gleichzeitig.
Denn wie Guido seinem Sohn die "heile Welt" im KZ vorgaukelt ist trotz der Tragik des Films schon manchmal einen Lacher wert.Dieses bleibt einem aber fast im Halse stecken denn man fühlt als Zuschauer fast schon das es kein Happy-End geben wird. Diesen Film sollte aus meiner Sicht keiner versäumen, allerdings halte ich FSK-Freigabe ab 6 Jahren für zu niedrig angesetzt,geeignet wäre er aus meiner Sicht ab 12 Jahren. Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk. Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Benigni heimste nicht umsonst 3 Oscars für diese filmische Anklage gegen den Faschismus ein.
Superbiene und Pitter
manges interessantem Fernsehprogramm schauten wir uns am gestrigen Abend einen Film an der schon des öfteren im TV lief aber wegen diverser Werbeunterbrechungen dort von uns verschmäht wurde. Der Kauf von Roberto Benignis filmischen Meisterwerk *Das Leben ist schön / La Vita é Bella* war deshalb bereits vor geraumer Zeit ein Pflichtkauf auf DVD.
Filmfacts:
********
Originaltitel: La Vita E Bella. 1997
Laufzeit: 124 Min., Farbe
Regie: Roberto Benigni
Buch: Vincenzo Cerami, Roberto Benigni
Kamera: Tonino Delli Colli
Musik: Nicola Piovani
Schnitt: Simona Paggi.
Darsteller:
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Roberto Benigni (Guido Orefice)
Nicoletta Braschi (Dora)
Giorgio Cantarini (Giosue)
Giustino Durano (Onkel Eliseo)
Sergio Bustric (Ferruccio Papini),
Horst Buchholz (Dr. Lessing)
Jetzt erstmal zum Inhalt (incl. dem Ende)
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Italien Mitte der 30er Jahre:
Guido (Roberto Benigni) kommt in eine kleine Stadt inmitten der Toscana um einen Buchladen zueröffnen.Durch Zufall läuft ihm Dora (Nicoletta Braschi) über den Weg in der er sich schon fast unsterblich verliebt.Mit viel Herz und schon fast Slapstick-haften Einlagen gewinnt er schließlich Ihre Liebe und sie bekommen einen Sohn namens Giosue.
Wenige Jahre später zieht auch der Nationalsozialismus in die kleine Stadt in der Toscana ein und Guido,der Jude ist ...wird samt Familie in ein KZ verschleppt. Seinem Sohn Giosue spielt er dabei eine Reise vor an dessem Ende ein Spiel wartet.Gewinner des Spiels würde derjenige sein der zuerst 1000Punkte hat und als Preis warte ein richtiger Panzer auf den "Glücklichen". Während Dora von Guido im Lager getrennt wird bleibt Giosue bei seinem Vater.Geschickt und voller gespielter Heiterkeit gelingt es Guido die Unmenschlichkeiten im Lager vor seinem Sohn zuverbergen.
Nun zum Ende des Films...wer es nicht wissen will,der möge hier aufhören zulesen bis zum abschließenden Fazit des Films:
Das Ende des Krieges naht und das KZ wird aufgelöst.. Überlebende Häftlinge werden auf LKW"s weggefahren die anschließend leer zurückkehren.Verzweifelt versteckt Guido seinen Sohn in einen leeren Stromkasten und versucht Dora zufinden.
Dabei wird er von einem Wachmann erwischt und soll auf "höheren" Befehl in einer verlassenen Ecke er schossen werden. Dabei kommen sie nochmal an dem Versteck von Giosue vorbei und zwinkern sich noch ein letztes Mal mit den Augen zu. Etwas später fallen Schüsse und Guido ist tot.
Das Lager ist leer und Giosue verlässt sein Versteck.Plötzlich hört er ein dumpfes Grollen und ein Panzer fährt um die Ecke auf Ihn und stoppt.Ein Amerikanischer Soldat nimmt Giosue mit auf den Panzer und gemeinsam verlassen sie das Lager. Unterwegs trifft er dann auf seine Mutter und ich denke der Film endet so wie es sich Guido wohl gewünscht hat.
Filmfacts:
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Originaltitel: La Vita E Bella. 1997
Laufzeit: 124 Min., Farbe
Regie: Roberto Benigni
Buch: Vincenzo Cerami, Roberto Benigni
Kamera: Tonino Delli Colli
Musik: Nicola Piovani
Schnitt: Simona Paggi.
Darsteller:
°°°°°°°°°°°
Roberto Benigni (Guido Orefice)
Nicoletta Braschi (Dora)
Giorgio Cantarini (Giosue)
Giustino Durano (Onkel Eliseo)
Sergio Bustric (Ferruccio Papini),
Horst Buchholz (Dr. Lessing)
DVD Fakten
°°°°°°°°°°°°°°°
Bildformat: Widescreen (1.85:1 - anamorph)
Tonformate: Dolby Digital 5.1 in Deutsch / Dolby Digital 5.1 in Englisch
Bonus-Matrial:
°°°°°°°°°°°°°°°
Insider-Infos zur Produktion und zu Roberto Benigni
Behind the scenes
Interviews mit Roberto Benigni & Nicoletta Braschi
Zuschauerreaktionen
Audio-Interviews mit Roberto Benigni und Horst Buchholz
Fazit:
*****
Die Darstellerriege um Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Benigni und Nicoletta Braschi (auch im wirklichen Leben dessen Ehefrau) sowie der kleine Giorgio Cantarini als dessen Sohn liefern hier eine phantastische Vorstellung ab. Auch die Nebenrollen sind mit Horst Buchholz und Giustino Durano hervorragend besetzt. Der Film ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle,während die ersten 60 Minuten des Films eher an eine Komödie mit viel Wortwitz und komischen Einlagen erinnert ,ist der zweite Abschnitt zum Lachen und Weinen gleichzeitig.
Denn wie Guido seinem Sohn die "heile Welt" im KZ vorgaukelt ist trotz der Tragik des Films schon manchmal einen Lacher wert.Dieses bleibt einem aber fast im Halse stecken denn man fühlt als Zuschauer fast schon das es kein Happy-End geben wird. Diesen Film sollte aus meiner Sicht keiner versäumen, allerdings halte ich FSK-Freigabe ab 6 Jahren für zu niedrig angesetzt,geeignet wäre er aus meiner Sicht ab 12 Jahren. Dieser Film ist ein absolutes Meisterwerk. Regisseur und Hauptdarsteller Roberto Benigni heimste nicht umsonst 3 Oscars für diese filmische Anklage gegen den Faschismus ein.
Superbiene und Pitter
52 Bewertungen, 3 Kommentare
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02.07.2005, 21:59 Uhr von klatsche
Bewertung: sehr hilfreich.. gehört zu einem meiner absoluten Lieblingsfilme.
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02.07.2005, 21:26 Uhr von Mathi15
Bewertung: sehr hilfreichAlle Infos, kompakt und übersichtlich präsentiert. Macht ein Sehr nützlich
-
27.02.2005, 17:39 Uhr von bienemaja1972
Bewertung: sehr hilfreichfilm ist auch einsame spitze , hab ihn leider erst einmal gesehen , aber würde ihn mir auch immer wieder anschauen
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