Das Wunder von Bern (VHS) Testbericht

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Erfahrungsbericht von elch33

der Geist von Spiez...

Pro:

es ist keine reiner Fußballfilm, hervorragend umgesetzt, gute Handlung

Kontra:

das gibt es nichts zu bemängeln...

Empfehlung:

Ja

Seit meiner frühesten Jugend interessiere ich mich für Fußball. Gerade dieser Mythos von Bern hatte mich dabei in seinen Bann gezogen. Um diesen Film etwas besser einordnen zu können, sollte man die Hintergründe dazu etwas näher kennen.



Der geschichtliche Hintergrund:



Wir schreiben das Jahr 1954. Der 2. Weltkrieg ist gerade einmal neun Jahre vorbei, als die Fußball Weltmeisterschaft in der Schweiz beginnt. An der ersten Nachkriegs WM 1950 in Brasilien durfte Deutschland aus verständlichen, politischen Gründen nicht teilnehmen. Wirtschaftlich lag Deutschland noch komplett am Boden, viele Städte und Dörfer waren von den Geschehnissen des Krieges noch weitestgehend zerstört.



Die Leute hatten eigentlich etwas ganz anderes im Kopf, als sich für Fußball zu interessieren. Teilweise wußten sie gar nicht, wie sie selber den nächsten Tag, die nächsten Wochen oder Monate überleben sollten. Die Situation hatte sich gegenüber 1945 schon entschieden verbessert, aber unseren Eltern und Großeltern ging es damals alles andere als gut. Dazu kam noch, das längst nicht alle Soldaten aus dem Krieg zurückgekehrt waren – einige waren immer noch in russischer Gefangenschaft. Somit lag die Last der Familie meist auf den Schultern der Frauen.



Der sportliche Hintergrund und der Verlauf der WM:



Das „Unternehmen Bern“ begann schon im Jahre 1953. Genauer gesagt im Londoner Wembley Stadion. Dort gewann als erste Mannschaft überhaupt, die ungarische Nationalmannschaft ein Länderspiel auf englischem Boden mit 6:3 Toren. Bei der Revanche in Budapest gingen die Kicker von der Insel gar mit 1:7 unter.



Schon damals war klar, das Ungarn Vorrundengegner der deutschen Mannschaft sein sollte. Bei dieser WM gab es ein eigenartiges Spielsystem, denn es spielte nicht jeder gegen jeden, sondern zwei gesetzte Mannschaften trafen auf zwei ungesetzte Teams. Deutschland war ungesetzt und mußte so gegen die Türkei und Ungarn spielen. Der Auftakt gestaltete sich mit einem 4:1 Erfolg über die Türken recht gut, aber schon drei Tage später gab es diese unsägliche 3:8 Klatsche gegen die Magyaren. Somit mußte ein Entscheidungsspiel wiederum gegen die Türken her, das Deutschland mit sage und schreibe 7:2 gewann.



Damit stand der große Außenseiter Deutschland im Viertelfinale und gewannen dort nach einer tollen Abwehrschlacht mit 2:0 gegen die favorisierten Jugoslawen um Tschik Cajkowski und Branko Zebec. Nach vielen spannenden Spielen mit vielen, vielen Toren darunter einem 7:5 der Österreicher über die Schweiz standen mit Ungarn, Uruguay, Österreich und Deutschland die vier Halbfinalisten fest. Während sich die Magyaren gegen die Südamerikaner durchsetzten, nahm Deutschland die hoch favorisierte österreichische Mannschaft beim 6:1 Erfolg regelrecht auseinander. Vor dem Spiel sprach jeder vom deutschen Kraftfußball – gegen österreichischen Walzer. Hier sagt das Ergebnis eindeutig aus, wer mit wem Walzer tanzte.



Das nun folgende Endspiel am 04.Juli 1954 sollte als denkwürdiges Ereignis in die deutsche Sportgeschichte eingehen. Genauso berühmt wie das Endergebnis von 3:2 ist die unvergessene Radioreportage von Herbert Zimmermann. Wer bei „aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen – er schießt! TOOOR! TOOOR TOOOR! Tor für Deutschland“, „Toni – Du bist ein Fußballgott“ oder AUUUUS! AUUUUS! AUUUUS! Das Spiel ist AUUUUS!“ vollkommen ruhig bleiben kann – dem ist nicht mehr zu helfen.



Jedem Fußballfan läuft es da eiskalt den Rücken herunter - neben diesen Sätzen verblassen die Reportagen von den WM Siegen 1974 und 1990 total. Hervorhebenswert ist vor allem die Moral der deutschen Mannschaft. Bereits nach acht Minuten führten die Ungarn mit 2:0 – ein ähnliches Debakel wie in der Vorrunde bahnte sich also an. Deutschland ließ sich allerdings nicht unterkriegen und drehte bei strömenden Regen, angeführt vom „Chef“ Fritz Walter den Spieß herum. Max Morlock und zweimal Helmut Rahn schossen drei Tore für die Ewigkeit. Noch heute weiß jeder Fußballfan, was mit dem Begriff „Fritz Walter Wetter“ gemeint ist.



Der Film:



Der junge Matthias lebt mit einem Teil seiner Familie – Bruder, Schwester und Mutter in Essen. Vater Richard befindet sich immer noch in russischer Gefangenschaft. Gemeinsam versuchen sich die vier durchs Leben zu schlagen. Sie haben eine kleine Wirtschaft, in der jeder helfen muß um das schmale Einkommen zu sichern. Kurze Zeit später ändert sich diese Situation, als Vater Richard aus dem fernen Rußland zurückkommt. Dieser stellt sich sofort in den Mittelpunkt, was natürlich zwangsläufig zu Problemen führt. Jeder muß sich erst mal an diesen neuen Zustand gewöhnen, was vor allem dem Vater sehr schwer fällt. Für Matthias ist er ein komplett fremder Mensch, denn er hat ihn ja vorher noch nie gesehen. Er wurde erste geboren, als der Vater schon lange wieder an der Front war. Aber auch Schwester Ingrid und Bruder Bruno leiden unter Rückkehr. Gerade letzterer entzweit sich immer mehr mit seinem Vater und geht später nach Ostberlin.



Matthias trägt die Tasche für den Essener Fußballer Helmut Rahn und ist gleichzeitig so etwas wie ein Maskottchen für ihn. Das kann sein Vater wiederum nicht verstehen und er versucht seinem Sohn die Lust am Fußball zu vergraulen. Richard ist nämlich der Meinung, das der „Boß“ ihm den Jungen wegnehmen will. Als er sieht, wie Matthias in der Kirche eine Kerze aufstellt, stellt er ihn kurze Zeit später zur Rede. Der Junge gibt zu, das er die Kerze dem „Boß“ gewidmet hat. Daraufhin dreht der Vater durch und knallt Matthias eine…. Das dies nicht zu einer positiven Entwicklung der Familie beiträgt, liegt klar auf der Hand. Soviel zum Inhalt – ich möchte Euch nicht alles verraten.



Meine Meinung:



Regisseur Sönke Wortmann hat in diesem Film verschiedene Berichtsperspektiven verwendet. Zum einen ist da die Familie von Matthias. Man sieht, wie sie sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt. Das normale Leben gestaltete sich 1954 noch ziemlich schwierig. Zum anderen können wir den Weg der deutschen Nationalmannschaft in die Schweiz und den gesamten Turnierverlauf wie schon teilweise oben beschrieben, „hautnah“ miterleben. Sepp Herberger war ja bekanntlich der Urheber vieler Fußballerweißheiten wie „der Ball ist rund“, „ein Spiel dauert neunzig Minuten“ oder „der nächste Gegner ist immer der Schwerste“. Auf keines dieser Zitate muß im Film verzichtet werden. Ich finde das auch ganz gut so, denn diese Sprüche gehören zu diesem Mann einfach dazu. Die dritte Sichtweise wird durch den Sportjournalisten Ackermann und seine Frau vervollständigt. Letztere interessiert sich am Anfang nicht die Bohne für Fußball, schwenkt aber im Laufe des Filmes komplett um und wird zu Deutschlands „größtem Fan“. Die Schnelligkeit wie die geschah, fand ich allerdings schon ein wenig übertrieben.



Wer vorher gedacht hatte, das dieser Film ausschließlich etwas für Fußballfans sein würde, sieht sich schnell getäuscht. Im Gegenteil – er entpuppt sich eher als Film für die ganze Familie. Die Mutter hält den ganzen Laden zusammen, die Tochter hilft, wo sie kann und der große Bruder entpuppt sich als Kommunist. Dazu kommt dann noch der aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrende Vater, der am liebsten wieder in sein normales Leben als Bergarbeiter zurückkehren will.



Auch mit den Gefühlen wird nicht gegeizt. Es gibt einige bewegende Bilder zu sehen. Vor allem als der Vater auf dem Bahnhof eintrifft und als erstes seine vermeintliche Frau in die Arme schließt. Als diese sich kurz darauf als seine Tochter zu erkennen gibt, ist die Verlegenheit groß. Eine andere beklemmende Szene spielt sich unter Tage ab. Als Bergarbeiter Richard zum ersten Male wieder in einen Schacht einfährt um wieder normal zu arbeiten dreht er durch. Das Rattern der Bohrhämmer läßt in ihm die Erinnerung an Maschinengewehrfeuer an der Front erwecken.



Zwar steht der Fußball immer wieder im Mittelpunkt, aber die richtigen Fußballszenen beschränken sich lediglich auf das Endspiel gegen Ungarn. Viele von uns kennen sicherlich die original schwarzweiß Aufnahmen von diesem Match. All diese Szenen wurden komplett neu und vor allem detailgetreu aufgenommen. So konnte selbst ich kaum einen Unterschied zwischen den einzelnen Aufnahmen erkennen. Einfach perfekt.



Ganz bewußt hat Sönke Wortmann die Schauspieler vor allem nach ihrem fußballerischen Talent ausgesucht. Dies tut dem Film an sich sehr gut, denn man hat immer das Gefühl, das die Spieler wissen, was sie mit dem Ball anfangen können. Das schauspielerische Talent eines jeden rückte erst mal etwas in den Hintergrund. Auffällig sind die verschiedenen Dialekte der einzelnen Spieler. Den Kölner Hans Schäfer erkennt man genauso, wie den Ruhrpottjungen Rahn oder wie die Pfälzer um den legendären Fritz Walter. In dieser Form wurde so etwas heute wohl nicht mehr vorkommen. Wortmann schafft es perfekt die drei Berichtsperspektiven zu einer kompletten Einheit verschmelzen zu lassen.



Die Schauspieler:



Vater Richard – gespielt von Peter Lohmeyer



Diese Rolle nehme ich Peter Lohmeyer voll und ganz ab. Perfekt wie er den vom Schicksal gezeichneten Mann spielt. Nichts ist mehr so wie es einmal war, als er aus dem Krieg zurückkommt. Die Mutter hat die Versorgung der Familie mehr oder weniger alleine übernommen und diese „Schmach“ soll nun getilgt werden. Er will die Erzieherrolle wieder übernehmen, damit vor allem die Kinder wieder gehorchen. Damit erreicht Richard aber eher genau das Gegenteil mit zum Teil reitweichenden Folgen. Der älteste Sohn Bruno haut von zu Hause ab und geht als Kommunist nach Ostberlin. Der jüngste Sproß Matthias will lieber Helmut Rahn zum Vater haben und versucht sogar auf eigene Faust diesen bei der Weltmeisterschaft zu besuchen.



Matthias – gespielt von Louis Klamroth



Er ist der echte Sohn von Peter Lohmeyer und überzeugt in dieser Rolle ebenfalls. Aus seinem Gesicht sind seine jeweiligen Gefühlregungen genau abzulesen. Entsetzen – als er seine beiden über alles geliebten Kaninchen tot in der Mülltonne findet, Verzweifelung – als er Helmut Rahn fragt, ob er nicht sein Vater werden wolle, Glückseligkeit – als er endlich nach langem hin und her sein Idol wiedersieht.



Sepp Herberger – gespielt von Peter Franke



Was wurde dieser Mann nach der 3:8 Vorrundenklatsche gegen Ungarn beschimpft und beleidigt – er hat es aber allen gezeigt. Ohne ihn wäre Deutschland niemals Weltmeister geworden. Die Rolle des Bundestrainers spielt Peter Franke ganz toll. Ich mußte öfters als einmal schmunzeln, als er zu einem seiner berühmten Sätze anhob. Mit wenigen Worten konnte er seine Mannschaft motivieren und weiter anfeuern. Dabei stand bei ihm immer das Team im Mittelpunkt – ein Einzelner hatte keinerlei Chance. Trotzdem hilft er vor allem Helmut Rahn immer wieder auf die Füße.



Helmut Rahn – gespielt von Sascha Göpel



Er verkörpert gekonnt das Bild vom Fußballprofi – er verfügt über jede Menge Talent, nutzt dies aber zu selten aus. Andererseits gibt er aber auch nicht so schnell auf, als Berni Klodt in den ersten Spielen in der Mannschaft steht. Durch seinen lockeren Lebenswandel ist es irgendwo kein Wunder, das Matthias ihn eher als Vater haben möchte.







Fazit 1:



Ich selber kann mich noch sehr gut an die gewonnene Weltmeisterschaft von 1990 in Italien erinnern. Selbst der WM Sieg von 1974 in München ist noch nicht verblaßt – ich war mal gerade sieben Jahre alt - aber etwas ist doch hängen geblieben. Beides ist aber kein Vergleich zu der Leistung von 1954. Was ich persönlich darüber weiß, habe ich in Berichten und Büchern über diese WM nachgelesen. Dazu kommen die bekannten und berühmten Ausschnitte aus Funk und Fernsehen. Wer dabei kalt bleiben kann, dem ist irgendwie nicht mehr zu helfen.



Vor allem die Leistung des Trainers Sepp Herbergers ist nicht hoch genug zu bewerten. Er hat im Laufe der Zeit eine MANNSCHAFT zusammengeschweißt, die wirklich zusammenhielt. Namen waren teilweise Schall und Rauch – im Mittelpunkt stand das Team – danach erst mal ganz lange nichts. Herberger verstand es wie kaum ein anderer, auf die Spieler einzugehen und ihnen klarzumachen warum sie nicht spielten. Während der WM ging es z.b. immer wieder darum, ob Helmut Rahn oder Berni Klodt spielen sollte. In den ersten Spielen war dann der Schalker Klodt dabei, ab dem Spiel gegen Jugoslawien schlug dann die Stunden des Esseners Helmut Rahn. Der „Boß“ hat die Entscheidung mit seinen beiden Toren im Endspiel mehr als gedankt.



Der legendäre Satz „elf Freunde müßt ihr sein“ kann hier ohne Einschränkung angewendet werden. Mit Fritz Walter stand zwar ein hervorragender Spieler und vor allem Mensch meist im Mittelpunkt – ein richtiger Fußballfan kann die Namen seiner Mitspieler aber im Schlaf herunterbeten. Toni Turek, Karl Mai, Werner Kohlmeyer, Max Morlock, Hans Schäfer, Werner Liebrich, Josef Posipal, Horst Eckel, Helmut Rahn und Ottmar Walter. Selbst die Namen der Ungarn wie Grosics, Lorant, Puskas, Kocsis oder Hidegkuti sind vielen von uns noch in Erinnerung.



Bezeichnend für die Mentalität der deutschen Spieler war der Prämienpoker vor der Weltmeisterschaft – es gab nämlich überhaupt keinen. Als die Mannschaft dann Weltmeister wurde – wird DFB Präsident Bauwens folgendermaßen zitiert: „Wir sind jetzt Weltmeister. Was und wieviel sollen wir nun den Spielern geben?“ Diese beiden Sätze sprechen für sich und vor allem für die Mannschaft. In der heutigen Zeit wäre so etwas absolut undenkbar.



Fazit 2:



Normalerweise habe ich etwas gegen solche Sportlerfilme. Sie wirken meist gekünstelt, sie haben mit der Realität nicht mehr viel zu tun. Da muß ich diesen Film von Sönke Wortmann mal ausdrücklich loben. Hier wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt. In dem man nur die Szenen vom Finale neu aufnahm, ging der Regisseur ein relativ hohes Wagnis ein. Hier wurden aber dank eines hohen technischen Aufwandes, die einzelnen Szenen so eindrucksvoll wiedergegeben, das keine große Diskrepanz gegenüber dem Original auffällt. Außerdem macht es sich bemerkbar, das vor allem Schauspieler genommen wurden, die auch mit der Lederkugel umgehen können.



Auf den ersten Blick meint man zwar, das es sich bei dem Film eher um einen reinen Fußballfilm handeln würde, doch dieser Eindruck wandelt sich schon nach ein paar Minuten. Im Mittelpunkt steht die Familie und die Situation Mitte der fünfziger Jahre. Die meisten Familien litten noch unter den Auswirkungen des Krieges, das Leben ging erst langsam wieder vorwärts. Kaum jemand kam ungeschoren davon. In vielen Familie fehlten die Väter und die Söhne, entweder waren sie im Krieg gefallen oder sie befanden sich teilweise noch in russischer Gefangenschaft.



Vom deutschen Wirtschaftswunder war 1954 noch nichts zu spüren. Es gibt allerdings sehr viele Stimmen die sagen, das dieser Sieg ein sehr großer Garant für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes gewesen sei. Mir gefiel vor allem die Art und Weise, wie Peter Lohmeyer seine beklemmende Rolle als heimkehrender Kriegsgefangener spielte. Er ist teilweise verbittert, teilweise sogar verstört ob der langen Gefangenschaft. Meiner Ansicht nach haben sich diese zwei Stunden im Kino mehr als gelohnt. Hier hat Sönke Wortmann einen sehr emotionalen Film geschaffen, über den sicherlich noch lange gesprochen wird.



Mit Ottmar Walter und Horst Eckel leben leider nur noch zwei der „Helden von Bern“. So ist es schon ein wenig schade, das die restlichen Spieler von dieser späten und wunderbaren Ehrung leider nichts mehr mitbekommen haben. Daher widme ich diesen Bericht allen Spielern, die zum WM Aufgebot 1954 gehörten. Toni Turek, Fritz Laband, Werner Kohlmeyer, Hans Bauer, Herbert Erhardt, Horst Eckel, Jupp Posipal, Karl Mai, Paul Mebus, Werner Liebrich, Karl Heinz Metzner, Helmut Rahn, Max Morlock, Berni Klodt, Ottmar Walter, Fritz Walter, Richard Herrmann, Ulrich Biesinger, Alfred Pfaff, Hans Schäfer, Heinz Kubsch und Heinrich Kwiatkowski.

28 Bewertungen, 11 Kommentare

  • Lukulus

    19.01.2008, 17:08 Uhr von Lukulus
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow, sehr ausführlich und gut beschrieben. LG Lukulus

  • bavaria123

    09.04.2006, 17:43 Uhr von bavaria123
    Bewertung: sehr hilfreich

    ##### SH #####

  • liiiiindaaaaa

    29.03.2006, 15:05 Uhr von liiiiindaaaaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich...über gegenlesungen würde ich mich freuen;)

  • marina71

    20.10.2005, 18:27 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, guter bericht. lg

  • henna82

    20.10.2005, 16:34 Uhr von henna82
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, greetz henna82!

  • TwinmamaSK

    20.10.2005, 14:26 Uhr von TwinmamaSK
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht über einen sehr schönen Film, hätte auch ein bh werden können wenn es das hier geben würde. LG SK

  • irmi1967

    20.10.2005, 13:27 Uhr von irmi1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    was für ein toller Bericht ! Lg. Irmi

  • Connector

    20.10.2005, 12:21 Uhr von Connector
    Bewertung: sehr hilfreich

    super Bericht und LG

  • nele83

    20.10.2005, 11:56 Uhr von nele83
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, guter Beriht, sehr schön geschrieben.

  • anonym

    20.10.2005, 10:53 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    hört sich interessant an.LG

  • redwomen

    20.10.2005, 10:32 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Na, wenn es dieser Film etwas für die ganze Familie ist werde ich ihn mir doch mal ansehen. Vorher hat er mich eigentlich eher davon abgehalten, da ich ein absoluter Fußballmuffel *sorry, lach* bin. Allerdings kenne ich natürlich die Geschichte dieses Film