Delicatessen (DVD) Testbericht



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Erfahrungsbericht von XXLALF
Hausmeister gesucht
Pro:
Köstlich, einfach Delikat
Kontra:
Keiner
Empfehlung:
Ja
Nun zuerst kurz zum Filminhalt
Nun, gleich zu Anfang möchte ich klar stellen, dass dieser groteske wie auch bizarre Film, überladen ist von übertriebenen, ja schon perversen-krankhafte Handlungen, in welchen sich die absurdesten, ja absonderlichsten Charaktere verstricken.
Und nun muss man sich eine Umgebung vorstellen, die einer öden post-apokalyptischen Endzeitwelt gleicht, welcher irgendwie eine Katastrophe vorranging, weil inmitten einer Trümmerwüste ein recht heruntergekommenes Mietshaus steht, welches schon eher einer Ruine gleicht. Den Bewohnern des Hauses bleibt anders nichts mehr übrig, als das zu essen, was sie im Delicatessen-Geschäft zu kaufen bekommen, welches sich im Parterre des Mietshauses befindet. Und das ist Fleisch. Immer ganz frisches Fleisch, das von dem schmuddeligen wie auch dubiosen Metzger und Ladenbesitzer Clapet (Jean-Claude Dreyfus), ratz-fatz über die Ladentheke gereicht wird, für welches die Bewohner sogar schlagestehen. Eine Delicatesse eben, die jedoch nicht mit Geld, sondern mit Mais, ihr gängigstes Zahlungsmittel, bezahlt wird. Nur Fleisch und Mais stehen den Bewohnern zur Verfügung, wobei Fleisch keiner Jahreszeit unterliegt, und so mehr oder weniger immer zu haben ist. Dass Fleisch kurzzeitig zur Mangelware wird, kommt wohl auch gelegentlich vor, zumal dieses Problem ganz schnell wieder aus der Welt geschafft ist, sobald sich wieder jemand um den Posten des Hausmeisters bewirbt, der möglichst viel auf den Rippen hat. Ja, das ist das wichtigste was zählt, zumal gerade auf massige Fettpölsterchen ganz großer Wert gelegt wird.
Aber was tun, wenn sich für diesen Job ein „Hering“ von Mann vorstellt? Wegschicken, oder warten, bis dieser „schlachtreif“ ist? Na ja, abwimmeln lässt sich dieser arbeitslose Zirkus-Clown Louison(Dominique Pinon) nicht mehr, in welchen sich die kurzsichtige Julie (Marie-Laure Dougnac) verliebt. Julie ist im Gegensatz zu ihrem Vater nicht nur schön, sondern hat auch irgendwie Erbarmen mit Louison, der, eines Tages wie seine Vorgänger im Fleischwolf landen soll.
Allein kommt Julie nicht gegen ihren Vater auf, sodass ihr zur guten Letzt eine rebellische Bande von Gemüsejunkies,
die Troglodisten zu Hilfe kommen, die in der Kanalisation hausen, welche es auf die Getreidevorräte ihres Vaters abgesehen haben. Sie haben die Idee Louison einfach zu entführen, woraufhin Julie´s Vater in arge Bedrängnis kommt, weil eben die hungernden Hausbewohner und der Postbote, welcher in Julie verliebt ist, auf Frischfleisch pocht. Sie können Clapet sowieso nicht verstehen, wieso er überhaupt solch einem „Hering“, ins Haus geholt hat, und noch immer nicht geschlachtet hat. Und jetzt ist dieser auch noch weg, mit seiner Tochter. Was für ein Shitt.
Aber Julie und Louison geht es ganz gut, was die beiden den Troglodisten zu verdanken haben. Und weil es ihnen so wunderbar geht, und sie glücklich sind, spielen sie ganz am Schluss ein Herz zerreißendes Duo auf dem Dach. Sie spielt Cello und er die singende Säge.
Nun zur eigenen Meinung
Ist doch wirklich eine recht „makabrere“ Geschichte, zumal, wenn man es richtig nimmt, diese Story aus einzelnen Episoden, ja Bilder besteht, die nur aneinander gereiht sind. Klar, haben sie einen Bezug zueinander, zumal diese die recht merkwürdigen wie auch recht seltsamen Gewohnheiten der Mietsbewohner zum Inhalt haben.
Da gibt es Marcel, der alte Kondome mit einem Fahrradreifen-Flickset flickt, aber auch die lebensmüde Aurore, die Frau des Rechtsanwalts, welche Tag für Tag aufs Neue versucht sich mit überkomplizierten, ja umständlichen Methoden das Leben zu nehmen, bloß weil sie recht seltsame Stimmen über ein Wasserrohr hört, welche, so stellt sich später heraus, nur ein Mieter inszeniert hat, um sie in den Wahnsinn zu treiben. Ein recht komischer Mieter wohnt in der Kellerwohnung, welche er vorsätzlich unter Wasser gesetzt hat, damit sich seine Frösche und Schnecken wohlfühlen, wobei er sich lediglich nur von Schnecken ernährt. Auch gibt es da diesen Briefträger, der die, von allen Hausbewohnern unverstandene, kurzsichtige Julie begehrt, und eine Großmutter die immerfort an einem Pullover strickt, welcher nie fertig wird, weil die Wolle im gleichen Zug wieder auf eine Spindel aufgewickelt wird. Na ja, und dann gibt es noch diese recht tapsigen, unbeholfenen Troglodisten, die wegen der stetigen Dunkelheit in der Kanalisation wie Minenarbeiter in schwarzen, hochgeschlossenen Overalls und mit Stirnleuchte rumlaufen. Und natürlich gibt es da noch den Helden der Geschichte, Louison, welcher nicht nur eine unerschöpfliche Erfindungsgabe an den Tag legt, sondern auch optimistisch denkt und handelt. Ein Mann von Tat ist er, für welchen es ein Kinderspiel ist mit seiner Vertrauenswürdigkeit und Ehrlichkeit, seinem Ideenreichtum und Fantasie gegen die zynischen Schwarzmalereien des Metzgers anzukämpfen, welcher nur Bös- und Hinterhältigkeit im Sinn hat. Clapet glaubt an das Überleben des Stärkeren, während Louison sich seinen Glauben an das Gute im Menschen bewahrt hat.
Diese Geschichte spielt nicht nur in einer düstern, trostlosen, unheilverkündeten Welt, sondern sie wird auch so im Film in Brauntönen und verwaschenen Farben dargestellt. Die ganze Kulisse gleicht meiner Meinung nach einem Europa nach dem Zweiten Weltkrieg, in welcher alles, oder fast alles in Schutt und Asche liegt, oder eben der Zerstörung und des Verfalls nahe ist. Dieser Eindruck, dass es sich unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg handeln muss, wird darin meiner Meinung nach noch verstärkt, weil Ausschnitte alter s/w Unterhaltungssendungen aus den Fünfzigern, auf den Fernsehbildschirmen der Mieter flimmern. Lediglich nur ein einziges Mal kommt „wirkliche“ Farbe ins Spiel, ich meine Film, als nämlich das Böse besiegt ist, und Louison mit Julie ein Duett auf dem Dach des Hauses unter einem stellenweise bedeckten blauen Himmel spielen.
Obwohl in dieser Geschichte doch einige Grausamkeiten vorkommen, so hat der Ton, die Wortwahl dennoch etwas „unterschwelliges“, was jedoch im Film irgendwie humorvoll rüber kommt. Alle Mieter haben in irgendeiner Weise eine kannibalische Neigung, wobei sich die Mehrzahl auf Menschenfleisch konzentriert. Als das normalste der Welt sehen sie es an, wobei ich gerade in dieser Reaktion ein „Hilferuf“ sehe, der auf die unnormalen Zustände, die Gegensätze des normalen, aufmerksam macht. Unnormal ist es ja auch, dass jemand seine Schwiegermutter opfern muss, nur weil er seine Miete nicht mehr bezahlen kann. Im gewissen Sinn begleicht er gleich zwei Mieten. Die seine, und die seiner Schwiegermutter. Okay, der ganze Film ist nicht mit Gräueltaten durchzogen, zumal es auch einige sanfte und liebevolle Augenblicke gibt, die zeigen, wie sich z.B. die schüchterne, unerfahrene, naive wie auch unbeholfene Julie Louison nähert, wobei er noch immer um seinen Bühnenpartner trauert, welcher ein Schimpanse war, den hungrige Kollegen von ihm schon umgebracht und verzehrt haben.
Viele Personen wohnen auf engen Raum in diesem verfallenen Mietshaus, das sieht man, wobei diese „Enge“ von den Regisseuren Caro & Jeunet so hervorgehoben wird, indem die Hausbewohner die Rohre und Lüftungsschächte als Kommunikationssystem nutzen, wobei enge, verwinkelte Kamerafahrten den Rohren entlang, die bizarrsten Orte aufdeckt, hinter welche sich die abenteuerlichsten Geschichten abspielen. Und diese entdeckten Orte und deren Handlungen zusammengefügt, ergibt wieder ein recht „verschobenes, absurdes“ Ganzes, was in folgenden Szenen ganz deutlich wird. Man sieht im Parterre den Metzger seine Messer schleifen, wobei dieses kratzende Geräusch die Bewohner in ihren einzelnen Wohnung aufhorchen lässt, was für sie am Ende so viel heißt, dass sie ihre Wohnungen jetzt nicht verlassen dürfen und es bald wieder Frischfleisch gibt. Jedoch wird dieses System der Kommunikation nicht nur als Warnsignal genutzt, sondern auch von einem nicht gerade liebevollen Nachbarn, der Aurore zur Überzeugung bringen will, dass sie unter Wahnvorstellungen leide weil sie Stimmen höre.
Eine der schönsten, impulsivsten Szenen überhaupt, ist meiner Meinung nach die, in welcher sich alle Aktivitäten im Haus, das Ausklopfen des Teppichs, das Streichen einer Wohnungsdecke, das Aufpumpen des Fahrradschlauchs, das Stricken der Großmutter, ja sogar das Cellospiel von Julie dem rhythmischen, immer schneller werdenden Quietschen der Sprungfedern des Bettes unterordnet, in welchem der Metzger das Fräulein Plusse gerade vernascht. Einfach köstlich diese Szene.
Eine recht komische Szene ist die, als Aurore versucht, sich das Leben zu nehmen. Etwas umständlich würde ich sagen, wobei dies nicht mal so zu sehen ist, wenn man weiß, was die Regisseure damit sagen wollen. Nämlich das zwischen Zufall, Ursache und Wirkung ein Zusammenhang besteht.
Ganz kurz möchte ich diese Szene mal beschreiben: Aurore sitzt voll angekleidet in der Badewanne. Da klingelt es an der Wohnungstür, infolge dessen schaltet sich die Nähmaschine an, der Transportmechanismus zieht ein Stück Stoff in Richtung Badewanne, auf welcher eine Lampe steht, die, ins Wasser fallend, ihr den Tod bringen soll. Jedoch zu allem Unglück führt Louison gerade Reparaturen im Nachbarzimmer aus, sodass der Stecker der Lampe aus der Steckdose rutscht, und so Aurores Pläne zunichtemacht.
Eine wirklich urkomische Szene
Spannend wie auch schön finde ich auch die, so ziemlich gegen Ende des Films, als die Hausbewohner hinter Julie und Louison her sind, und er mit Julie das Badezimmer mit Wasser füllt, um die Angreifer, die versuchen die Tür einzutreten, fortzuspülen. Das gelingt auch schließlich und endlich den beiden Liebenden, die sich so vor dem sicheren Tod retten.
Daten zum Film „Delicatessen“
Darsteller: Dominique Pinon, Marie-Laure Dougnac, Jean-Claude Dreyfus
Regisseur(e): Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro
Komponist: Carlos D'Alessio
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Farbe
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Französisch (Dolby Digital 2 Surround)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Anzahl Disks: 1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: STUDIOCANAL
Erscheinungstermin: 12. Oktober 2007
Produktionsjahr: 2002
Spieldauer: 95 Minuten
Zusammengefasst ist „Delicatessen“ ist ein köstlicher, grausam-schöner Fantasie-Märchen-Horror-Film, der zum einen zum Brüllen komisch ist und zum andern auch irgendwie etwas weiches, melancholisches-poetisches an sich hat, wobei man diesen Film so und so sehen kann. Lustig, schräg, abgefahren, als ausgesprochen schwarze Komödie usw., wie auch einen, der einen nachdenklich stimmt. Nachdenklich in dieser Hinsicht, dass einer der Macht und Geld hat, Mittellose in seine Abhängigkeit zieht, und diese schamlos ausnutzt. So ausnutzt, dass dieser sogar buchstäblich über Leichen geht. Im Grunde wird diese räuberische Natur unserer Gesellschaft im Bild des Kannibalismus dargestellt.
Trotz alledem, ob man diesen Film so oder so sieht, die „Delicatessen“ ein toller Film, und köstlich- fantastischer Leckerbissen, der nicht mal dick macht.
Fazit: Wer auf schräge, total kaputte Filme abfährt ist mit diesem Film „Delicatesse“ sehr gut bedient
128 Bewertungen, 39 Kommentare
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04.12.2013, 07:52 Uhr von BoxerRocko
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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15.01.2013, 14:54 Uhr von pontiaclilly
Bewertung: besonders wertvollbw, ganz klar, lg
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27.09.2012, 21:16 Uhr von Magicfinger
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße Magicfinger ;-)
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22.06.2012, 13:08 Uhr von christianpirker
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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10.06.2012, 14:16 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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08.06.2012, 18:28 Uhr von romantikramona
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, lg und sh
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19.05.2012, 21:58 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW...Liebe Grüße Edith und Claus
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11.05.2012, 21:01 Uhr von logo6600
Bewertung: besonders wertvollgefällt mir sehr gut
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28.04.2012, 15:42 Uhr von waugl555
Bewertung: sehr hilfreichIch lass Dir einen lieben Gruß da. Irene
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19.04.2012, 00:24 Uhr von Lenni26
Bewertung: besonders wertvollsehr gut beschrieben...bw...LG
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18.04.2012, 13:47 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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16.04.2012, 16:18 Uhr von dohe1958
Bewertung: besonders wertvollKlasse beschrieben, LG
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14.04.2012, 13:12 Uhr von The_Ghostwriter
Bewertung: besonders wertvollNa, dafür hast aber ein BW verdient, mehr geht ja nich. LG, the_ghostwriter
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13.04.2012, 23:39 Uhr von ClaraFall
Bewertung: besonders wertvollbw auch von mir. lg. clara
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13.04.2012, 01:37 Uhr von trullilu
Bewertung: sehr hilfreichGrüße schickt dir trullilu !!!
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12.04.2012, 12:38 Uhr von Leneory
Bewertung: sehr hilfreichregnerische Grüße sendet das Lenchen =)
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12.04.2012, 12:10 Uhr von Sweety08750
Bewertung: besonders wertvollLG und ein BH von Sweety08750
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12.04.2012, 00:02 Uhr von henrikek79
Bewertung: sehr hilfreichtoll geschrieben!lg
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10.04.2012, 21:32 Uhr von Sunny_993
Bewertung: besonders wertvollSuper berichtet. BW und LG :D
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10.04.2012, 12:18 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollwieder hervorragend von dir beschrieben! - einfach nur super :-) - LG gisela
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10.04.2012, 02:21 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW und LG Quacky
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09.04.2012, 21:14 Uhr von Manuo
Bewertung: besonders wertvollBW von mir und herzliche Grüße!
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07.04.2012, 12:40 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche Euch ein schönes Osterfest :-)
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07.04.2012, 00:02 Uhr von severine
Bewertung: sehr hilfreichEin frohes Osterfest wünsche ich Dir!
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06.04.2012, 19:13 Uhr von XHENMaster
Bewertung: besonders wertvollBesonder wertvoll LG XHENMaster
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06.04.2012, 09:35 Uhr von Lucky130
Bewertung: besonders wertvollBESONDERS WERTVOLL!
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06.04.2012, 02:27 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvolldanke fürs Lesen bei mir
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05.04.2012, 23:30 Uhr von Federclown
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht :) Sehr informativ.
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05.04.2012, 23:29 Uhr von sirikit06
Bewertung: besonders wertvollWünsche Dir einen schönen Abend! LG
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05.04.2012, 20:58 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollperfekt vorgestellt-bw
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05.04.2012, 19:58 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und liebe Grüße!
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05.04.2012, 17:27 Uhr von VlaVla
Bewertung: besonders wertvollMir leider etwas zu schräg, aber sonst alle male Gute vorgestellt. Guter Bericht!
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05.04.2012, 15:32 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße...KATJA.
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05.04.2012, 14:42 Uhr von goat
Bewertung: besonders wertvollDas ist so schräg, das könnte was für mich sein. Wie immer ein BW für euren Bericht. LG Melanie
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05.04.2012, 14:24 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir schöne feiertage lg. petra
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05.04.2012, 13:22 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollAllerbesten Gruß *~*
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05.04.2012, 12:40 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche schöne Ostern. LG Marina
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05.04.2012, 12:12 Uhr von [email protected]
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße v. Simone
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05.04.2012, 11:49 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLieben Gruß aus dem Schbg. - Land




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