Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (VHS) Testbericht
ab 12,76 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von ::CwC::
HDR 3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
~~* Der Film *~~
Zu Beginn des Films erfahren wir, wie seinerzeit Smeagol an den Ring gelangt ist und was es mit der Aussage Gollums ?Du hast es bereits getan? aus dem zweiten Teil auf sich hat. Beim Fischen findet er zufällig den einen Ring und erwürgt daraufhin im Streit seinen Vetter. Von da an bestimmt einzig und allein sein Schatz sein Leben, welches in der erbarmungswürdigen Gestalt mündet, die wir ja bereits kennen?
Nach dem großen Sieg der Menschen und Elben bei Helms Klamm und der Vernichtung der Streitkräfte Isengards ist der Allianz gegen das Böse nur eine kurze Verweildauer gewährt, denn schon sammeln sich die Streitkräfte Mordors erneut um diesmal gegen wichtigste Feste der Menschen, die weiße Stadt Minas Tirith und damit gegen Gondor, zu ziehen.
Gondor ? seit Generationen ohne König und unter der Führung der Truchsesse ? ist jedoch viel zu schwach um der geballten Macht aus dem Osten widerstehen zu können. So kommt es denn auch, wie es kommen muss, die strategisch wichtige Position Osgiliath wird von den anstürmenden Massen einfach überrannt! Doch Denethor, der Truchsess, schätzt die Gefahr vollkommen falsch ein, so dass Gandalf nur mit einer List die Streitkräfte Rohans zur Hilfe rufen kann.
Währenddessen nähern sich Frodo und Sam unter der Führung von Smeagol/Gollum immer mehr Mordor und beginnen den Aufstieg in die Berge. Frodo, welcher unter der immer größer werdenden Last des Ringes zunehmend verwirrter und schwächer wird, verliert den Blick für seine wahren Freunde und es kommt sogar soweit, dass er Sam im Streit wegschickt, da er den Einflüsterungen Gollums Glauben schenkt, dass Sam seinen Ring begehrt. Nicht ahnend, dass Gollum ihn in eine Falle lockt, folgt er ihm alleine, nur um bald darauf dem bösartigsten Geschöpf in diesem Teil der Welt hilflos gegenüber zu stehen ? der Riesenspinne Kankra?
Währenddessen beginnt der Kampf um Minas Tirith! Denothor, vollkommen blind für die Situation, schickt seinen ungeliebten Sohn Faramir auf eine aussichtslose Mission zur Rückeroberung Osgiliaths, bei dessen Versuch Faramir schwer verwundet wird, woraufhin Denothor endgültig den Verstand verliert, da er denkt, er hätte jetzt beide Söhne verloren. Und so entscheidet er sich mitten in der größten Schlacht des dritten Zeitalters, seinem Leben ein Ende zu setzten und möchte sich und seinen Sohn verbrennen lassen.
Nur mit viel Glück gelingt es Frodo derweil Kankra zu entkommen, nur um daraufhin endlich zu erkennen, dass Smeagol ihn verraten hat. Doch nach einem kurzen Kampf taucht Kankra wieder auf und überwältigt Frodo, lähmt ihn, spinnt ihn ein? Da taucht unverhofft Sam auf und stellt sich dem aussichtslosen Kampf mit der Riesenspinne. Es gelingt ihm zwar, Kankra zu vertreiben, aber er denkt, Frodo sei tot. Plötzlich tauchen drei Orks auf, die zum einen sehen, dass Sam sich geirrt hat und zu anderen entscheiden, Frodo müsse zum Herrscher gebracht werden?
Derweil tobt die Schlacht um Minas Tirith und als die Lage mehr als verloren scheint, tauchen endlich die Reiter Rohans zur Unterstützung auf. Währenddessen sind Aragorn, Legolas und Gimli auf dem Weg in ein verfluchtes Land um dort einen uralten Eid einzufordern und die toten Recken des letzten großen Kampfes gegen Sauron zu bewegen, ihre Feigheit von einst durch Mut heute zu begleichen und die Menschen im Kampf gegen Mordor zu unterstützen?
Mit geballter Kraft stehen sich nun Gut und Böse gegenüber, doch die Entscheidung um die Zukunft Mittelerdes liegt in der Hand Frodos, welcher mitten in Mordor seinem Schicksal entgegeneilt?
So, ich denke, das reicht als kurzer Abriss des Films, ich will ja schließlich nicht alles verraten?.
~~* Meine Meinung zum Film *~~
Wow, ich bin begeistert! Ein Jahr haben wir auf den krönenden Abschluss der wohl gewaltigsten Fantasietrilogie aller Zeiten warten müssen und meine Erwartungen wurden in wirklich jeder Hinsicht erfüllt.
Ich bin zwar ein bekennender Fan der Bücher, habe aber als solcher zumindest den Blick dafür nicht verloren, dass es sich bei dieser Verfilmung um ein eigenständiges Werk handelt, von daher nehme ich die Änderungen und Anpassungen von Regisseur Peter Jackson gerne in Kauf.
Der Film schließt nahtlos an den zweiten Teil an und übertrifft ihn hinsichtlich Tempo sogar noch deutlich. Da er sich sowohl hinsichtlich der Bildgewalt als auch der Tricktechnik aus dem gleichen Niveau wie die anderen Teile bewegt war hier natürlich ein opulentes Werk vorprogrammiert.
Dabei darf man selbstverständlich nicht unerwähnt lasse, dass Zuschauer, die die ersten beiden Teile nicht gesehen haben, sich diesen Film prima sparen können, da man überhaupt keinen Anschluss an das Geschehen hat. Für alle diejenigen, die die ersten Teile jedoch kennen, ist es kein Problem, sich sofort in der Geschichte wieder zu finden, da alle Charaktere bereits bekannt und eingeführt sind und daher auch sofort die Post abgehen kann?
Dabei schafft der dritte Teil es erstaunlich gut, mich als Zuschauer nicht nur mit endlosen Schlachten zu überfrachten sondern durch geschickte Wechsel der Handlungsstränge einen guten Spannungsbogen aufzubauen.
Die Charaktere fügen sich auch dieses Mal wieder gut ein, wobei ich den Eindruck habe.
Der Film an sich ist, abgesehen vom Ende natürlich, wesentlich düsterer als die beiden ersten Teile, die Hoffnungslosigkeit der Menschen ist hier an jeder Ecke zu spüren und auch wenn man das Ende kennt, so sieht es doch lange nicht nach einen Zukunft für die Menschheit aus. Das es trotz der Aussichtslosen Sache nicht ohne viel Heldenmut und Pathos zu gehen kann, ist an dieser Stelle leicht zu verschmerzen, da es sich ja nun einmal um ein Endzeit-Fantasy-Epos handelt und da solche Dinge wohl einfach dazugehören.
Zum sehr guten Gesamteindruck trägt natürlich auch die hervorragende Filmmusik bei, welche mit monumentalen Klängen die Schlachten untermalt und beim Zuschauer die der Stimmung entsprechende unterstützende Wirkung hat. Überhaupt ist der gesamte Ton des Films wieder einmal auf sehr hohem Niveau, ein Fest für jede Mehrkanalanlage, die für die DVD-Erscheinung nächstes Jahr gutes hoffen lässt.
Aber auch bei einem so fulminanten Film gibt es natürlich immer etwas zu kritteln: Zum einen empfand ich die Tatsache, das jeder Hauptcharakter in dem Film einmal weinen musste etwas störend, da zu dick aufgetragen. Und auch den Gesang von Aragorn hätte man sich meiner Meinung nach sparen können? Aber das sind nur Details. Dies gilt auch für die Szenen, welche der einigermaßen erträglichen Länge von 3 Stunden und 20 Minuten zum Opfer gefallen sind. Leute, die eine penibel genaue Umsetzung des Buches erwarten, werden naturgemäß enttäuscht werden, aber wenn man den Film als solches betrachtet, weiß die Geschichte keine groben Unstimmigkeiten auf. Trotzdem wird die letzte und längere Fassung im kommenden Jahr nochmals Tiefe und Verständnis für die Geschichte steigern können, ebenso, wie es die beiden vorangegangenen Teile ja ebenfalls schon geschafft haben.
Letzter Minikritikpunkt: Auch ist, wenn man den dritten Teil losgelöst von den anderen beiden Teilen betrachtet, das Ende sehr in die Länge gezogen ? analog zu den Büchern halt. Dieses Ende macht erst in Verbindung mit allen Teilen Sinn und hat dann auch plötzlich wieder die diesem Werk angemessene Dimension.
Überhaupt muss man sagen, dass es sich bei der Trilogie eh um einen einzigen gewaltigen Film handelt, der eigentlich auch nur als solches betrachtet werden darf! Und in Summe hat uns New Line Cinema damit in den vergangenen 2 Jahren ein Fantasyepos der Extraklasse geschenkt, welches auf lange Sicht Maßstäbe hinsichtlich der Bildgewalt und filmischen Tiefe setzen wird.
Und Peter Jackson hat uns gezeigt, dass auch ein als unverfilmbar geltendes Buch keine unlösbare Aufgabe darstellt, wenn Geld, Zeit und Engagement in ausreichendem Maße vorhanden sind.
Als Fan der Bücher und der Filme bin ich dankbar für dieses Werk, welches mir viele schöne Stunden beschert hat und noch bescheren wird, da ich mich vollkommen auf die Geschichte Mittelerdes einlassen kann und mich verlieren kann um die Geschichte des einen Ringes.
Das einzig traurige ist, dass es jetzt vermutlich noch mal ein Jahr warten heißt, bis zur Erscheinung der Extended Version, welche dann auch die der kinotauglichen Länge zum Opfer gefallen Szenen beinhalten dürfte, die die Geschichte dann erst in Gänze komplettiert!
Ich kann den Film jedem, der die ersten Teile gesehen hat und diese mag nur allerwärmstens empfehlen und wünsche Euch viel Spaß bei der letzen Reise nach Mittelerde.
Zu Beginn des Films erfahren wir, wie seinerzeit Smeagol an den Ring gelangt ist und was es mit der Aussage Gollums ?Du hast es bereits getan? aus dem zweiten Teil auf sich hat. Beim Fischen findet er zufällig den einen Ring und erwürgt daraufhin im Streit seinen Vetter. Von da an bestimmt einzig und allein sein Schatz sein Leben, welches in der erbarmungswürdigen Gestalt mündet, die wir ja bereits kennen?
Nach dem großen Sieg der Menschen und Elben bei Helms Klamm und der Vernichtung der Streitkräfte Isengards ist der Allianz gegen das Böse nur eine kurze Verweildauer gewährt, denn schon sammeln sich die Streitkräfte Mordors erneut um diesmal gegen wichtigste Feste der Menschen, die weiße Stadt Minas Tirith und damit gegen Gondor, zu ziehen.
Gondor ? seit Generationen ohne König und unter der Führung der Truchsesse ? ist jedoch viel zu schwach um der geballten Macht aus dem Osten widerstehen zu können. So kommt es denn auch, wie es kommen muss, die strategisch wichtige Position Osgiliath wird von den anstürmenden Massen einfach überrannt! Doch Denethor, der Truchsess, schätzt die Gefahr vollkommen falsch ein, so dass Gandalf nur mit einer List die Streitkräfte Rohans zur Hilfe rufen kann.
Währenddessen nähern sich Frodo und Sam unter der Führung von Smeagol/Gollum immer mehr Mordor und beginnen den Aufstieg in die Berge. Frodo, welcher unter der immer größer werdenden Last des Ringes zunehmend verwirrter und schwächer wird, verliert den Blick für seine wahren Freunde und es kommt sogar soweit, dass er Sam im Streit wegschickt, da er den Einflüsterungen Gollums Glauben schenkt, dass Sam seinen Ring begehrt. Nicht ahnend, dass Gollum ihn in eine Falle lockt, folgt er ihm alleine, nur um bald darauf dem bösartigsten Geschöpf in diesem Teil der Welt hilflos gegenüber zu stehen ? der Riesenspinne Kankra?
Währenddessen beginnt der Kampf um Minas Tirith! Denothor, vollkommen blind für die Situation, schickt seinen ungeliebten Sohn Faramir auf eine aussichtslose Mission zur Rückeroberung Osgiliaths, bei dessen Versuch Faramir schwer verwundet wird, woraufhin Denothor endgültig den Verstand verliert, da er denkt, er hätte jetzt beide Söhne verloren. Und so entscheidet er sich mitten in der größten Schlacht des dritten Zeitalters, seinem Leben ein Ende zu setzten und möchte sich und seinen Sohn verbrennen lassen.
Nur mit viel Glück gelingt es Frodo derweil Kankra zu entkommen, nur um daraufhin endlich zu erkennen, dass Smeagol ihn verraten hat. Doch nach einem kurzen Kampf taucht Kankra wieder auf und überwältigt Frodo, lähmt ihn, spinnt ihn ein? Da taucht unverhofft Sam auf und stellt sich dem aussichtslosen Kampf mit der Riesenspinne. Es gelingt ihm zwar, Kankra zu vertreiben, aber er denkt, Frodo sei tot. Plötzlich tauchen drei Orks auf, die zum einen sehen, dass Sam sich geirrt hat und zu anderen entscheiden, Frodo müsse zum Herrscher gebracht werden?
Derweil tobt die Schlacht um Minas Tirith und als die Lage mehr als verloren scheint, tauchen endlich die Reiter Rohans zur Unterstützung auf. Währenddessen sind Aragorn, Legolas und Gimli auf dem Weg in ein verfluchtes Land um dort einen uralten Eid einzufordern und die toten Recken des letzten großen Kampfes gegen Sauron zu bewegen, ihre Feigheit von einst durch Mut heute zu begleichen und die Menschen im Kampf gegen Mordor zu unterstützen?
Mit geballter Kraft stehen sich nun Gut und Böse gegenüber, doch die Entscheidung um die Zukunft Mittelerdes liegt in der Hand Frodos, welcher mitten in Mordor seinem Schicksal entgegeneilt?
So, ich denke, das reicht als kurzer Abriss des Films, ich will ja schließlich nicht alles verraten?.
~~* Meine Meinung zum Film *~~
Wow, ich bin begeistert! Ein Jahr haben wir auf den krönenden Abschluss der wohl gewaltigsten Fantasietrilogie aller Zeiten warten müssen und meine Erwartungen wurden in wirklich jeder Hinsicht erfüllt.
Ich bin zwar ein bekennender Fan der Bücher, habe aber als solcher zumindest den Blick dafür nicht verloren, dass es sich bei dieser Verfilmung um ein eigenständiges Werk handelt, von daher nehme ich die Änderungen und Anpassungen von Regisseur Peter Jackson gerne in Kauf.
Der Film schließt nahtlos an den zweiten Teil an und übertrifft ihn hinsichtlich Tempo sogar noch deutlich. Da er sich sowohl hinsichtlich der Bildgewalt als auch der Tricktechnik aus dem gleichen Niveau wie die anderen Teile bewegt war hier natürlich ein opulentes Werk vorprogrammiert.
Dabei darf man selbstverständlich nicht unerwähnt lasse, dass Zuschauer, die die ersten beiden Teile nicht gesehen haben, sich diesen Film prima sparen können, da man überhaupt keinen Anschluss an das Geschehen hat. Für alle diejenigen, die die ersten Teile jedoch kennen, ist es kein Problem, sich sofort in der Geschichte wieder zu finden, da alle Charaktere bereits bekannt und eingeführt sind und daher auch sofort die Post abgehen kann?
Dabei schafft der dritte Teil es erstaunlich gut, mich als Zuschauer nicht nur mit endlosen Schlachten zu überfrachten sondern durch geschickte Wechsel der Handlungsstränge einen guten Spannungsbogen aufzubauen.
Die Charaktere fügen sich auch dieses Mal wieder gut ein, wobei ich den Eindruck habe.
Der Film an sich ist, abgesehen vom Ende natürlich, wesentlich düsterer als die beiden ersten Teile, die Hoffnungslosigkeit der Menschen ist hier an jeder Ecke zu spüren und auch wenn man das Ende kennt, so sieht es doch lange nicht nach einen Zukunft für die Menschheit aus. Das es trotz der Aussichtslosen Sache nicht ohne viel Heldenmut und Pathos zu gehen kann, ist an dieser Stelle leicht zu verschmerzen, da es sich ja nun einmal um ein Endzeit-Fantasy-Epos handelt und da solche Dinge wohl einfach dazugehören.
Zum sehr guten Gesamteindruck trägt natürlich auch die hervorragende Filmmusik bei, welche mit monumentalen Klängen die Schlachten untermalt und beim Zuschauer die der Stimmung entsprechende unterstützende Wirkung hat. Überhaupt ist der gesamte Ton des Films wieder einmal auf sehr hohem Niveau, ein Fest für jede Mehrkanalanlage, die für die DVD-Erscheinung nächstes Jahr gutes hoffen lässt.
Aber auch bei einem so fulminanten Film gibt es natürlich immer etwas zu kritteln: Zum einen empfand ich die Tatsache, das jeder Hauptcharakter in dem Film einmal weinen musste etwas störend, da zu dick aufgetragen. Und auch den Gesang von Aragorn hätte man sich meiner Meinung nach sparen können? Aber das sind nur Details. Dies gilt auch für die Szenen, welche der einigermaßen erträglichen Länge von 3 Stunden und 20 Minuten zum Opfer gefallen sind. Leute, die eine penibel genaue Umsetzung des Buches erwarten, werden naturgemäß enttäuscht werden, aber wenn man den Film als solches betrachtet, weiß die Geschichte keine groben Unstimmigkeiten auf. Trotzdem wird die letzte und längere Fassung im kommenden Jahr nochmals Tiefe und Verständnis für die Geschichte steigern können, ebenso, wie es die beiden vorangegangenen Teile ja ebenfalls schon geschafft haben.
Letzter Minikritikpunkt: Auch ist, wenn man den dritten Teil losgelöst von den anderen beiden Teilen betrachtet, das Ende sehr in die Länge gezogen ? analog zu den Büchern halt. Dieses Ende macht erst in Verbindung mit allen Teilen Sinn und hat dann auch plötzlich wieder die diesem Werk angemessene Dimension.
Überhaupt muss man sagen, dass es sich bei der Trilogie eh um einen einzigen gewaltigen Film handelt, der eigentlich auch nur als solches betrachtet werden darf! Und in Summe hat uns New Line Cinema damit in den vergangenen 2 Jahren ein Fantasyepos der Extraklasse geschenkt, welches auf lange Sicht Maßstäbe hinsichtlich der Bildgewalt und filmischen Tiefe setzen wird.
Und Peter Jackson hat uns gezeigt, dass auch ein als unverfilmbar geltendes Buch keine unlösbare Aufgabe darstellt, wenn Geld, Zeit und Engagement in ausreichendem Maße vorhanden sind.
Als Fan der Bücher und der Filme bin ich dankbar für dieses Werk, welches mir viele schöne Stunden beschert hat und noch bescheren wird, da ich mich vollkommen auf die Geschichte Mittelerdes einlassen kann und mich verlieren kann um die Geschichte des einen Ringes.
Das einzig traurige ist, dass es jetzt vermutlich noch mal ein Jahr warten heißt, bis zur Erscheinung der Extended Version, welche dann auch die der kinotauglichen Länge zum Opfer gefallen Szenen beinhalten dürfte, die die Geschichte dann erst in Gänze komplettiert!
Ich kann den Film jedem, der die ersten Teile gesehen hat und diese mag nur allerwärmstens empfehlen und wünsche Euch viel Spaß bei der letzen Reise nach Mittelerde.
Bewerten / Kommentar schreiben