Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von MandarineausderDose
Noch nie zuvor gesehene Spannung
Pro:
Darstellungen der Charaktere, fesselnde Spannung
Kontra:
der etwas zu langweilige Schluss, das Fehlen Sarumans
Empfehlung:
Ja
Es wird ja mal wieder Zeit für einen Bericht! Lange war ich außer Gefecht dank der Schule, aber da jetzt Weihnachtsferien sind, kann ich ja auch mal wieder einen Bericht verfassen.
Ich habe nicht lange gebraucht, um zu beschließen, dass ich über meinen Lieblingsfilm schreibe (jetzt wo ich endlich einen gefunden habe!).
Im August habe ich mir den ersten Teil von „Herr der Ringe“ angeschaut. Es ist echt ein Wahnsinn, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe, mir überhaupt „Herr der Ringe“ anzuschauen; hätte ich gewusst, dass er soooooo gut ist.....
Im September folgte dann der 2.Teil und am 17. Dezember der dritte Teil. Somit habe ich mir alle 3 Teile innerhalb eines Jahres gesehen, andere mussten auf die Fortsetzung ja ziemlich lange warten; ich verstehe gar nicht, wie alle das ausgehalten haben!
Ich konnte die Fortsetzung kaum erwarten und sah den dritten Teil am 17. Dezember in der Originalfassung und am Sonntag habe ich mir im Kino alle 3 Teile hintereinander angeschaut, cool nicht? 11 Stunden Herr der Ringe, mit Pausen:(.
Und jetzt will ich nicht noch mehr Worte verlieren und komme zu meiner Rezension.
Zunächst kurzes zur Story:
Frodo Beutlin, ein Hobbit, fällt der EINE Ring in die Hände, den der böse Herrscher Sauron sucht, um seine Macht vollständig wiederherstellen zu können und Mittelerde zu unterwerfen.
Frodo muss den Ring der Macht vernichten und nach Mordor; dieses Unternehmen erweist sich als gar nicht mal so einfach.
Der gesamte Bericht könnte nun einige oder sogar viele Spoiler beinhalten.
Lesen auf eigene Gefahr!
Im dritten Teil sieht man wie Frodo von Gollum bis Mordor geführt wird (oder eben auch nur halb). Der schizophrene Gollum, anstatt wie ausgemacht Frodo sicher den Weg bis zum Schicksalsberg geleitet, stellt dem Ringträger eine Falle und führt ihn direkt zu seinem Unglück: Kankra, eine riesige Mörderspinne, die ihre Opfer verschlingt. So gerät unser Held in die Fänge einer Riesenspinne, wobei er sich unmöglich selber befreien kann und eigentlich schon alles hoffnungslos scheint. Doch im letzten Moment erscheint sein treuer Gefährte Samweis Gamdschie und vertreibt Kankra.
Bei den Menschen ist auch allerlei los. Osgiliath wird angegriffen. Faramir verteidigt sie tapfer, doch die Gegner sind in der Überzahl und es bleiben ihm und seinen Gefolgsleuten nichts anderes übrig, als zu flüchten.
Doch sein Vater, der Truchsess Denethor, ist gar nicht mit ihm zufrieden und schickt seinen Sohn abermals in den Tod.
Doch nun wird auch Minas Tirith angegriffen.
Derweil sucht Aragorn mit seinen Freunden Legolas und Gimli die Totengräber auf um nach Hilfe zu suchen, denn der Kampf gegen Saurons 60.000 große Streitmacht scheint hoffnungslos.......
Der dritte Teil fängt Smeagol an, man sieht wie er den Ring an sich nimmt und seine Entwicklung, wie er zum Geschöpf Gollum mutiert. Dies wurde sehr gut in Szene gesetzt und man merkt, was der Ring alles anstellen kann.
Ich finde es sehr schön, wie Sam(Sean Astin) dargestellt wird. Er erscheint als Retter in der Not und als treuer Freund. Anfangs hatte er nur die Aufgabe Frodo zu dienen und ihn zu begleiten, doch man merkt schon, dass er ihm auf ewig Treue geschworen hat. Obwohl Frodo Sam wegschickt und ihn des Verrates beschuldigt, schickt er ihn weg und vertraut Gollum. Im Kino hat es mich echt aufgeregt. Sam, der Beherzte ^^ opfert sich vollkommen, er überlässt Frodo die ganzen Lembasbrote- Vorräte und Frodo dankt es ihm, indem er an seinem treuesten Freund zweifelt. Allmählich verstehe ich wieso keiner Frodo mag.... Jedoch sollten wir auch bedenken, dass er eine Bürde trägt, die nicht viele imstande sind zu tragen.
Es rührt einen wie viel Mut Sam zeigt um seine grenzenlose Freundschaft zu beweisen, denn diese Aufopferung ist keineswegs selbstverständlich.
Eine sehr ausdrucksstarke Szene ist die mit Faramir, der sich für seinen Vater opfert. Am liebsten hätte ich seinen Vater eigenhändig zerquetscht. Selbst die Orks oder diese rosafarbenen Monster hasse ich bei weitem nicht so sehr wie den Truchsess. Wie kann man bloß seinem eigenen Sohn sagen, dass man sich wünscht, er wäre anstelle eines anderen (an Boromirs Stelle) gestorben. Nicht, dass dies schon ohnehin gereicht hätte, schickt er diesen sogar noch in den Tod, denn seiner Meinung nach kann mein lieber Faramir seine Treue nicht anders zeigen, als dem Herrscher blindlings zu gehorchen.
Faramir, der sich nichts sehnlicher wünscht, als von seinem Vater geliebt zu werden, rennt in sein Verderben.
Und während dieser in die hoffnungslose Schlacht zieht, ergötzt sich der liebe Herr Vater am Essen. Während dem Essen singt Pippin ein wunderschönes, zur Stimmung passendes Lied.
Es ist sehr schön melancholisch und die Szene dazu ist einfach nur traurig. Hierbei empfehle ich aber die englische Version des Liedes, die deutsche Version von diesem Lied klingt leider nur halb so schön.... okay zugegeben, klingt es kein bisschen schön.
Der arme Faramir, womit hat er bloß so einen Vater verdient?
Da fällt mir ein Zitat ein, das sogar im ersten Teil vorkommt....
Und nicht mal jetzt hört die Faramir- Denethor- Geschichte auf!
Faramir kehrt verwundet, aber lebendig zurück und sei Vater will beide lebendig verbrennen..... Ich pack’ s einfach nicht! Also, wenn ich den zu Gesicht bekomme, fängt er sich eine!
Und eine ebenfalls sehr grausame Szene sieht man während die Stadt angegriffen wird. Die rosafarbenen Viecher lassen die Gefangenen frei, was soviel bedeutet wie, sie katapultieren die Köpfe der Gefallenen auf die Stadt. Auch da habe ich mich gefragt, wie man bloß so grausam sein kann!
Gimli ist in diesem Teil mal wieder der Hammer! Ich weiß nicht, wie oft er mich zum Lachen gebracht hat, aber ich verstehe nicht, wieso keiner bei der Szene, die ich zum Schreien fand, kaum einer gelacht hat (außer eine Freundin und ich halt).
Ich verstehe nicht, wieso sie Liv Tyler so oft interviewt wird. Arwen ist eine so unwichtige Person und verdient nicht einmal die Erwähnung, doch sehe ich sie immer bei den Interviews.... Anstatt ihrer, hätte es mich mehr erfreut, wenn man Eowyn interviewt hätte.
Apropos Eowyn, ich finde ihren Charakter wirklich bewundernswert. Wie sie, als einzige (?) Frau tapfer in die Schlacht zieht und ihren Onkel König Theoden vor dem Verschlingen eines Nazgul Dieners rettet. Es war zwar klar, dass ihr geliebter Onkel stirbt, doch wie sie sich für diesen einsetzt, ist einzigartig. Sie stellt sich tapfer und alleine gegen dieses fliegende Ungetüm, das mächtiger wirkt als sie und bringt es mit einem einzigen Hieb zur Strecke.
Eigentlich sollte man sagen, dass das genug an Mut und Stärke beweist, doch auch gegen den Oberhaupt der Nazgul stellt sie sich, obwohl ihr die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Seit dem finde ich sie viel cooler als im 2.Teil. Im 2. Teil habe ich sie nur als Hindernis für die Liebe zwischen Aragorn und Arwen gesehen, doch jetzt hätte sie Aragorn doch verdient, der im dritten Teil ihre Liebe verschmäht.
Doch am Ende wendet sich alles im Guten, auch für die tapfere Eowyn.
Es rührte mich sehr zu Tränen, als sich Merry und Pippin sich voneinander verabschieden mussten. Merry ist sich nicht sicher, ob sie sich jemals wiedersehen würden und auch ich war es nicht und das stimmte mich sehr traurig.
Die Special Effects fand ich super, und toll finde ich auch, dass in einem Film, wo so viele den Tod finden, kaum Blut gezeigt wird. Hat es jemals schon so was gegeben? Tod ist auch ohne viel Blutvergießen möglich! Viele Filme können sich ein Beispiel daran nehmen!
Ich wüsste nicht, was ich an diesem Film bemängeln könnte außer den Schluss, der ein bisschen zu langweilig ist und auch von Dauer nicht zu kurz ist. Vielleicht liegt es nur daran, dass ich den Schluss innerhalb von einer Woche zweimal gesehen habe und ihn einfach nicht packe.
Im Ganzen finde ich den Film grandios; er ist die Perle der Filmgeschichte und unübertreffbar. Ich kenne keinen Film, den ich mir so oft angeschaut habe wie diesen und ihn mir immer noch wiederholt anschauen kann [Die Trilogie ist für mich ein Film].
Ich bin immer noch total von der Geschichte über Freundschaft und Mut fasziniert und kann gar nicht genug kriegen und ich freue mich schon auf die Special Extended Edition.....
Ich bin sehr froh, dass ich endlich einen Lieblingsfilm gefunden habe, denn ich habe eine Zeit lang keinen Lieblingsfilm gehabt, doch dies hat seit geraumer Zeit ein Ende.
Und endlich verstehe ich, wieso so viele Herr der Ringe Freaks existieren!
Ich habe sogar sehr viel vom dritten Teil erwartet und meine Erwartungen wurden ganz erfüllt; nein, sie wurden sogar übertroffen!
Der Film kriegt die Bewertung, die er verdient.
©by MandarineausderDose
Ich habe nicht lange gebraucht, um zu beschließen, dass ich über meinen Lieblingsfilm schreibe (jetzt wo ich endlich einen gefunden habe!).
Im August habe ich mir den ersten Teil von „Herr der Ringe“ angeschaut. Es ist echt ein Wahnsinn, dass ich mir so lange Zeit gelassen habe, mir überhaupt „Herr der Ringe“ anzuschauen; hätte ich gewusst, dass er soooooo gut ist.....
Im September folgte dann der 2.Teil und am 17. Dezember der dritte Teil. Somit habe ich mir alle 3 Teile innerhalb eines Jahres gesehen, andere mussten auf die Fortsetzung ja ziemlich lange warten; ich verstehe gar nicht, wie alle das ausgehalten haben!
Ich konnte die Fortsetzung kaum erwarten und sah den dritten Teil am 17. Dezember in der Originalfassung und am Sonntag habe ich mir im Kino alle 3 Teile hintereinander angeschaut, cool nicht? 11 Stunden Herr der Ringe, mit Pausen:(.
Und jetzt will ich nicht noch mehr Worte verlieren und komme zu meiner Rezension.
Zunächst kurzes zur Story:
Frodo Beutlin, ein Hobbit, fällt der EINE Ring in die Hände, den der böse Herrscher Sauron sucht, um seine Macht vollständig wiederherstellen zu können und Mittelerde zu unterwerfen.
Frodo muss den Ring der Macht vernichten und nach Mordor; dieses Unternehmen erweist sich als gar nicht mal so einfach.
Der gesamte Bericht könnte nun einige oder sogar viele Spoiler beinhalten.
Lesen auf eigene Gefahr!
Im dritten Teil sieht man wie Frodo von Gollum bis Mordor geführt wird (oder eben auch nur halb). Der schizophrene Gollum, anstatt wie ausgemacht Frodo sicher den Weg bis zum Schicksalsberg geleitet, stellt dem Ringträger eine Falle und führt ihn direkt zu seinem Unglück: Kankra, eine riesige Mörderspinne, die ihre Opfer verschlingt. So gerät unser Held in die Fänge einer Riesenspinne, wobei er sich unmöglich selber befreien kann und eigentlich schon alles hoffnungslos scheint. Doch im letzten Moment erscheint sein treuer Gefährte Samweis Gamdschie und vertreibt Kankra.
Bei den Menschen ist auch allerlei los. Osgiliath wird angegriffen. Faramir verteidigt sie tapfer, doch die Gegner sind in der Überzahl und es bleiben ihm und seinen Gefolgsleuten nichts anderes übrig, als zu flüchten.
Doch sein Vater, der Truchsess Denethor, ist gar nicht mit ihm zufrieden und schickt seinen Sohn abermals in den Tod.
Doch nun wird auch Minas Tirith angegriffen.
Derweil sucht Aragorn mit seinen Freunden Legolas und Gimli die Totengräber auf um nach Hilfe zu suchen, denn der Kampf gegen Saurons 60.000 große Streitmacht scheint hoffnungslos.......
Der dritte Teil fängt Smeagol an, man sieht wie er den Ring an sich nimmt und seine Entwicklung, wie er zum Geschöpf Gollum mutiert. Dies wurde sehr gut in Szene gesetzt und man merkt, was der Ring alles anstellen kann.
Ich finde es sehr schön, wie Sam(Sean Astin) dargestellt wird. Er erscheint als Retter in der Not und als treuer Freund. Anfangs hatte er nur die Aufgabe Frodo zu dienen und ihn zu begleiten, doch man merkt schon, dass er ihm auf ewig Treue geschworen hat. Obwohl Frodo Sam wegschickt und ihn des Verrates beschuldigt, schickt er ihn weg und vertraut Gollum. Im Kino hat es mich echt aufgeregt. Sam, der Beherzte ^^ opfert sich vollkommen, er überlässt Frodo die ganzen Lembasbrote- Vorräte und Frodo dankt es ihm, indem er an seinem treuesten Freund zweifelt. Allmählich verstehe ich wieso keiner Frodo mag.... Jedoch sollten wir auch bedenken, dass er eine Bürde trägt, die nicht viele imstande sind zu tragen.
Es rührt einen wie viel Mut Sam zeigt um seine grenzenlose Freundschaft zu beweisen, denn diese Aufopferung ist keineswegs selbstverständlich.
Eine sehr ausdrucksstarke Szene ist die mit Faramir, der sich für seinen Vater opfert. Am liebsten hätte ich seinen Vater eigenhändig zerquetscht. Selbst die Orks oder diese rosafarbenen Monster hasse ich bei weitem nicht so sehr wie den Truchsess. Wie kann man bloß seinem eigenen Sohn sagen, dass man sich wünscht, er wäre anstelle eines anderen (an Boromirs Stelle) gestorben. Nicht, dass dies schon ohnehin gereicht hätte, schickt er diesen sogar noch in den Tod, denn seiner Meinung nach kann mein lieber Faramir seine Treue nicht anders zeigen, als dem Herrscher blindlings zu gehorchen.
Faramir, der sich nichts sehnlicher wünscht, als von seinem Vater geliebt zu werden, rennt in sein Verderben.
Und während dieser in die hoffnungslose Schlacht zieht, ergötzt sich der liebe Herr Vater am Essen. Während dem Essen singt Pippin ein wunderschönes, zur Stimmung passendes Lied.
Es ist sehr schön melancholisch und die Szene dazu ist einfach nur traurig. Hierbei empfehle ich aber die englische Version des Liedes, die deutsche Version von diesem Lied klingt leider nur halb so schön.... okay zugegeben, klingt es kein bisschen schön.
Der arme Faramir, womit hat er bloß so einen Vater verdient?
Da fällt mir ein Zitat ein, das sogar im ersten Teil vorkommt....
Und nicht mal jetzt hört die Faramir- Denethor- Geschichte auf!
Faramir kehrt verwundet, aber lebendig zurück und sei Vater will beide lebendig verbrennen..... Ich pack’ s einfach nicht! Also, wenn ich den zu Gesicht bekomme, fängt er sich eine!
Und eine ebenfalls sehr grausame Szene sieht man während die Stadt angegriffen wird. Die rosafarbenen Viecher lassen die Gefangenen frei, was soviel bedeutet wie, sie katapultieren die Köpfe der Gefallenen auf die Stadt. Auch da habe ich mich gefragt, wie man bloß so grausam sein kann!
Gimli ist in diesem Teil mal wieder der Hammer! Ich weiß nicht, wie oft er mich zum Lachen gebracht hat, aber ich verstehe nicht, wieso keiner bei der Szene, die ich zum Schreien fand, kaum einer gelacht hat (außer eine Freundin und ich halt).
Ich verstehe nicht, wieso sie Liv Tyler so oft interviewt wird. Arwen ist eine so unwichtige Person und verdient nicht einmal die Erwähnung, doch sehe ich sie immer bei den Interviews.... Anstatt ihrer, hätte es mich mehr erfreut, wenn man Eowyn interviewt hätte.
Apropos Eowyn, ich finde ihren Charakter wirklich bewundernswert. Wie sie, als einzige (?) Frau tapfer in die Schlacht zieht und ihren Onkel König Theoden vor dem Verschlingen eines Nazgul Dieners rettet. Es war zwar klar, dass ihr geliebter Onkel stirbt, doch wie sie sich für diesen einsetzt, ist einzigartig. Sie stellt sich tapfer und alleine gegen dieses fliegende Ungetüm, das mächtiger wirkt als sie und bringt es mit einem einzigen Hieb zur Strecke.
Eigentlich sollte man sagen, dass das genug an Mut und Stärke beweist, doch auch gegen den Oberhaupt der Nazgul stellt sie sich, obwohl ihr die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Seit dem finde ich sie viel cooler als im 2.Teil. Im 2. Teil habe ich sie nur als Hindernis für die Liebe zwischen Aragorn und Arwen gesehen, doch jetzt hätte sie Aragorn doch verdient, der im dritten Teil ihre Liebe verschmäht.
Doch am Ende wendet sich alles im Guten, auch für die tapfere Eowyn.
Es rührte mich sehr zu Tränen, als sich Merry und Pippin sich voneinander verabschieden mussten. Merry ist sich nicht sicher, ob sie sich jemals wiedersehen würden und auch ich war es nicht und das stimmte mich sehr traurig.
Die Special Effects fand ich super, und toll finde ich auch, dass in einem Film, wo so viele den Tod finden, kaum Blut gezeigt wird. Hat es jemals schon so was gegeben? Tod ist auch ohne viel Blutvergießen möglich! Viele Filme können sich ein Beispiel daran nehmen!
Ich wüsste nicht, was ich an diesem Film bemängeln könnte außer den Schluss, der ein bisschen zu langweilig ist und auch von Dauer nicht zu kurz ist. Vielleicht liegt es nur daran, dass ich den Schluss innerhalb von einer Woche zweimal gesehen habe und ihn einfach nicht packe.
Im Ganzen finde ich den Film grandios; er ist die Perle der Filmgeschichte und unübertreffbar. Ich kenne keinen Film, den ich mir so oft angeschaut habe wie diesen und ihn mir immer noch wiederholt anschauen kann [Die Trilogie ist für mich ein Film].
Ich bin immer noch total von der Geschichte über Freundschaft und Mut fasziniert und kann gar nicht genug kriegen und ich freue mich schon auf die Special Extended Edition.....
Ich bin sehr froh, dass ich endlich einen Lieblingsfilm gefunden habe, denn ich habe eine Zeit lang keinen Lieblingsfilm gehabt, doch dies hat seit geraumer Zeit ein Ende.
Und endlich verstehe ich, wieso so viele Herr der Ringe Freaks existieren!
Ich habe sogar sehr viel vom dritten Teil erwartet und meine Erwartungen wurden ganz erfüllt; nein, sie wurden sogar übertroffen!
Der Film kriegt die Bewertung, die er verdient.
©by MandarineausderDose
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