Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von sweety2608
Die Rückkehr des Königs
Pro:
toller Film, bewegend, gute Spezialeffekte, tolle Masken
Kontra:
leichte Abweichunges vom Buch, sonst nichts
Empfehlung:
Ja
Ich kann nur eins sagen: TOP!
Die Handlung ist zwar jeden im Groben vorher klar, aber trotzdem gibt es Überrschungen für jeden. Wer das Buch gelesen hat, weiß natürlich, dass der Ring zerstört wird, dass Frodo besessen wird und sich mit Gollum, der Sméagol überzeugt hat, dass nur er ihm helfen kann, streitet und dieser mit dem Ring in den Schicksalsberg fällt.
Diese wissen auch, dass Aragon nach Gondor zurückkehrt und König wird, dass die Armee Saurons vor eben diesen Toren lauert und die finale Schlacht dort stattfindet. Sie wissen, dass ich das Kriegsglück immer wendet, zuerst sieht es schlecht für die Menschen aus, denn Orks und Co. sind in der Überzahl, dann kommen die Reiter Rohans und es sieht gut für Aragon und Co aus, dann kommen weitere Diener Saurona mit Olifanten und das Kriegsglück wendet sich wieder. Eowyn töten einen Nazgul, der ihren Vater umbringen möchte, doch auch dadurch wird Saurons Armee nicht erschüttert. Erst als Aragon mit den Verfluchten (Geister, die erst dann ihre ewige Ruhe finden können, wenn sie ihre Schuld abtragen können und den Aid, den sie Isildur gschworen haben, ihm im Kampf zu helfen, erfüllen. Doch nur der König Gondors kann diesen Aid einfordern und genau das tut er auch, der König Aragon) auftaucht, wendet sich das Kriegsglück und die Armee ist besiegt.
Bis hierhin ist alles wie im Buch, doch wenn es wieder um die Geschite von Frodo und Sam geht, kommt es zu den ersten (noch leichten)Abweichungen. Frodo schickt vor dem \"Treffen\" mit Kankra Sam davon und verletzt seine Gefühle. Er tappt in die Falle Gollums und wird von der Riesenspinne gefangen und in ein Netz gesponnen. Bevor sie ihn aber fressen kann, kommt Sam und stellt sich ihr in den Weg. Er rettet Frodo, denkt aber dass es tot sei und lässt Frodo von den herbeinahenden Orks gefangen nehmen.
Er rettet ihn und gibt ihm den Ring zurück und alles läuft wieder wie im Buch. Während Frodo und Sam als Orks verkleidet zum Schicksalsberg wandern, lenken Aragon, Gandalf, Legolas, Gimmli, Pippin, Merry, die Reiter Rohans und Gondors (also alle Menschen) das Auge Saurons vom Schicksalsberg vor die Tore Mordors. Die Menschen ziehen gemeinsam in den letzten Kampf, obwohl sie wissen, dass was auch immer aus dem schwarzen Tor kommen mag, sie besiegen wird, da es in der Überzahl sein wird. Dennoch sind sie hier, damit Frodo und Sam ungesehen den Ring zerstören können.
Und genau das passiert auch, doch vielleicht nicht so, wie es sich alle gedacht haben. Die, die das Buch gelesen haben, wissen es. Wie schon am Anfang erwähnt verfällt auch Frodo dem Ring und will ihn nicht zerstören. Er steht wie damals Isildur am Rande des Schicksalsberges, dem einzigen Ort, an dem man den einen Ring zerstören kann, und kann es nicht. Er steckt sich den Ring an und verschwindet. Doch hier kommt Gollum wieder ins Spiel. Wie Gandalf im 1. teil sagte, ist es gut Mitleid zu zeigen, denn er wird noch eine wichtige Rolle spielen. Damit spielt er nicht nur auf Gollum als Führer an, sondern auch darauf, dass er sich mit frodo um den Ring streitet, abrutscht und mit dem Ring in den Schickalsberg fällt. Damit ist der Bann Saurons gebrochen und Mittelerde gerettet.
Man kehrt nach Gondor zurück, Aragon heiratet Arwen, die für ihn die Unsterblichkeit aufgab, wird offiziell zum König gekrönt und die Hobbits kehren ins Auenland zurück.
Alle die das Buch gelesen haben, erleben jetzt eine Überraschung. Denn die ganze weitere Geschichte mit Saruman un der Knechtschaft der Hobbits ist im Film nicht vorhanden. Sie kehren zurück, doch finden keine unterdrückten Halblinge vor, sondern das Auenland, wie sie es verlassen haben.
Eigentlich die größte Überraschung für die Leser, denn meiner Meinung nach, war diese Geschichte auch wichtig und es ist sehr schade, dass es nicht erzählt wurde.
Wie dem auch sei, der Film ist noch nicht ganz zu Ende.
Sam heiratet seine Herzdame und Frodo macht sich mit Gandalf, Elrond, der Herrin des Waldes und Bilbo auf seinen letzten Weg über das Meer zu den Elben.
Die Herrin hält ihre bewegende Rede, wo sie bekräftigt, dass das Zeitalter der Elben vorbei sei und das der Menschen begonnen hatte.
Das 4. Zeitalter sei angebrochen.
Zum Schluß sieht man noch einmal Sam mit seiner Familie (er hat mittlerweile auch 2 Kinder) und auch er spricht bewegende Worte. Er werde Frodo vermissen, doch hat sein persönliches Glück gefunden.
Die Freunde sind durch Land und Meer getrennt, doch durch Freundschaft für immer verbunden.
Fazit: Egal ob man das Buch gelesen hat oder nicht, man kann nicht enttäuscht sein. Der Ring ist zerstört, Aragon König und mit Arwen verheiratet und alle sind lebendig zurückgekehrt.
Der einzige Wehrmutstropfen: Frodo und Gandalf verlassen Mittelerde und die Freunde sind getrennt.
Die Handlung ist zwar jeden im Groben vorher klar, aber trotzdem gibt es Überrschungen für jeden. Wer das Buch gelesen hat, weiß natürlich, dass der Ring zerstört wird, dass Frodo besessen wird und sich mit Gollum, der Sméagol überzeugt hat, dass nur er ihm helfen kann, streitet und dieser mit dem Ring in den Schicksalsberg fällt.
Diese wissen auch, dass Aragon nach Gondor zurückkehrt und König wird, dass die Armee Saurons vor eben diesen Toren lauert und die finale Schlacht dort stattfindet. Sie wissen, dass ich das Kriegsglück immer wendet, zuerst sieht es schlecht für die Menschen aus, denn Orks und Co. sind in der Überzahl, dann kommen die Reiter Rohans und es sieht gut für Aragon und Co aus, dann kommen weitere Diener Saurona mit Olifanten und das Kriegsglück wendet sich wieder. Eowyn töten einen Nazgul, der ihren Vater umbringen möchte, doch auch dadurch wird Saurons Armee nicht erschüttert. Erst als Aragon mit den Verfluchten (Geister, die erst dann ihre ewige Ruhe finden können, wenn sie ihre Schuld abtragen können und den Aid, den sie Isildur gschworen haben, ihm im Kampf zu helfen, erfüllen. Doch nur der König Gondors kann diesen Aid einfordern und genau das tut er auch, der König Aragon) auftaucht, wendet sich das Kriegsglück und die Armee ist besiegt.
Bis hierhin ist alles wie im Buch, doch wenn es wieder um die Geschite von Frodo und Sam geht, kommt es zu den ersten (noch leichten)Abweichungen. Frodo schickt vor dem \"Treffen\" mit Kankra Sam davon und verletzt seine Gefühle. Er tappt in die Falle Gollums und wird von der Riesenspinne gefangen und in ein Netz gesponnen. Bevor sie ihn aber fressen kann, kommt Sam und stellt sich ihr in den Weg. Er rettet Frodo, denkt aber dass es tot sei und lässt Frodo von den herbeinahenden Orks gefangen nehmen.
Er rettet ihn und gibt ihm den Ring zurück und alles läuft wieder wie im Buch. Während Frodo und Sam als Orks verkleidet zum Schicksalsberg wandern, lenken Aragon, Gandalf, Legolas, Gimmli, Pippin, Merry, die Reiter Rohans und Gondors (also alle Menschen) das Auge Saurons vom Schicksalsberg vor die Tore Mordors. Die Menschen ziehen gemeinsam in den letzten Kampf, obwohl sie wissen, dass was auch immer aus dem schwarzen Tor kommen mag, sie besiegen wird, da es in der Überzahl sein wird. Dennoch sind sie hier, damit Frodo und Sam ungesehen den Ring zerstören können.
Und genau das passiert auch, doch vielleicht nicht so, wie es sich alle gedacht haben. Die, die das Buch gelesen haben, wissen es. Wie schon am Anfang erwähnt verfällt auch Frodo dem Ring und will ihn nicht zerstören. Er steht wie damals Isildur am Rande des Schicksalsberges, dem einzigen Ort, an dem man den einen Ring zerstören kann, und kann es nicht. Er steckt sich den Ring an und verschwindet. Doch hier kommt Gollum wieder ins Spiel. Wie Gandalf im 1. teil sagte, ist es gut Mitleid zu zeigen, denn er wird noch eine wichtige Rolle spielen. Damit spielt er nicht nur auf Gollum als Führer an, sondern auch darauf, dass er sich mit frodo um den Ring streitet, abrutscht und mit dem Ring in den Schickalsberg fällt. Damit ist der Bann Saurons gebrochen und Mittelerde gerettet.
Man kehrt nach Gondor zurück, Aragon heiratet Arwen, die für ihn die Unsterblichkeit aufgab, wird offiziell zum König gekrönt und die Hobbits kehren ins Auenland zurück.
Alle die das Buch gelesen haben, erleben jetzt eine Überraschung. Denn die ganze weitere Geschichte mit Saruman un der Knechtschaft der Hobbits ist im Film nicht vorhanden. Sie kehren zurück, doch finden keine unterdrückten Halblinge vor, sondern das Auenland, wie sie es verlassen haben.
Eigentlich die größte Überraschung für die Leser, denn meiner Meinung nach, war diese Geschichte auch wichtig und es ist sehr schade, dass es nicht erzählt wurde.
Wie dem auch sei, der Film ist noch nicht ganz zu Ende.
Sam heiratet seine Herzdame und Frodo macht sich mit Gandalf, Elrond, der Herrin des Waldes und Bilbo auf seinen letzten Weg über das Meer zu den Elben.
Die Herrin hält ihre bewegende Rede, wo sie bekräftigt, dass das Zeitalter der Elben vorbei sei und das der Menschen begonnen hatte.
Das 4. Zeitalter sei angebrochen.
Zum Schluß sieht man noch einmal Sam mit seiner Familie (er hat mittlerweile auch 2 Kinder) und auch er spricht bewegende Worte. Er werde Frodo vermissen, doch hat sein persönliches Glück gefunden.
Die Freunde sind durch Land und Meer getrennt, doch durch Freundschaft für immer verbunden.
Fazit: Egal ob man das Buch gelesen hat oder nicht, man kann nicht enttäuscht sein. Der Ring ist zerstört, Aragon König und mit Arwen verheiratet und alle sind lebendig zurückgekehrt.
Der einzige Wehrmutstropfen: Frodo und Gandalf verlassen Mittelerde und die Freunde sind getrennt.
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