Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (VHS) Testbericht

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ab 22,48
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Erfahrungsbericht von Erwin1678

Hab ich zu viel erwartet?

Pro:

die Story (falls man das Buch nicht kennt), die Kampfszenen, tolle Landschaftsaufnahmen, gelungene Kamerafahrten

Kontra:

die Story (wenn man das Buch kennt), teilweise etwas langatmig, Gimli als Witzeschleuder, teilweise langweilige Musik

Empfehlung:

Ja

Ein Jahr kann schon ziemlich lang sein... Ob sich das Warten gelohnt hat und was ich vom Film halte, dass erfahrt ihr in meinem Bericht.

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Ich setze jetzt einfach mal voraus, dass alle die den Bericht lesen schon den ersten Teil gesehen haben. falls dies nicht so ist oder falls ihr nicht wissen wollt, worum es im zweiten Teil geht, dann solltet ihr hier lieber nicht lesen.

Die Gefährten die sich im ersten Teil aufmachten um den Hobbit Frodo auf der Reise zum Schicksalsberg zu begleiten, sind versprengt. Boromir starb bei einen Kampf mit den Uruk-Hais, Gandalf scheint ebenfalls tot zu sein. Merry und Pippin sind in der Gewalt der Uruk-Hais, die diese zum Zauberer Saruman bringen sollen. Aragon, Gimli und Legolas machen sich auf die Suche nach den zwei Gefangenen, während Frodo und Sam weiter Richtung Schicksalsberg marschieren, um den einen Ring endlich zu vernichten.

Die Story splittet sich nun in mehrere Teile. Die Gefährten wurden ja schon gegen Ende des ersten Teils vom ehemaligen Ringträger Gollum verfolgt, dieser macht sich zu Beginn des Filmes daran, Frodo den Ring zu entreißen. beide Hobbits fangen ihn jedoch und lassen ihn einen Eid auf den Ring schwören, der dafür garantiert, das Gollum beiden den Weg nach Mordor zeigt. Vor den Toren Mordors werden die drei jedoch von Faramir (dem Bruder von Boromir) gefangen genommen, er möchte den Ring dazu benutzen um Gordor vor Mordor zu schützen.

Die Horde Uruk-Hais, die Merry und Pippin bei sich führen wird währenddessen von den Reitern Rohans überrannt, die zwei kleinen Hobbits könne so in den Wald Fangorn. Hier treffen sie auf Baumbart den Ent, der sie erst für Orks hält, sich aber später eines besseren belehren lässt.

Den dritten Teil der Storyline machen schließlich Aragon, Gimli und Legolas aus. Diese treffen die Reiter Rohan, nachdem diese die Horde des Saruman vernichtend geschlagen hat. In der Annahme, Merry und Pippin seien tot, machen sie sich auf der den Weg zum Königreich Rohan, zwischendurch treffen sich den tot geglaubten Gandalf. Zusammen mit diesem können sie den unter dem Einfluss von Saruman stehenden König Theoden von der Kraft des bösen Magiers befreien. Doch das Volk Rohans ist direkt von der erschaffenen Armee Sarumans bedroht und muss sich nach Helms Klamm zurückziehen....

So, mehr möchte ich dann doch nicht verraten. Ich hab die Story zudem nicht durchgängig erzählt und dies ist auch gewollt.

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Zuerst einmal war ich eigentlich felsenfest überzeugt, das zu Beginn des zweiten Teils ein Rückblick auf „Die Gefährten“ erfolgt, dies passierte leider nicht. Nun gut, ich hab den ersten Teil schon gesehen und Millionen anderer Menschen auch, wer aber denkt er kann direkt mit dem zweiten Teil beginnen, der wird „Die zwei Türme“ kaum verstehen. Schaut euch also zuerst „Die Gefährten“ an.

Gleich zu Beginn des zweiten Teils wird auch klar, dass es mit der Geradlinigkeit der Story spätestens da zu Ende war, als Frodo und Sam sich allein auf die Reise zum Schicksalsberg machen. Vielmehr splittet sich die Geschichte in immer mehr Teile auf, erst sieht man wie Gandalf das Feuerwesen erledigt und letztendlich wieder zu Aragon, Gimli und Legolas aufschließt, weiterhin darf man natürlich auch erfahren, wie Frodo und Sam von Gollum nach Mordor geführt werden, genauso wie man erlebt, was mit Merry und Pippin passiert. Der Spannungsbogen muss sich also im Gegensatz zum ersten Teil an mehreren Ebenen aufbauen, was meiner Meinung nach auch mehr oder weniger gut gelingt.

Beginnen wir nun mal ganz von vorn. Selbst den Zuschauern des ersten Teils die die Buchvorlage nicht kennen, dürfte es ja fast klar gewesen sein, dass Gandalf der Graue nicht einfach gleich im ersten Teil umkommt. Zu präsent war er bei „Die Gefährten“, sein frühzeitiger Tod hätte einen wahnsinnigen Einschnitt in die Geschichte um den Ring bedeutet. So kann man nun also beobachten, wie aus Gandalf dem Grauen, Gandalf der Weiße wird, wie er ein paar der Gefährten wieder trifft und wie er weiterhin König Theoden von Sarumans Einfluss befreit. Nach diesem Ereignis wird der Spannungsbogen Gandalf betreffend allerdings erst richtig aufgebaut und man bekommt ihn erst gegen Ende des Filmes wieder zu Gesicht. Dafür muss man auch wahrlich kein Prophet sein, um zu erahnen, welche Rolle er am Schluss von „Die zwei Türme“ spielt.

Etwas anders schaut es da schon beim Gespann Frodo/Sam aus. Der Ringträger hat mehr und mehr mit der aufkommenden Macht zu kämpfen und wird immer unausgeglichener, zweifelnder, zeigt gar schon richtig böse Züge, was natürlich auf den Ring zurückzuführen ist. Und dann kommt auch noch Gollum dazu. Dieser war ja bereits am Ende des ersten Teils den Gefährten dicht auf der Spur, klar er ist immer noch hinter „seinem Schatz“ her. Während man aber bei „Die Gefährten“ recht wenig über das Wesen und die Geschichte Gollums erfährt, blüht dieser Teil der Geschichte bei „Die zwei Türme“ so richtig auf. Das erste Mal darf man hier so richtig einen Blick auf den computeranimierten, verkrüppelten Ex-Ringträger werfen, was für sich schon beim Kinopublikum für Lacher (!) sorgte. Ich fand es eigentlich eher traurig zu sehen, was der Ring aus Gollum gemacht hat und welche Gier ihn immer noch antreibt. Erstaunlicher fand ich fast noch den Bund, den er mit Frodo schließt, damit hätte ich niemals gerechnet. Genauso wie Sam im Film hab auch ich nicht glauben können, das Gollum ehrlich ist, was dann aber zum Vorschein kommt, als in ihm selbst der Kampf zwischen Gut (Smeagol) und Böse (Gollum) tobt. Dies wurde so toll dargestellt, das mein Nachbar im Kino gleich fragte: „Sind das etwas zwei?“, ich hatte auch an so was gedacht, was natürlich aber ausgeschlossen ist. Und das Gute scheint dann auch erstmal bei Gollum zu siegen, was ihn dazu führt, seinen „Meister“ (so nennt er Frodo )nach Mordor zu leiten. Teilweise wird die Figur während der Reise auf mich richtig symphatisch aber auch gleichzeitig bemitleidenswert. Gollum sorgte aber auch zum dem Zeitpunkt weiterhin für Lacher, zum Bespiel als er Frodo und Sam die gefangenen Hasen anschleppt und dabei ein paar eher eklige Sprüche ablässt.

Gollum fühlst sich dann jedoch zum Ende der Story hin verraten, was bewirkt, dass der Böse Teil wieder Überhand gewinnt und ihn einen Plan schmieden lässt. Dieser Punkt war für mich während des ganzen zweiten Teils nicht ersichtlich und vorausschaubar, er ist sicher einer der Appetizer der Teil 3 sehenswert machen soll.

Noch ein Wort zu Gollum was die technische Seite betrifft. Da kann man nur sagen, absolut gelungen. Gollum sieht banal ausgedrückt, „wie echt“ aus, beeindruckend sind vor allem seine Gesichts- und Körperanimationen, so was hab ich noch in keinem Film gesehen. Nicht verwunderlich, dass Peter Jackson für Gollum einen Oscar erwartet.

Ein weiterer Punkt der mich abgesehen von der Weiterführung der Geschichte ins Kino getrieben hat, sind die Kampfszenen. Mit dem ersten Teil hat man ja die Meßlatte was diese betrifft schon sehr hoch gelegt, auch wenn die Kämpfe für viele zu schnell abliefen und vor allem zu künstlich aussahen, was ich aber eigentlich nicht so empfand. Zum zweiten Teil hörte ich dann irgendwas von „45 Minuten Kampf nonstop“ was ich mir irgendwie aber nicht vorstellen konnte und was natürlich auch nicht so ist. Klar war aber, dass es im zweiten Teil einen oder mehrere größere Schlachten geben muss, an welchen Fronten dabei gekämpft wird, war mir aber nicht von Beginn an klar, zu Mitte des Filmes, wusste man dann aber, wo und auch wann es krachen würde. Eine Stunde vor Ende des Filmes (ich hab auf die Uhr geguckt) war dann der Zeitpunkt herangenaht, den ich so erwartet hatte. Auf der einen Seite der König Theoden mit Mannen + den drei Gefährten Aragon, Gimli und Legolas in Helms Klamm, davor eine riesige, beeindruckende Armee, erschaffen und aufgestellt von Saruman. Selbst das plötzliche und unerwartete Auftauchen und dazu stoßen der Elbenkrieger, konnte nichts an der vermeintlichen Tatsache ändern, dass die Lage aussichtslos erscheint und man eigentlich ein Sieg Sarumans Armee erwartet. Natürlich wusste ich aber, dass es nicht so kommen würde, nicht weil ich es nachgelesen habe, sondern weil man es einfach fühlt. Ist halt so wie bei den meisten Filmen in denen Gut gegen Böse kämpft, man bekommt schnell mit, wer letztendlich gewinnen wird.

Der Kampf selbst war absolut beeindruckend und wohl einer der monumentalsten, die ich je gesehen habe. Auf der einen Seite blickt man in die fast angsterfüllten Gesichter der Krieger Rohans, auf der anderen Seite sieht man einfach nur eine wilde Masse an vernichtender Kampfeswut. Und dann erst das Kriegsgetrommel, das hat mich noch ein bisschen tiefer in meinen Kinosessel sinken lassen, unglaublich mächtig und fast schon furchteinflössend.

Der Auseinandersetzung läuft dann ganz so wie ich es erwartet hatte, die Burg wird so gut wie erobert und dann wendet sich doch noch alles zum vermeintlich guten. Da war für mich aber auch absolut nichts überraschendes dabei, man konnte sich ja auch vorstellen, das Gandalf noch erscheinen muss (man wusste es ja auch, er hat es ja angekündigt).

Vom technischen Aspekt ist der Fight natürlich ein Sahnehäubchen, das riesengroße Herr sah verdammt echt aus, auch wenn nur die ersten Reihen von realen Schauspielern dargestellt wurden. Der Kampf war auf jeden Fall mein Highlight des Filmes.

So, was wäre noch zu sagen zu „Die zwei Türme“? Langatmig fand ich eigentlich gleich zwei Handlungstränge, zum einen natürlich die Merry/Pippin-Geschichte im verwunschenen Wald, zum anderen die vermeintliche und für mich schon im ersten Teil deplaziert wirkende Liebesgeschichte zwischen Aragon und Arwen. Zu ersterem: Zunächst fand ich es eigentlich noch ganz spannend, als Merry und Pippin den Fangorn-Wald betraten, aber so behäbig wie sich die Geschichte entwickelt und man dann letztendlich auch noch erahnen kann, was zum Schluss passieren wird, dass hat mir nicht gefallen. Zum Glück nimmt diese Storyline keinen großen Platz im Film ein. Besser währe es vielleicht auch gewesen, wenn man das Langstrecken der Merry/Pippin-Geschichte dazu benutzt hätte, ein bisschen mehr zu charakterisieren und zu erklären...

Zur Aragon/Arwen-Geschichte, diese hat mir ja schon im ersten Teil nicht zugesagt, auf mich wirkte diese Stoyline wie der Versuch in einen immer düsterer werdenden Film einen letzten hellen Lichtblick zu bringen. Im zweiten Teil ist es dann zwar nicht ganz so schlimm, weil hier recht gut charakterisiert und dargestellt wurde, aber wo hier zu viel Zeit vom Film verbraucht wird, wurde halt woanders gespart. Was ich damit sagen will, die Personen die im zweiten Teil zur Story dazukommen, werden mit nicht genügend erklärt, Gollum blieb für mich ein Geheimnis, genauso wie König Theoden oder halt das Baumvolk. Aber wie soll man das in selbst in einen 3 Stunden-Film alles unter einen Hut bringen? Ich mache dem Regisseur in dieser Beziehung keinen Vorwurf, vielleicht dafür bei zwei anderen Punkten. Zum einen hat er natürlich wieder herrlich interpretiert, sich aber diesmal nicht wie in Teil 1 relativ nahe an die Buchvorlage gehalten. Dies dürfte den Buchkennern etwas sauer aufstoßen, im Kino waren an manchen Stellen auch vereinzelte „Buhs“ zu hören. Wer das Buch dagegen nicht kenn, der dürfte zumindest über ein paar unlogische Stellen gestolpert sein, wo man sich einfach die Frage stellt: „Wieso ist das jetzt so?“. Zum einen dürfte es halt wirklich daran liegen, dass die Buchvorlage zu mächtig für eine Verfilmung ist (nicht umsonst galt und gilt für manche der Herr der Ringe als unverfilmbar) und man selbst in neun Stunden nicht alles erklären kann und sich doch irgendwo auf die Hauptgeschichte konzentrieren muss, zum anderen hat sich Peter Jackson vielleicht etwas an den doch geforderten Nebensächlichkeiten aufgehaben. Ich will ihm da aber keinen Vorwurf machen, Kenner der Buchvorlage müssen einfach Jacksons Interpretation + Dreingabe so hinnehmen oder weitermeckern, wer das Buch nicht kennt, der wird sowieso wenig an der meist spannenden Geschichte auszusetzen haben.

Einen Kritikpunkt hab ich dann aber noch. Zum Ende des zweiten Teils ist der Film für mich zu sehr auf „gutes Ende“ getrimmt wurden. Eine Stunde vor Schluss ist die Lage an sämtlichen Storyfronten nahezu aussichtslos, in der letzten Filmstunde läuft dann aber alles auf ein Siegen des Guten hin. Hätte man nicht Gandalf noch die „Endzeitstimmung“ heraufbeschwören lassen oder hätte ich nicht an Gollums fiesen Plan teilhaben dürfen, dann wären mir fast die Gedanken gekommen: „Na dann schafft der Frodo im dritten Teil noch den Ring zum Berg und alles wird gut“. Natürlich hab ich übertrieben, mir ist das Ende aber doch zu Happy auch wenn es viele Tote gab und Sauron immer noch mächtig ist. Man hätte den Film doch auch eher mit einer düsteren Stimmung enden lassen können, vielleicht so wie beim zweiten Teil von Star Wars.

Nun aber genug gemeckert...

Zum Sound: Im Gegensatz zur akustischen Untermalung des ersten Teils bin ich bei Teil zwei etwas enttäuscht. Mir fehlte da das „Besondere“. Natürlich untermalen die Klänge das Geschehen auf der Leinwand recht gut, aber es kam bei mir eben nicht der Eindruck wie bei Teil 1 auf, die Melodien bringen die einzelnen Szenen voran. Bei Teil 1 erinnere ich mich noch zu gut an das Thema was mehrmals bei Gefahren und Kämpfen gespielt wurde, so was in der Art hat mir bei Teil 2 gefehlt. Einzig akustisch beeindruckendes an der Kampfszene war für mich das Kriegsgestampfe vor dem eigentlichen Kampf, dies wummerte dermaßen gewaltig aus den Boxen, dass man dachte man sei selbst in Helms Klamm.

Irgendwie war mir auch der Einsatz der säuselnden Frauenstimme bei den einzelnen Melodien etwas zu viel, ich hatte manchmal den Eindruck, dass es irgendwie nicht so recht zum Filmgeschehen passt.

Humor: Ja, das Kinopublikum hatte gestern richtig was zu lachen bei „Die zwei Türme“, denkt man gar nicht. Immer wieder kamen Sprüche die mich eher an Obelix erinnert hätten, aber nicht an einen Zwerg aus „Der Herr der Ringe“ Musste das sein?

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Hm, wenn ich Bericht jetzt so lese, hat der zweite Teil der Herr der Ringe-Verfilmung doch so einiges an Kritik von mir einstecken müssen. Unmittelbar noch Ende des Filmes wusste ich auch gar nicht so recht, hat mir nur der Film gefallen oder nicht? Beeindruckend ist die Verfilmung ja allemal, aber war sie auch gut? Zuerst einmal, Teil 1 wirkt auf mich anders als Teil 2, ich weiß nicht recht wie ich es beschreiben soll. „Die Gefährten“ ist geradlinig, Teil 2 ist es nicht. Hier muss man meiner Meinung nach besser aufpassen, wenn man am Schluss keine dummen Fragen stellen möchte. Ich werde den Film deshalb auch noch mal sehen, vielleicht klären sich dann einige Ungereimtheiten. Ein weiterer Punkt meiner Kritik ist, dass Teil 2 zu wenig erklärt, da werden sich dem ein oder anderen auch noch ein paar Fragen stellen. Vielleicht kann da ja wie bei Teil 1 auch die Extended Version etwas verbessern.
Ansonsten möchte ich den Film aber nicht schlecht reden. Nach dem großartigen ersten Teil hab ich mich wahnsinnig auf „Die zwei Türme“ gefreut und ich bin natürlich nicht enttäuscht vom Film. Die Story ist größtenteils spannend, die Landschaftsaufnahmen sind gewaltig, genauso wie die Kampfszenen.
Schaut Euch den Film an und bildet Euch selbst ein Urteil, meine Empfehlung erhält der Film allemal.

28 Bewertungen, 1 Kommentar

  • chatangel

    19.03.2006, 20:38 Uhr von chatangel
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg