Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (VHS) Testbericht

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ab 22,48
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Erfahrungsbericht von Ballack007

EINFACH NUR GIGANTISCH !

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

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##Herr der Ringe: Die zwei Türme ##
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Meinen heutigen Bericht widme ich dem Herr der Ringe-Film, die zwei Türme. Als ich letztes Jahr im Dezember die Gefährten sah, wusste ich genau, dass ich alle 3 Teile wollte. Weil der Film mir unglaublich gut gefallen hatte. So lief also Die Zwei Türme am 18. Dezember an. Von Freunden hörte ich, dass der Film noch besser sei als sein Vorgänger, was ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte. Also ging ich ein Tag nach Premiere ins Stadtkino, ließ mich überraschen, hoffte auf Gutes und wurde nicht enttäuscht!

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Filmdaten
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Kinostart: 18.12.2002
Land: USA 2002
Originaltitel: The Lord of the Rings: The Two Towers
Regie: Peter Jackson
Darsteller: Viggo Mortensen (Aragorn), Liv Tyler (Arwen), Ian McKellen (Gandalf), Elijah Wood (Frodo), Sean Astin (Sam), Bernard Hill (König Theoden), Orlando Bloom (Legolas), Billy Boyd
(Pippin), Dominic Monaghan (Merry), John Rhys-Davis (Gimli)
FSK: ab 12


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Der Film
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Die 9 Gefährten haben sich getrennt und so musste sich der Ressiguer Peter Jackson etwas einfallen lassen, um den Kompliziertesten Teil zu verfilmen. So hat er den Film in „Soap-Manier“ aufgebaut. Das heißt er schwenkt zwischen den Handlungen von Merry und Pippin, Frodo und Sam, sowie Aragorn, Legolas und Gimli, dabei geht er in chronologischer Reihenfolge vor. Ich werde die Handlung aus den verschiedenen Sichtweisen versuchen niederzuschreiben.

Merry und Pippin

Im ersten Teil hat man gesehen, wie die Orks die beiden Auenländer gefangen genommen und mitgenommen haben. So rennt eine Gruppe Orks durchs Königreich Rohan, mit dem Ziel die Hobbits zu Saruman nach Mordor zu bringen. Doch sie werden vom Menschen Aragorn, dem Elben Legolas und dem Zwerg Gimli verfolgt, so müssen sie die ganze Zeit rennen um nicht eingeholt zu werden. Vor lauter Erschöpfung und Hunger weigern sich die Orks, dem Anführer zu folgen und machen eine Rast. Da überkommt sie der Hunger und wollen Merry und Pippin fressen. Doch eine andere Gruppe Orks hält dagegen, sie müssen die Hobbits ja schließlich Saruman bringen. Die Situation eskaliert, die Orks beginnen gegeneinander zu kämpfen. In diesem Augenblick kommen die Reiter Rohans, die ihnen tagelang nachgelaufen sind. Und es beginnt ein kleiner Kampf, in dem alle Orks getötet und verbrannt werden. Während des Gemätzels können Merry und Pippin sich losreißen und flüchten in den Fangorn-Wald. Dort werden sie vom letzten noch überlebenden Ork verfolgt. Beide klettern auf einen Baum um ihn zu entkommen. Doch der vermutliche entpuppt sich als Ent, eine baumähnliche Kreaturen die den Wald vor Eindringlingen schützen. Dieser wacht aus einem Schlaf auf und schüttelt Pippin vom Baum und ist sich mit Ork auf sich alleine gestellt, doch der Ent erkennt die Gefahr und stampft den Ork du Tode. Zuerst hält er die beiden auch für Orks, doch nach gutem Zureden Merry und Pippins, bringt der Ent die beiden zu einem Weisen, der entscheiden soll, was mit den beiden passiert.

Der Weise stellt sich als Gandalf heraus. Was mit eigentlich wunderte, denn Gandalf war mit einem Feuergeist in eine Schlucht gefallen! Doch er hat noch im Fall durch die Schlucht gegen den Geist gekämpft, wobei beide starben. Doch seine Aufgabe auf der Erde wurde noch nicht erfüllt. So kehrte er als Gandalf, der Weiße zurück. (Zuerst Gandalf, der Graue) Er beauftragt den Ent die Hobbits ins Auenland zurück zu bringen. Doch die beiden wollen nach Süden, an Mordor vorbei. Da sich während dessen die Erde im Krieg befindet, verhandeln die Ents, ob sich die „Baumkultur“ im Krieg gegen Saruman und seine Streitmacht einbringt. Doch sie lehnen ab. Als Merry und Pippin am Ziel angekommen sind, macht Baumbart eine schreckliche Entdeckung. Seine Freunde im Urwald wurden alle von den Urukais abgeholzt. Er ruft nach vielen weiteren Ents und begibt sich doch noch nach Isengard, der Produktionsstätte der Orks und Urukais. Ihre riesigen, kräftigen und wuchtigen Körper zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. So können sie dort alles vernichten, was der Welt hätte schaden können. So erleben Merry und Pippin die Geschichte …


Aragorn, Leoglas, Gimli

Am Anfang des Filmes verfolgen sie die Orks, welche Merry und Pippin gefangen halten. Während Aragorn und Legolas immer neue Spuren aufnehmen, ist Gimli damit beschäftigt, den beiden folgen zu können (Zwerge sind zum rennen nicht geschaffen). Als sie durch die Ebene Rohans gingen, wurden sie von den Reitern Rohans umzingelt, man hält sie zuerst für Eindringlinge, doch sie sagen, dass sie Orks verfolgten, wobei zwei Freunde von ihnen Gefangen geworden waren. Mit Bedauern müssen sie Feststellen, dass alle bei dem Kampf getötet wurden. Die Drei reiten zum Schlachtplatz, wobei Aragaron eine Spur verfolgt, die genau in den Fangorn Wald führt. Dort treffen sie zu ihrem Erstaunen Gandalf, der ihnen erzählt, dass Merry und Pippin in Sicherheit sind!

Sie reiten gemeinsam nach Theoden, dem König von Rohan. Dieser aber, ist vom einem Zauber Sarumans bedeckt und sieht schon wie eine Leiche aus, Er nimmt nur noch Ratschläge von seinem Diener Schlangenzunge an, der von Saruman beauftragt wurde, dem König gut zuzureden. Gandalf schafft es dem Zauber zu besiegen. Der König wird wieder normal und muss realisieren, dass die Erde von einer Streitmacht von 10.000 Urukais angegriffen wird. Gandalf versucht Hilfe zu holen und reitet davon. Theoden muss handeln, er befördert seine Bewohner nach Hellms Klamm einer Festung, die zuvor noch nie gestürmt wurde. Doch damit rechnet Schlangenzunge und schickt eine Horde von hyänenartigen Tieren auf den Weg dorthin. Ein Kampf beginnt, indem sich der König höchtpersönlich mit einbringt. Der Kampf ist gewonnen. Aber Arargorn ist verschwunden. Er ist mit einem Hyänentier die Klippe heruntergestürzt und treibt nun in einem Fluss. Sein treues Pferd bringt ihn nach Hellms Klamm, wo er schon sehnsüchtig erwartet wird. Denn die Nichte des Königs Eowyn hat sich in ihn verliebt und in der Schlacht gegen die Streitmacht braucht man schließlich jeden Mann.

So ist auch das Motto auf der Burg, in der sich schon auf den mächtigen Kampf vorbereitet wird. Sogar Kinder müssen sich im Kampf mit einbringen, jeder „Mann wird gebraucht“ Zu Hilfe kommen ihn auch noch die Elben, die auf der Burg eintreffen. So stehen kurz vor dem Kampf auf der Burg 2.000 Menschen und Elben gegen 10.000 Urukais und Orks. Die Streitmacht marschiert ein, geboren für den einen Zweck: Das ganze Leben auf der Erde auszulöschen! Die Schlacht beginnt. Zuerst konnten sie noch gut gegenhalten, aber dann wurden die Urukais zu stark und die Festung musste als verloren hingenommen werden. In einem Unterschlupf treffen Aragorn und der König noch eine Entscheidung: Kampf für das Volk und die Erde. Sie reiten noch mit einigen aus der Festung und versuchen gegen die Urukais etwas anzurichten, doch sie sind zahlenmäßig überlegen. So wirken wie Ameisen im Getümmel. Die Sonne geht auf und Gandalf steht auf einmal auf einem Berg. Hinter ihn einige tausend Reitkämpfer, sie reiten den Steilen Anstieg hinunter, stürzen sich in die Schlacht (Gandalf an der Front) und können gegen die Orks gewinnen.


Frodo und Sam

Am Anfang des Filmes sehen wir Frodo und Sam auf einem Gebirgszug, sie versuchen nach Mordor zu gelangen, doch sie haben sich verlaufen und ihre Verpflegung neigt sich dem Ende zu. Sie merken, dass sie verfolgt werden. Es ist Gollum, ein ziemlich hässliches, rattenähnliches Etwas, welches vom Ring besessen ist und sich seinen Schatz wiederhaben will. Jedoch versucht sein gutes Ego die Machtbesessenheit zu lindern, deshalb diskutiert er immer mit sich selbst, ob er die beiden Hobbits töten oder helfen soll. Als Gollum sie schließlich doch angreift, können sie ihn überwinden, er zeigte ihn den Weg nach Mordor. Um nicht von Orks verfolgt werden zu können, wählen sie den Sumpfweg. Im Sumpf jedoch liegen viele tote Elben und Menschen, die im Krieg vor vielen Jahren gefallen sind. Man merkt, dass es Frodo nicht gut zu gehen scheint, denn der Ring macht ihn langsam auch machtbesessen, so fällt er orientierungslos in den Sumpf, doch Gollums gutes Ego fischt ihn wieder heraus. Nun stehen sie vor dem riesigen Tor Mordors, Frodo und Sam wollten gerade mit durchs Tor rennen, als gerade eine Herde Urukais durchmarschierte, doch Gollum hielt die beiden auf. Er sagte, dass es einen sichereren Tunnelweg gäbe. Sam sieht das jedoch wieder skeptisch gegenüber. Als sie sich auf dem Weg machen, wurden sie von Faramir, Boromirs Bruder gefangen genommen, als dieser mitkriegt, dass die Hobbits seinen Bruder kennen. Weiß er genau, dass Frodo den Ring besitzt. Er will den Ring natürlich auch haben, aber Sam verhindert, dass er den Ring an sich reisst. Sie kommen in einer Stadt an, wo sie auch sofort von Dunklen Gestalten auf Flugsaurierähnlichen Tieren angegriffen werden. Als Frodo sich von ihnen magisch Angezogen fühlt, reißt Sam ihn noch in letzter Sekunde zur Seite, sonst hätte Das Tier ihn mit seinen Krallen zerschmettert. Anstatt sich zu bedanken greift Frodo Sam mit einem Schwert an. Dieser kommt aber sofort wieder zur Vernunft. Der Ring hat ihn wieder so reagieren lassen, weil er Frodo kontrollieren kann. Faramir sieht jetzt ein, dass der Ring zerstört werden muss, und lässt die beiden Hobbits laufen. Zum Schluss gehen Sam und Frodo durch einen Wald und schwäemen von ihrem Abenteuern. Am Ende des Film sieht man Gollum etwas aushecken: Er will die beiden Hobbits den Ring wegnehemen, wenn sie es am allerwenigsten Erwarten …

Das war eine ausführliche Inhaltsangabe vom Film, ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe ;)


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Meine Meinung
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Meiner Meinung nach ein Film der Extraklasse. Viele sagen, das der Film sich nicht an das Buch orientiert. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch noch nicht gelesen habe, und somit keine Schlüsse ziehen kann, ob etwas vergessen oder verändert wurde. Ich denke jedoch, dass die Handlung von Frodo und Sam etwas zu kurz gekommen ist, die beiden wurden von Legolas, Aragron und Gimli regelrecht an die Wand gespielt. Jedoch muss ich dazu sagen, das die Schauspielerische Leistung von Frodo und Sam sehr gut war, man kann richtig nachvollziehen, wie der Ring langsam Besitz von Frodo ergreift und ihn sogar seinen besten Freund auf die andere Seite stellt. Also gut umgesetzt!

Hier noch zu sagen die animatorische Glanzleisung von Gollum. Wenn man nicht wüsste, dass dieser animiert wäre, würde man denke er wäre echt. Seine Bewegungen sind originalgetreu, Seine Gesichtszüge sind sehr gut gelungen und auch Aussehen lässt keine Fragen offen. Die Tricktechnik ist bei diesem Tier großartig gelungen! Und auch die Umsetzung von Baumbart, den Ent und seinen Artgenossen ist sehr, sehr gut gelungen, wenn sie sich nicht bewegen würden, hielt ich sie für Bäume!

Atemberaubend waren auch wieder die Landschaftspanoramen wie zum Beipiel über die Rohan-ebene und die Kamerafahrten durch die Höhlen Isengards, sie vermitteln einem direkt beim Abenteuer dabei zu sein. Genauso begeistert war ich von der Audio-Umsetzung. Die genialen Soundtracks passten wieder zum Handlungsstrang und die Soundeffekte waren phenomenal. So auch als die Urukais vor Hellms Klamm standen und mit ihren Äxten und Speeren im Takt stampften. Mir lief es kalt den Rücken runter, bekam Gänsehaut. Es war einfach nur düster und unheimlich. Man denkt, dass man mitten im Geschehen ist, wegen den realistischen Geräuschen. Klar ist halt Dolby Sorround :) Hier wäre noch gesagt: Geht unbedingt ins Kino, da kommt die Athmosphäre viel besser rüber als zu hause im Wohnzimmer. Man fühlt richtig mit den Schauspielern mit.

Gut hat mir diesmal auch gefallen, das Gimli einige witzige Parts übernommen hat. So steht er auf der Festung Hellm Klamms und kann das Geschehen nicht beobachten, weil er so klein ist. So lässt er sich von den Leuten drumherum erklären was passiert. Oder er will beweisen, wie gut er reiten kann, fällt sofort vom Pferd und sagt: War alles eingeplant. Er stellt eine Art Witzbold im Film da, der aber sofort wieder ins Ernste zurückkommt. Das finde ich gut, er lockert die ernsten Stellen immer mit etwas Humor auf, im soll zwar nicht drinstehen, dass er die witzigen Parts übernimmt, aber es schadet den Film nicht.

Auch gut, was den Film realistischer macht, war die Sprache! Da wir uns in eine Art Mittelalter befinden, sprechen auch die Schauspieler etwas altertümlich. Und auch, dass sich Aragorn und Legolas oftmals in Elbisch unterhalten finde ich realistisch.

Am besten jedoch hat mir die langersehnte, gigantische Schlacht um Hellms Klamm gefallen. Es war die längste Schlacht in der Filmgeschichte (ca. 45 min.). Die Specialeffects sind einfach absolut klasse. Es fliegen aus Allen Seiten Pfeile, Äxte und Schwerter. Die Schlacht ist unbeschreiblich, man muss sie selbst gesehen haben, kann sie nämlich nicht beschreiben. Ich konnte an manchen Stellen nur noch den Kopf schütteln, so faszinierend war ich von der Schlacht! So auch die gute Umsetzung vom Kampf im freien Fall zwischen Gandalf und dem Feuergeist. Dieser Kampf ist effketemäßig vielen aktuellen Filmen weit voraus und ist einfach, auf Deutsch gesagt GEIL!

Was mir aber nicht so gut gefallen hat, waren die Liebesszenen zwischen Arven und Aragorn, die während der Schlachten eingeblendet wurden. Aragorn träumt oder erinnert zuück, was er mit ihr erlebt hat. Klar soll eine kleine Pause zwischen den Schlachten bringen, aber nach einer Weile wird es nervig und langatmig.

Noch zu sagen wäre, dass die Altersbegrenzung ab 12 Jahren nicht zu verstehen ist. Es hängt ein Ork-Kopf auf einem Spieß, es werden Arme abgemetzelt, Pfeile durch den Kopf geschossen und weitere Sachen gemacht, die ein relativ unerfahrener Kinogänger zu viel wären. Ich würde die Altersbegrenzung auf 14 aufstocken, wenn das gehen würde, sonst ab 16!


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Kulturen
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Hobbits

Die Hobbits leben im Auenland. Die friedliche, grüne und ruhige Heimat der Halblinge, wie sie auch von den Menschen genannt werden, liegt im Nordwesten von Mittelerde. Die Hobbits sind friedliebende, gemütliche und nicht selten müßige Leute, ein altes Volk, welches früher zahlreicher war als heute. Sie leben in nett eingerichteten Höhlenwohnungen. Sie lieben die Stille, haben eine feines Gehör und meiden scheu das Große Volk, denn sehr flink und geschickt im Verstecken sind sie trotz der gemütlich dicklichen Figur. Frodo, der Ringträger, Sam, sein treuester Freund und Begleiter, sowie Merry und Pippin, die alle zu den Gefährten gehören, sind Hobbits von verschiedenen Stämmen: Falbhäute, die Starren, die Harfüße (dazu gehören Frodo und Sam)

Zauberer

Es gibt nur wenige Zauberer auf Mittelerde. Zu ihnen gehörte vor dem Ringkrieg auch Saruman, der einst einmal weiser war als Gandalf und auf einer höheren Stufe stand. Vom Bösen verführt wechselt er auf Saurons Seite! Die Zauberer sind erschaffen wurden um in Gestalt von Menschen den Widerstand gegen Saruman zu organisieren. Gandalf ist der mächtigste Gegner von Sauron, dem dunklen Herrscher. Es ist seine Aufgabe, Mittelerde von den Schatten des Bösen in Mordor zu befreien.

Elben

Die Elben sind elegante, magische Wesen. Bei den Gefährten ist Legolas der Vertreter des Elbenvolkes. Sie sind ein geheimnisvolles Volk. Sie leben in Wäldern, können lautlos umherwandeln und haben sehr gute Augen, so dass sie auch in der Dunkelheit in weiter Ferne jegliche Bewegung ausmachen können. Elben können, wenn sie in ihrer Umgebung wohnen mehrere tausend Jahre alt werden.

Zwerge

Gimli vertritt die Sippe der Zwerge auf der Reise nach Mordor. Die Zwerge sind ein zähes, starkes und oft eigensinniges Volk. Die fleißigen Wesen sind besonders begabt im Umgang mit Steinen und Juwelen und sie schaffen große Kunstwerke. Sie wurden aus ihrer alten Heimat Moria vetrieben und mussten sich ins Graue Gebirge umsiedeln.

Orks

Die von Grund auf schlechten Wesen hausen in den Höhlen jeglicher Gebirge und sind generell sehr lichtscheu, so dass sie am Tage selten gesehen werden und tagsüber auch nicht außerhalb ihrer Höhlen angreifen. Sie sind starke Krieger und nur für den Kampf ausgebildet. Orks sind häßliche, gewalttätige und hinterhältige Kreaturen. Ihre naive Falschheit führt nicht selten auch untereinander zu Streitigkeiten und so kann es sein, dass sie vor Habgier und Rachegelüsten selbst ihre Verwandten oder Mitglieder der Sippe töten

Ents

Die Ents sind die Bewacher und Hüter der Bäume im Fangornwald, dem Wald nördlich von Rohan, der am südöstlichen Ende vom Nebelgebirge gelegen ist. Sie sind große, langsame, baumähnliche Gestalten, die in den Tiefen des Waldes kaum zu erkennen sind. Ihre Stärke und Macht ist riesig, doch sie sind zu alt, steif und faul, um sich viel zu bewegen. Doch einmal wütend, können sie ungeheuere Kräfte entwickeln.

Menschen

Die Menschen werden unter den Gefährten von Aragorn und Boromir repräsentiert. Es gibt verschiedene Stämme der Menschen. Aragorn gehört zu den Dunedain, die als Elbenfreunde gelten. Gondor, dieses Land ist das größte Reich der Menschen. Von dort stammt auch Boromir. Es gibt auch noch viele andere Menschenvölker geben, die sich auf ganz Mittelerde in Wäldern und Gebirgen verstecken.



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Wo wurde gedreht \\ Kosten
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Grundvoraussetzung für die Verfilmung des Meisterwerks \"Der Herr der Ringe\" war ein Drehort, der die vielen völlig unterschiedlichen, fantastischen Landschaften von Mittelerde abdeckt und auch im technischen Bereich genügend Potential für ein solches Projekt bietet. Schon bevor bekannt wurde, dass Peter Jackson die Trilogie auf Leinwand bannen würde, plädierten Fans für Neuseeland als Drehort einer möglichen \"Der Herr der Ringe\"-Verfilmung. Neuseeland, Traumreiseziel jedes Naturfreaks, birgt wundervolle Landschaften voller Kontraste: Seen, grasgrüne Hügel, sonnige Strände, schneeweiße Bergspitzen, Wüsten und aktive Vulkane finden sich auf der verhältnismäßig kleinen Fläche des Inselreichs. So begannen am 11. Oktober 1999 die Dreharbeiten und endeten am 22.Dezember 2000.
Die Produktionskosten belaufen sich für alle drei Filme zusammen auf ca. 300 Millionen Euro. Das Geld für die Produktion wurde schon mit dem ersten Teil „Die Gefährten“ gedeckt. Der Film spielte ca. 860 Millionen Euro ein.


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Peter Jackson
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Peter Jackson wurde 1961 in Neuseeland in der Halloween-Nacht geboren. Schon im Kindesalter begann der aufgeweckte Junge mit der Super-8-Kamera seiner Eltern erste Filme zu drehen. Im Alter von 17 Jahren brach er die Schule ab. Als es ihm nicht gelang, einen Job in der neuseeländischen Filmindustrie zu bekommen, begann er eine Lehre als Fotograveur. Mit dem ersten Geld kaufte sich Jackson eine 16-mm-Kamera. Seine ersten Filme floppten jedoch. Er war schon früher dem Ring verfallen und wollte mit der Romanvorlage von Tolkien einen Film drehen. So hätte niemand gedacht, dass die Verfilmung zu Herr der Ringe so erfolgreich wird …


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J.R.R. Tolkien
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J. R. R. Tolkien kam in Südafrika zur Welt, wo sein Vater eine Stellung als Bankangestellter übernommen hatte. Bereits 1895 kehrte die Familie in ihre englische Heimat in der Nähe von Birmingham zurück. Ein Jahr später starb sein Vater, 1904 seine Mutter, worauf der Waisenjunge von einer Tante und einem katholischen Geistlichen erzogen wurde. Seine herausragende Sprachbegabung wurde schon früh entdeckt. Nach Abschluß der Schule beherrschte er neun Fremdsprachen (Latein, Griechisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Altenglisch, Altnordisch, Isländisch und Finnisch). 15 Jahre lang schrieb Tolkien am 1.200 Seiten langen Epos Der Herr der Ringe (Lord of the Rings • 1954/55). Das Werk erschien aufgeteilt in die Bände Die Gefährten (The Fellowship of the Ring • 1954), Die zwei Türme (The Two Towers • 1954) und Die Rückkehr des Königs (The Return of the King • 1955). Tolkien starb 1973 in England.


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Fazit des Films
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Der Film ist einfach phenomenal oder gigantisch in allen Belangen! Auch wenn der Film nicht ganz dem Buch entspricht, eine 1:1 Version ist niemals möglich! Die atemberaubenden Panoramen, die aufregenden Landschaftsbilder und die gigantischen Schlachten sollte jeder gesehen haben. Auch wenn Arven manchmal nervt und der Film an manchen Stellen etwas langatmig ist, bekommt er von mir natürlich 5von5 ***** Sternen. Den Film sollte sich jedoch jeder im Kino angeschaut haben, den Dolby Sorround und Riesenleinwand hat nicht jeder zur Verfügung. Außerdem ist die Kino-Atmosphäre viel düsterer und unheimlicher. Ein 3stünder Kinobesuch der sich auf jeden Fall lohnt!!


Onlinestellung: 20.12.2002
Bericht verfasst: 20.12.2002
Zuletzt bearbeitet: 22.12.2002
Wörter: 3249


In diesem Sinne Ciao! © By Ballack007
PS: Noch 2 Tage, dann ist Weihnachten ;)

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