Der Schuh des Manitu (DVD) Testbericht

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ab 5,22
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Erfahrungsbericht von helmut.agnesson

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Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Schuh das Manitu XL ist nicht die Fortsetzung zum Orginal, sondern das Orginal um eineige Anfänge bereichert, damit wir wissen, wie \"alles anfing\".
Es handelt sich bei diesem Film um eine Parodie. Zum einen wird das Genre des Wildwestfilmes parodiert, zum anderen werden durch Zitate recht viele verschiedene Filme auf die Schippe genommen. Oder auch Bücher, wenn auf einmal Karl May im Wilden Westen erscheint und über sein neuestes Buch plaudert.
Eine geschichte gibt es auch: Zum einen in den neuen Anfangsszenen die Berichte, wie Grauer Star stirbt (Großvater Abahatchi´s und Winnetaoch´s) und wie de Grieche Dimitri im Alter von 16 Jahren eingefangen wird, in einem Körbchen auf dem Nil - ach nee, ist ja der Amazonas (erinnert aber stark an die Geschichte von Moscheh, auch wenns dort zwei Hebammen waren, die das Kind im Körbchen entdeckten). Auch Uschi wurde vorgestellt, die später eine wichtige Rolle spielen soll.

Später, das beginnt dann zum zweiten Mal 8auch filmtechnisch als zweiter Anfang gekennzeichnet) damit, dass Apahachi den toten Sohn des Schoschonenhäuptlings zu dessen Vater bringt, der aber meint, A. hätte ihn getötet.
Das stimmt nicht, sondern böse, scheinbar mit den Schoschonen verbundene Banditen, derer Anführer Santa Maria heißt, waren die Übeltäter. Apahachi und sein weißer Blutsbruder ranger können fliehen, sie fliehen zunächst zur Pandarosaranch, wo der schwule Bruder Winnitouch residiert. Mit einem Täuschungsmanöver machen sie sich auf die Suche nach 3 von 4 Teilen einer Schatzkarte. Diese finden sie auch und es kommt zum Showdown in einem Bergwerk. Dabei klärt sich die Angelegenheit des Mordes und der Oberschurke kommt ums Leben. uschi heiratet Ranger,was Apahachi natürlich nicht begeistert.

Natürlich ahbe ich einiges unerwähnt gelassen, will noch kurz auf die Rolle der Eisenbahn eingehen: Sie kommt mehrfach vor, zum einen begründet sich die erwähnte Bluztsbrüderschaft dadurch, dass Dimitri Apahachi an einem unbeschrankten Bahnübergang das Leben gerettet hatte. Zum anderen tauschen die Schoschonen - welche übrigens in Ermangelung eines Kriegsbeiles den Klappstuhl ausgegraben hatten - ein Pferdlein gegen einen auf Schienen beweglichen Wagen aus, der von einer Lokomotibe zu Schrott gefahren wird. Dimitris Esel hat Probleme, die Bahn zu überqueren und in der Schlussszene ist auf einmal eine Achterbahn da, die die HeldInnen in rasanter fAhrt aus der Gefangenschaft des Berginneren befreit.

Der Titel \"Schuh des Manitu\" kommt daher, dass der Berg, wo sich der Schatz befindet, diesen Namen trägt.

Eine sehr schöne, stark an \"Vom Winde verweht\" erinnernde Geschichte ist, als Uschi ihrem neuen Freund Ranger erstmals in die Arme sinkt.


Hin und wieder tauchen Untertitel auf, allerdings ist das wohl mehr Spaßindianisch, was gesprochen wird als eine wirkliche Indianersprache.

Ich habe diesen Film gesehen, weil mein Arbeitgeber einen Kinosaal gemietet und uns eingeladen hatte; aus eigenem Antrieb wäre ich in diesen Film wohl nicht reinggangen, habe aber durchaus einige Male gelacht.

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