Erfahrungsbericht von Calauer
Nur was für Bully - Fans
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gestern war ich auch abends noch im Kino und dort stand ja nun die große Frage an, was man denn schauen soll. Die Auswahl blieb letztlich zwischen Shrek, Der Schuh des Manitu und Evolution. Irgendwie einigten wir uns schnell auf den Bully - Film, weil wir in der Vorschau schon lustiges Szenen gesehen hatten und Bully hat ja auch immer was lustiges zu bieten. Ich hatte aber schon meine Vorahnungen, denn meistens sind bei guten Vorschauszenen die Filme im gesamten dann nicht mehr so toll.
Der Film war für die Freitag - Abendveranstaltung auch noch nicht einmal ausverkauft. Aber bei deutschen Filmen scheint das wohl so üblich zu sein. Jedenfalls ist diese deutsche Komödie ab 6 Jahre freigegeben und hat eine Länge von 86 Minuten. Die Regie machte Michael Bully Herbig selbst und auch seine Produktionsfirma "Herb Films" hat sich am Film beteiligt. Die Schauspieler reichen dann von Bully selbt über Christian Tramitz, Marie Bäumer, Hilmie Sözer, Rick Kavanian, Tim Wilde und Sky Du Mont.
Der Anfang des Filmes ist schon so unsinnig, wie viele andere Szenen im Film. Ranger, gespielt von Christian Tramit rettet dem Apachen Häuptling Apahatchi an einem unüberschrankten Bahnübergang das Leben. Dann sieht man auch gleich, wie die beiden nun die Blutsbrüderschaft eingehen müssen, weil es so Brauch ist. Apahatchi schneidet Stranger in den Finger und der haut vor Schmerz Bully eins runter sodass dieser Nasenbluten hat und die beiden die Blutsbrüderschaft eingehen können.
Dann wird die Story immer kurioser, denn die beiden kommen in den Gefangenschaft der Schoschonen und stehen an einen Marterpfahl gefesselt. Angeblich hätten sie beide den Sohn von Häuptling Listiger Lurch getötet und auch sein Gold geraubt. Aber hier verläuft die Story dann immer unsinniger. Zum Glück hat man aber ein paar Szenen die dann doch irgendwie lustig wirken. Aber bei manchen Scherzen fand ich das gar nicht mehr lustig, weil es einfach zu blöd war. Aber wahrscheinlich bin ich auch nicht die richtige Zielgruppe für den Film, die ich als reine Bully - Fans proklamiere.
Mein Fazit:
Der Film grenzte für mich nicht an eine reine Komödie. Dafür waren die Witze zu unausgeglichen. Manchmal konnte man sich wirklich wegschmeißen vor Lachen und das nächste Mal dachte man, hah so lustig ist das nun auch wieder nicht. Die Witze wirkten teilweise so gekünstelt, dass ich den Film insgesamt nur für Bully - Fans weiterempfehlen würde. Außerdem bekommt er für den Ausbau einer simplen Bully - Szene aus dem Fernsehen zu einem ganze Kinofilm auch nur eine mittelmässige Bewertung. Ich hatte von dem Film mehr erwartet.
Danke fürs Lesen... Calauer!
21.07.01
Der Film war für die Freitag - Abendveranstaltung auch noch nicht einmal ausverkauft. Aber bei deutschen Filmen scheint das wohl so üblich zu sein. Jedenfalls ist diese deutsche Komödie ab 6 Jahre freigegeben und hat eine Länge von 86 Minuten. Die Regie machte Michael Bully Herbig selbst und auch seine Produktionsfirma "Herb Films" hat sich am Film beteiligt. Die Schauspieler reichen dann von Bully selbt über Christian Tramitz, Marie Bäumer, Hilmie Sözer, Rick Kavanian, Tim Wilde und Sky Du Mont.
Der Anfang des Filmes ist schon so unsinnig, wie viele andere Szenen im Film. Ranger, gespielt von Christian Tramit rettet dem Apachen Häuptling Apahatchi an einem unüberschrankten Bahnübergang das Leben. Dann sieht man auch gleich, wie die beiden nun die Blutsbrüderschaft eingehen müssen, weil es so Brauch ist. Apahatchi schneidet Stranger in den Finger und der haut vor Schmerz Bully eins runter sodass dieser Nasenbluten hat und die beiden die Blutsbrüderschaft eingehen können.
Dann wird die Story immer kurioser, denn die beiden kommen in den Gefangenschaft der Schoschonen und stehen an einen Marterpfahl gefesselt. Angeblich hätten sie beide den Sohn von Häuptling Listiger Lurch getötet und auch sein Gold geraubt. Aber hier verläuft die Story dann immer unsinniger. Zum Glück hat man aber ein paar Szenen die dann doch irgendwie lustig wirken. Aber bei manchen Scherzen fand ich das gar nicht mehr lustig, weil es einfach zu blöd war. Aber wahrscheinlich bin ich auch nicht die richtige Zielgruppe für den Film, die ich als reine Bully - Fans proklamiere.
Mein Fazit:
Der Film grenzte für mich nicht an eine reine Komödie. Dafür waren die Witze zu unausgeglichen. Manchmal konnte man sich wirklich wegschmeißen vor Lachen und das nächste Mal dachte man, hah so lustig ist das nun auch wieder nicht. Die Witze wirkten teilweise so gekünstelt, dass ich den Film insgesamt nur für Bully - Fans weiterempfehlen würde. Außerdem bekommt er für den Ausbau einer simplen Bully - Szene aus dem Fernsehen zu einem ganze Kinofilm auch nur eine mittelmässige Bewertung. Ich hatte von dem Film mehr erwartet.
Danke fürs Lesen... Calauer!
21.07.01
19 Bewertungen, 3 Kommentare
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29.03.2002, 01:04 Uhr von danih14
Bewertung: sehr hilfreichIch fand diesen Film sehr lustig. Und ich schaue die Bullyparade nie. Leider fand ich deinen Bericht ein wenig zu kurz gefasst. Ein paar mehr Infos über den Film und die Darsteller wäre angebracht. Trotzdem wünsche ich Frohe Ostern. ;-)
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24.03.2002, 23:52 Uhr von PrinceofLies
Bewertung: sehr hilfreichWas ich vermisse sind Schauspielerkritiken und eine Bewertung der Regie (z.B.inwiefern die Schauspieler miteinander harmonierten). Daher leider nur nützlich
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24.03.2002, 11:47 Uhr von R@ven
Bewertung: sehr hilfreichkann Dir nur beipflichten
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