Erfahrungsbericht von SDM-Mike
Ein witziger Western Spass für die ganze Familie!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
NAME DES FILMS: Der Schuh des Manitu
REGIE: Michael ´Bully´ Herbig, Deutschland 2001
DARSTELLER: Marie Bäumer, Michael ´Bully´ Herbig, Christian Tramitz, Sky Dumont, Rick Kavanian
GENRE: Western / Komödie
Am Freitag dem 19.07.2001 beschlossen zwei Freunde und ich spontan nach Mannheim zu fahren, um shoppen zu gehen, oder einfach, um etwas durch die Stadt zu laufen. Aufeinmahl kam einem meiner Freunde die Idee: " Gehen wir doch einfach ins Kino"!
Als wir kurze Zeit später am Bahnhof waren, betraten wir die Tram, die uns Richtung Kino brachte...
...nach einer kurzen Fahrt gelangten wir zum Cineplex. An den Schaufenstern erblickten wir zwei Filme, die für uns Interessant waren, Der Schuh des Manitu und Evolution. Mit einer Münze versuchten wir unsere Entscheidung zu erleichtern, Kopf bedeutete Bullys witzige Western Parodie und Zahl der spannende Evolution-Streifen. Das Ergebnis: Die Münze zeigte Zahl :-( Meine Tendenz ging eher zum Schuh des Manitu, aber da die anderen Beiden unschlüssig waren, kam es zu dieser Entscheidung.
Aber... Da uns keiner an der Kasse bedienen wollte (Machte gerade Mittagspause oder so ;-)) gingen wir erst nochetwas Essen. Dabei entschieden wir uns doch, Michael Herbig treu zu bleiben. Als wir dann wieder zum Kino zurückkamen, stellten wir uns in die Warteschlange und kauften Parkett-Karten zum Preis von 10 DM. Aber da die meisten Kinos sowieso keine Platzkontrollen machten, suchten wir uns die besten Plätze heraus.
In der Zeit bis zur Werbung machte ich mir noch mal meine Gedanken, ob der Film auch wirklich das verspricht, was ich mir davon erhofft habe, denn ich bin ein grosser Bully-Paraden Fan und sehe diese Show wöchentlich auf Pro Sieben. Bekannte Gesichter, wie z.B. Schrotti, oder Sissi erhoffte ich mir natürlich nicht in diesem Wildwest Streifen (haben dort auch nix zu suchen)
Als der Film dann endlich startete, wurde eine kleine Geschichte von Abahachi (Bully), Häuptling der Apachen und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) erzählt, welche schon bei der ersten Szene ihre "Treue" beweisen und sich die Blutsbruderehre schenken. Sie stehen beide (verblödelt wie schon immer) in einem Zelt, Bully nimmt mit ernstem Gesicht ein Messer aus der Tasche, nimmt Ranger's Finger, und schneidet ihm entschlossen eine kleine Wunde in diesen. Dieser findet das nicht sehr toll und haut Abahachi faustdick eine runter. Schon bei dieser Szene fing das ganze Kino an zu jubeln, was größtenteils aus Kindern zwischen 7-13 Jahren war.
Abahachis und Rangers "Traum" war es, ein eigenes Lokal für die Apachen zu eröffnen, auch diesmal wird diese Szene voll auf die Schippe genommen, denn das Lokal wurde "Apachen-Pub" genannt... Zu diesen Verhandlungen kommen außerdem noch der Immobilienmakler Santa Maria (Sky Dumont) und der Häuptlingssohn Falscher Hase, welcher einen großzügigen Kreditüberbringen will, hinzu.
Witzig ist auch, dass die Indianer ihre eigen Sprache sprechen und nur der Sinn im Untertitel zu entnehmen ist. So kann man z.B. lesen, dass der Häuptlingssohn einen Zinssatz von 38 % nehmen möchte. Darauf fragt Ranger seinen Blutsbruder: "Was hot der eigentlich gesorgt?" (Das o ist gewollte, denn gesprochen haben die Beiden auf bayrischen Dialekt), darauf erwidert Abachis: " Wois I net, der hot so oinen gonz hinterhältigen Dialekt...) Dies ist für mich übrigens einfach "toller Humor"...
Ich mag es sehr, wenn auf diese Weise andere auf die Schippe genommen werden...
Als Ranger zur Feier des Tages eine Flache Champagner öffnen möchte, fliegt der Korken direkt aufs Haus... und was passiert... das Haus fliegt Schnurstracks nach Hinten um. Schnell wird den Beiden klar, dass sie mächtig hinters Ohr gehauen wurden, und schon beginnt eine wilde Schiesserei, in der Falscher Hase erschossen wird. Santa Maria schnappt sich mit seinen andere Gaunern das Geld und nehmen dazu auch noch Ranger und Abahachi gefangen und fesseln sie an einen Pfahl.
Der Häuptling, Listiger Lurch, ist über diese Neuigkeit nicht sehr erfreut, und beschließt, die Beiden in den Tod zu schicken. Sie versuchen zwar noch ihre Unschuld zu beweisen, aber Santa Maria hat einen zu guten Eindruck beim Häuptling und seinem Stamm hinterlassen, so können sie nicht verhindern, dass Listiger Lurch ihren Tod auf den nächsten Tag verkündet.
In der Nacht ziehen die Beiden am Pfahl wieder ihren typischen Witze, die das Publikum erneut zum Lachen bringen. Aufeinmahl kommt Bullig eine geniale Idee, sie könnten doch einfach mit einem Schatz den Ärger "wegkaufen". Ranger, der zu diesem Zeitpunkte sehr pessimistisch veranlagt war, möchte Abahachi nicht seinen Glauben schenken, aber dieser erzählt, dass er einen Teil von einer Schatzkarte besitzt, wobei die restlichen drei Teile in Besitz von anderen Personen sind, welche er sich nicht zu Erinnern scheint, da er zum dem Zeitpunkt der "gütigen Gabe" betrunken war. Plötzlich, ohne einen Hinweis werden die Fesseln gelockert und die Beiden kommen einfach frei. Dabei fallen beide Marterpfahle um, und töten dabei den richtigen weissen Hasen von Häuptling Listiger Lurch. Um noch mehr Unbequemlichkeiten zu vermeiden, machen sich die Beiden schnellstens auf den Weg. Unbemerkt werden sie von Santa Maria und seinen anderen Gaunern verfolgt.
Am nächsten Morgen wird der Häuptling zu der unglücklichen Stelle gerufen, wo sein toter Hase zu finden ist, ohne viel zu überlegen möchte er den beiden "das Kriegsbeil ausgraben"... Vonwegen, ein Stammesmitglied sagt: " Wir haben kein Beil, das letzte war zu billig und ist kaputt gegangen"... Darauf erwiederte Lurch: " Was haben wir zum ausgraben"? und der Stammesangehörige sagte: "Ein Klappstuhl"! Schnurstracks gruben sie den Stuhl aus und erklärten somit den Krieg...
Auf der Flucht kommen sie zu Abahachis Bruder, namens Winnetouch, der schon vom ersten Blick an leicht schwul veranlagt zu sein scheint ;-) Auf Deutsch, er ist stockschwul, gespielt wird er übrigens ebenfalls von Michael Herbig. Genau diese Person verleiht dem Film den wirklichen witzigen Touch, denn durch seine "weiblichen Gestiken" und seine tollpatschische Art, durchs Leben zu laufen hat dieser Charakter die Herzen des ganzen Kinos erobert. Dieser wohnt auf seiner Puder-Rosabeauty-Farm.
WER DEN REST DES FILMES NICHT ERFAHREN MÖCHTE SOLL SOFORT ZUR BEWERTUNG!!!
Der Rest des Filmes ist in 3 Sätzen zusammenzufassen, Abahachi und Ranger wollen zusammen die restlichen zwei Teile der Schatzkarte finden (Winnetouch hatte noch ein viertel bei sich aufbewahrt), wobei jeder von ihnen getrennte Wege reiten muss.
Aber das wäre ja langweilig, natürlich muss der Gauner Santa Maria seine Finger im Spiel haben und strebt das gleich Ziel an. Auf der Suche lernt Ranger Uschi (Marie Bäumer) kennen, womit sich schon nach kurzer Zeit der Part der Liebesgeschichte in dem Film seinen Lauf nimmt. Abahachi kann bei seinem alten Freund Dimitri, der einige Wörter des Öfteren mal umdreht, z.B. anstatt Maulesel sagt er Eselmaul... (bekannt aus der Bully-Parade).
Nach einer eher 08/15 Story finden sie dann am Ende den Schatz, Santa Maria kommt ums Leben, ein Gauner wechselt auf die Seite der Guten, alle sind Glücklich und der Häuptling merkt, dass die Beiden Blutbrüder wirklich eine „Weiße-Weste“ haben.
Persönliche Meinung
********************
Zufällig habe ich vorhin erfahren, dass heute der erste Tag war, wo der Film ausgestrahlt wurde, deshalb war ich im Nachhinein doch sehr erschrocken, dass nur 1/3 des Kinos gefüllt war. Empfehlen kann ich diesen Film allen, die die Bully-Parade mögen, oder die Fans des etwas "höheren Humors sind"
Ich hoffe ich habe euch noch nicht zu viel verraten, und ihr werdet diesen Film besuchen,
viel Spass dabei,
euer Mike :-)
REGIE: Michael ´Bully´ Herbig, Deutschland 2001
DARSTELLER: Marie Bäumer, Michael ´Bully´ Herbig, Christian Tramitz, Sky Dumont, Rick Kavanian
GENRE: Western / Komödie
Am Freitag dem 19.07.2001 beschlossen zwei Freunde und ich spontan nach Mannheim zu fahren, um shoppen zu gehen, oder einfach, um etwas durch die Stadt zu laufen. Aufeinmahl kam einem meiner Freunde die Idee: " Gehen wir doch einfach ins Kino"!
Als wir kurze Zeit später am Bahnhof waren, betraten wir die Tram, die uns Richtung Kino brachte...
...nach einer kurzen Fahrt gelangten wir zum Cineplex. An den Schaufenstern erblickten wir zwei Filme, die für uns Interessant waren, Der Schuh des Manitu und Evolution. Mit einer Münze versuchten wir unsere Entscheidung zu erleichtern, Kopf bedeutete Bullys witzige Western Parodie und Zahl der spannende Evolution-Streifen. Das Ergebnis: Die Münze zeigte Zahl :-( Meine Tendenz ging eher zum Schuh des Manitu, aber da die anderen Beiden unschlüssig waren, kam es zu dieser Entscheidung.
Aber... Da uns keiner an der Kasse bedienen wollte (Machte gerade Mittagspause oder so ;-)) gingen wir erst nochetwas Essen. Dabei entschieden wir uns doch, Michael Herbig treu zu bleiben. Als wir dann wieder zum Kino zurückkamen, stellten wir uns in die Warteschlange und kauften Parkett-Karten zum Preis von 10 DM. Aber da die meisten Kinos sowieso keine Platzkontrollen machten, suchten wir uns die besten Plätze heraus.
In der Zeit bis zur Werbung machte ich mir noch mal meine Gedanken, ob der Film auch wirklich das verspricht, was ich mir davon erhofft habe, denn ich bin ein grosser Bully-Paraden Fan und sehe diese Show wöchentlich auf Pro Sieben. Bekannte Gesichter, wie z.B. Schrotti, oder Sissi erhoffte ich mir natürlich nicht in diesem Wildwest Streifen (haben dort auch nix zu suchen)
Als der Film dann endlich startete, wurde eine kleine Geschichte von Abahachi (Bully), Häuptling der Apachen und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) erzählt, welche schon bei der ersten Szene ihre "Treue" beweisen und sich die Blutsbruderehre schenken. Sie stehen beide (verblödelt wie schon immer) in einem Zelt, Bully nimmt mit ernstem Gesicht ein Messer aus der Tasche, nimmt Ranger's Finger, und schneidet ihm entschlossen eine kleine Wunde in diesen. Dieser findet das nicht sehr toll und haut Abahachi faustdick eine runter. Schon bei dieser Szene fing das ganze Kino an zu jubeln, was größtenteils aus Kindern zwischen 7-13 Jahren war.
Abahachis und Rangers "Traum" war es, ein eigenes Lokal für die Apachen zu eröffnen, auch diesmal wird diese Szene voll auf die Schippe genommen, denn das Lokal wurde "Apachen-Pub" genannt... Zu diesen Verhandlungen kommen außerdem noch der Immobilienmakler Santa Maria (Sky Dumont) und der Häuptlingssohn Falscher Hase, welcher einen großzügigen Kreditüberbringen will, hinzu.
Witzig ist auch, dass die Indianer ihre eigen Sprache sprechen und nur der Sinn im Untertitel zu entnehmen ist. So kann man z.B. lesen, dass der Häuptlingssohn einen Zinssatz von 38 % nehmen möchte. Darauf fragt Ranger seinen Blutsbruder: "Was hot der eigentlich gesorgt?" (Das o ist gewollte, denn gesprochen haben die Beiden auf bayrischen Dialekt), darauf erwidert Abachis: " Wois I net, der hot so oinen gonz hinterhältigen Dialekt...) Dies ist für mich übrigens einfach "toller Humor"...
Ich mag es sehr, wenn auf diese Weise andere auf die Schippe genommen werden...
Als Ranger zur Feier des Tages eine Flache Champagner öffnen möchte, fliegt der Korken direkt aufs Haus... und was passiert... das Haus fliegt Schnurstracks nach Hinten um. Schnell wird den Beiden klar, dass sie mächtig hinters Ohr gehauen wurden, und schon beginnt eine wilde Schiesserei, in der Falscher Hase erschossen wird. Santa Maria schnappt sich mit seinen andere Gaunern das Geld und nehmen dazu auch noch Ranger und Abahachi gefangen und fesseln sie an einen Pfahl.
Der Häuptling, Listiger Lurch, ist über diese Neuigkeit nicht sehr erfreut, und beschließt, die Beiden in den Tod zu schicken. Sie versuchen zwar noch ihre Unschuld zu beweisen, aber Santa Maria hat einen zu guten Eindruck beim Häuptling und seinem Stamm hinterlassen, so können sie nicht verhindern, dass Listiger Lurch ihren Tod auf den nächsten Tag verkündet.
In der Nacht ziehen die Beiden am Pfahl wieder ihren typischen Witze, die das Publikum erneut zum Lachen bringen. Aufeinmahl kommt Bullig eine geniale Idee, sie könnten doch einfach mit einem Schatz den Ärger "wegkaufen". Ranger, der zu diesem Zeitpunkte sehr pessimistisch veranlagt war, möchte Abahachi nicht seinen Glauben schenken, aber dieser erzählt, dass er einen Teil von einer Schatzkarte besitzt, wobei die restlichen drei Teile in Besitz von anderen Personen sind, welche er sich nicht zu Erinnern scheint, da er zum dem Zeitpunkt der "gütigen Gabe" betrunken war. Plötzlich, ohne einen Hinweis werden die Fesseln gelockert und die Beiden kommen einfach frei. Dabei fallen beide Marterpfahle um, und töten dabei den richtigen weissen Hasen von Häuptling Listiger Lurch. Um noch mehr Unbequemlichkeiten zu vermeiden, machen sich die Beiden schnellstens auf den Weg. Unbemerkt werden sie von Santa Maria und seinen anderen Gaunern verfolgt.
Am nächsten Morgen wird der Häuptling zu der unglücklichen Stelle gerufen, wo sein toter Hase zu finden ist, ohne viel zu überlegen möchte er den beiden "das Kriegsbeil ausgraben"... Vonwegen, ein Stammesmitglied sagt: " Wir haben kein Beil, das letzte war zu billig und ist kaputt gegangen"... Darauf erwiederte Lurch: " Was haben wir zum ausgraben"? und der Stammesangehörige sagte: "Ein Klappstuhl"! Schnurstracks gruben sie den Stuhl aus und erklärten somit den Krieg...
Auf der Flucht kommen sie zu Abahachis Bruder, namens Winnetouch, der schon vom ersten Blick an leicht schwul veranlagt zu sein scheint ;-) Auf Deutsch, er ist stockschwul, gespielt wird er übrigens ebenfalls von Michael Herbig. Genau diese Person verleiht dem Film den wirklichen witzigen Touch, denn durch seine "weiblichen Gestiken" und seine tollpatschische Art, durchs Leben zu laufen hat dieser Charakter die Herzen des ganzen Kinos erobert. Dieser wohnt auf seiner Puder-Rosabeauty-Farm.
WER DEN REST DES FILMES NICHT ERFAHREN MÖCHTE SOLL SOFORT ZUR BEWERTUNG!!!
Der Rest des Filmes ist in 3 Sätzen zusammenzufassen, Abahachi und Ranger wollen zusammen die restlichen zwei Teile der Schatzkarte finden (Winnetouch hatte noch ein viertel bei sich aufbewahrt), wobei jeder von ihnen getrennte Wege reiten muss.
Aber das wäre ja langweilig, natürlich muss der Gauner Santa Maria seine Finger im Spiel haben und strebt das gleich Ziel an. Auf der Suche lernt Ranger Uschi (Marie Bäumer) kennen, womit sich schon nach kurzer Zeit der Part der Liebesgeschichte in dem Film seinen Lauf nimmt. Abahachi kann bei seinem alten Freund Dimitri, der einige Wörter des Öfteren mal umdreht, z.B. anstatt Maulesel sagt er Eselmaul... (bekannt aus der Bully-Parade).
Nach einer eher 08/15 Story finden sie dann am Ende den Schatz, Santa Maria kommt ums Leben, ein Gauner wechselt auf die Seite der Guten, alle sind Glücklich und der Häuptling merkt, dass die Beiden Blutbrüder wirklich eine „Weiße-Weste“ haben.
Persönliche Meinung
********************
Zufällig habe ich vorhin erfahren, dass heute der erste Tag war, wo der Film ausgestrahlt wurde, deshalb war ich im Nachhinein doch sehr erschrocken, dass nur 1/3 des Kinos gefüllt war. Empfehlen kann ich diesen Film allen, die die Bully-Parade mögen, oder die Fans des etwas "höheren Humors sind"
Ich hoffe ich habe euch noch nicht zu viel verraten, und ihr werdet diesen Film besuchen,
viel Spass dabei,
euer Mike :-)
25 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.02.2002, 19:50 Uhr von sdm-7of8
Bewertung: sehr hilfreichvorsicht: totlach-gefahr!!
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18.02.2002, 22:25 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichFand ihn auch recht klasse - in deinem Gäsebuch hat sich wohl der Fehlerteufel eingeschlichen ... nachdem ciao neu gestaltet wurde ... ?! gruß vom alias
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