Erfahrungsbericht von Angus2000
Der Schuh des Manitu - teilweise lustig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mir den Film „Der Schuh des Manitu" vor kurzem Im Kino angeschaut.
Inhaltlich geht es um den Indianer Abahachi (Bully) und den Ranger (Christian Tramitz), die von einem Fettnäpfchen ins Nächste treten.
Zunächst beginnt alles mit der Blutbrüderschaft der zwei absolut unterschiedlichen Personen. Sie wollen eine Kneipe eröffnen und holen sich als Kredit ein Beutel Gold. Doch wie es sein muss, kommt ein Bösewicht und zieht die beiden über den Tisch. Dabei wird auch noch der Sohn des Häuplings Listiger Lurch ermordet, was natürlich den beiden Abenteurern angehängt wird. Im Film heißt es also den Schatz von Abahachis Großvater finden, damit der Kredit zurückgezahlt werden kann und den wahren Mörder als Mörder bloßstellen, um wieder friedlich mit den Indianern zu leben. Natürlich gibt es ein Problem nach dem nächsten, so muss zunächst die Schatzkarte zusammengesucht werden, wobei der schwule Zwillingsbruder von Abahachi Winnetouch hilfreich ist. Doch der Mörder und Bösewicht will die Schatzkarte, dessen vierter Teil auf den Rücken einer Frau tätowiert ist, für sich. Ein weiteres Problem ist, dass die Indianer und der Mörder unter einer Decke stecken und die beiden Abenteurer gemeinsam jagen.
Vom Inhalt her ist der Film nicht all zu tiefgründig. Die Geschichte ist einfach mit zu verfolgen, auch wenn man mal nicht ganz bei der Sache ist.
Der Film lebt von einer Unmenge an Gags, die meist recht oberflächlich sind. Da es lustige Szenen ohne Ende gibt, kommt man sehr viel zum Lachen.
Sky du Mont spielt den Bösewicht Santa Maria wirklich sehr gut und passt meiner Meinung nach absolut in diese Parodie. Da es sich um aneinandergereihte Witze handelt, kann man nicht wirklich von einer Parodie auf Winnetou sprechen. Jede Kleinigkeit wird veralbert, jedoch nicht wirklich ein kompletter Teil des Winnetou Filmes.
Wenn man die Bullyparade und den absolut übertriebenen Humor mag, dann wird dieser Film dennoch ein Leckerbissen sein, denn viele Bekannte Gesichter tauchen auf, wie Bully selbst, Christian Tramitz als bayrisch sprechenden Ranger und Rick Kavian, als Barbesitzer Dimitri. Der gesamte Film ähnelt sehr der Bullyparade, da ständig ein Gag dem nächsten folgt. Viele Westernklischees werden auf die Schippe genommen, und nicht alle haben Erfolg, doch bei der Unmenge kommt man um viele Lacher nicht herum...
Ich denke durch die Bullyparade ist der Film sehr stark bei den Zuschauern bekannt und die Werbetrommel wurde gerührt. Ohne die Große Bullyfangemeinde würde der Film kaum so großen Erfolg im Kino haben.
Fazit: Der Film ist gut, jedoch kein Spitzenfilm und ist nur wirklich zu empfehlen, wenn man die Bullyparade mag.
Inhaltlich geht es um den Indianer Abahachi (Bully) und den Ranger (Christian Tramitz), die von einem Fettnäpfchen ins Nächste treten.
Zunächst beginnt alles mit der Blutbrüderschaft der zwei absolut unterschiedlichen Personen. Sie wollen eine Kneipe eröffnen und holen sich als Kredit ein Beutel Gold. Doch wie es sein muss, kommt ein Bösewicht und zieht die beiden über den Tisch. Dabei wird auch noch der Sohn des Häuplings Listiger Lurch ermordet, was natürlich den beiden Abenteurern angehängt wird. Im Film heißt es also den Schatz von Abahachis Großvater finden, damit der Kredit zurückgezahlt werden kann und den wahren Mörder als Mörder bloßstellen, um wieder friedlich mit den Indianern zu leben. Natürlich gibt es ein Problem nach dem nächsten, so muss zunächst die Schatzkarte zusammengesucht werden, wobei der schwule Zwillingsbruder von Abahachi Winnetouch hilfreich ist. Doch der Mörder und Bösewicht will die Schatzkarte, dessen vierter Teil auf den Rücken einer Frau tätowiert ist, für sich. Ein weiteres Problem ist, dass die Indianer und der Mörder unter einer Decke stecken und die beiden Abenteurer gemeinsam jagen.
Vom Inhalt her ist der Film nicht all zu tiefgründig. Die Geschichte ist einfach mit zu verfolgen, auch wenn man mal nicht ganz bei der Sache ist.
Der Film lebt von einer Unmenge an Gags, die meist recht oberflächlich sind. Da es lustige Szenen ohne Ende gibt, kommt man sehr viel zum Lachen.
Sky du Mont spielt den Bösewicht Santa Maria wirklich sehr gut und passt meiner Meinung nach absolut in diese Parodie. Da es sich um aneinandergereihte Witze handelt, kann man nicht wirklich von einer Parodie auf Winnetou sprechen. Jede Kleinigkeit wird veralbert, jedoch nicht wirklich ein kompletter Teil des Winnetou Filmes.
Wenn man die Bullyparade und den absolut übertriebenen Humor mag, dann wird dieser Film dennoch ein Leckerbissen sein, denn viele Bekannte Gesichter tauchen auf, wie Bully selbst, Christian Tramitz als bayrisch sprechenden Ranger und Rick Kavian, als Barbesitzer Dimitri. Der gesamte Film ähnelt sehr der Bullyparade, da ständig ein Gag dem nächsten folgt. Viele Westernklischees werden auf die Schippe genommen, und nicht alle haben Erfolg, doch bei der Unmenge kommt man um viele Lacher nicht herum...
Ich denke durch die Bullyparade ist der Film sehr stark bei den Zuschauern bekannt und die Werbetrommel wurde gerührt. Ohne die Große Bullyfangemeinde würde der Film kaum so großen Erfolg im Kino haben.
Fazit: Der Film ist gut, jedoch kein Spitzenfilm und ist nur wirklich zu empfehlen, wenn man die Bullyparade mag.
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