Erfahrungsbericht von filmorama.de
die Grausamkeit des Krieges
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Story:
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Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand der Normandie in dem von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller (Tom Hanks) muss mit seinen Männern (u.a. Tom Sizemore, Edward Burns) hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten James Ryan (Matt Damon) zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. "Warum acht Leben riskieren, um eines zu retten?"
Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder Soldat nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren...
Kritik:
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Der Film beginnt mit einer der schockierendsten und realistischsten Film-Sequenz aller Zeiten:
Tausende U.S.-Soldaten werden mit Schiffen an den Strand der besetzten Normandie transportiert. Dort angekommen gehen die Schiffsklappen auf - und sofort hagelt es Gewehrkugeln der Nazi-Deutschen. Bevor die Soldaten auch nur einen Schritt auf Land setzen konnten, starben Tausende im Pazifischen Ozean. Das Meer färbte sich blutrot. Mitten drin Captain Miller (Tom Hanks) und seine Einheit...
Schon in dieser sehr harten Szene verschont Ausnahme-Regisseur die Zuschauer in keinster Weise. Es werden nicht nur Einschüsse in den Kopf und in andere Teile des Körpers gezeigt, sondern auch wie z.B. ein von einer Granate erfasster Soldat seinen abgetrennten Arm sucht.
Sicherlich ist dies nicht geeignet für Jedermann, aber ich finde es ist gut so. Denn warum sollte man etwas verschönigen, was in Wirklichkeit so grausam war?
Was mich doch sehr beeindruckt, aber auch ziemlich überrascht hat, war, dass Spielberg auch die Amerikaner als alleinige Helden darstellen. So wird z.B. auch ein gefangener deutscher Soldat als ganz normaler Mensch gezeigt, der nur den Krieg überleben will und wie alle anderen nicht freiwillig an so einen erschreckenden Ort ging.
Fazit:
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Mit diesem Film hat sich Steven Spielberg wirklich selbst übertroffen. Mit einem Budget von 100 Millionen Dollar ließ er die original Schauplätze neu auferstehen, tausende Soldaten in die schlimmste Schlacht ziehen und zu guter letzt macht er Tom Hanks zum wohl besten Schauspieler unsere Tage.
Seine Belohnung war ein Oscar als beste Regie und als bester Film. Außerdem wurden 3 weitere Oscars an "Der Soldat James Ryan" verteilt. Meiner Meinung nach hätten es auch mehr werden können.
Der beste Anti-Kriegsfilm seit "Apocalypse Now". Und wer nach diesem Film noch sagt, Spielberg hätte kein Talent als Regisseur, der kennt nur "Hook" und "Always" von ihm.
Den Film kann man in 4 Worten beschreiben:
Schockierend, bewegend, realistisch, Meisterwerk.
USA 1998
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Matt Damon
Original-Titel: "Saving Private Ryan"
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Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand der Normandie in dem von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller (Tom Hanks) muss mit seinen Männern (u.a. Tom Sizemore, Edward Burns) hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten James Ryan (Matt Damon) zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. "Warum acht Leben riskieren, um eines zu retten?"
Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder Soldat nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren...
Kritik:
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Der Film beginnt mit einer der schockierendsten und realistischsten Film-Sequenz aller Zeiten:
Tausende U.S.-Soldaten werden mit Schiffen an den Strand der besetzten Normandie transportiert. Dort angekommen gehen die Schiffsklappen auf - und sofort hagelt es Gewehrkugeln der Nazi-Deutschen. Bevor die Soldaten auch nur einen Schritt auf Land setzen konnten, starben Tausende im Pazifischen Ozean. Das Meer färbte sich blutrot. Mitten drin Captain Miller (Tom Hanks) und seine Einheit...
Schon in dieser sehr harten Szene verschont Ausnahme-Regisseur die Zuschauer in keinster Weise. Es werden nicht nur Einschüsse in den Kopf und in andere Teile des Körpers gezeigt, sondern auch wie z.B. ein von einer Granate erfasster Soldat seinen abgetrennten Arm sucht.
Sicherlich ist dies nicht geeignet für Jedermann, aber ich finde es ist gut so. Denn warum sollte man etwas verschönigen, was in Wirklichkeit so grausam war?
Was mich doch sehr beeindruckt, aber auch ziemlich überrascht hat, war, dass Spielberg auch die Amerikaner als alleinige Helden darstellen. So wird z.B. auch ein gefangener deutscher Soldat als ganz normaler Mensch gezeigt, der nur den Krieg überleben will und wie alle anderen nicht freiwillig an so einen erschreckenden Ort ging.
Fazit:
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Mit diesem Film hat sich Steven Spielberg wirklich selbst übertroffen. Mit einem Budget von 100 Millionen Dollar ließ er die original Schauplätze neu auferstehen, tausende Soldaten in die schlimmste Schlacht ziehen und zu guter letzt macht er Tom Hanks zum wohl besten Schauspieler unsere Tage.
Seine Belohnung war ein Oscar als beste Regie und als bester Film. Außerdem wurden 3 weitere Oscars an "Der Soldat James Ryan" verteilt. Meiner Meinung nach hätten es auch mehr werden können.
Der beste Anti-Kriegsfilm seit "Apocalypse Now". Und wer nach diesem Film noch sagt, Spielberg hätte kein Talent als Regisseur, der kennt nur "Hook" und "Always" von ihm.
Den Film kann man in 4 Worten beschreiben:
Schockierend, bewegend, realistisch, Meisterwerk.
USA 1998
Regie: Steven Spielberg
Darsteller: Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Matt Damon
Original-Titel: "Saving Private Ryan"
8 Bewertungen, 2 Kommentare
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27.05.2002, 19:17 Uhr von Bittner@01
Bewertung: sehr hilfreichein guter streifen! vor allem den anfang, finde ich sehr bedrückend!
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12.04.2002, 16:15 Uhr von kehlchen
Bewertung: sehr hilfreichIch war mit meinen Grosseltern in diesem Film, als wir wieder rauskamen weinten sie nur. der Film sei so realistisch, das die ganze schreckliche erinnerung wieder hochkam.....
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