Der Soldat James Ryan (VHS) Testbericht

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ab 6,61
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Erfahrungsbericht von BigRobShag

Horror mal ganz REAL

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Der Film, "Saving Private Ryan", wie er im englischen Original heisst, wurde von Steven Spielberg sehr gut umgesetzt.

Hier werden wohl alle blutigen und grauenvollen Szenarien eines Krieges durchgespielt, ausser einer Vergewaltigung, aber der Rest ist schon grausam genug.

Hanks als Captain führt eine Truppe an, von der, nach der Strandung auf der Normandie, nicht mehr viel übrig geblieben ist. Dort werden schon ca. 80% der Truppe niedergemetzelt.

Ein Teil dieser "Restbestände" erhält nun den Auftrag, James Ryan, den letzten von 4 Söhnen zu finden und nach Hause zu bringen. Der Fallschirmspringer gilt als verschollen in den Weiten Paris´. Gerade er ist von Abraham Lincoln (glaub ich) dazu auserchoren, zu seiner Mutter zurückzukehren, da sie schon 3 ihrer Söhne im Krieg verloren hat.

Wer den Film nicht gesehen hat, und noch sehen will, sollte diesen Absatz nicht lesen:

Nach ca. einem drittel des Film findet die Truppe unter Hanks den Soldaten, der dort aber seinen Auftrag erfüllen will, und sich demzufolge weigert, von dort nach Haus zu fliehen.
Nun müssen Hanks & Co. umplanen, d.h. am Ende helfen sie Ryan, die Brücke zu schützen und die deutschen Panzer aufzuhalten.

Im Film werden alle Kriegsszenen unverblümt dargestellt, so dass es einem schon mal schlecht werden kann. (Kein Scherz) Vor allem, als der deutsche Soldat dem Ami das Bajonette, mit den Worten: Lass es geschehen, es ist einfacher, ins Herz sticht. Ich erinnere mich nicht, diese Szene im Kino gesehen zu haben.

Fazit: Nichts für schwache Nerven. Auch nichts für Kinder unter 16 Jahren, denn die Szenen hier sind knallhart und realistisch brutalisiert.

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