Der kleine Eisbär (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Maulwurf
Der große kleine Eisbären-Held Lars
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Inhalt
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Die Geburt, sein Vater, der mit drei anderen Eisbären auf Robbenjagd ist erfährt, das er nun endlich Vater geworden ist. Doch Anfangs registriert er es nicht und versucht die Möwe zu verscheuchen, bis er endlich es begriff und verzückt schrie: „Ich bin Vater!“
Kaum ist nun der kleine, große Held der Geschichte auf die Welt gekommen, hatte er sich unfreiwillig Feinde gemacht. Drei Eisbären, denen das Essen verjagt worden ist.
Der Kleine, wächst und wächst, er findet schnell Freunde, doch schwimmen kann er immer noch nicht. Mit seiner Herzlichkeit, erweicht er jedes Herz, selbst die Freundschaft mit einer Robbe namens Robbie hindert nichts daran. Leider darf niemand anders von seinem kleinen, süßen Geheimnis, der Freundschaft zu einer Robbe, erfahren. Wie es aber im Leben so ist, auch das best gehütetste Geheimnis kommt ans Tageslicht.
Auf einem ihrer, Lars und Robbies, Erkundungstouren müssen die zwei zusehen, wie Robbies Eltern fast von den drei Eisbären gefressen worden wären. Eine Lawine verhinderte, das diese als Futter endeten. Damit fängt jedoch auch ein Kampf für die seltsame und in den Augen der Erwachsenen unmögliche Freundschaft. Wie es nicht anders zu erwarten war, siegen die zwei Freunde und es wurde ein neuer Pakt zwischen Bär und Robbe ausgemacht. Die Robben gehen fischen und die Eisbären passen auf diese, vor sich selber auf.
Es kommt eine vergnügte Zeit, in denen unser kleiner Held mit seinen Freunden spielt. Bei einer Tour von Lars mit seinem Vater, wird er während des Schlafes von einer abgebrochenen Scholle fortgetragen, weit fort in den Süden, weit weg von seiner Heimat, dort wo es bunt ist. Hobby, seiner neuer Freund, ein Flusspferd, leitet in die Wege das Lars wieder nach Hause kann, wo man sich schon große Sorgen machte.
Kaum ist er wieder zu Hause kommen die Robben, ihren Verpflichtungen nicht, doch wieso weiß keiner. Man vermutet die ansässigen Fischer sind daran Schuld. Lars und Robbie wollen der Sache auf den Grund gehen und bemerken, es sind nicht die Fischer sondern ein großer schwarzer Mund, was sie jedoch nicht ahnen konnten. Die Erwachsenen wollten nicht glauben, das dies Schuld sein könnten, erst als es da war und man es sah, zweifelten sie nicht mehr an der Existenz. In dem Moment war es zu spät, denn ein Teil wurde verschluckt. Lars und seine Freunde schafften es in der letzten Minute sämtliche Fische und sonstige Gefangene, des großen schwarzen Mundes zu retten.
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Grafik + Musik
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Der Film ist recht liebevoll gezeichnet und ein wahrer Augenschmaus, trotz der wenigen Farben die verwendet worden sind, die Musik unterstreicht dies alles mit einfachen und doch tiefgründigen Effekten. Vor allem unterstreicht sie den emotionalen Eindruck der einzelnen oder mehreren Figuren oder gar der gesamten Situation.
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Meinung
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Persönlich hat er mir sehr gut gefallen, ist recht einfach gemacht mit viel Emotio, ein bisschen Pfiff und Überraschung gemixt mit einer Spur Freundschaft, Hass. Zudem ist er sehr Hintergründig und wenn man ihn genauer unter die Lupe nimmt merkt man. Ups, das ist nicht nur was für Kinder, sondern den können genauso gut Erwachsene anschauen und was daraus lernen.
Denn etwas kleines, hat den großen gezeigt, dass Unmöglich zu sein scheinende, doch nicht ganz so unmöglich ist. Das was man erreichen möchte, kann man mit einer Portion Mut und starkem Willen, nicht einmal mit viel Kraft, schaffen.
Wenn ich vor der Wahl stehen würde, diesen Film ein zweites Mal anschauen zu müssen, würde ich das müssen streichen und ihn freiwillig mir noch einmal antun.
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Fazit
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Dieser Film ist sehr liebevoll gemacht und sicher nicht nur ein Kinderfilm, sondern ein Film, bei dem man merkt:
Nicht nur Kinder können von Erwachsenen lernen, sondern ab und zu auch Erwachsene von Kindern.
Inhalt
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Die Geburt, sein Vater, der mit drei anderen Eisbären auf Robbenjagd ist erfährt, das er nun endlich Vater geworden ist. Doch Anfangs registriert er es nicht und versucht die Möwe zu verscheuchen, bis er endlich es begriff und verzückt schrie: „Ich bin Vater!“
Kaum ist nun der kleine, große Held der Geschichte auf die Welt gekommen, hatte er sich unfreiwillig Feinde gemacht. Drei Eisbären, denen das Essen verjagt worden ist.
Der Kleine, wächst und wächst, er findet schnell Freunde, doch schwimmen kann er immer noch nicht. Mit seiner Herzlichkeit, erweicht er jedes Herz, selbst die Freundschaft mit einer Robbe namens Robbie hindert nichts daran. Leider darf niemand anders von seinem kleinen, süßen Geheimnis, der Freundschaft zu einer Robbe, erfahren. Wie es aber im Leben so ist, auch das best gehütetste Geheimnis kommt ans Tageslicht.
Auf einem ihrer, Lars und Robbies, Erkundungstouren müssen die zwei zusehen, wie Robbies Eltern fast von den drei Eisbären gefressen worden wären. Eine Lawine verhinderte, das diese als Futter endeten. Damit fängt jedoch auch ein Kampf für die seltsame und in den Augen der Erwachsenen unmögliche Freundschaft. Wie es nicht anders zu erwarten war, siegen die zwei Freunde und es wurde ein neuer Pakt zwischen Bär und Robbe ausgemacht. Die Robben gehen fischen und die Eisbären passen auf diese, vor sich selber auf.
Es kommt eine vergnügte Zeit, in denen unser kleiner Held mit seinen Freunden spielt. Bei einer Tour von Lars mit seinem Vater, wird er während des Schlafes von einer abgebrochenen Scholle fortgetragen, weit fort in den Süden, weit weg von seiner Heimat, dort wo es bunt ist. Hobby, seiner neuer Freund, ein Flusspferd, leitet in die Wege das Lars wieder nach Hause kann, wo man sich schon große Sorgen machte.
Kaum ist er wieder zu Hause kommen die Robben, ihren Verpflichtungen nicht, doch wieso weiß keiner. Man vermutet die ansässigen Fischer sind daran Schuld. Lars und Robbie wollen der Sache auf den Grund gehen und bemerken, es sind nicht die Fischer sondern ein großer schwarzer Mund, was sie jedoch nicht ahnen konnten. Die Erwachsenen wollten nicht glauben, das dies Schuld sein könnten, erst als es da war und man es sah, zweifelten sie nicht mehr an der Existenz. In dem Moment war es zu spät, denn ein Teil wurde verschluckt. Lars und seine Freunde schafften es in der letzten Minute sämtliche Fische und sonstige Gefangene, des großen schwarzen Mundes zu retten.
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Grafik + Musik
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Der Film ist recht liebevoll gezeichnet und ein wahrer Augenschmaus, trotz der wenigen Farben die verwendet worden sind, die Musik unterstreicht dies alles mit einfachen und doch tiefgründigen Effekten. Vor allem unterstreicht sie den emotionalen Eindruck der einzelnen oder mehreren Figuren oder gar der gesamten Situation.
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Meinung
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Persönlich hat er mir sehr gut gefallen, ist recht einfach gemacht mit viel Emotio, ein bisschen Pfiff und Überraschung gemixt mit einer Spur Freundschaft, Hass. Zudem ist er sehr Hintergründig und wenn man ihn genauer unter die Lupe nimmt merkt man. Ups, das ist nicht nur was für Kinder, sondern den können genauso gut Erwachsene anschauen und was daraus lernen.
Denn etwas kleines, hat den großen gezeigt, dass Unmöglich zu sein scheinende, doch nicht ganz so unmöglich ist. Das was man erreichen möchte, kann man mit einer Portion Mut und starkem Willen, nicht einmal mit viel Kraft, schaffen.
Wenn ich vor der Wahl stehen würde, diesen Film ein zweites Mal anschauen zu müssen, würde ich das müssen streichen und ihn freiwillig mir noch einmal antun.
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Fazit
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Dieser Film ist sehr liebevoll gemacht und sicher nicht nur ein Kinderfilm, sondern ein Film, bei dem man merkt:
Nicht nur Kinder können von Erwachsenen lernen, sondern ab und zu auch Erwachsene von Kindern.
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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24.03.2006, 19:33 Uhr von liiiiindaaaaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. über gegenbewertungen würde ich mich freuen.
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