Der kleine Eisbär (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von fugazi
Absolut familientauglich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"Lars der kleine Eisbär" ist wirklich ein Film für die ganze Familie.
Die Kids sehen 78 Minuten lang (mag etwas kurz scheinen, ist aber genau richtig) den kleinen weißen Helden, den wohl jeder knuddelig findet, der ihn schon mal gesehen hat und die erwachsenen Begleitpersonen können sich an schönen (überwiegend computergenerierten) Landschaftsbildern ergötzen und lernen können wir auch noch was über die Inuit und ihre Bräuche :-). Wir Erwachsenen leiden auch nicht unter ätzenden Synchronstimmen der zahlreichen Prominenten. Diese halten sich vornehm zurück. Ich habe nur drei Stimmen erkannt (Jochen (Nissan) Busse, Wolfgang Völz und Harry Rowohlt) und mich die ganze Zeit gefragt, wem denn nun Anke Engelke und Ingolf Lück ihre Stimme geliehen haben (Antwort Mutter und Vater Eisbär). Sogar Dirk Bach als singender Entertainer-Pinguin Caruso ist ertragbar.
Die Handlung:
Drei Eisbären schleichen sich an eine Robbenkolonie heran, "um sie tüchtig aufzumischen" (dass Eisbären sich von Robben ernähren, wird nicht direkt gesagt). Leider werden die Robben gewarnt, da der vierte im Bunde erfährt, dass er eben Vater geworden ist (von Lars natürlich) und sich entsprechend (laut) freut.
Lars wächst schnell zu einem putzigen kleinen Eisbärenjungen heran, der allerdings nicht schwimmen kann. Als er einmal beim spielen in ein Eisloch fällt, rettet ihn ein Robbenkind und die beden freunden sich an. Für die erwachsenen Eisbären ist das natürlich ungeheuerlich, da man mit seinem Essen nicht spielen darf und auch nicht mit ihm brefreundet sein sollte.
Nachdem es nicht klappt, den beiden den Umgang miteinander zu verbieten, werden eben die Regeln geändert; die Robben fangen ba sofort Fische für die Eisbären und dafür beschützen die Eisbären die Robben (vor den Eisbären).
Zwischendrin wird noch die Geschichte "Kleiner Eisbär, wohin fährst du?" eingebaut. Lars übernachtet auf einer Eisscholle, diese bricht ab und er wird in die Südsee abgetrieben, wo er zum ersten Mal mit Farben in Berührung kommt. Er lernt neue Freunde kennen und wird schließlich von einem Schwertwal nach Hause gebracht. Bei dieser Gelegenheit lernt Lars auch zwangsläufig schwimmen.
Wieder zu Hause wartet die nächste Schwierigkeit: Es gibt keine Fische mehr und die Eisbären besinnen sich auf die alte Regel ...
Lars geht zu den Menschen in einer Siedlung in der Nähe, stellt aber fest, dass die auch keine Fische
mehr fangen. Die Inuit dort versetzen ein Mädchen in Trance, dass die Antwort herausfindet, die aber keiner versteht.
Lars und seine Freunde stemmen aber auch diese Aufgabe im großen Showdown.
Auflockern tun das ganze ein Trupp depressiver Lemminge, die laufend ihre Köpfe in den Schnee stecken, da alles so schlecht ist. Erst Caruso, ein Pinguin, der sich wohl vom Südpol herverirrt haben muss, kann positiv denkende, lebensbejahende Mitglieder der Gesellschaft aus ihnen machen.
Mein kleiner Sohn ist drei Jahre alt und war zum ersten Mal im Kino, ihm hat es sehr gut gefallen, ebenso meiner siebenjährigen Tochter. Eine Sitznachbarin musste mit ihrer kleinen Tochter (auch drei?) raus gehen, da sie erbärmlich anfing zu weinen, als Lars auf der Eisscholle abgetrieben wurde. Aber jeder weiß wohl selbst, ab wann er seinem Kind solch einen Film zumuten kann. Mein Sohn blieb jedenfalls die ganze Zeit bei der Sache.
Hilfreich war wohl auch, dass es (zumindest in unserem Kino) weder Werbung noch Vorfilm gab.
Fazit: Sehr kurzweilige Unterhaltung für die GANZE Familie.
Die Kids sehen 78 Minuten lang (mag etwas kurz scheinen, ist aber genau richtig) den kleinen weißen Helden, den wohl jeder knuddelig findet, der ihn schon mal gesehen hat und die erwachsenen Begleitpersonen können sich an schönen (überwiegend computergenerierten) Landschaftsbildern ergötzen und lernen können wir auch noch was über die Inuit und ihre Bräuche :-). Wir Erwachsenen leiden auch nicht unter ätzenden Synchronstimmen der zahlreichen Prominenten. Diese halten sich vornehm zurück. Ich habe nur drei Stimmen erkannt (Jochen (Nissan) Busse, Wolfgang Völz und Harry Rowohlt) und mich die ganze Zeit gefragt, wem denn nun Anke Engelke und Ingolf Lück ihre Stimme geliehen haben (Antwort Mutter und Vater Eisbär). Sogar Dirk Bach als singender Entertainer-Pinguin Caruso ist ertragbar.
Die Handlung:
Drei Eisbären schleichen sich an eine Robbenkolonie heran, "um sie tüchtig aufzumischen" (dass Eisbären sich von Robben ernähren, wird nicht direkt gesagt). Leider werden die Robben gewarnt, da der vierte im Bunde erfährt, dass er eben Vater geworden ist (von Lars natürlich) und sich entsprechend (laut) freut.
Lars wächst schnell zu einem putzigen kleinen Eisbärenjungen heran, der allerdings nicht schwimmen kann. Als er einmal beim spielen in ein Eisloch fällt, rettet ihn ein Robbenkind und die beden freunden sich an. Für die erwachsenen Eisbären ist das natürlich ungeheuerlich, da man mit seinem Essen nicht spielen darf und auch nicht mit ihm brefreundet sein sollte.
Nachdem es nicht klappt, den beiden den Umgang miteinander zu verbieten, werden eben die Regeln geändert; die Robben fangen ba sofort Fische für die Eisbären und dafür beschützen die Eisbären die Robben (vor den Eisbären).
Zwischendrin wird noch die Geschichte "Kleiner Eisbär, wohin fährst du?" eingebaut. Lars übernachtet auf einer Eisscholle, diese bricht ab und er wird in die Südsee abgetrieben, wo er zum ersten Mal mit Farben in Berührung kommt. Er lernt neue Freunde kennen und wird schließlich von einem Schwertwal nach Hause gebracht. Bei dieser Gelegenheit lernt Lars auch zwangsläufig schwimmen.
Wieder zu Hause wartet die nächste Schwierigkeit: Es gibt keine Fische mehr und die Eisbären besinnen sich auf die alte Regel ...
Lars geht zu den Menschen in einer Siedlung in der Nähe, stellt aber fest, dass die auch keine Fische
mehr fangen. Die Inuit dort versetzen ein Mädchen in Trance, dass die Antwort herausfindet, die aber keiner versteht.
Lars und seine Freunde stemmen aber auch diese Aufgabe im großen Showdown.
Auflockern tun das ganze ein Trupp depressiver Lemminge, die laufend ihre Köpfe in den Schnee stecken, da alles so schlecht ist. Erst Caruso, ein Pinguin, der sich wohl vom Südpol herverirrt haben muss, kann positiv denkende, lebensbejahende Mitglieder der Gesellschaft aus ihnen machen.
Mein kleiner Sohn ist drei Jahre alt und war zum ersten Mal im Kino, ihm hat es sehr gut gefallen, ebenso meiner siebenjährigen Tochter. Eine Sitznachbarin musste mit ihrer kleinen Tochter (auch drei?) raus gehen, da sie erbärmlich anfing zu weinen, als Lars auf der Eisscholle abgetrieben wurde. Aber jeder weiß wohl selbst, ab wann er seinem Kind solch einen Film zumuten kann. Mein Sohn blieb jedenfalls die ganze Zeit bei der Sache.
Hilfreich war wohl auch, dass es (zumindest in unserem Kino) weder Werbung noch Vorfilm gab.
Fazit: Sehr kurzweilige Unterhaltung für die GANZE Familie.
10 Bewertungen, 3 Kommentare
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24.03.2006, 19:33 Uhr von liiiiindaaaaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. über gegenbewertungen würde ich mich freuen.
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20.02.2002, 20:02 Uhr von Unschuldsengel
Bewertung: sehr hilfreichich finde 78 Minuten durchaus nicht so kurz. Viel länger können sich gerade die kleineren nicht konzentrieren, auch wenn der Film noch so toll ist. Meine Töchter sind auch drei und sieben ... ;o)
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20.02.2002, 19:54 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichEin wirklich niedlicher Film. Gruß, Ralf
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